Ranock321 schrieb:
Das klingt mehr nach Überwachung als nach Überprüfung...
Zitat Computerbase: „Die
AGB des Anbieters schreiben bereits seit Jahren vor, dass sich die bis zu sechs Mitglieder eines Family-Abos einen gemeinsamen Haushalt teilen müssen.“
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Ich wundere mich schon, wie wenig Rechtsbewusstsein viele Leute an den Tag legen und Spotify für diese QR-Code Maßnahme kritisieren.
Das klingt eher danach, dass Spotify Nichteinhaltung bzw. Missbrauch seiner AGB/Regeln, denen der Abonnent/Nutzer bei Vertragsabschluss zugestimmt hat, ausschließen will.
Das ist ein völlig legitimes Verhalten eines Wirtschaftsunternehmens, das mit seiner Dienstleistung Geld verdienen möchte, so wie jedes gewinnorientierte Wirtschaftsunternehmen.
Wer sich nicht an die AGB/Regeln hält, wird für mindestens 12 Monate gesperrt.
Wenn man die Werbung akzeptiert, kann man Spotify kostenlos nutzen.
Wenn ihr das Premium-Abo wollt, dann bezahlt es, ansonsten lasst es sein und nutzt die kostenlose Hörmöglichkeit mit Werbung!
Was ist daran so schwer zu verstehen und umzusetzen?
Die Spotify-AGB sind die Richtlinie, was geht und was nicht geht.
Dort steht alles drin, was man wissen muss und dann kann man für sich entscheiden, ob man die Regeln akzeptiert oder eben nicht akzeptiert.
Wer die AGB/Regeln akzeptiert bezahlt das Abo und hat die volle Premium-Dienstleistung ohne Werbung und mit qualitativ besserer Streamingqualität, wer sie nicht akzeptiert nutzt die kostenlose eingeschränkte Hörmöglichkeit mit Werbung oder sucht sich andere Quellen für seine Musik.
Einerseits beschweren sich viele, das die Musiker an Spotifyinhalten schlecht verdienen, andererseits will der Nutzer so billig wie möglich an sein Premiumabo kommen.
Das kann auf Dauer so logischerweise nicht funktionieren, weil dabei dann immer jemand auf der Strecke bleibt - in diesem Fall viele Musiker, die Superstars lasse ich jetzt mal außen vor, weil die immer ihren Reibach machen.