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Test Star Trek: Voyager - Across the Unknown im Test: Benchmarks & Analysen zu einem Spiel der seltenen Art

Was mache ich denn wenn ich nicht mehr genug Duranium habe, um die nächste Hauptmession zu starten(Ausbau der Torpedos erforderlich) und in beiden Galaxien kein Duranium mehr exisitiert?
Schachmatt? Neuanfangen?🤨
 
Sieht wohl so aus.
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Also auf leicht geht es sehr gut. Der Zufall macht es dennoch recht schwer.
Selbstversorgung
500 Energie reicht nicht um das Ganze Schiff aufrecht zu halten
500 Kampfkraft hört sich nach mehr an als es ist.
200 Crew reichen vollkommen aus, nehmt nicht mehr mit!
100 Nahrung/Runde reichen daher
75 Deuterium braucht man pro Runde, das bekommt man nicht aus dem Abfall
1 Große Fracht hallte reicht aus + 8 Kleine. Warum? Habe alles auf 325 + 1750 Nahrung. Passt
 
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Hab es gestern Abend von einem Freund geschenkt bekommen und war nach der doch eher hakeligen Erfahrung mit der Demo positiv überrascht, wie gut es inzwischen auf dem Steamdeck läuft. Zwar scheinbar auf 30fps gelockt aber für so ein Spiel absolut ausreichend und dadurch auch etwas längere Akkulaufzeit (schätze mal um die 4h)
 
Vigilant schrieb:
Roguelike ist noch etwas anderes, in der Regel ist das "Abkratzen" elementarer Bestandteil des Gameplays und beeinflusst die Progression.
Nicht bei allen Roguelikes beeinflusst das Sterben die Progression. Das wird zwar seit einigen Jahren gerne mit eingebaut, um die Wiederspielbarkeit zu erhöhen, ist aber kein Kernmerkmal. Die Klassiker NetHack und Rogue (wonach das Genre benannt wurde) hatten so was z. B. nicht.

Vigilant schrieb:
Aus der Spielbeschreibung
NetHack und Rogue kann man auch als Fantasy-RPGs oder Survival-RPG bezeichnen.

Vigilant schrieb:
Scheitern heißt hier Neustart, der letzte Spielstand ist da in der Regel nicht hilfreich. Fortschritte können auch nicht in einen Neustart übernommen werden.
Das ist die Beschreibung von Permadeath mit Umwegen.

brabe schrieb:
Das widerspricht meinem Autismus ;)
Uff! Das würde mir den Spielspaß zerstören. Aber jeder wie er will.
 
Weyoun schrieb:
Da wären in den letzten Jahren u.a.:

  • Star Trek: Discovery von 2017 bis 2024
  • Star Trek: Picard von 2020 bis 2023
  • Star Trek: Lower Decks von 2020 bis 2024
  • Star Trek: Prodigy von 2020 bis 2023
  • Star Trek: Strange New Worlds seit 2022
  • Star Trek: Section 31 (Film) aus dem Jahr 2025
  • Star Trek: Starfleet Academy seit 2026

Merkst du was? ;)
Und wenn man jetzt ernstzunehmende listet, bleibt übrig:
  • Star Trek: Picard von 2020 bis 2023
  • Star Trek: Strange New Worlds seit 2022
comic/animation ist für mich (andere können es sehr gerne anders sehen) zumindest nicht ernstzunehmen, egal wie gut es ist.
Picard war wohl auch Deschmackssache, mir gefiel es. DIS war für mich zum Heulen. Nicht nur wegen es standigen Geflennes und auf Krampf divers zu sein (divers sein ist nicht falsch!), sondern für mich kam nicht auf, daß das Team im Vordergrund steht, sondern Michael.
Strange New Worlds hat mich da positiv überascht.
Prodigy kenne ich bislang nicht, danke für den Hinweis. Gleiches gilt für Academy. Ist das schon komplett, oder wird wochenweise veröffenlicht?
Edit: 10 Folge, alle schon da, danke für den Tipp, schaut auf den schnellen Blick interessant aus.
 
Muntermacher schrieb:
Prodigy kenne ich bislang nicht, danke für den Hinweis. Gleiches gilt für Academy. Ist das schon komplett, oder wird wochenweise veröffenlicht?
Prodigy ist Animation, wird also nix für dich sein:

Starfleet Academy ist keine Animation, läuft aber wöchentlich und es sind noch 3 Wochen bis die erste Staffel abgelaufen ist.
 
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@Godfather101
danke Dir. Yep, der Prodigy Trailer sagt mit gar nicht zu.
Dann warte ich mit Academ noch etwas bis alle Folgen da sind, ich hatte den Wiki Eintrag falsch verstanden und dachte alle wären schon da.
 
Muntermacher schrieb:
Und wenn man jetzt ernstzunehmende listet, bleibt übrig:

comic/animation ist für mich (andere können es sehr gerne anders sehen) zumindest nicht ernstzunehmen, egal wie gut es ist.
Picard war wohl auch Deschmackssache, mir gefiel es. DIS war für mich zum Heulen. Nicht nur wegen es standigen Geflennes und auf Krampf divers zu sein (divers sein ist nicht falsch!), sondern für mich kam nicht auf, daß das Team im Vordergrund steht, sondern Michael.
Strange New Worlds hat mich da positiv überascht.
Prodigy kenne ich bislang nicht, danke für den Hinweis. Gleiches gilt für Academy. Ist das schon komplett, oder wird wochenweise veröffenlicht?
Edit: 10 Folge, alle schon da, danke für den Tipp, schaut auf den schnellen Blick interessant aus.

Was meinst du mit 10 Folge alle schon da?

  • Picard fand ich klasse. Muss ich eventuell noch ein 2. Mal schauen
  • Discovery hat sich nicht nach Star Trek angefühlt, allein wegen der Klingonen und ich hasse diese alternativen Zeitlinien, da bin ich ganz bei Janeway. Bei Enterprise fand ich die Temporären Folgen sehr spannend
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  • Strange new World, auch das reizt mich. Genau das will ich sehen.
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  • Acadamy, eigentlich regt mich nur der Kapitän auf. Ohne Schuhe geht ja noch, aber dieses peudolässige und dann wieder streng sein, das ist nicht mein Picard Style. Der war da viel entspannter und lässiger. Außerdem sind die Darstellerinnen und Darsteller in Strange new World und Acadamy sehr hübsch gewählt.
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Strange New World ist für mich genau das, was Star Trek ausmacht. Discovery hingegen wurde von Staffel zu Staffel unerträglicher, die letzte hab ich mir geschenkt. Academy gucke ich wenn From Season 4 da ist und ich mal wieder Paramount buche.

Hab jetzt vorhin mal etwas intensiver AtU gespielt. Aktuell an der Stelle wo ich mir eine Allianz suche, leider scheitert es derzeit immer am Hüllenzustand der Voyager. Muss mal schauen wie ich das noch in den Griff bekomme.
 
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Academy hat mich positiv überrascht. Gelungene Charaktere mit einigermaßen Tiefgang und inneren wie äußeren Konflikten, bei denen auch mit den Tropes ein wenig gespielt wird (bspw. Jay-Den als eher "pazifistischer" Klingone).

Wenn die Drehbücher was taugen, rechne ich den Darstellenden gutes Potential zu. Holly Hunter als Nahla finde ich gerade deswegen gut, weil ihr Charakter mit dem Trope des immer beherrschten Captains spielt. Im Prinzip treibt sie die humorvolle, verspielte Seite von Pike (Strange New Worlds) weiter auf die Spitze, ohne die Gerissenheit und Kompetenz als Captain zu opfern. Gerade der Kontrast macht es spannender, weniger berechenbar.
 
Ich habe bei Academy nicht mal die erste Folge überstanden. Ich bin kurz nach der Stelle ausgestiegen, als der eine sich über den Zaun davon machen wollte. Da kam irgendwas mit Betazoiden und dann war ich bereits pappensatt. Das hat mir einfach nicht zugesagt.

Was sagte Picard nochmal in dem Kinofilm mit den Borg? Die Menschheit hat sich weiterentwickelt? Als ob...
 
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Interessant, wie die Meinungen auseinander gehen können. Discovery finde ich auch schwierig und ich teile die Kritik, dass es zu divers und zu anders sein wollte. Andererseits fand ich Staffel 2 vom Plot her schon sehr gut.
brabe schrieb:
  • Picard fand ich klasse. Muss ich eventuell noch ein 2. Mal schauen
Dann traue ich mich auch mal hinter dem Stuhl hervor und gestehe, dass ich Picard für eine der besten Serien im Star Trek Universum halte. Ich habe die Kritik daran nie richtig verstanden. Integration und der Kampf gegen Totalitarismus waren schon immer tief verwurzelt in Star Trek und Picard gelingt es diese Themen genau so gut zu verpacken wie die alten Serien. Es transportiert den Geist dieser Welt viel subtiler und viel besser als Discovery, wo alles plakativ und "sichtbar" sein musste.
Nur das Ende von Staffel 2 in Picard ist total daneben. Ein riesiger Cliffhanger für Staffel 3 und dann - nichts.

Madcat69 schrieb:
Strange New World ist für mich genau das, was Star Trek ausmacht.
Sehe ich auch so. Sie haben auch schön den Bogen hinbekommen, den Lower Decks etwas überspannt hatte: Man hat in jeder Folge was zu lachen und kauft die Story trotzdem ab.
 
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brabe schrieb:
Was meinst du mit 10 Folge alle schon da?
Ich dachte, sie wären schon alle zu sehen, aber die wöchentliche Veröffentlichung ist noch nicht fertig.
Bei den anderen Sachen könnte ich es glatt geschrieben haben. Bis auf die Schauspieler bei Academy. Die Auswahl wirkt auf mich gewollt aufgrund Äußerlichkeiten, die mir eigentlich egal sind, es kommt für mich auf die Darstellung an.
 
brabe schrieb:
Picard fand ich klasse. Muss ich eventuell noch ein 2. Mal schauen
OMG, aber jedem das seine :)
brabe schrieb:
Bei Enterprise fand ich die Temporären Folgen sehr spannend
Ich fand alle Temporären Folgen von allen Serien (Picard ausgenommen) spannend
brabe schrieb:
Strange new World, auch das reizt mich. Genau das will ich sehen.
Dito, SNW ist mMn das wie Star Trek heute sein sollte, nur mit weniger lackierten Oberflächen.
brabe schrieb:
Acadamy, eigentlich regt mich nur der Kapitän auf.
Dort regt mich alles auf, die Optik, der Kaptain, die Schiffe, die Kadetten usw. Dazu kommt dieser ganze Woke Mist mit pazifistischen, Schwulen Klingonen der Lampenfieber hat und mit nem Rock rumläuft, das geht gar nicht. Die Romulanerin aus dem Kriegscollege ist mehr Klingone als er aber dafür weniger Romulanerin.
Wie gesagt ich kann da so weiter machen.
Madcat69 schrieb:
Strange New World ist für mich genau das, was Star Trek ausmacht.
Dito
Boimler schrieb:
Dann traue ich mich auch mal hinter dem Stuhl hervor und gestehe, dass ich Picard für eine der besten Serien im Star Trek Universum halte.
Picard ist mMn zusammen mit Discovery die schlechtesten Serien des Star Trek Universums. Picard hat nichts mehr mit dem Mann aus TNG zu tun, die Reunion in Staffel 3 war das worauf die Fans gewartet hatten und am Ende auch bekammen aber alles davor kann man getrost weglassen.
Boimler schrieb:
Picard gelingt es diese Themen genau so gut zu verpacken wie die alten Serien.
Ähm, Nein.
 
sikarr schrieb:
Dort regt mich alles auf, die Optik, der Kaptain, die Schiffe, die Kadetten usw. Dazu kommt dieser ganze Woke Mist mit pazifistischen, Schwulen Klingonen der Lampenfieber hat und mit nem Rock rumläuft, das geht gar nicht. Die Romulanerin aus dem Kriegscollege ist mehr Klingone als er aber dafür weniger Romulanerin.
Wie gesagt ich kann da so weiter machen.
Geschmackssache. Schau es dir einfach nicht an. Kann aber eine gewisse Enttäuschung durchaus nachvollziehen, wenn man etwas Neues in diesem Universum sehen möchte, es aber nicht den persönlichen Geschmack trifft.
 
Die Sets sind tatsaechlich schon arg abstrus teilweise.
Ueber Captain Pike's offenes Feuer in seinem Quartier komm ich nicht so ganz hinweg :D
 
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Star Trek hat sich schon massiv gewandelt.
Heute ist es mehr Actionscifi, als die von TNG geprägte philosophische Debatte. Der Zeitgeist hat sich im allgemeinen auch gewandelt und das spiegeln die neuen Serien auch wieder.

Ich finds zuweilen schade, das Philosophie heute nicht mehr ganz so im Fokus steht. Gibt so viele noch offene und spannende Fragen, welche sich hier noch stellen ließen. Da fand ich The Orville im Vergleich zu den jüngeren Serien tatsächlich zeitweise das bessere Star Trek, weil die sich recht mutig an bestimmte Stoffe getraut haben. Das auch ernsthaft, obwohl Orville ja eigentlich aus der Comedyecke stammte.
 
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