News Spotify Family: Ohne QR-Code-Prüfung droht 12-monatige Sperre

Apple Music.
Billiger und die „Familie“ darf offiziell aus wem auch immer bestehen.
 
Schmarall schrieb:
Lockangebote gibt's doch überall. Schau dir mal die Muckibuden oder Handytarife oder oder oder an. Muss man halt vorher mal den Denkapparat bemühen.
Du merkst aber schon den Unterschied zwischen einem offenstichtlichem Angebot und einer Tarifstruktur, die eben nicht von Anfang an begrenzt wird, sondern erstmal als Honeypot herhält?
 
BOBderBAGGER schrieb:
Spotify hat jetzt nicht gerade ein einzigartiges Angebot das man sonst wo nicht findet.
Anscheinend ja doch, sonst wären sie ja nicht Marktführer.
Ergänzung ()

KeinNutzerName schrieb:
Finde ich gut, dass Spotify seine AGB durchsetzt.
Dann sollten sie als Gegenleistung vielleicht auch mal die Künstler gerecht entlohnen.
 
Lacht in Youtube Music Wer noch für Spotify bezahlt, wird abgezockt.
 
Sollen se mal alle schön weiter gängeln, im film bereich haben se es ja schon geschafft das viele wieder in see stechen.
Ich selbst nutze keines solcher abodienste, nachdem ich damals in deezer ne Liste erstellt hatte und nach und nach immer mehr "nicht in deinem land verfügbar" kam, bin ich zu youtube und zieh mir alles von da.
 
Hylou schrieb:
Ein Spotify Abo das Ortsgebunden ist, wäre ja noch verrückter.

Willst es im Auto benutzen -> Rip.

Verrückt: Mein Spötify funktioniert sogar nur im Auto. Aber dafür hat es keine Werbung und kostet mich nichts :D

Riegelstriegel schrieb:
Meine CD-Sammlung hat immer noch die gleichen AGB wie früher. Ich darf sie auch morgen noch hören und muss mich um nichts kümmern. Das Leben ist schön, wenn man Herr über seine Musik ist. :)
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Erst rippen, dann ins Regal stellen und nie wieder anfassen. Wie ist das eigentlich, wenn man 25 Jahre alte Originaldatenträger hat, die sich langsam zersetzen, aber man nicht rechtzeitig seine erlaubte Privatkopie davon gezogen hat?
 
habla2k schrieb:
Es ist vermutlich aber auch nicht gewünscht, dass Familie Müller, die aus 4 Leuten bestehen, alle an 4 verschiedenen Orten der Welt sind und da über den Family Account Musik hören.

Und wo steht das, dass die Mobilität der Nutzer eingeschränkt ist? Wenn ja, wie lange?

habla2k schrieb:
Es soll halt um den Haushalt gehen, den Hauptwohnsitz. Dort können alle 4 in ihren jeweiligen Räumen mit den jeweiligen Geräten Musik hören.

Nur noch in ihren Räumen an dem Hauptwohnsitz? Wo steht das? Und außerhalb der vier Wände nicht mehr?
 
Eine Firma verlangt Geld für ihre Dienste und möchte das illegale ausnutzen der Dienste möglichst verhindern.

Was fällt den nur ein!!1!!1!!1 Das gehört verboten!
 
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Marker100 schrieb:
Hier steht das (KI hat es mir gesucht):

https://www.spotify.com/at/legal/premium-family-terms/

Unter 2. Abschnitt A

Alle denselben Wohnsitz, das ist mir bekannt.

Der Sohn, der weiter weg studiert zählt danach auch dazu. Vier Wochen Dienstreise schränkt das auch nicht ein.

Schau einfach, was ich zitiert hatte.
Der Kollege meinte, dass das sogar nicht gelten sollte. Also der Dienst nur (!) in den eigenen vier Wänden funktioniert für alle Familienmitglieder.
 
DaBzzz schrieb:
Wie ist das eigentlich, wenn man 25 Jahre alte Originaldatenträger hat
Geil?

murdock_cc schrieb:
Sei dir nicht zu sicher
Dass sich CDs zersetzen sollen, hab ich schon öfter gehört, aber auch meine CDs aus den 90ern lassen sich immer noch lesen. Bei gebrannten CDs habe ich es aber schon erlebt, dass sie mit der Zeit degeneriert sind.

Aber wenn der Tag doch mal kommt und meine Original-CDs vor mir sterben, hab ich dann halt meine zum Glück rechtzeitig erstellen Backups auf meiner Festplatte. Die Sammlung auf meiner Festplatte lässt sich übrigens ebenfalls ganz wunderbar und stressfrei jederzeit hören. Genau so wie meine Vinyls.

Es geht mir jetzt gar nicht um das Medium CD oder eine andere bestimmte Form physischer Tonträger. Ich freue mich einfach darüber, dass ich nicht von Streamingdiensten abhängig bin und meine komplette Musiksammlung hier lokal verfügbar ist, ohne dass sie mir jemand wegnehmen kann oder plötzlich mehr Miete von mir dafür verlangt. :schluck:
Ach ja, die Musik ließe sich zumindest theoretisch auch ohne Mehrkosten oder QR-Codes mit der Familie oder Freunden teilen, aber das ist natürlich nicht legal! (Darum der Konjunktiv an der Stelle.)
 
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Erkekjetter schrieb:
21,99€/Monat sind weit mehr als was der Durchschnitt für CDs ausgeben würde.
Nur passt eben dazu das Hörverhalten der meisten heutzutage nicht mehr. Beim Kauf von CDs würde man sich eben mit der Zeit eine eigene Sammlung aufbauen und was neues kommt dann in niedrigeren Abständen dazu. Beim Streaming bekommt man aber tagtäglich neue Musik geboten, wenn man unbedingt so hören möchte, dann kannste so viel Musik auf CDs weder kaufen noch einlagern. Also schwierig zu vergleichen. Ich kaufe ab und zu noch CDs, wo ich weiß, dass ich es gern häufiger höre und der/die InterpretIn noch gezielt unterstützen möchte. Gerne als Merch auf Konzerten.
 
Crifty schrieb:
Aber nicht wenn man einseitig gesetzeskomformen AGBs bricht. Man hat bei Abschluss des kostenpflichtigen Abos diesen aber zugestimmt.
Daher ist es dem Anbieter der Dienstleistung jederzeit möglich den Vertrag einseitig aufgrund von:
1. missbräuchlichen Verhalten
2. Vertragsbruch
zu kündigen.
Dann muss der Anbieter aber auch belegen dass die AGBs verletzt wurden. Mit der kommenden Regelung wäre dies der Fall wenn jemand länger als 7 Tage im Urlaub ist.
Schmarall schrieb:
Du hast gar nichts gekauft, du hast eine Lizenz abonniert.
Ändert nichts.
 
Djura schrieb:
Übertreib‘ Junge.


Wo bleibt der Anstand, Produkte und Dienste so zu nutzen, wie vom Anbieter vorgesehen? Und wenn einem das Geschäftsgebaren nicht passt, dann 1fach verzichten.
Ehrlich jetzt?! Du redest von Anstand?! Du kannst ja mal die Künstler auf Spotify fragen wie "anständig" sie die Plattform finden. Und wie "anständig" sie behandelt werden. Zudem die Preise immer mehr steigen für vieles was man nicht will und nicht abwählen kann.

Aber Hauptsache die paar Familien, Schüler, Studenten und Geringverdiener denunzieren damit Spotify noch größere Gewinne auf der Aktionärsversammlung verkünden kann. Verrückte Welt. Aber schön zu sehen, dass es vielen hier so gut geht, ich hoffe ihr habt alle bald ein CBpro Abo.
 
Ich glaube wenn das mal kommt, gehen wir alle ein Bier trinken und scannen den Mist. Wenn das nix wird, wird halt gekündigt.
Spotify sollte mir dankbar sein, dass ich denen überhaupt fast 4 Euro zahle, so seh ich das.
 
misterk87 schrieb:
Du merkst aber schon den Unterschied zwischen einem offenstichtlichem Angebot und einer Tarifstruktur, die eben nicht von Anfang an begrenzt wird, sondern erstmal als Honeypot herhält?
Nein? Es ist ein Angebot zu dem Zeitpunkt. Hast du ERNSTHAFT geglaubt, dass das so bis in alle Ewigkeit gelten wird?

S.Kara schrieb:
Ändert alles.
 
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