News Spotify Family: Ohne QR-Code-Prüfung droht 12-monatige Sperre

Crazy wie Spotify und das Abomodell hier von den meisten verteidigt wird. Wir haben (wie immer) fast das teuerste Abomodell der Welt vom Anbieter, werden kontrolliert wie selten zuvor und Spotify dreht weiterhin und wird es auch weiter machen an der Preisschraube und alle klatschen noch Beifall…das gibt es echt nur in Deutschland.

Als wenn es da einzige Abo im Haushalt mit einer Familie wäre:freak:
 
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Gladiac782 schrieb:
Es kommt in Familien und WGs durchaus mal vor, dass jemand mal im Urlaub, auf Reha oder wo anders ist und das nicht nur für 7 Tage.
Wäre bei mir grad der Fall. Bin auch nicht sicher was als Familie hier gilt. Habe ein Spotify Familien-Abo mit meinen Brüdern, wir leben aber alle nicht mehr im selben Haushalt.
 
cypeak schrieb:
joa..für techisch weniger versierte vielleicht problematisch, aber aushebeln kann man das ohne weiteres...vpn und screen sharing machen es möglich...
Auch mit Smartphone geo location? Da sieht’s in Apple Haushalten mit 2 Kindern im Studium oder der Großmutter woanders schon anders aus. Es gibt sicher viele solcher „Familien“. Verwerflich finde ich so eine Nutzung als Familie auch nicht.

Ob meine Kinder im Studium sind oder zuhause, ist doch per se egal.
 
mad168 schrieb:
Ob meine Kinder im Studium sind oder zuhause, ist doch per se egal.
Musst du halt den Stream von zuhause zu deinen Kindern tunneln ;-)
Kannst du dir echt nicht ausdenken den schwachsinn den sich die Plattformbetreiber ausdenken und dann jammern wenn das Geschäft dann am Ende nicht mehr so läuft.

Klar, der Krug geht auch so noch eine Weile bis zum Brunnen, bis er halt irgendwann bricht.
 
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Als Pirat trällert und tanzt es sich einfach am entspanntesten, aber gut das es noch Leute gibt die diesen Quatsch mit sich machen lassen und sich das Geld aus den Taschen ziehen lassen. So kann ich weiterhin wöchentlich neue KI-generierte Alben hochladen und meinen teil des fetten Kuchens abgreifen. Wirklich eine tolle Zeit in der wir Leben. :skull_alt:
 
Ist schon eine verrückte Zeit. 4TB HDDs kosten wieder 150 Euro, 32GB DDR5 liegt bei 500, Microsoft kürzt das Family Abo zusammen und gefühlt werden Streaming Abos aller Art immer teurer.

Sehr unangenehme Jahre für Gamer und Hobby Nerds. Und kein Ende in Sicht.

Und wir haben zusammen schon einige Schweinezyklen miterlebt. Diesmal fühlt es sich anders an.
 
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Unti schrieb:
Dann sollen die mir nicht alle 5 Tage irgendwelche Langzeittitel wegen "Lizenzrecht" wegnehmen.
Dann sollen sie gefälligst so einfache Sachen in "Dein Mix der Woche" und "Release Radar" wie "Sortieren" erlauben
Dann besorg Dir dein Zeugs einfach auf anderem Wege. Und ja, das geht auch heute noch und natürlich auch legal. Musst halt Privatkopien erstellen.

Dann hast Du deine Musik, deine Playlist, dein Mix komplett offline wann immer Du willst und niemand schreibt Dir irgendetwas vor oder nimmt Dir etwas weg.

Mach ich schon 30 Jahre so. Ich weiss gar nicht was Spotify ist. Dafür hat mein Smartphone eben auch 512GB Speicher, wovon 90% belegt sind ;-)
 
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Siri schrieb:
Genau DAS finde ich als Stärke an dem Dienst und das hat mir schon viele Künstler aufgezeigt, die mir so völlig unbekannt gewesen wären und deren Musik ich heute zusätzlich konsumiere.
Da hat der Künstler den du neu entdeckt hast halt nix von.

Es sein denn, du kaufst Platten, Merch oder besuchst Konzerte.
 
Unabhängig davon, ob Spotify jetzt gut oder schlecht für die Künstler ist (es ist schlecht): Wenn mich ein Dienst 12 Monate sperrt, komm ich dort nie wieder zurück.
 
Ranock321 schrieb:
Das klingt mehr nach Überwachung als nach Überprüfung...
Zitat Computerbase: „Die AGB des Anbieters schreiben bereits seit Jahren vor, dass sich die bis zu sechs Mitglieder eines Family-Abos einen gemeinsamen Haushalt teilen müssen.“
---
Ich wundere mich schon, wie wenig Rechtsbewusstsein viele Leute an den Tag legen und Spotify für diese QR-Code Maßnahme kritisieren.
Das klingt eher danach, dass Spotify Nichteinhaltung bzw. Missbrauch seiner AGB/Regeln, denen der Abonnent/Nutzer bei Vertragsabschluss zugestimmt hat, ausschließen will.
Das ist ein völlig legitimes Verhalten eines Wirtschaftsunternehmens, das mit seiner Dienstleistung Geld verdienen möchte, so wie jedes gewinnorientierte Wirtschaftsunternehmen.
Wer sich nicht an die AGB/Regeln hält, wird für mindestens 12 Monate gesperrt.
Wenn man die Werbung akzeptiert, kann man Spotify kostenlos nutzen.
Wenn ihr das Premium-Abo wollt, dann bezahlt es, ansonsten lasst es sein und nutzt die kostenlose Hörmöglichkeit mit Werbung!
Was ist daran so schwer zu verstehen und umzusetzen?
Die Spotify-AGB sind die Richtlinie, was geht und was nicht geht.
Dort steht alles drin, was man wissen muss und dann kann man für sich entscheiden, ob man die Regeln akzeptiert oder eben nicht akzeptiert.
Wer die AGB/Regeln akzeptiert bezahlt das Abo und hat die volle Premium-Dienstleistung ohne Werbung und mit qualitativ besserer Streamingqualität, wer sie nicht akzeptiert nutzt die kostenlose eingeschränkte Hörmöglichkeit mit Werbung oder sucht sich andere Quellen für seine Musik.
Einerseits beschweren sich viele, das die Musiker an Spotifyinhalten schlecht verdienen, andererseits will der Nutzer so billig wie möglich an sein Premiumabo kommen.
Das kann auf Dauer so logischerweise nicht funktionieren, weil dabei dann immer jemand auf der Strecke bleibt - in diesem Fall viele Musiker, die Superstars lasse ich jetzt mal außen vor, weil die immer ihren Reibach machen.
 
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Finde ich ok, ich nutze das Family-Abo und es profitieren hier alle im Haus davon. Die Prüfung verlangt ja auch nur ein Treffen. Wer Family in der WG oder im Mehrfamilienhaus nutzt, hat also auch keine Probleme. Wird halt schwierig, wenn man auf Dienstreise oder allein im Urlaub ist...
 
Dann bin ich mal gespannt,
Alexa hat bei mir einen eigenen Account!
Ich weiss bloß noch nicht wie der Echo sich verifizieren soll 😂
 
PastaSchuta schrieb:
Das ist ein völlig legitimes Verhalten eines Wirtschaftsunternehmens
Genau, weil die neuerdings alle so legitim und rechtskonform arbeiten, ganz ohne schmutzige Tricks.

Überall nur lupenreines Fairplay für den kleinen Nutzer, natürlich... "hust"
 
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Ich habe kein Spotify! Aber wie wurde es bisher kontrolliert? Abgesehen von der selben Anschrift?
Ich glaube die Leute machen sich unnötig selber verrückt gerade und fangen an sich aufzuregen über etwas, was wahrscheinlich selten bis gar nicht vorkommen wird.
Aber so sind wir hier in diesem Land. Erstmal im ganzen Internet mit Kündigungen und Boykott drohen.
 
PastaSchuta schrieb:
Zitat Computerbase: „Die AGB des Anbieters schreiben bereits seit Jahren vor, dass sich die bis zu sechs Mitglieder eines Family-Abos einen gemeinsamen Haushalt teilen müssen.
Einen gemeinsamen Haushalt kann ich mir ja teilen, das heißt aber nicht das alle sechs Mitglieder ständig zuhause sein müssen.

Wenn der Haupteigentümer zwei Wochen auf Urlaub ist und die Prüfung genau dann erfolgt, werden alle anderen fünf unverschuldet gesperrt.

Klar, in der Realität wird man dann seinen Benutzer und Passwort an ein Familienmitglied das zuhause ist weitergegeben, das dürfte laut AGB aber auch verboten sein.
 
Meine Eltern leben mittlerweile im Ausland.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sind sie gezwungen immer wieder nach Deutschland zurück zu kommen, um sich für Spotify zu verifizieren?!
Wer das verteidigt sollte sich schämen!

Fuck You Spotify!
Direkt Abo gelöscht!
 
@AMDMonster
Wenn Deine Eltern nicht in Deinem Haushalt leben, dürfen sie ja laut AGB ohnehin nicht an Deinem Family Abo teilnehmen. Anders herum genauso. Was soll also diese künstliche Aufregung?
 
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Toll, dass mein Bruder aktuell mehrere Wochen außer Landes ist. das macht die Verifizierung total einfach...
 
areiland schrieb:
@AMDMonster
Wenn Deine Eltern nicht in Deinem Haushalt leben, dürfen sie ja laut AGB ohnehin nicht an Deinem Family Abo teilnehmen. Anders herum genauso. Was soll also diese künstliche Aufregung?
Mir ist völlig egal, dass es in den AGB steht. Nur weil ein Unternehmen etwas vertraglich festlegt, muss ich diese Geschäftspolitik noch lange nicht gutheißen.

Ich bezahle jeden Monat für sechs Premium-Zugänge, und Spotify erhält dafür den vereinbarten Betrag. Ob meine Familienmitglieder unter einem Dach wohnen oder nicht, sollte aus meiner Sicht völlig irrelevant sein.

Familie definiert sich für mich nicht über eine gemeinsame Meldeadresse. Und wenn Spotify meint, zahlende Kunden zusätzlich mit solchen Verifizierungen gängeln zu müssen, dann ziehe ich eben meine Konsequenzen und kündige.

Du kannst diese Geschäftspolitik gerne verteidigen. Ich muss sie weder akzeptieren noch weiterhin finanzieren. Genau dafür gibt es Wettbewerb.
 
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douggy schrieb:
Und außerhalb der vier Wände nicht mehr?
Laut Text erfolgt die Prüfung ja zwischen dem Hauptnutzer und der „Familie“, ist man also zusammen weg, ist es kein Problem. Ist aber nur einer längere Zeit weg und ausgerechnet dann kommt eine Prüfung, müsste man warten, bis man wieder zu Hause ist. Ich glaube aber auch nicht, dass da ständig geprüft wird, wenn man es nutzt wie vorgesehen und eben nicht über mehrere Haushalte hinweg.
CMDCake schrieb:
Nur weil Unternehmen etwas machen, das mir nicht gefällt, ist das kein freifahrtschein es selbst zu tun.
Unti schrieb:
das musste raus....
Gute Besserung 💐
Ergänzung ()

AMDMonster schrieb:
Nur weil ein Unternehmen etwas vertraglich festlegt, muss ich diese Geschäftspolitik noch lange nicht gutheißen.
Stimmt, du kannst auch kündigen, kein Problem. Dir aber die Vertragsdaten selber zurechtlegen geht nicht. Nutze das Angebot wie es ist oder eben nicht.
 
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