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Apple Music.
Billiger und die „Familie“ darf offiziell aus wem auch immer bestehen.
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Jetzt dieses mal wirklich?Rulf schrieb:...der laden geht den bach runter...
Du merkst aber schon den Unterschied zwischen einem offenstichtlichem Angebot und einer Tarifstruktur, die eben nicht von Anfang an begrenzt wird, sondern erstmal als Honeypot herhält?Schmarall schrieb:Lockangebote gibt's doch überall. Schau dir mal die Muckibuden oder Handytarife oder oder oder an. Muss man halt vorher mal den Denkapparat bemühen.
Anscheinend ja doch, sonst wären sie ja nicht Marktführer.BOBderBAGGER schrieb:Spotify hat jetzt nicht gerade ein einzigartiges Angebot das man sonst wo nicht findet.
Dann sollten sie als Gegenleistung vielleicht auch mal die Künstler gerecht entlohnen.KeinNutzerName schrieb:Finde ich gut, dass Spotify seine AGB durchsetzt.
Hylou schrieb:Ein Spotify Abo das Ortsgebunden ist, wäre ja noch verrückter.
Willst es im Auto benutzen -> Rip.
Riegelstriegel schrieb:Meine CD-Sammlung hat immer noch die gleichen AGB wie früher. Ich darf sie auch morgen noch hören und muss mich um nichts kümmern. Das Leben ist schön, wenn man Herr über seine Musik ist.
Anhang anzeigen 1771518
habla2k schrieb:Es ist vermutlich aber auch nicht gewünscht, dass Familie Müller, die aus 4 Leuten bestehen, alle an 4 verschiedenen Orten der Welt sind und da über den Family Account Musik hören.
habla2k schrieb:Es soll halt um den Haushalt gehen, den Hauptwohnsitz. Dort können alle 4 in ihren jeweiligen Räumen mit den jeweiligen Geräten Musik hören.
Sei dir nicht zu sicherRiegelstriegel schrieb:Meine CD-Sammlung hat immer noch die gleichen AGB wie früher. Ich darf sie auch morgen noch hören und muss mich um nichts kümmern. Das Leben ist schön, wenn man Herr über seine Musik ist.![]()
Marker100 schrieb:Hier steht das (KI hat es mir gesucht):
https://www.spotify.com/at/legal/premium-family-terms/
Unter 2. Abschnitt A
Geil?DaBzzz schrieb:Wie ist das eigentlich, wenn man 25 Jahre alte Originaldatenträger hat
Dass sich CDs zersetzen sollen, hab ich schon öfter gehört, aber auch meine CDs aus den 90ern lassen sich immer noch lesen. Bei gebrannten CDs habe ich es aber schon erlebt, dass sie mit der Zeit degeneriert sind.murdock_cc schrieb:Sei dir nicht zu sicher
Nur passt eben dazu das Hörverhalten der meisten heutzutage nicht mehr. Beim Kauf von CDs würde man sich eben mit der Zeit eine eigene Sammlung aufbauen und was neues kommt dann in niedrigeren Abständen dazu. Beim Streaming bekommt man aber tagtäglich neue Musik geboten, wenn man unbedingt so hören möchte, dann kannste so viel Musik auf CDs weder kaufen noch einlagern. Also schwierig zu vergleichen. Ich kaufe ab und zu noch CDs, wo ich weiß, dass ich es gern häufiger höre und der/die InterpretIn noch gezielt unterstützen möchte. Gerne als Merch auf Konzerten.Erkekjetter schrieb:21,99€/Monat sind weit mehr als was der Durchschnitt für CDs ausgeben würde.
Dann muss der Anbieter aber auch belegen dass die AGBs verletzt wurden. Mit der kommenden Regelung wäre dies der Fall wenn jemand länger als 7 Tage im Urlaub ist.Crifty schrieb:Aber nicht wenn man einseitig gesetzeskomformen AGBs bricht. Man hat bei Abschluss des kostenpflichtigen Abos diesen aber zugestimmt.
Daher ist es dem Anbieter der Dienstleistung jederzeit möglich den Vertrag einseitig aufgrund von:
1. missbräuchlichen Verhalten
2. Vertragsbruch
zu kündigen.
Ändert nichts.Schmarall schrieb:Du hast gar nichts gekauft, du hast eine Lizenz abonniert.
Ehrlich jetzt?! Du redest von Anstand?! Du kannst ja mal die Künstler auf Spotify fragen wie "anständig" sie die Plattform finden. Und wie "anständig" sie behandelt werden. Zudem die Preise immer mehr steigen für vieles was man nicht will und nicht abwählen kann.Djura schrieb:Übertreib‘ Junge.
Wo bleibt der Anstand, Produkte und Dienste so zu nutzen, wie vom Anbieter vorgesehen? Und wenn einem das Geschäftsgebaren nicht passt, dann 1fach verzichten.
Nein? Es ist ein Angebot zu dem Zeitpunkt. Hast du ERNSTHAFT geglaubt, dass das so bis in alle Ewigkeit gelten wird?misterk87 schrieb:Du merkst aber schon den Unterschied zwischen einem offenstichtlichem Angebot und einer Tarifstruktur, die eben nicht von Anfang an begrenzt wird, sondern erstmal als Honeypot herhält?
Ändert alles.S.Kara schrieb:Ändert nichts.