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News Star Wars: Battlefront: EA kündigt 50 Euro teuren Season Pass an

Cris-Cros schrieb:
Edit:
@cor 1
Nennung mir mal bitte eine AG die nicht gewinnorientiert kalkuliert, bzw ein Unternehmen.

Cost based und value based ist beides gewinnorientiert. Die Frage ist vielmehr, WIE genau gewinnorientiert kalkuliert wird.

Value based bedeutet, dass der Preis nach dem erwarteten Wert am Markt berechnet werden. Funktioniert aber nur, wenn gewisse Alleinstellungsmerkmale vorhanden sind oder das Image gut genug ist. Apple z.B. fährt einen Value based Ansatz und EA mit Sicherheit auch.
Cost based findet man vor allem im stark kompetitiven Märkten, beispielsweise in der Massenproduktion von elektronischen Bauteilen (Foxconn, Samsung,...). Dabei wird der Preis (floor und ceiling) vor allem nach den Kosten berechnet, wobei der Floor-Price zeitweise sogar unter die Herstellungskosten fallen kann, um Verluste zu minimieren.

Was ich damit sagen will: EA schlägt hier eine riesige Marge drauf! Diese Marge ist viel zu gross für das, was das Produkt eigentlich bietet. Lasst Euch nicht einlullen und bezahlt nicht solche Fantasie-Preise!

PS Wieso eigentlich "AG"? Die Art des Gesellschaftsrechts ist bei der Diskussion überhaupt nicht von Belang.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, wie erwartet hat mich EA nicht enttäuscht.

Trotz, daß ich in SW-Fanboy bin und nahezu alles gespielt habe was mit diesem Setting auf dem PC rauskam, verursachte die Ankündigung mit dem mageren Spiele-Inhalt schon eine Verweigerungshaltung bezüglich des neuen Battlefront.
Ja die Grafikhure wird beim neuen Battlefront bedient, aber spieletechnisch hat Battlefront 2 mehr zu bieten.

Es ist doch zum brechen, daß ich einen Vollpreistitel kaufen soll und dann im Anschluss weitere „Kleinigkeiten“ zukaufen darf…..wenn es wenigstens umfangreiche Addons wären und nicht diese DLC-Scheisse.

Traurig ist es mittlerweile auch, daß diese Art der Firmenpolitik von vielen akzeptiert und konsumiert wird.
Das bestätigt so „§$%-Firmen wie EA doch nur in ihrer Politik.

Schön auch, da wartet EA mal ab, wie viele an der Beta teilnehmen und dann kommt die Scheisse mit dem Seasonpass. Musste man erst checken wie die allg. Resonanz ist und dann daraus ableiten wie groß das Melkpotential ist ?
Nicht falsch verstehen, ich sprechen den Firmen schon ordentliche Gewinne zu, aber das was die Großen in der Branche abziehen, hat schon Auswüchse wie in der Finanzwirtschaft (minimaler Einsatz, mit minimalen Risiko, maximaler Gewinn und noch mehr ).

Div. Spieletitel werden so totgemolken, siehe Battlefield, C&C, Assassins Creed usw.

Für mich bedeutet sowas, daß ich ohne weiteres länger auf Spiele warten kann und später zum Budgetpreis kaufe oder ganz verzichte.

Mittlerweile wähle ich sowieso eher nach Qualität aus und freue mich über Perlen, wie den Witcher oder den einen oder anderen Indie-Titel.

Und ja ich sehne mich auch zurück in die 90iger, als die Spiele noch innovativ waren und ein Vollpreistitel ein Vollpreistitel war und mir gehörte, ohne Onlinezwang, ohne Origin, Uplay und DLCs usw.
 
cor1 schrieb:
Was ich damit sagen will: EA schlägt hier eine riesige Marge drauf! Diese Marge ist viel zu gross für das, was das Produkt eigentlich bietet. Lasst Euch nicht einlullen und bezahlt nicht solche Fantasie-Preise!

So schaut's nämlich aus und ich sehe einfach nicht ein knapp über 100 EUR hinzublättern um alle Maps spielen zu können. Das ist bei einem reinen Multiplayer Titel einfach ein NoGo.
Ich kann gut damit leben die Vorbestellung storniert zu haben und woanders Multiplayer Spaß zu haben.

Battlefront hole ich mir wenn es mal im Sale oder gratis im EA Access ist, was vermutlich 1 Jahr dauern wird.
 
cor1 schrieb:
Wenn ich so was schon wieder lesen muss.... Das Pricing für solche Spiele wird nie cost based gemacht sondern immer value based. In dem jetzigen Preis ist eine Marge drin, bei der es Dir die Schuhe auszieht, so wie bei den meisten EA Games. Sie setzen den Preis mit Absicht so hoch, weil es genug Vollpfosten gibt, die so was kaufen. Danach wird dann der Preis nach und nach runter geschraubt.

Was glaubst Du denn eigentlich, wie diese Firma genau die bisher 850 Millionen dieses Jahr eingenommen hat? Sicher nicht durch einen cost based Ansatz.

Meine Fresse, lasst Euch doch nicht ständig so einlullen. Das Spiel ist ein nettes Arcade-Baller-Spiel (Ich nenne es auch gern "Darth Vader's Moorhuhnjagd"), welches mit dem jetzigen Content gerade mal 30€ Wert ist. Rafft es doch endlich mal, dass EA Euch längs und quer über den Tisch zieht!

"unsere Zielgruppe ist nicht der Kunde, sondern der Konsument. Der Kunden denkt kritisch, informiert sich über das Produkt und hat Rechte. Konsumenten haben keine Rechte, sie haben nur eine Pflicht. Die Pflicht Geld auszugeben. Das ist unsere Zielgruppe. Kunden müssen überzeugt werden. Konsumenten hingegen nur manipuliert."
Warren C. Jenson ex EA CFO.

"ich würde in einem Battlefield bei jedem nachladen eines Magazins 1Dollar verlangen"
John Riccitiello ex EA CEO

"Konsumenten lieben microtransaktionen und Unlock DLCs. Deswegen haben wir es vor, in Zukunft jedes Spiel damit auszustatten.
Blake Jorgensen EA CFO

Spiele werden durch value based Ansatz teurer gemacht als Sie eigentlich wert sind, das ist klar aber nicht nur EA macht das. Blizzard hatte ein verbuggtes, fehlerhaftes..."interaktives Programm" um ein Echt Geld Auktionshaus Programmiert und einfach mal den Namen Diablo 3 hingeklatscht. Preis 60€. Ohne den Namen "Diablo" oder "Blizzard" wäre das..."Spiel" keine 30€ wert gewesen. Es geht nur um Value, Namen, Marken und Prestige. Durch den generierten Hype erhöht sich die Nachfrage und knallt den Preis zusätzlich in die höhe.

und nicht zu vergessen dass Mass Effect 3 zu release über 800€ gekostet hat, wenn man alle DLCs, deluxe/pre-Order Editionen und In-game Zeugs haben wollte.
(Quelle: Gamefaqs.com und destructoid.com)
 
Beatmaster A.C. schrieb:
Spiele werden durch value based Ansatz teurer gemacht als Sie eigentlich wert sind, das ist klar aber nicht nur EA macht das. Blizzard hatte ein verbuggtes, fehlerhaftes..."interaktives Programm" um ein Echt Geld Auktionshaus Programmiert und einfach mal den Namen Diablo 3 hingeklatscht. Preis 60€. Ohne den Namen "Diablo" oder "Blizzard" wäre das..."Spiel" keine 30€ wert gewesen. Es geht nur um Value, Namen, Marken und Prestige. Durch den generierten Hype erhöht sich die Nachfrage und knallt den Preis zusätzlich in die höhe.

Das ist natürlich richtig. Die Frage ist nun aber, wer mehr "abzockt". Meiner Meinung nach ist EA hier immer noch ganz vorne. Blizzards Preise halte ich für teuer, aber noch halbwegs angemessen. Der Preis für Battlefront ist nicht mehr angemessen.

Mich freut es ja schon, dass Leute wie Du und viele andere darüber nachdenken, was sie denn eigentlich für ihr Geld bekommen. Damit ist mein Ziel hier bereits erreicht.

Ich hab aber nach wie vor das Gefühl, dass die meisten nicht einen Gedanken daran verschwenden und einfach jeden Müll vorbestellen, nur wenn "EA", "Star Wars", "COD" oder sonst was drauf steht und der künstliche Hype gross genug ist.
 
cor1 schrieb:
Ich hab aber nach wie vor das Gefühl, dass die meisten nicht einen Gedanken daran verschwenden und einfach jeden Müll vorbestellen, nur wenn "EA", "Star Wars", "COD" oder sonst was drauf steht und der künstliche Hype gross genug ist.

Das ist aber heute leider normal, die Leute rennen jedem Hype hinterher und nur wenige schauen sich auch mal die Perlen abseits des großen Hype Trains an.
Ein Destiny hat zu Recht eine "80" auf 4players bekommen und es wurde wieder intensiv von der Community gesuchtet. Ja es ist ein gutes Spiel geworden aber durch die Sogwirkung des Hypes landen andere Titel auf dem Abstellgleis bzw. finden kaum Beachtung.

Das wird auch ein Grund sein wieso einer der großen Publisher in den nächsten 2-3 Jahren vom Markt verschwinden wird, wenn eben die Sogwirkung bei einem teuren Projekt ausgeblieben ist. Der richtige Release Zeitpunkt ist auch einer der wichtigsten Faktoren in meinen Augen.

Das Ganze wird dann noch geschickt gekoppelt mit Beta Tests oder anderem Marketing Geblubber um intensiv zu beobachten wie der Markt reagiert.

EA hat es hier wunderbar vorgemacht und selbst wenn Battlefront nach 3 Monaten zur Seite gelegt wird, haben 2-3 Mio. Käufer gleich zu Beginn gekauft und mitgemischt. Bei einem durchschnittlichen Shooter im SW Universum, der aber Spaß macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenne die beiden verschiedenen Ansätze, jedoch wird kein Publisher im Videospielsektor cost based kalkulieren, da die Menge an verschiedenen Gütern nicht ausreichend ist. Des weiteren wäre es bei einem solchen Millionenprojekt fahrlässig cost based zu kalkulieren. Auch deine Argumentation mit Samsungs sehe ich sehr kritisch. Samsung ist eine andere Hausnummer und die Breite des Produktsortiments ist gigantisch, auch in der Tiefe. Was du hier präsentierst ist starres BWL Wissen. Ich hoffe du weißt, dass die Ansätze in der Realität in dieser Form nicht exakt wiederzufinden sind, oder besitzt du Insider Wissen? Falls ja lasse ich mich gerne eines besseren belehren.
Zur AG habe ich mich ja noch korrigiert, wobei gerade AG's, Corps., etc sehr abhängig von ihren Shareholdern sind.
 
Gurnison schrieb:
Es ist doch zum brechen, daß ich einen Vollpreistitel kaufen soll und dann im Anschluss weitere „Kleinigkeiten“ zukaufen darf…..wenn es wenigstens umfangreiche Addons wären und nicht diese DLC-Scheisse.

Wenn man als Beispiel BF3&4 nimmt, hat man im Premium Gesamtpaket schon mehr als "Kleinigkeiten" bekommen.
Wird bei Battlefront wohl ähnlich sein.
Ob es nun 50 € sein müssen, sei mal dahingestellt.
 
noxon schrieb:
Wing Commander 1990: 140 DM.
2 Monate Später erstes Add On (heute DLC)
Weitere 3 Monate später nächstes Add On

Die Wing Commander-Reihe damals ist wohl kaum mit dem 0815-Shooter Battlefront zu vergleichen.

Wing Commander hatte damals einen riesigen Umfang, in späteren Teilen sogar mit Filmsequenzen realen Schauspielern , neuer Filmtechnik etc. das war damals komplett neu für Computerspiele.

Battlefront ist dagegen ein Scheiss, soviel ich weiß ist der Engine nicht neu, keine Story, keine Cutscenes, und nur ein paar Karten.
Man legt quasi nur ne neue Optik über bereits bestehende Funktionen.

Dagegen war/ist X-Wing, Tie-Fighter und selbst Rebell Assault (reine Arcade) revolutionärer und umfangreicher.
 
Gurnison schrieb:
Die Wing Commander-Reihe damals ist wohl kaum mit dem 0815-Shooter Battlefront zu vergleichen.

WC 2 war ein recht mittelmäßiges Spiel.. eigentlich die ganze Serie.

Gurnison schrieb:
Battlefront ist dagegen ein Scheiss, soviel ich weiß ist der Engine nicht neu, keine Story, keine Cutscenes, und nur ein paar Karten.
Man legt quasi nur ne neue Optik über bereits bestehende Funktionen.

Du hast die Beta nicht gespielt?
 
schwenn schrieb:
WC 2 war ein recht mittelmäßiges Spiel.. eigentlich die ganze Serie.



Du hast die Beta nicht gespielt?

Dann traf WC nicht deinen Geschmack, mag ja sein.
Vom Umfang her und vom Entwicklungsaufwand war die Reihe aber sicherlich für die Programmierer damals weit aufwendiger, also so eine zum xten mal abgeklatschte Spielemechanik.
Und wie schon einige vorher geschrieben, kamen die alten Spiele mit Handbuch und CDs.

Nein, ich habe die BETA nicht gespielt, habe sie mir bei nem Kumpel und auf Youtube angeguckt.
Was gibt es an Spielemechanik bei Battlefront, was es bei Battlefield und Konsorten noch nicht gab, was ist soviel anders als bei den anderen Online-Shootern ? Was ist wirklich neu ?

Alles schonmal dagewesen nur mit StarWars-Texturen, ergo musste Dice/EA nicht mal was designen.

ICH müsste doch bescheuert sein, wenn ich mir diesen Titel für diesen Preis, mit nichtmal vollständigen Inhalt und weniger Umfang als Battlefront 2 zulegen würde.
 
Trinoo schrieb:
1991 erschien Sherlock Holmes: Consulting Detective, der Preis betrug 179 DM.

Aces of the Pacific (1992), Comanche (1992), Strike Commander (1993), Beneath a Steel Sky (1993) oder Wing Commander 3 (1994). Die lagen alle im Bereich von 120DM

Age of Empires I 129,99 DM
Super Street Fighter II 135 DM
Chaos Engine (SNES) 159 DM
Command & Conquer + Ausnahmezustand 150 DM
Final Fantasy3 169 DM
Star Wars X-Wing: 129,95 DM
Indy & Fate of Atlantis: 129,95 DM
Rebel Assault: 129,95 DM
Beneath a steel sky: 129,95 DM
Civilisation 1 + Railraod Tycoon 1 in einer Sammelbox, 169 DM

etc etc ....

Spiele für die damaligen Konsolen, meist 100-130 DM, Gameboyspiele meist 40-60 DM

Das mag ja sein, das das die Preise sind, die am ersten Verkaufstag auf dem Tacho standen, aber soviel habe ich niemals gezahlt. Wie gesagt mehr als 100 DM ist das nie gewesen, mehr lies mein schmales Portemoniae gar nicht zu.

Und ich hab seit jeher immer PC-Spiele gekauft. Konsolen schränken einen zu sehr ein.
 
@Beatmaster A.C.: Das glaubst du doch wohl selber nicht, dass der ganze Blödsinn so gesagt wurde wie du ihn so aus dem Zusammenhang gerissen hier aufgezählt hast.


"unsere Zielgruppe ist nicht der Kunde, sondern der Konsument. Der Kunden denkt kritisch, informiert sich über das Produkt und hat Rechte. Konsumenten haben keine Rechte, sie haben nur eine Pflicht. Die Pflicht Geld auszugeben. Das ist unsere Zielgruppe. Kunden müssen überzeugt werden. Konsumenten hingegen nur manipuliert."
Warren C. Jenson ex EA CFO.

Dieses Zitat habe ich nach einigem Suchen wirklich nirgendwo im O-Ton wiederfinden können. Zeige mir mal wo das das wirklich gesagt hat und dann schau ich mir das mal im Zusammenhang an.


"ich würde in einem Battlefield bei jedem nachladen eines Magazins 1Dollar verlangen"
John Riccitiello ex EA CEO

"When you are six hours into playing Battlefield and you run out of ammo in your clip and we ask you for a dollar to reload, you’re really not that price sensitive at that point in time,”
Es war nur ein Beispiel dafür, dass du für irgend eine Tätigkeit wie beispielsweise einem Reload einmal in 6 Stunden im Eifer des Gefechts ohne lange darüber nachzudenken einen Dollar zahlen würdest. Wer ist so doof zu glauben, dass er für jeden Reload einen Dollar verlangen würde?

John Riccitiello ist jetzt übrigens CEO von Unity und dafür verantwortlich, dass die Engine kostenlos angeboten wurde und hat dadruch die anderen Engine-Hersteller unter Druck gesetzt auch ihre Engines kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der hat also auch sein Gutes zur Spieleentwicklung beigetragen.


"Konsumenten lieben microtransaktionen und Unlock DLCs. Deswegen haben wir es vor, in Zukunft jedes Spiel damit auszustatten.
Blake Jorgensen EA CFO

Habe ich jetzt nicht weiter recherchiert, aber es könnte durchaus sein, dass er das gesagt hat. Mittlerweile sind Microtransactions auch immer mehr gefragt und tatsächlich sehr beliebt, wenn es dafür die DLCs kostenlos gibt. Bei Destiny ist es jedenfalls sehr gut angekommen.
Das verhindert nämlich eine Segmentierung der Spielerbasis und wirklich jeder Spieler hat alle DLCs zur Verfügung, wenn die DLCs kostenlos sind und sie nur über optionale Microtransactions finanziert werden. Diese Art der finanzierung wird aber sicherlich nicht für jedes Spiel funktionieren, da es fraglich ist, wie viel Geld sich wirklich über optionale Microtransactions einspielen lässt und ob das vergleichbar mit einem 50€ Seasonpass wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gurnison schrieb:
Nein, ich habe die BETA nicht gespielt, habe sie mir bei nem Kumpel und auf Youtube angeguckt.
Was gibt es an Spielemechanik bei Battlefront, was es bei Battlefield und Konsorten noch nicht gab, was ist soviel anders als bei den anderen Online-Shootern ? Was ist wirklich neu ?

Alles schonmal dagewesen nur mit StarWars-Texturen, ergo musste Dice/EA nicht mal was designen.

Was erwartest du denn?
Es ist nunmal ein Shooter im Star Wars Universum.


Vielleicht soll ein Spiel auch zur Abwechslung einfach Spaß machen.
Wie gut kannst du das beurteilen ohne es gespielt zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
noxon schrieb:
@Beatmaster A.C.:
Dieses Zitat habe ich nach einigem Suchen wirklich nirgendwo im O-Ton wiederfinden können. Zeige mir mal wo das das wirklich gesagt hat und dann schau ich mir das mal im Zusammenhang an.

das statement war noch aus 2012/2013. Es ist in der tat nicht mehr zu finden. Das letzte mal wo ich den Link gesehen habe war in der Homepage von AngryJoeShow/AngryJoeAngryArmy, als er noch aktiv gegen die Devs und Publishers vorging. Auch dort ist der Artikel/Link nicht mehr zu finden.

Es war nur ein Beispiel dafür, dass du für irgend eine Tätigkeit wie beispielsweise einem Reload einmal in 6 Stunden im Eifer des Gefechts ohne lange darüber nachzudenken einen Dollar zahlen würdest. Wer ist so doof zu glauben, dass er für jeden Reload einen Dollar verlangen würde?

John Riccitiello ist jetzt übrigens CEO von Unity und dafür verantwortlich, dass die Engine kostenlos angeboten wurde und hat dadruch die anderen Engine-Hersteller unter Druck gesetzt auch ihre Engines kostenlos zur Verfügung zu stellen. Der hat also auch sein Gutes zur Spieleentwicklung beigetragen.

glaub mir jede doofe idee wird so lange umgesetzt solange es Abnehmer und Unterstützer dafür gibt
Beispiel?
Ubisoft (2014): "Wir haben die Spieler gehört und machen uns gedanken ob Always Online DRM und InGame Shop nötig sind"
ein paar Moante später:
Ubisoft : "Siedler 8 wird Always On verlangen + InGame Shop weil Siedler Online so erfolgreich war"
war mal auf der Gamestar und PC Games zu lesen.

Keine weiteren Fragen euer Ehren.


Habe ich jetzt nicht weiter recherchiert, aber es könnte durchaus sein, dass er das gesagt hat. Mittlerweile sind Microtransactions auch immer mehr gefragt und tatsächlich sehr beliebt, wenn es dafür die DLCs kostenlos gibt. Bei Destiny ist es jedenfalls sehr gut angekommen.
Das verhindert nämlich eine Segmentierung der Spielerbasis und wirklich jeder Spieler hat alle DLCs zur Verfügung, wenn die DLCs kostenlos sind und sie nur über optionale Microtransactions finanziert werden. Diese Art der finanzierung wird aber sicherlich nicht für jedes Spiel funktionieren, da es fraglich ist, wie viel Geld sich wirklich über optionale Microtransactions einspielen lässt und ob das vergleichbar mit einem 50€ Seasonpass wäre.
Destiny? das overhypte, mittelmäßige, möchtegern MMO Bastard Geburt von Borderlands 2 dass verschiedene Sachen aus der "Legendary Edition" vom Hauptspiel entfernte bzw. deaktivierte um es beim Add-on und NUR durch den Add-on aktiviert/zugegriffen werden kann?


"Some of the details behind these extra editions had existing PlayStation and Xbox owners slapping their foreheads wondering why they are being asked to buy the original version of Destiny and its two expansions again just to get the extra content. Things boiled over on Monday though after a Bungie developer interview further outraged the fanbase.
Read more at http://www.inquisitr.com/2194046/de...content-bungie-interview/#ydDawCBhlOwwRBCk.99"


Ja SEHR GUT angekommen. Congrats.
 
Wie hier alle rumgeschrien haben, dass sie sich das Game sofort ab Release holen werden.
Jetzt merkt ihr endlich was Phase ist. 120€ für das schlechteste Spiel des Jahres. Das wird der Flop des Jahres, habe ich schon in anderen Kommentaren erwähnt. Das wird genauso ein Reinfall wie BF Hardline.

Ich als Hardcore Star Wars Fan bin einfach nur enttäuscht. Ich habe die BETA ausführlich gezockt, weil ich dachte, dass es noch besser werden würde, aber Fehlanzeige. Diesen Arcadedreck braucht niemand. Das Game ist spätestens nach Weihnachten wieder out.
 
Seasonpass/DLC und Mikrotransaktionen sind aber beide schlecht für den Spieler und die Qualität der Spiele.
Wie geschrieben, eine Generation die nicht damit aufgewachsen ist das ein einziges Spiel über Tage und Wochen interessant war, und Mulitplayerspiele eher aus der Community kommen, diese Generation ist empfänglich für "Gottgegebenen Content". Und wenn der in Häppchen daher kommt dann wird das nicht nur schlicht akzeptiert, sondern sogar verteidigt.
Denn schließlich möchte man niemals zugeben mit einem Kauf eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben. Sobald Menschen Geld für etwas ausgeben fangen sie an dieses Produkt gegen Kritik zu verteidigen. (siehe irrationale Position zu Handymarken und Automarken)


Die "Sozialisation" mit spielen unterscheidet sich schon stark, je nach dem wann man geboren ist. Und da machen 3 Jahre schon einen starken unterschied, denn die Wandlung in der Spieleentwicklung war ja auch sehr schnell. Zunächst spielt man ja meist mit Konsolen oder Handhelds anderer, irgendwann dann mit eigner Konsole oder PC.
Ein nicht unwesentlicher Faktor ist für mich auch der Zugang zu gebrauchten Spielen und Cracks. Man konnte vieles auch einfach spielen, ohne zu bezahlen. Irgendwer in der Schule hatte immer was "Auf Platte", man konnte noch alles auf DVDs brennen. Oder man hat sich auf Lan-Parties eben ausgetauscht.
Der Industrie ist hier kein verlust entstanden, hätte ich die spiele damals nicht kopiert, hätte ich sie schlicht nie gespielt, da ich kein Geld hatte sie zu kaufen. Viele Titel hab ich dann später aus "Reue" dennoch gekauft.



In Spielen:

"Super Mario Land (Game Boy)" vs. "Angry Birds"

"World of Warcraft" vs. "Thief o. TES"

"Combat Flight Simulator/Flight Simulator" vs "World of Warplanes"

"Counterstrike:GO" vs "Counterstrike 1.3-1.6"

"BF1942 + Mods" vs "BF3,4,HL"


"League of Legends" vs. "Warcraft 3 + TFT DOTA custom map"


Je nach dem welchem Spiel man im Genre zuerst begegnet tendiert man wohl dazu seine Erwartungen an ein Spiel zu eichen.
Ergänzung ()

Achso, wen stört das noch, das Luke im EP V Hoth rumläuft wie in EP VI ? D:
 
Zuletzt bearbeitet:
[TDP] Shorty schrieb:
Wie hier alle rumgeschrien haben, dass sie sich das Game sofort ab Release holen werden.
Jetzt merkt ihr endlich was Phase ist. 120€ für das schlechteste Spiel des Jahres. Das wird der Flop des Jahres, habe ich schon in anderen Kommentaren erwähnt. Das wird genauso ein Reinfall wie BF Hardline.

Ich als Hardcore Star Wars Fan bin einfach nur enttäuscht. Ich habe die BETA ausführlich gezockt, weil ich dachte, dass es noch besser werden würde, aber Fehlanzeige. Diesen Arcadedreck braucht niemand. Das Game ist spätestens nach Weihnachten wieder out.

DAS seh ich genau anders! Für mich ist EA´s Battlefront DAS Spiel des Jahres!

Battlefield Hardline empfand ich auch als Reinfall, da erstens nur ein abgespecktes Battlefield und inhaltlich arm. (Bankräuber bis unter die Zähne bewaffnet die sich einen Ballershowdown mit der Polizei liefern anstatt zu schleichen und schnell abzuhauen - siehe die Payday Serie)

Battlefront ist optisch ein Meilenstein unter den Shootern, desweiteren ein schneller Shooter (ohne hinlegen & co.) und die Atmosphäre die sich beim Spielen einstellt ist wie in einem der Star Wars Filme dabeizusein. Wer wollte noch nie selber mit nem Snow Speeder einen ATAT umkreisen und zu Fall bringen?

Dazu kommt endlos viele kleinere liebevolle Gimmicks. Z.B. konnten die Helden Ihren Light saber in die Luft werfen und wenn sie ein Flugzeug trafen waren die geshreddert. Oder auf Sullust wo im Himmel eine Raumschlacht stattfindet die zugunsten der Siegerseite auf Sullust Boden sich später auflöst.

Mir macht das Spiel einfach Spaß und die Atmosphäre ist besser als in jedem anderen BF Game. Allerdings bin ich auch Star Wars Fan seit den ersten Kinofilmen. Wem es nicht Spaß macht okay geschenk, aber zu sagen das Spiel ist ein Reinfall, da muss ich widersprechen! Optik, Akktustik, Storyhintergrund und Technik sind alle TOP zumindest in der Demo. Ich sage, dieses Spiel wird sich über alle System wie geschnitten Brot verkaufen!
 
Gurnison schrieb:
Tja, wie erwartet hat mich EA nicht enttäuscht.

..... aber spieletechnisch hat Battlefront 2 mehr zu bieten.

Haha. Weltklasse Kommentar von jemandem der sicher nie BF2 gespielt hat.

Battlefront 2 hatte zum Release 12 Maps. BF jetzt 16. Abgesehn davon gabs in BF erstmal nur Conquest Mode, dh 1 (!) Spielmodus..

Damals haben alle rumgeflamed, dass BF2 nur ein remake von Teil 1 ist, weils im Prinzip nur Episode 3 Content NEU gab. ^^

Wenn ich mir allein die ganzen Spielmodi anschaue, dies jetzt gibt finde ich BF schon besser... Aber sowieso Zeitverschwendung die Hater hier zu bedienen.

Ich bin sicher nicht einverstanden damit wie sich die Spieleindustrie entwickelt, aber was an BF alle so kritisieren war bei keinem Vorgänger des Spiels auch nur ansatzweise so gut wie jetzt. Nein, damals wurde halt über andere Sachen die ganze Zeit geflamed.

tl;dr: Kauft es doch einfach nicht und gut.
 
Das wollte mit Sicherheit jeder, aber irgendwie konnte man das auch schon Anno 1996 auf dem N64 sogar in 3D. Es sah zwar beschissen aus für heute Verhältnisse, aber gerade der Luftkampf spielte sich da schon besser. Tut mir leid aber da ist mein Anspruch schon das ich 20 Jahre später erwarte, dass sich das mindestens genauso gut spielt und gerade die Luftkämpfe fühlen sich total beschissen an.

Bist du mal in der Beta den Snow Speeder geflogen? Der fliegt sich wie ein Stein und das ist gerade weil diese Map nicht so offen ist durch den Hangar und den Berg extrem beschissen, weil man ruckzuck irgendwo dagegen geflogen ist. Genauso albern sind die Ausweichmanöver auf F1-F3 also noch mehr Casual geht ja wohl nicht. Ein Gegner ist hinter mir? Kein Problem drücke ich einfach F2 :D

Genauso ist es bei den Heroes. Wenn ich an die Lichtschwertduelle in Jedi Knight 2 denke, dann ist das was Luke und Darth Vader können einfach nur lächerlich schlecht umgesetzt dagegen. Das Spiel ist von ka 2003 ?

Genau hier hätte man eben Möglichkeiten gehabt das Spiel doch um einiges zu verbessern. Generell finde ich auch die Blastermechanik nicht gerade gut umgesetzt. Selbst in den Filmen sieht man wie die bei mehreren Schüssen streuen und hier kann ich im Dauerfeuer immer auf den gleichen Punkt ballern. Zudem gibts schon nette Hacks wo man einfach keinen Cooldown hat.

Klammert man also mal die tolle Grafik, den großartigen Sound und das Star Wars Feeling aus, muss man leider feststellen das es ein mittelmäßiger bis schlechter Shooter ist, der einfach keine Elemente sonderlich gut umgesetzt hat oder Dinge drin hat die ihn zu etwas besonderem machen.
 
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