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Test Star Trek: Voyager - Across the Unknown im Test: Benchmarks & Analysen zu einem Spiel der seltenen Art

Boimler schrieb:
Wer die Borg nicht als Metapher für die Sowjetunion
Fuer mich waren ja die Klingonen die Sowjetunion.
Inklusive vorsichtiger Annaeherung nach dem Fall des eisernen Vorhangs, parallel zum Beitritt der Klingonen in die Foederation. Die Parallelen sind einfach zu gross.
 
Politisch ja, gesellschaftlich passen die Borg besser. Aber das darf man beliebig interpretieren, glaube ich. Bei DS9 und dem Bajor-Konflikt ist es nicht mehr so eindeutig.
 
Irgendwie würde mich das Spiel reizen, weil es eben ganz anders ist. Crew Mitglieder zu verlieren ist reizvoll, auch die Zufallsereignisse können viel Tiefe generieren. Fraglich nur, ob ich mich langfristig mit dem Frust auseinander setzen würde, wenn meine Lieblingsfigur stirbt, da ich ein schrecklicher Perfektionist bin.

Voyager ist aber für mich die beste Serie des Franchise, leider habe ich es nie geschafft, das Ende zu erreichen, ein Trauma was ich bei vielen Serien so habe. Nach x Staffeln kommt was dazwischen und man verliert es aus den Augen und dann fange ich wieder von vorn an. Das ich The Blacklist geschafft habe, ist immernoch ein Meilenstein für mich.

Und heute mit dem Streaming Wars, wird es halt noch schwerer dauerhaft Zugang zu einer Serie zu erlangen.
 
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