News Spotify Family: Ohne QR-Code-Prüfung droht 12-monatige Sperre

Ach of toppic. Was ist wenn ich jetzt auf irgend einem alten Gerät einen Account habe und den vergesse. Ich finde diese Art unmöglich. Standort Apps werden wohl im kommen sein. Habe die damals für Pokemon Go genommen. Wer an einen Spot wohnte hatte enorme Vorteile.
 
Rote Rose schrieb:
Es wird Zeit, dass diese ganzen Familienangebote ersatzlos verboten werden. Es ist einfach unverschämt, dass einzelabonnenten Familiennutzer quersubventionieren.
Der Vorteil der Familienabos ist halt der Lock-In, dass dann alle da bleiben und die Chance zu wechseln deutlich geringer ist. Einzelabonennten kündigen eher mal..
Da nach Verbot zu schreihen its schon seeeehr gewagt.
 
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habla2k schrieb:
Es ist ein zahlender Kunde und X Schnorrer, die Spotify bescheissen.
Nein es sind mehrere zahlende Kunden, die halt weniger pro Konto zahlen. Ein Familien Account ist teurer als ein Einzel Account. Deiner Logik nach wären reguläre Familien die das Angebot nutzen ja schlussendlich auch Schnorrer.

Warum ist das unsozial so ein Angebot für sich zu nutzen, wenn es möglich ist? Als wäre Spotify die gemeinnützig und man würde dadurch der Gesellschaft schaden. Wie gesagt, Spotify fährt Rekordgewinne nicht ein, weil sie Künstlern so viel Geld für ihre Kunst zahlen (deren gross margin ist >30%). Warum sollte man die also verteidigen, verstehe ich wiederum nicht.

Ich hab ja nicht mal die Änderungen bemängelt. Wenn Spotify das so durchsetzten möchte, ist das ja ihr Ding. Mich regen nur die ganzen Leute auf die hier gegen "Schnorrer" stänkern. Als würde man Steuern hinterziehen.
 
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aLanaMiau schrieb:
Ein QR-Code? Wie soll das funktionieren wenn ich es nur am PC benutze?


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Quelle: https://support.spotify.com/de/article/family-address-verification/?ref=related
 
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Rote Rose schrieb:
Es ist einfach unverschämt, dass einzelabonnenten Familiennutzer quersubventionieren. Die Bandbreite und serverkapazitäten sind gleich, ob ich ein Einzelnutzer bin oder eine Familie. Bei einzelnutzern hält man schon die Taschen auf, das geht so nicht weiter.
Was blubberst du denn wieder für einen Mist? Wo werden Familientarife durch Einzelnutzer quersubventioniert? Spotify Familoy kostete 21,99, Singeluser 12,99€. Und so sieht das quasi überall aus. Mehruseraccounts kosten teils erheblich mehr als Singeluser.

Aber vermutlich wirst du uns jetzt gleich erzählen, dass die Familie bis zu 6 User haben kann und daher auch 6 mal soviel Bandbreite nutzt, aber nicht 6 mal soviel kostet. XD
 
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Rote Rose schrieb:
Bei einzelnutzern hält man schon die Taschen auf, das geht so nicht weiter.
Denke du siehst das falsch, denn eigentlich werden Familien doppelt abgezockt. Das Familien-Abo gibts nur, damit pro Familie nicht ein Account für den ganzen Haushalt benutzt wird. Bringt wohl selbst mit dem ganzen indirekten Accountsharing dann noch mehr Gewinn als "Verluste".
Ergänzung ()

stinger2k schrieb:
Perfekt, dann werde ich das Popup ja nie bekommen. :heilig:
 
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VPN ins Haus, screensharing auf TV, einscannen, fertig.
Bin nur froh, daß ich Konservenmusik nicht brauche, lieber CDs und Schallplatten :)
 
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habla2k schrieb:
Das ist dann rein für den Haushalt, der auch zu Hause ist.

Ein Spotify Abo das Ortsgebunden ist, wäre ja noch verrückter.

Willst es im Auto benutzen -> Rip.

Haben seit gestern Apple One in der Familiengruppe. Da ist für 35€/Monat Music ebenfalls mit drin. Wirkt bisher wie der bessere Deal.
 
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gut so, ich möchte nicht das Spotify Family noch teurer wird... lieber die Schnorrer aussperren. Wenn Spotify davon ausgeht, dass man aus 6 Family-Nutzern auch 6 zahlende Singleuser machen kann dann wird neu kalkuliert. Bei uns als Familie wird das hingegen tatsächlich nicht passieren....
 
DERHansWurst schrieb:
Kommt bestimmt dann irgendwann die Ortung des Standortes dazu oder was Bluetooth/NFC artiges, die Richtung.
Irgendwann kommen sie dann aber auch in widerrechtlichen geotracken von Menschen. Firmen geht mein Standort nix an.
 
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Die Ortung des Standortes ist das legal für eine Musikapp? Die DSGVO sagt ja das nur Daten gesammelt werden dürfen die relevant für den Dienst sind. Was die Ortung in einer Musikapp zu suchen hat weis ich nicht.
 
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@FrAGgi

Der Free-Plan enthält nur eine eingeschränkte Auswahl und Werbeunterbrechungen.

Nein, ich bin nicht regelmäßig soo lange von zu Hause weg. Gibt aber genug Berufsgruppen, wo das der Normalfall ist. Fernfahrer, oder alle die zur See fahren, Menschen, die auf Montage längere Zeit unterwegs sind.

Ich frag mich eher, warum immer wieder normale Menschen, die selbst wahrscheinlich keine CEOs sind, Verbraucherschutz für etwas böses halten. Wenn diese Angebote nur missbraucht werden, dann sollen sie sie halt nicht anbieten und den Einzelpreis für alle etwas günstiger machen. Den eigenen Standort teilen zu müssen ist für mich ein ziemlicher Einschnitt in meine Privatsphäre.
 
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Lächerlich. Damit hat Spotify mich als Kunde verloren.
Dann soll das „Family Abo“ aber in „Haushalts Abo“ umbenennt werden.
Ich bin im Family Abo meiner Familie, studiere aber in einer anderen Stadt. Ich fahr sicher nicht extra nur zum Scannen eines QR Codes zu meinen Eltern.
 
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Sehr gut 👍

Bei den absurden Preisvorteilen für die Family-Abos (sechs Konten zu 22€ bzw. bis hin zu nur 3,67€ je Nutzer - als Einzelnutzer zahle ich 11€!) finde ich es nur fair, wenn diese möglichst auch nur von Familien oder zumindest gleichen Haushalten genutzt werden.
Ergänzung ()

Novafang schrieb:
Ich bin in einem Family Abo meiner Familie, studiere aber in einer anderen Stadt. Ich fahr sicher extra nur zum Scannen eines QR Codes zu meinen Eltern.
Da gibts sicherlich Möglichkeiten das über den Messenger der Wahl zu richten... Wenn man denn will.
 
Stell dir vor du bist 2 Wochen unterwegs ohne deine Familie und fliegst dann raus.
VPN + Webcam + ggfs. gps spoofing sollte aber wohl reichen. Ich weiß ja nicht, Spotify hat jetzt nicht so viel geilere Angebote als z.B. Apple one oder Youtube Premium. Ich würd an deren Stelle mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
 
empower schrieb:
welches gesetz soll dich davor schützen? recht auf spotify?
Irgendwas mit "Einseitig und unangemessene Benachteiligung" möglicherweise. Aber vor einer Klage des Verbraucherschutz rudert Spotify rechtzeitig zurück.
 
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habla2k schrieb:
Schon klar, gratis ist halt immer besser.
Nein ist es nicht. Deshalb konnten Dienste wie Spotify sich auch überhaupt durchsetzen.
misterk87 schrieb:
Man hätte das viel früher unterbinden können, hat es aber mit Absicht nicht getan, um möglichst viele Leute in das System zu ziehen. Jetzt ist Zahltag.
Spotify hat jetzt nicht gerade ein einzigartiges Angebot das man sonst wo nicht findet.

habla2k schrieb:
Es ist ein zahlender Kunde und X Schnorrer, die Spotify bescheissen
Spielt es eine Rolle wo diese "schnorrer" sind ?
Leben die in meinem Haus ist das fine, leben die ein Ort weiter ist es auf einmal unsozial und ich bescheise jemanden ? Ja ne ist klar
 
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Erkekjetter schrieb:
Aber vermutlich wirst du uns jetzt gleich erzählen, dass die Familie bis zu 6 User haben kann und daher auch 6 mal soviel Bandbreite nutzt, aber nicht 6 mal soviel kostet. XD
Nicht x 6 aber zumindest mehr als 2 Einzelpersonen. Gerade Jugendliche verbrauchen auch mehr Datenvolumen als Erwachsene. Hierzu habe ich eine Anekdote: bei einer befreundeten Familie können sie abends kaum Netflix benutzen, weil die Bandbreite nicht für einen 4k-stream ausreicht. Zur Schulzeit klappt es aber problemlos. Anscheinend Downloaded der Sohn den ganzen Abend Unsinn aus dem netzt.
 
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