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Test Star Trek: Voyager - Across the Unknown im Test: Benchmarks & Analysen zu einem Spiel der seltenen Art

Ich hätte mir gewünscht, das man nach Picard an die Titan angeknüpft hatte. Neue noch unverbrauchte Zeit, Seven als Captain hätte ich mir gut vorstellen können. Gab genug Charaktere, die durch Picard dann keine Unbekannten mehr gewesen wären und Gastauftritte der alten Garde hätten sich auch logisch eingefügt.

Bei Discovery und Academy hat man sich zeitlich von allem losgesagt und für mich wirkt das nicht so richtig stimmig, was da in der fernen Zukunft alles so passiert. Klar gibt es Fortschritt, ja es gibt Begründungen, warum es nicht mehr Fortschritt gab, aber für so einen riesen Zeitsprung, fühlt sichs irgendwie nicht stimmig an.
 
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Im Grund ist es ja sowas wie FTL nur in schönerer Präsentation, abwechslungsreicher und mit Star Trek Thema. Und FTL mochte ich schon sehr. Auf jeden Fall ist ST:V ATU nicht easy und das schon auf der leichtesten Stufe. Ich sehe mich im ersten Durchlauf schon früh scheitern, gerade in Sektor 3 angekommen.
 
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Weyoun schrieb:
Auch TNG war zu Beginn eher mittelmäßig (das finde ich jetzt um Jahr 2026 um so mehr als damals Anfang der 90-er als das ZDF die deutsche Erstausstrahlung gebracht hat). Ich wünsche mir weitere Serie rund um SNW oder gerne auch zwischen Enterprise und SNW. Leider beißt Scott Bakula seit Jahren bei den Verantwortlichen auf Granit, eine Art Enterprise-Forstsetzung zu bringen mit Archer als Präsidenten der Föderation und einer neuen Crew auf der Enterprise oder auch anderen Schiffen. Das würde ich sofort einschalten.
So sehe ich das auch. Die ersten beiden Staffeln von DS9 da muss man sich durchkämpfen. Aber auch bei TNG sind die späteren Staffeln auch deutlich besser. Ich denke man hat bei beiden Serien gebraucht um das richtige Narrative zu finden.
Tja eine Fortsetzung von Enterprise wäre Super. Vielleicht kommt da jetzt doch noch was. Kurtzman ist Geschichte und es wird ein neues Studio dran gesetzt. Hoffe sie killen dann auch diesen unsäglichen optischen Stil den JJ damals bei Star Trek eingeführt hat. Alles glänzt, überall Lensflares und irgend ein Schimmer, dann noch die Flammenwerfer auf der Brücke der Discovery. Das ist alles zu geleckt zu glatt. Kann mir nicht vorstellen das irgendwann in der Zukunft alles Lack und Plastik ist.
Ich habe nichts gegen Spektakel und Action in Star Trek. Das Dominion und die Schlachten in den späteren DS9 Staffeln waren super. Aber es darf gerne wieder mehr von dem sein was Star Trek in den 90er Jahren ausgemacht hat. Intelligente Storys glaubhafte Charaktere, mehr SciFi und weniger Märchenstunde in der Zukunft.

@Krik ja ich weiß was du bei TNG meinst. Das war aber noch die Roddenberry Zeit und auch noch die 80er. Ich finde das auch mittlerweile viele Folgen langweilig oder schwach.
Und trotzdem ist TNG um Welten besser als alles was seit JarJar Abrahams an Star Trek kam. Bis auf Lower Decks und die ersten beiden Staffeln von SNW.
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Taxxor schrieb:
Wir sehen hier z.B. in 4K ne 7900XT mit 110 FPS und ne 9070XT mit 102 FPS.

Würde man die 9070XT aber so betreiben, dass sie ein vergleichbares Bild zur 7900XT liefert, was vmtl bei FSR4 Performance der Fall sein dürfte, dann wäre die 7900XT eben keine 8% schneller sonden gut 30% langsamer.
Da hast du vollkommen Recht. Die Sache ist nur die das einem bis auf Ghosting wenn es denn welches gibt die schlechtere Bildqualität beim spielen fast nicht auffällt. Wenn ich mich auf das Spiel konzentriere dann sehe ich das nicht ob da jedes Pixel perfekt dargestellt wird. Nur eben das Ghosting fällt auf.
Und klar ist es richtig das in Benchmarks und Tests herauszuarbeiten das DLSS und FSR4 da deutlich besser sind.
Aber das geht schon fast ins Akademische. 95% der Spieler werden das beim Spielen nicht sehen. Und es wird ihnen schlicht egal sein. Aber sie werden sich freuen wenn das Spiel mit 60 oder mehr FPS rennt.
Außerdem sehen die Tabellen mit dem FSR3 Hinweis furchtbar aus. Als wenn etwas kaputt wäre. Das reicht doch wenn man im Fließtext darauf hinweist das die Karten vor RDNA4 nur FSR3.1 haben und die Darstellung schlechter ist.
Ergänzung ()

Taxxor schrieb:
Wir sehen hier z.B. in 4K ne 7900XT mit 110 FPS und ne 9070XT mit 102 FPS.

Würde man die 9070XT aber so betreiben, dass sie ein vergleichbares Bild zur 7900XT liefert, was vmtl bei FSR4 Performance der Fall sein dürfte, dann wäre die 7900XT eben keine 8% schneller sonden gut 30% langsamer.
Da hast du vollkommen Recht. Die Sache ist nur die das einem bis auf Ghosting wenn es denn welches gibt die schlechtere Bildqualität beim spielen fast nicht auffällt. Wenn ich mich auf das Spiel konzentriere dann sehe ich das nicht ob da jedes Pixel perfekt dargestellt wird. Nur eben das Ghosting fällt auf.
Und klar ist es richtig das in Benchmarks und Tests herauszuarbeiten das DLSS und FSR4 da deutlich besser sind.
Aber das geht schon fast ins Akademische. 95% der Spieler werden das beim Spielen nicht sehen. Und es wird ihnen schlicht egal sein. Aber sie werden sich freuen wenn das Spiel mit 60 oder mehr FPS rennt.
Außerdem sehen die Tabellen mit dem FSR3 Hinweis furchtbar aus. Als wenn etwas kaputt wäre. Das reicht doch wenn man im Fließtext darauf hinweist das die Karten vor RDNA4 nur FSR3.1 haben und die Darstellung schlechter ist.
 
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ThePlayer schrieb:
Tja eine Fortsetzung von Enterprise wäre Super.
Ich kann mich noch erinnern, wie ENT von den Fans zerrissen wurde (auch von mir, und zurückblickend unnötig streng), dass es nicht mal die 7 Staffeln schaffte, und nun sehnt man sich davon eine Fortsetzung. Aber abgeneigt wäre ich auch nicht. Man wäre aber dann halt Sklave des Canons, was ja schon zu ENT Zeiten der Hauptkritikpunkt war. Wohl auch ein Grund, weshalb man mit DISC die Flucht nach vorn vollbracht hat. So weit weg in die Zukunft, dass es kein Konflikt mehr mit dem Canon gibt.

Ich hätte auch nichts gegen eine Serie, die im Gamma Quartanten spielt. So oft waren die in DS9 dort nicht, dass da alles schon aus erzählt wäre. Besonders da dort ja das Dominion die Dominante Macht ist, und ein Schiff der Föderation nur zu Gast ist.
 
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CCIBS schrieb:
Ich hätte auch nichts gegen eine Serie, die im Gamma Quartanten spielt. So oft waren die in DS9 dort nicht, dass da alles schon aus erzählt wäre. Besonders da dort ja das Dominion die Dominante Macht ist, und ein Schiff der Föderation nur zu Gast ist.
Ouh das ist gut, klar die Erzählung aus einer Kolonie sicht, vielleicht auch unter Aufsicht des Dominion etc, abgeschnitten von der Förderation, ja das würde ich feiern.
 
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Madcat69 schrieb:
Im Grund ist es ja sowas wie FTL nur in schönerer Präsentation, abwechslungsreicher und mit Star Trek Thema. Und FTL mochte ich schon sehr. Auf jeden Fall ist ST:V ATU nicht easy und das schon auf der leichtesten Stufe. Ich sehe mich im ersten Durchlauf schon früh scheitern, gerade in Sektor 3 angekommen.
Sorry FTL - nope. Die Spiele zu vergleichen ist fast schon etwas viel...
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Ostfriese schrieb:
Bzgl. Elite Force:
Die Star Trek Voyager Elite Force Limited/Special Edition? in Form eines Borg-Kubus inkl. Comic/Graphic Novel habe ich immer noch. Perfekter Zustand. Behalte ich aber, als Andenken an andere Zeiten in meinem Leben, in denen ich noch dachte, dass Friedrich Merz niemals Kanzler werden können würde...

Naja. Prost! :schluck:
Das könnte deinen Nachfahren zu unverhofften Reichtum führen... Aber nur wenn Trekkies aus deiner Zeit noch leben...
 
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CCIBS schrieb:
Ich kann mich noch erinnern, wie ENT von den Fans zerrissen wurde
Das habe ich nie verstanden. Ich habe zwar etwas gebraucht, um mich an Archer zu gewöhnen, aber dann ging es. T'Pol hätte auch ein paar mehr Kilo auf den Rippen und etwas weniger Seven of Nine gebraucht.

Insgesamt gebe ich der Serie eine solide 7,5/10. Sie hat mich unterhalten, hatte hier und da kleine Schwächen, aber wegschauen wollte ich nie.

CCIBS schrieb:
Ich hätte auch nichts gegen eine Serie, die im Gamma Quartanten spielt.
Ich hätte gerne noch mal was im Delta-Quadranten. Nachdem das Borg-Kollektiv in Picard quasi vernichtet ist, gibt es viel zu erzählen. Es gibt nun ein Machtvakuum, das gefüllt werden muss und damit viel Konfliktpotential bietet. Geflohene Völker können nun zurückkehren. "Befreite" Borg wollen nach Hause zurückkehren, aber das Zuhause gibt es vielleicht gar nicht mehr oderund das Volk verstößt die Ex-Borg vielleicht. Oder vielleicht kommt auch Spezies 8472 mit neuen Ambitionen zurück?
Da gibt es so viel Potential.

@sikarr
Das habe ich dazu gefunden. Der Würfel ist eine tolle Idee!
 
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Oh, habe ich gar nicht gemerkt.
Das Speichern nervt wohl einige.

Wie weit seit ihr?
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Das speichern habe ich immernoch nicht als problematisch wahrgenommen. Allerdings akzeptiere ich es auch, wenn mal eine Mission nicht optimal läuft. Das ist ja quasi Survival und versucht zwar seinen optimalen Weg zu finden, aber zwischenzeitliches scheitern oder Verlust von Charakteren gehört dann halt auch zu dem Durchlauf.

Ich bin aktuell
in der Mission, bei der das Schiff sabotiert wird, der halbe Warpkern abgeschaltet wird und man Ressourcen für die Reparatur finden muss.
Bin mir nicht sicher welcher Sektor das ist.
 
Einige kritisieren dein einzigen Speicherspielstand. Kann man das nicht umgehen, indem man die Datei vorher rauskopiert und dann wieder integriert? Hab ich bei UT04 gemacht^^
 
Ich möchte bei dieser Art Spiel gar kein normales Speichern, ich weiß einfach, ich würde es nutzen. Ich bin schwach 😂
Und das widerspricht eigentlich ja total dem Spielprinzip.
 
Krik schrieb:
@sikarr
Das habe ich dazu gefunden. Der Würfel ist eine tolle Idee!

Ja, korrekt, genau die Version meine/habe ich.
Kubus-Verpackung, Spiel, Comic und Pin (den hatte ich schon ganz vergessen...).

Mein Borgwürfel sieht eber etwas weniger lädiert an den Kanten aus, verglichen mit dem von dem Link.

Selbst wenn ich auch gut erhaltene Bücher aus den 1700er Jahren habe (da war ich, wenn ich mich recht entsinne, noch nicht geboren), bin ich dennoch fasziniert davon, dass Voyager Elite Force schon 25 Jahre alt ist.

Mir kommt das wie gestern vor...
 
Weyoun schrieb:
Wer das gut findet, ist weder ein Trekkie noch ein Trekker. So, jetzt möge der Hate-Storm beginnen... :schluck:
Für sich allein genommen ist die alternative Zeitlinie nicht schlecht, es hat halt wenig mit Star Trek zu tun. Wenn man sich die VOY-Folge "Die Schwelle" oder Star Trek: Der Film anschaut, möchte man Abrams fast schon lieber sehen ;).

Weyoun schrieb:
Leider beißt Scott Bakula seit Jahren bei den Verantwortlichen auf Granit, eine Art Enterprise-Forstsetzung zu bringen mit Archer als Präsidenten der Föderation und einer neuen Crew auf der Enterprise oder auch anderen Schiffen. Das würde ich sofort einschalten.
Wäre ja fast schon eine Art Picard-Story mit dem "Über-Captain" als Hauptfigur. Vielleicht schreckt man davor zurück - eine unverbrauchte Zeitlinie wäre es aber. Ich finde ENT im Nachhinein auch immer besser. Schade, dass man das nicht mehr einbindet.
 
Krik schrieb:
Das habe ich nie verstanden. Ich habe zwar etwas gebraucht, um mich an Archer zu gewöhnen, aber dann ging es. T'Pol hätte auch ein paar mehr Kilo auf den Rippen und etwas weniger Seven of Nine gebraucht.
Ich glaube die Charaktere waren nie das Problem. Nur die Tatsache, das Archer so oft gefangen genommen wurde, entwickelte sich zu einem Running Gag. Entscheidend war da eher, dass "richtige Trekkies" wussten, wie die Zeit, in der ENT spielte, in etwa aussah. So war der erste Kontakt mit den Klingonen laut Kanon erst 50 Jahre später, und der Krieg gegen die Romulaner führte man noch mit Atomwaffen (eventuell war Antimaterie zu selten, um es als Waffe einzusetzen). Selbst wie die Schiffe auszusehen hatten, war bekannt
1771617709692.png

Und der Temporale Kalte Krieg wirkte einfach wie eine billige Ausrede, für jeden Canonbruch. Man merkt auch, wie unbeliebt der Temporale kalte Krieg war, da er nach Staffel 2 im Grunde fallen gelassen wurde und am Ende von Staffel 3 halbherzig zu einem Ende geführt hatte.

Zurückblickend war und ist ENT eine gute Serie. Und obwohl Staffel 3 Canontechnisch eine Katastrophe war, war der Storystrang an sich sehr packend und Staffel 4 war das, was ENT seit beginn hätte sein sollen. Und die Darstellung der Vulkanier ist Goldwert, und gab denen tiefe. Doch machte ENT halt mit dem TKK einen Fehler bei einer sehr peniblen Fangemeinde.

Und man muss bedenken, vor ENT lief 14 Jahre lang, insgesamt 3 Star Trek Serien und in der hälfte der Zeit zwei Serien parallel. Die Fangemeinschaft war nicht ausgehungert, die alles angenommen hätten, was man ihnen vorgesetzt hätte. Sie waren übersättigt und gaben sich nur noch mit einem makellosen Nachtisch zufrieden.

Boimler schrieb:
Wenn man sich die VOY-Folge "Die Schwelle" oder Star Trek: Der Film anschaut, möchte man Abrams fast schon lieber sehen ;).
Bin ich eigentlich der einzige Trekkie, der Star Trek: Der Film als gut empfindet? Der sich an der Größe, Schönheit und Mysterium von V'Ger erfreut?
 
CCIBS schrieb:
Bin ich eigentlich der einzige Trekkie, der Star Trek: Der Film als gut empfindet? Der sich an der Größe, Schönheit und Mysterium von V'Ger erfreut?
Scheint so. Alle die ich kenne und mit meinen numehr 47 Jahren kennenlernen durfte, empfinden diesen Film als absolute Schande und als das Schlechteste was Star Trek je auf die Leinwand und auf den Fernseher gebracht hat.
Ich hatte ihn mir Ende letzten Jahres nochmal angeschaut. Ich dachte mit einigen Jahren Abstand, kann ich dem Film etwas abgewinnen. Leider nein.
 
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CCIBS schrieb:
Bin ich eigentlich der einzige Trekkie, der Star Trek: Der Film als gut empfindet? Der sich an der Größe, Schönheit und Mysterium von V'Ger erfreut?

Keine Ahnung, aber der einzige Trekkie, der das so sieht, bist du faktisch definitiv nicht, denn zusammen sind wir ja schon zwei. (Ergo: doch Ahnung, denn du bist damit dann ja nicht der einzige Trekkie.) :schluck:

Nun könnte ich begründen, warum ich den Film als gut empfinde, aber ich bin ein Mensch und habe momentan keine Lust und bin müde.

"Star Trek: The Motion Picture" ist für mich jedenfalls auf mehreren Ebenen KEIN Schrottfilm.
 
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