SSD warum sterben die ohne Vorwarnung....

Die Flash könntest du ausbauen und direkt auslesen - wenn du die nötige Ausrüstung dazu hast - aber da die Daten dort nicht linear abgelegt sind ist das ein unlösbares Puzzle...

Datensicherung ist billiger. Für Reparaturen innerhalb der Garantiezeit ist dann der Hersteller zuständig.

Ein Speichermedium (oder sonst überhaupt irgend etwas) das nicht kaputt geht hat der Mensch noch nicht erfunden.
 
deodor schrieb:
Die Firmware steht auch im NAND. Wenn dort ein Bit kippt, dann darf die FW nicht mehr weiter machen.
Deswegen gibt es ja auch immer eine ECC und die NANDs haben hinter jeder Page extra Bytes um genau diese ECC Daten dort abzulegen:
micronc.png

deodor schrieb:
Bei TLC müssen verstärkt diese lebenserhaltenden Maßnahmen ausgeführt werden. Deshalb möchte ich kein TLC.
Hast Du überhaupt mal auf die Statistik geschaut, die ich im Post #11 zitiert habe? Da findest Du Samsung immer noch an erster Stelle und die 840 Evo ist bei den 120/128GB Modellen praktisch gleichauf mit der 840 Pro:
"- 0,25% Samsung 840 EVO
- 0,24% Samsung 840 Pro 128 Go"
Bei den 240 bis 256GB SSDs liegt sie sogar davor:
"- 0,48% Samsung 840 Pro 256 Go
- 0,00% Samsung 840 EVO 250 Go"
Praktisch sind diese theoretischen Nachteile von TLC also überhaupt nicht vorhanden, weshalb man sie getrost vergessen kann. Die Crucial m500 schneidet sogar in beiden Fällen deutlich schlechter ab, obwohl sie sogar über Stützkondensatoren verfügt:
- 1,72% Crucial M500 120 Go
- 0,73% Crucial M4 256 Go
Damit müsste sie zumindest vor Schäden durch plötzliche Stromausfälle geschützt sein, aber zuverlässiger ist sie trotzdem nicht und auch die wenigsten anderen MLC SSD sind zuverlässiger.

Wenn wir statt lebenserhaltenden lieber datenerhaltende Maßnahmen schreiben, ja. Die DRT nimmt ja mit der Anzahl der verbrauchten Zyklen ab:

nand_dataretention-png.413129


Und selbst beim Lesen werden die Daten beeinflusst, müssen also nach einer bestimmten Anzahl an Lesezyklen auch wieder neu geschrieben werden um nicht verloren zu sehen. Das kann aber auch innerhalb eines NAND Dies durch entsprechende Maßnahmen selbst passieren.

luis30 schrieb:
mir geht es darum zu wissen was für ein bauteil auf der ssd defekt ist...

der kontroller oder die flash bausteine...
Das wirst Du nicht erfahren und es ist auch egal.

luis30 schrieb:
denn den sandforce kontroller zu tauschen sollte kein problem sein.
Viel Erfolg, aber es dürfte wohl nichts nutzen:
Ist der Mikrocontroller defekt, ist eine Datenrettung nicht möglich !
Die Problematik

Sandforce-Chips der Serien SF-15xx und SF-22xx sind im Rahmen der Datenrettung nicht emulierbar, da die hierfür notwendigen Algorithmischen Informationen zur Interpretation der Datenebene im Controller selbst integriert sind (siehe Pressemeldung KUERT Datenrettung). Im Falle eines Defektes des Sandforce Micro-Controllers gibt es somit bis dato keinerlei Möglichkeit an den entsprechenden Algorithmus zur Entschlüsselung der Daten innerhalb des NAND-Flash Speichers zu kommen.

Bei Controllern anderer Hersteller liegen diese Algorithmen außerhalb des Controllers, so dass auch im Falle eines Ausfalles des Controllers die Daten der Speicherchips immer noch, im Rahmen einer Emulation unter Einsatz des entsprechenden Algorithmus, korrekt definiert und interpretiert werden können. Sofern es überhaupt bei anderen Controllern eine interne Hardware-Verschlüsselung gibt ist diese auch den XOR-Standard ausgelegt und somit relativ einfach zu interpretieren. Im Falle von Sandforce-Controllern sprechen wir jedoch über eine interne Zweikanal-Datenverschlüsselung auf AES-128 und AES-256 Bit.

Objektiv betrachtet sollte man meinen, dass dies keinerlei großes Problem darstellen sollte und nur ein marginaler Prozentsatz genau mit diesem Problem eines Controller-Defekts ausfallen sollte, doch dass ist ein Irrglaube. Die Haupt-Ausfall-Ursache von Solid-State-Festplatten sind auf defekte Micro-Controller zurückzuführen und genau dieses "Sicherheitsmerkmal" des integrierten Algorithmus macht die Sandforce-Prozessoren der Serien 15xx und 22xx zu Problem-Prozessoren aus der Sicht der SSD-Datenrettung.

...
Backups und Datensicherung bei SF-15xx / 22xx oberste Priorität !

Jedem Besitzer dieser Solid-State-Drives können wir nur eines raten: Backup, Backup und nochmals Backup. Ist kein Backup erstellt und kommt es zu einem Ausfall der SSD aufgrund eines Micro-Controller-Defekts, dann ist der Daten-Totalverlust so gut wie sicher und auch ein professionelles Labor zur Datenrettung kann in diesem Fall nicht mehr helfen.

luis30 schrieb:
Aber nur im Idealfall und auf den sollte man nicht setzen, besser ist es rechtzeitig Backups zu erstellen, wenn man wichtige Daten hat die man nicht verlieren will.

luis30 schrieb:
zweiten chip drauf das ist eine geniale idee... mit vorwarnung!! wer sie dann nicht austauscht ist selber schuld...
Wenn Du so viel Ausfallsicherheit brauchst, weil es beim Backup nicht klappt, dann nimm doch ein RAID 1 aus zwei SSDs, dann hast Du auch zwei Controller.
 

Anhänge

  • NAND_Dataretention.png
    NAND_Dataretention.png
    22,8 KB · Aufrufe: 497
Zuletzt bearbeitet:
Holt schrieb:
Hast Du überhaupt mal auf die Statistik geschaut
Diese Statistik ist völlig wertlos. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Annahme:
Ein großer Hersteller liefert an einen Laden 1000 SSDs und lässt diese unauffällig über Strohmänner zurück kaufen, um sie anderweitig zu verwenden. Das kostet ihn relativ wenig und er liegt die nächsten Jahre unangefochten an der Spitze.
So viel zum Thema unbewiesene Spekulationen. Dass aber Firmen nicht vor unsauberen Tricks zurückschrecken, wurde schon oft klar bewiesen.

Zum Thema Sudden Death:

ssd sudden power loss
https://www.google.de/search?q=ssd+sudden+power+los

ssd plötzlich strom ausfall verlust
https://www.google.de/search?q=ssd+plötzlich+strom+ausfall+verlust

http://www.extremetech.com/computin...ing-drive-are-power-outages-killing-your-ssds

https://www.usenix.org/system/files/conference/fast13/fast13-final80.pdf

http://forums.anandtech.com/showthread.php?t=2305087

http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1279443

http://www.storagesearch.com/ssd-power-going-down.html

http://hardware.slashdot.org/story/13/03/01/224257/how-power-failures-corrupt-flash-ssd-data

http://www.eetimes.com/document.asp?doc_id=1279443

Why did my SSD "disappear" from my system?
http://forum.crucial.com/t5/Solid-S...quot-disappear-quot-from-my-system/ta-p/65215

Crucial scheint die einzige Firma zu sein, die es klar beschreibt in ihrem Forum.

Der Effekt ist seit etlichen Jahren bekannt. Jeder Test-Redakteur kann das mit wenig Aufwand in seine Tests einbauen!

Auf geschönte "Tests" kann ich verzichten und zu diesen Medien habe ich keine gute Meinung:
"Diese SSDs rocken Ihren Rechner!"
http://www.chip.de/artikel/SSD-Die-22-besten-Solid-State-Disks-bis-222-Euro_61790580.html
http://www.chip.de/bestenlisten/Bes...-SSD--index/index/id/1016/sort/5/direction/0/

Auf solche "Tests" würde ich mich nicht verlassen.
 
Klar, eine Statistik die nicht das aussagt was meine Meinung ist, muss gefälscht oder wahlweise nicht aussagekräftig sein :freak:

Und natürlich machen die Hersteller da gefakte Käufe um gut dazustehen, dumm nur, dass der Händler nicht genannt wird, auf dessen Daten die Statistik beruht :D Aber das bekommen die sicher mit Hilfe der NAS raus :evillol:

Natürlich sind plötzliche Stromausfälle ein häufiger Grund für Probleme der SSDs, aber gerade die m500 müsste dann doch sehr gut abschneiden, weil sie Stützkondensatoren hat, tut sie aber nicht.
 
Holt schrieb:
dumm nur, dass der Händler nicht genannt wird, auf dessen Daten die Statistik beruht

Wie bitte? Die Website bekommt die Zahlen anonym zugeschickt und der sie schickt, weiß nicht, was damit gemacht wird?
Letztendlich werden die defekten SSDs oder deren Anzahl beim Hersteller landen. Der weiß, wem er wie viele SSDs geschickt hat und wie viele defekt zurück kommen. Das gehört zum Controlling und Qualitätsmanagement jedes halbwegs guten Herstellers. Danach weiß er, welcher Händler die Zahlen liefert. Die Datenbankabfrage mache ich in 2 Minuten. Eigenartig, dass deine hohe Intelligenz an manchen Punkten (von dir) deaktiviert wird.

Holt schrieb:
Natürlich sind plötzliche Stromausfälle ein häufiger Grund für Probleme der SSDs, aber gerade die m500 müsste dann doch sehr gut abschneiden, weil sie Stützkondensatoren hat, tut sie aber nicht.

Du willst sagen, dass die m500 genau so anfällig für Stromausfälle ist, wie jede andere Consumer-SSD ohne Kondensatoren? Beweise? Wo finde ich derartige aktuelle Tests? Warum werden diese Kondensatoren in Enterprise-SSDs eingebaut und in Consumer-SSDs fast nie?
 
Zuletzt bearbeitet:
deodor schrieb:
Wie bitte? Die Website bekommt die Zahlen anonym zugeschickt und der sie schickt, weiß nicht, was damit gemacht wird?
Hast Du die erste Seite mal gelesen udn auch verstanden? Man sollte bei jeder Statistik die Einleitung lesen, damit man sie versteht. Die wissen schon von wem sie die Daten bekommen, die erzählen es nur nicht!
deodor schrieb:
Letztendlich werden die defekten SSDs oder deren Anzahl beim Hersteller landen. Der weiß, wem er wie viele SSDs geschickt hat und wie viele defekt zurück kommen. Das gehört zum Controlling und Qualitätsmanagement jedes halbwegs guten Herstellers. Danach weiß er, welcher Händler die Zahlen liefert. Die Datenbankabfrage mache ich in 2 Minuten. Eigenartig, dass deine hohe Intelligenz an manchen Punkten (von dir) deaktiviert wird.
Schon mal was vom Großhandel / Distributoren gehört? Anscheinend nicht,

deodor schrieb:
Du willst sagen, dass die m500 genau so anfällig für Stromausfälle ist, wie jede andere Consumer-SSD ohne Kondensatoren?
Nein, das sage ich nicht, aber ich sage, obwohl sie solche Kondensatoren hat und damit weniger empfindlich auf Stromausfälle sein sollte, ist in der Gesamtbilanz die Anzahl der Ausfälle höher als bei Modellen die ohne Kondensatoren auskommen. Was nutzen also die Kondensatoren? Oder anders: Andere schaffen es auch ohne diese Maßnahme zuverlässigere SSDs zu bauen als Crucial mit den Kondensatoren.
 
Holt schrieb:
Hast Du die erste Seite mal gelesen udn auch verstanden?

NEIN! Ich verstehe leider nicht französisch.

Du kritisierst doch stark die Kingston V300?
Die sieht dort sehr gut aus:

- 0,28% Kingston V300 120 Go

Welche Bedeutung hat das für dich?


"Schon mal was vom Großhandel / Distributoren gehört? Anscheinend nicht,"
Dann liefert eben der Großhandel den Namen.
Ergänzung ()

Holt schrieb:
Nein, das sage ich nicht, aber ich sage, obwohl sie solche Kondensatoren hat und damit weniger empfindlich auf Stromausfälle sein sollte, ist in der Gesamtbilanz die Anzahl der Ausfälle höher als bei Modellen die ohne Kondensatoren auskommen. Was nutzen also die Kondensatoren? Oder anders: Andere schaffen es auch ohne diese Maßnahme zuverlässigere SSDs zu bauen als Crucial mit den Kondensatoren.

Die Antwort ist ausweichend schwammig. Sind Kondensatoren nützlich oder nicht? Die "Gesamtbilanzen" möchte ich aufgedröselt haben nach Frühausfällen, Fehlerursachen usw.

Bei Bedarf würde ich die Crucial M500 gleich nach dem Kauf richtig stressen und dabei den Föhn drauf halten, bis sie etwas mehr als handwarm ist. Wenn sie das an ein paar Tagen jeweils ein paar Stunden überstanden hat, dann sollten die Frühausfälle abgehakt sein und sich die Kondensatoren als sehr nützlich erweisen.

Dann würde ich zu dieser SSD mehr Vertrauen haben als zum Beispiel zu jeder Samsung 840 Evo mit TLC. Wo ist das Problem für eine Website das zu testen? Und wo wurden nun die Stromausfälle getestet? Zwischenstecker, Benchmarks, Stecker abziehen im Betrieb...
 
Zuletzt bearbeitet:
deodor schrieb:
NEIN! Ich verstehe leider nicht französisch.
Wenn Du auch kein Google-Translate kannst, ist es sowieso noch sinnloser mit Dir über irgendwas zu diskutieren, als es sowieso schon ist.

deodor schrieb:
Du kritisierst doch stark die Kingston V300?
Die sieht dort sehr gut aus:

- 0,28% Kingston V300 120 Go

Welche Bedeutung hat das für dich?
Das bedeutet, dass die mit den ursprünglichen NANDs bzgl Zuverlässigkeit gut war, dazu müsste man den Zeitraum auf den sich die Werte beziehen natürlich auf der ersten Seite gelesen haben. Inzwischen wurden die verbauten NANDs geändert, was massiv auf die Performance gibt und die Lebenerwartung der NANDs war in diesem Test mit 444 P/E Zyklen auch nicht toll. Aber wenn Kingston wenigstens so gut binnt, dass kaum NAND Dies verbaut werden, die schon nach wenigen P/E Zyklen kaputt sind, sondern selbst die schlechtesten ein paar wenige 100 Zyklen überstehen, dann reicht das für die allermeisten Heimanwender für viele Jahre aus, mehr braucht man einfach nicht.

deodor schrieb:
"Schon mal was vom Großhandel / Distributoren gehört? Anscheinend nicht,"
Dann liefert eben der Großhandel den Namen.
Und sonst liefert die der Weihnachtsmann....... :lol:

deodor schrieb:
Die Antwort ist ausweichend schwammig. Sind Kondensatoren nützlich oder nicht? Die "Gesamtbilanzen" möchte ich aufgedröselt haben nach Frühausfällen, Fehlerursachen usw.
Woher soll ich das konkreter wissen? Frage Crucial! Mich und wohl auch 99% der übrigen Käufer einer SSD interessiert nur die Gesamtbilanz, denn wenn die SSD ausgefallen ist, nutzt es mir rein gar nichts zu wissen wieso das passiert ist.

Du geht an den theoretischen Ansatz was die besten Teile wären und da hat TLC Schwächen gegenüber MLC, wie eine schlechtere Schreibrate und ein größeres Risiko von Datenfehlern. Nur baust DU keine SSD selbst und auch sonst keiner hier im Forum macht das, wir kaufen alle fertige SSD, wo der Hersteller ein Paket auch NAND, Controller, FW, etc. geschnürt hat und welche Komponenten er wählt und wie er ggf. damit umgeht, dass ist ein Problem und sein Geheimnis. Das Ergebnis zählt und da hat Samsung mit der 840 Evo trotz der scheinbar schlechteren Ausgangssituation geringere Ausfallquoten als Crucial bei dr m500 erreicht.

Was Samsung da konkret besser macht oder Crucial da falsch macht, werden wir nicht erfahren und kann uns auch egal sein, oder willst Du eine eigenen SSD bauen?
deodor schrieb:
Bei Bedarf würde ich die Crucial M500 gleich nach dem Kauf richtig stressen und dabei den Föhn drauf halten, bis sie etwas mehr als handwarm ist. Wenn sie das an ein paar Tagen jeweils ein paar Stunden überstanden hat, dann sollten die Frühausfälle abgehakt sein und sich die Kondensatoren als sehr nützlich erweisen.
Ein Burn-In Test mache ich mit jeder neuen HW, vor allem mit neuen Platten und SSDs. Aber wieso sich dabei die Kondensatoren als nützlich erweisen sollen, verstehe ich beim besten Willen nicht. Die sind nur für den Fall eines unerwarteten Stromverlustes. Du hast doch selbst die hier die Erklärung aus dem Crucial Forum von 2011 für die Gründe des plötzlichen Ausfalls verlinkt:
Das Problem hat Crucial offenbar nur damit versucht zu beheben, indem man der m500 Stützkondensatoren spendiert hat, aber ob das 100%ig gereicht hat oder ob es andere Gründe gibt, kann Dir nur Crucial sagen.

Von all den SSDs in der Liste der 120/128GB SSDs die vor der m500 liegen, hat keine solche Kondensatoren:
- 1,72% Crucial M500 120 Go
- 1,38% Kingston HyperX 3K 120 Go
- 1,29% Sandisk Ultra Plus 128 Go
- 0,99% Crucial M4 128 Go
- 0,93% Corsair Force GT 120 Go
- 0,61% OCZ Vertex 4 128 Go
- 0,49% Sandisk 128 Go
- 0,43% Samsung 840 120 Go
- 0,25% Samsung 840 EVO
- 0,24% Samsung 840 Pro 128 Go
- 0,28% Kingston V300 120 Go
- 0,00% Kingston V+200 120 Go
Sogar ihr Vorgänger, die m4, liegt hier vor der m500! Bei den 240-256GB SSDs ist das umgekehrt.

Das die NANDs durchaus auch eine Rolle spielen, könnte man annehmen, wenn man diese beiden vergleicht:
- 4,76% Corsair Neutron 256 Go
...
- 0,00% Corsair Neutron GTX 240 Go
Immerhin unterscheiden sich beide Modelle nur durch die NANDs. Vielleicht war es aber auch einfach Zufall, immerhin dürfe die Verkaufsvolumen der beiden kaum so weit über 100 gelegen haben und dann macht eine schlechte Charge oder ein Großkunde der sich dann eben direkt an den Hersteller statt an den Händler gewandt hat, einen großen Unterschied. Gerade bei Corsair habe ich so einen Aufforderung schon bei einem RAM Kit selbst gesehen und auf der ersten Seite, die Du ja leider nicht lesen konntest, steht auch wieder so ein Hinweis am Beispiel von Corsairs Wasserkühlungen.
 
Zurück
Oben