News Spotify Family: Ohne QR-Code-Prüfung droht 12-monatige Sperre

Spotify deinstalliert und vermisse nichts. Man findet fast alles auch bei Youtube. Als Probehören vor einem Medienkauf taugt das genauso gut. Für das Geld, dass Spotify oder Youtube Premium regulär im Jahr kosten, kann ich mir 8-10 CDs kaufen, die mir dann wirklich was bedeuten. Und ich bezahle keinen KI-Slop mit, wie das bei Spotify und YT der Fall wäre.
 
Also fliegt meine Frau raus, weil die Grad mit der Schwiegermutter 2 Wochen Kreuzfahrt macht. Wenn das so kommt, verliert Spotify nicht nur mein Familienmitglied als "bezahlte Erweiterung", sondern auch mich komplett als Kunden. Gibt ja Alternativen.
Das Spotify für seine Dienste bezahlt werden will ist ja o.k.
Aber das ist ein bisserl zu weit gesprungen.
 
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habla2k schrieb:
Unpopuläre Meinung: Ich find's gut. Ich halte weder etwas von Account schnorren, noch von VPN Accounts über andere Länder.

Ich habe netflix und nutze den kostenpflichtigen Zusatzslot für einen Kumpel und wir teilen uns die Kosten und sparen beide.

Ansonsten nutzt man eben nur die Dienste, die man wirklich möchte und kündigt alle anderen. Sind ja eigentlich alle monatlich kündbar.
Diese Dienste sind nur zu teuer. ;-)
Ergänzung ()

habla2k schrieb:
Das muss man dann schauen, wie sich das im Zweifel verhält. Vielleicht wird daran auch noch etwas geändert.

Bzw. soll man vielleicht im Urlaub auch nicht mit dem Paket von zu Hause streamen dürfen. Das ist dann rein für den Haushalt, der auch zu Hause ist. Aber wie gesagt, muss man dann abwarten.
Ergänzung ()


Schon klar, gratis ist halt immer besser.
"Bzw. soll man vielleicht im Urlaub auch nicht mit dem Paket von zu Hause streamen dürfen. Das ist dann rein für den Haushalt, der auch zu Hause ist. Aber wie gesagt, muss man dann abwarten."

Das wäre der größte Schwachsinn, den Spotify verlangen könnte. Aber gut sollen se machen. Es gibt ja Alternativen. ^^
 
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Djura schrieb:
Die „Strafen“ sind noch zu lasch. Ich wäre für 1 Kündigung/Sperrung des Hauptaccounts inkl. 1 lebenslanges „Hausverbot“ für jeden der versucht Nutzungsbedingungen für sich zu verbiegen. Egal ob Spotify, Netflix, PSN und wie sie alle heißen.

Dann will ich aber auch dass du deinen Lappen für immer verlierst, wenn du mal zu schnell fährst, falsch parkst oder sonstwie gegen das Gesetz verstößt. Gehst du bei Rot über die Ampel, zack aus der Innenstadt verbannt. Etc pp. Merkste selber, ne?
 
habla2k schrieb:
Unpopuläre Meinung: Ich find's gut. Ich halte weder etwas von Account schnorren, noch von VPN Accounts über andere Länder.

kachiri schrieb:
... das niedrige Lohnniveau aus anderen Ländern auszunutzen.

Ah verstehe. Wenn Firmen die Vorteile anderer Länder ausnutzen, zum Beispiel für Steuerliche Vorteile und billige Arbeitskräfte, dann nennt sich das "Globalisierung". Wenn wir als Verbraucher von den selben Mechanismen profitieren möchten, dann sind wir "Schnorrer" und "Schmarotzer".
 
habla2k schrieb:
Unpopuläre Meinung: Ich find's gut.
Unpopuläre Meinung:
Die sollen ihren S* Client, auf Android unter Windows mal Funktional auf ein Level bringen, wo ich auch noch was von meiner Musik habe.
Dann sollen die mir nicht alle 5 Tage irgendwelche Langzeittitel wegen "Lizenzrecht" wegnehmen.
Dann sollen sie gefälligst so einfache Sachen in "Dein Mix der Woche" und "Release Radar" wie "Sortieren" erlauben (nein das geht ungelogen nicht mehr - die sind einfach selten dämlich und unfähig dazu).
Und weil das noch nicht alles genug ist, ist die Hälfte der Funktionen AI Slop verseucht, dass es maximal unzumutbar ist.

Ich bin nicht bereit mehr als 5 Euro für den Dreck zu bezahlen.
Es war mal gut und wurde besser.
Seit Jahren ist es konstant schlechter geworden.

Sharen war die einzige Alternative - ODER über ein anderes Land beziehen, wo man 10 Jahre für gefühlt 2,50€ bekommt.
Family kostet 21,99 aktuell, ich weiß welche 21,99€ Spotify bald nicht mehr bekommt -> genau, meine.
Ist denen aber wurscht.
Mir aber auch.

(wie man merkt, ich hasse diesen Drecksladen und alle anderen sind leider nur noch schlechter... geringstes Übel usw....)

Die hätten vor allem für den aktuellen Client und den Umgang gar keinen Cent mehr verdient... aber hey....

Sorry für den Rant... das musste raus....
 
silentReader schrieb:
Du kannst ja mal die Künstler auf Spotify fragen wie "anständig" sie die Plattform finden. Und wie "anständig" sie behandelt werden.
Ich halte das für ein vorgeschobenes Argument. Selbst wenn Spotify die Künstler erstklassig bezahlen würde und hier Steuern ohne Ende auf den Tisch legen würde, würden die Leute die hier tricksen das immer noch genauso machen.
 
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mmdj schrieb:
eder streamingdienst ist teurer als das zeug lokal zu besitzen :D ausser man hört wirklich 5mio songs :) was nie der fall ist
Das Problem dabei ist, wenn Du regelmässig auch die aktuellen Sachen hören willst, dann kommst Du an einem Streamingdienst halt nicht vorbei. Ich hab lokal 32.000 Songs zur Verfügung, aber die sind halt nicht aktuell. Allerdings hab ich Prime und dort ist halt auch Amazon Musik mit drin.
 
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BOBderBAGGER schrieb:
@Randfee
Da gibt's werder einen Betrüger noch einen kriminellen die illegal verifiziert werden es gibt kein Gesetz das dort gebrochen wird.

Den ganzen Affentanz mit 4 Telefonen und irgendwelchen videostreams wird doch kaum jemand ernsthaft mitmachen.
I was joking ^^
 
Kuristina schrieb:
Ich halte das für ein vorgeschobenes Argument. Selbst wenn Spotify die Künstler erstklassig bezahlen würde und hier Steuern ohne Ende auf den Tisch legen würde, würden die Leute die hier tricksen das immer noch genauso machen.
Und was wäre so schlimm daran wenn sie es genauso weiter machen? Spotify und andere Streaminganbieter sind immer sehr gnädig mit ihren "Gruppenangeboten" damit die Nutzerbasis wächst, um diese dann später zur Kasse zu bitten. Das sind normale Geschäftspraktiken die wir alle kennen. Die Maßnahmen gegen Accountsharing sind ja auch vorher schon möglich.

Hier wird teilweise so getan als wenn Millionen Geld von Spotify stehlen. Es wird vergessen das man ja für das Angebot den korrekten Preis bezahlt. Was spielt das für eine Rolle ob die vier Personen nun in meinen Haus oder eine Stadt weiter wohnen. Wo ist da der Schaden der tatsächlich entsteht?!

Ich verstehe es vollkommen wenn ein Dienst seine Angebote schützt und Spotify hat die Bedingungen ja klar kommuniziert. Wer dagegen verstößt muss eben mit den Konsequenzen leben. Aber wenn ein paar Leute sich zusammentun um ihre Fixkosten gering zu halten muss man nicht gleich mit Fackeln und Mistgabeln durchs Dorf ziehen.

Nur zu Info:
"... Sollte Spotify diese Prognose erreichen, würde das operative Jahresergebnis 2026 auf rund 2,86 Milliarden Euro steigen. Das wären etwa 30 Prozent mehr als im Vorjahr und zugleich der höchste operative Jahresgewinn in der Unternehmensgeschichte."

https://m.backstagepro.de/thema/spotify-waechst-im-3-quartal-weiter-aktienkurs-legt-kraeftig-zu-2026-10-23-Z3zG1vFtyl

... armes Spotify.
 
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Riegelstriegel schrieb:
Meine CD-Sammlung hat immer noch die gleichen AGB wie früher. Ich darf sie auch morgen noch hören und muss mich um nichts kümmern. Das Leben ist schön, wenn man Herr über seine Musik ist. :)
Es geht bei Spotify aber eher um aktuelle Musik und nicht um die CD Bibliothek von gestern oder vorgestern.

Ich hab meine CD Bibliothek schon vor zwanzig Jahren digitalisiert und auf Festplatte abgelegt. Aber auch diese ~32.000 Songs ändern nichts daran, dass ich auch gerne mal aktuelle Sachen hören möchte und die in dieser Sammlung eben nicht vorhanden sind. Also muss ich Radio hören oder auf einen Streaminganbieter zurückgreifen, wenn ich momentan angesagte Titel hören möchte.
 
habla2k schrieb:
Es ist ein zahlender Kunde und X Schnorrer, die Spotify bescheissen. Das hat nichts mit dem Gewinn einer Firma zu tun. Warum wird unsoziales Verhalten nur immer so gut dargestellt und verteidigt? Ginge es um eure Kohle oder sass ihr beschissen werdet, würde man sich doch zu Recht auch aufregen.
Ja, warum eigentlich? Warum verteidigt du den Raubmord-Kopierer Spotyfy? ,-)
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aLanaMiau schrieb:
Ein QR-Code? Wie soll das funktionieren wenn ich es nur am PC benutze?
Gar nicht, mein Twitter Account möchte eine seit etwa einem halben Jahr ne Mobile App Authentifizierung. Ist der Twitter Account halt weg, was solls.

Wird sicher hier nicht anders sein. Friss oder stirb.
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Rote Rose schrieb:
Es wird Zeit, dass diese ganzen Familienangebote ersatzlos verboten werden. Es ist einfach unverschämt, dass einzelabonnenten Familiennutzer quersubventionieren. Die Bandbreite und serverkapazitäten sind gleich, ob ich ein Einzelnutzer bin oder eine Familie. Bei einzelnutzern hält man schon die Taschen auf, das geht so nicht weiter.
Und wenn wir schon dabei sind, gleich die ganzen Power user the mehr als 10 Stunden die Woche den Dienst nutzen auch sperren! Kann doch nicht sein, das die einfach die Wohnung für die ganze Familie mit ein paar Stereoanlagen beschallen, während ein normaler Single Nutzer alleine überhaupt nicht auf die Idee kommen würde die Musik so laut zu höhren, das jemand anders mithöhren könnte.

Aber ja, die einfach Antwort hier ist tatsächlich etwas wie ein Multiroom Lautsprecher System, ein Premium Account und ein paar Free Accounts für den Rest. Macht mehr Sinn als deppert sich 5 Premium Accounts beim gleichen Dienst zu holen.
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schwimmcoder schrieb:
Der Vorteil der Familienabos ist halt der Lock-In, dass dann alle da bleiben und die Chance zu wechseln deutlich geringer ist. Einzelabonennten kündigen eher mal..
Da nach Verbot zu schreihen its schon seeeehr gewagt.
Nicht nur das, als Familie würde es kaum Sinn machen, wenn alle beim gleichen Anbieter sind und oben drauf reichen 1-2 Streams gleichzeitig daheim ja fast immer aus. Für Spotify ist das Familienabo einfach nur ein Mittel der Gewinnmaximierung weil es am Ende immer noch viel mehr kostet als ein Einzelabo.
 
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silentReader schrieb:
Die Maßnahmen gegen Accountsharing sind ja auch vorher schon möglich.
Die Maßnahmen wären vielleicht nie nötig gewesen, wenn man es nicht so ausgenutzt hätte. :)

silentReader schrieb:
Und was wäre so schlimm daran wenn sie es genauso weiter machen?
... armes Spotify
Mein Punkt war, dass es ein Scheinargument ist. Ich versuche es ja extra milde auszudrücken. Die Gier, die man Spotify unterstellt, ist genauso die Motivation für ein Tricksen von eigener Seite.
 
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Rote Rose schrieb:
Nicht x 6 aber zumindest mehr als 2 Einzelpersonen. Gerade Jugendliche verbrauchen auch mehr Datenvolumen als Erwachsene.
Na dann, Youth Abo nutzer unter 18 Jahren zahlen gleich doppelt. Und aus unllimited music machen wir wie bei den Podcasts einfach nur noch hmmm ... 50 Minuten im Monat. Das klingt fair, CDs kosten ja oft sogar mehr als die 13€ von Premium. Alles andere wäre ja wirklich nicht fair den anderen Nutzern gegenüber!

Mal eine andere Frage, liest du eigentlich was du schreibst? Das Musik Streaming Dienste schon immer eine Mischkalkulation waren ist bekannt und im Kontext was Spotify auszahlt pro Gehörtem Song und wie der Spotify Algorithmus nach Gewinnmaximierung die Musik auswählt die man zum hören bekommt würde ich mich jetzt erstmal nicht um die Unfairness aufregen das du nicht genug zum Musikhören kommst und andere mehr Musik fürs gleiche Geld hören können.


Anyway, 10/10, habe gelacht.
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Mimir schrieb:
Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Piraterie wieder zunimmt. Es ist ein reines Serviceproblem, was sich hier wieder anschaulich zeigt.
Also ich glaube noch wird niemand soweit zu gehen, bei der Menge an kostenlosen Angeboten jetzt wirklich Musik wieder von Piratenseiten zu ziehen, oder? Filme und Serien klar, da ist es ja absurd geworden mit der Zersplitterung des Marktes, aber Musik? Hat doch eh fast jeder Dienst "alles" gratis.
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Kuristina schrieb:
Ich halte das für ein vorgeschobenes Argument. Selbst wenn Spotify die Künstler erstklassig bezahlen würde und hier Steuern ohne Ende auf den Tisch legen würde, würden die Leute die hier tricksen das immer noch genauso machen.
Wieso? Die meisten die sich hier Aufregen haben doch gar kein Spotify, weil Spotify halt von einem haufen Musikpiraten gegründet wurde die damals die Musik einfach gestohlen haben und das heute immer noch machen.
Wer würde sowas unterstützen! Da braucht man dann auch gar nicht "tricksen" und einen Famlienaccount mit der Familie teilen ;-)
 
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Konzerne agieren ja bald noch schlimmer als der Staatschutz.
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Erkekjetter schrieb:
rechtsradikale Musik
Glaubst du linke Musik ist gesellschaftsfördernd? Wenn man auf Frankreich und Italien guckt dann....
 
Gar kein Problem Spotify. Die Kündigung geht zum 01.01. eh raus, nachdem Spotify aus dem Mighty ausgestiegen ist bzw. eine Nutzung mit neuen Software Barrieren unmöglich macht. Dazu kommt dann noch die Verarsche mit den Hörbüchern. Mein Geld für den Family Account (den außer unserem Haushalt nur meine Mutter mit nutzt) fließt dann halt woanders hin. Wer den Hals nicht voll bekommt der hat’s auch nicht anders verdient.
 
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Wenn die eben 12 Monate wegen irgend nen Blöden check kein Geld mehr haben wollen, dann muss das wohl so sein.
 
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joa..für techisch weniger versierte vielleicht problematisch, aber aushebeln kann man das ohne weiteres...vpn und screen sharing machen es möglich...
 
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