News Spotify Premium Family: Kindersicherung und gemein­same Playlist für Familien-Abo

Frank

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Marcel55

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Eine Familien-Playlist?
Was kommt denn dann rum...die Amigos und Andrea Berg gepaart mit Rammstein und Slipknot gepaart mit David Guetta und Hardwell oder wie?

Man erwartet nichts böses und dann kommt die Legende von Babylon.
 

Botcruscher

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Rofl, Familien-Playlist, rofl.

Das ist dann wie wenn man am Autoradio den falschen Knopf drückt: aus Elektro, Techno, Hardsytle wird dann der übliche Mutantenstadel eines hoch subventionierten öffentlich Rechtlichen Lügen Propaganda und Volkserziehungs-Senders. Da bekomm ich nicht nur von der Musik Puls!
 

Frank

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@Marcel55 Ich glaube, es sind nur Songs in der Playlist, die allen gefallen, quasi die Schnittmenge. Aber ka, was Spotify macht, wenn es keine gibt 😂
 

Shelung

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Ist es so ungewöhnlich bei euch das sich der Musikgeschmack überschneidet?
 

estros

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Ich find das auch ne coole Sache. So weiß man direkt, welche Musik die anderen auch hören bzw. die Musikrichtung. Denn Spotify wird Musik mehr an Näherungen orientieren als an bestimmte Bands.
 

Pandora

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Ganz schlau von Spotify, wer die Familienplaylist nutzt wird sofort gekündigt weil offensichtlich ist das sich keine echte Familie die Accounts teilen :D
 

QuasarAI

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Warum bemüht man sich um ein Abo Modell, welches einem Schulden einbringt.
Immer noch ist der Einzelaccount zu teuer, das Familienabo zu billig.

Und warum denkt alle Welt, dass man Singles immer extra bepreisen muss, während man Familien immer mehr Geld in den Rachen wirft? Eine Wohnung kostet nun mal Geld, egal wie viele darin wohnen. Und am Ende ist es der Single bei dem das Konto leer ist.
 

Marcel55

Fleet Admiral
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Aber ka, was Spotify macht, wenn es keine gibt 😂
Dann passiert das was ich geschrieben habe :D

Ich denke mal der Algorithmus nimmt die Musik, die man aufgrund der Hörgewohnheiten der einzelnen am ehesten empfehlen kann.
Am Ende wird es einfach ne Oldie-Playlist, damit kann sich jeder irgendwie arrangieren.

Aber die Idee an sich finde ich gar nicht verkehrt. Das wäre die perfekte Playlist wenn man mal mit der Familie zusammenkommt.

Angesichts der Tatsache dass alle Spotify-Familienmitglieder an der selben Adresse wohnen müssen, wird die aber häufig gespielt :evillol:
 

ete

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Kindersicherung ist ja sehr sinnvoll. Laut AGB müssen die Nutzer des Familienabos mindestens 18 Jahre alt sein (16 mit Genehmigung der Eltern). Was soll denn da noch gefiltert werden?
 

lemba

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Warum bemüht man sich um ein Abo Modell, welches einem Schulden einbringt.
Immer noch ist der Einzelaccount zu teuer, das Familienabo zu billig.

Und warum denkt alle Welt, dass man Singles immer extra bepreisen muss, während man Familien immer mehr Geld in den Rachen wirft? Eine Wohnung kostet nun mal Geld, egal wie viele darin wohnen. Und am Ende ist es der Single bei dem das Konto leer ist.
Als Single mal daran gedacht ein Familienabo abzuschließen und die Kosten zu teilen? 99% der Singles haben doch bestimmt Eltern, Großeltern und andere Verwandte.
Und: Kein Single wird gezwungen, Spotify zu nutzen. Wem es zu teuer ist, muss es sich ja nicht leisten.
 
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