Ähm... verwechselst du da nicht was? Du meinst dynamische Volumes. Das ist aber was ganz anders als logische Laufwerke. Oder was meinst du mit übergreifende Laufwerke?Holt schrieb:Auch wenn Du es nicht diskutieren willst aber trotzdem empfiehlst, dann solltest Du die Gründe dafür nennen. Ich sehen keine!
Nur wenn man übergreifende Laufwerke erstellen will, aber das ist hier nicht der Fall und bzgl. Datenrettung (Du bist ja im Datenrettungsforum sehr aktiv) ein Horror.
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Startprobleme mit neuen HGST-HDDs
- Ersteller Dunkeltier
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Unter einem logischen Laufwerk versteht man einfach nur eine Partition, die muss ja sowieso immer da sein um damit was anfangen zu können, zumindest unter Windows. Dann gibt es unter Windows Basisdatenträger und dynamische Datenträger, die dynamischen braucht man praktisch aber nur, wenn man damit übergreifende Volumen erstellen will.
Wenn FireW vorschlägt:
Wenn FireW vorschlägt:
Kann er eigentlich nur meinen, dass Dynamische Datenträger ja eine große Anzahl von dynamischen Volumes enthalten können und der TE mal welche anlegen soll. Wieso das etwas helfen soll, kann ich nicht erkennen und was es für die Datenrettung bedeutet, sollte auch bekannt sein. Das sind Basisdatenträger immer noch die mit den besten Chancen etwas zu retten und am Besten sloche mit nur einer Partition, falls die Partitionstabelle Schrott ist.FireW schrieb:Was ist denn wenn die als logische Laufwerke (nicht primär) partitioniert werden?
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So, eins der letzten Updates: Ich hab mittlerweile auch versucht, den Rechner ohne die SSD aber mit einer der beiden HGST-HDDs zu starten, natürlich wie immer ohne Erfolg. Dann hab ich es noch mit der horizontalen statt vertikalen Lage versucht, das macht auch keinen Unterschied. In letzter Instanz werde ich sie jetzt an meinem HTPC/NAS anschließen. Sollten sie da laufen, bleibt dies meine Übergangslösung für ca. ein 1/2 bis 1 Jahr, bis zum neuen System. Andernfalls schicke ich die HDDs dem Händler wieder zurück, weil das nicht meine Aufgabe sein kann, wenn sich irgendwelche Hersteller nicht an die Spezifikationen halten und das Produkt beim Kunden in unbenutzbaren Zustand vorliegt. Oder erst reifen tut. Ich bin ehrlich gesagt ob der verschwendeten Zeit dafür schon ein wenig sauer.
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Also am NAS/HTPC laufen die beiden neuen HGST-HDDs auch. Und das obwohl der auch einen relativ alten H67-Chipsatz hat. Ich denke daher echt mal, dass das am unsäglichen Zotac-Mainboard liegt. Ich werde daher die HDDs behalten, und auf das neue Intel-System warten. Bleibt mir ja kaum was anderes übrig. Weil mir keine anderen Performance-HDDs in dieser Größenordnung (6 TB) und Geschwindigkeit (7200 RPM) für um die 250 Euro bekannt sind.
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Holt schrieb:Sehr ungewöhnlich, aber das ist halt das Risiko Hardware von solche eher exotischen Anbietern zu kaufen. Die ist wenig verbreitet und man riskiert immer der erste zu sein, der auf Probleme stößt. Hast Du mal den Support von Zotac kontaktiert?
Zotac kannst du knicken, die waren damals auch unfähig mir ein neues BIOS für die H67-Platine bereitzustellen, welches HDDs über 2 TB Größe unterstützt. Ich musste schon damals dann am HTPC/NAS das SATA-ROM BIOS modden... Ohne Worte. Oder an meiner AMD E-350 Zotac-Platine davor, da ging der HDMI-Ausgang mit meinen Toshiba-TV nicht. An anderen Fernsehern und Monitoren schon. Zotac kriegt es leider viel zu oft hin, Motherboards mit total derb verbuggten BIOS zu bauen. Werden auch die letzten Motherboards von dieser Firma gewesen sein.
Nicht ganz, im BIOS ist ja auch die FW der Controller enthalten, auch die des SATA Host Controllers. Es muss aber schon ein uraltes OROM sein, wenn es mit so großen Platten Probleme gibt. Es muss aber nicht die 2TiB Grenze sein, es kann auch ein anderes Problem vorliegen.
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Holt schrieb:Sehr ungewöhnlich, aber das ist halt das Risiko Hardware von solche eher exotischen Anbietern zu kaufen. Die ist wenig verbreitet und man riskiert immer der erste zu sein, der auf Probleme stößt. Hast Du mal den Support von Zotac kontaktiert?
Ja, gibt es leider. Ich hatte damals auch regen E-Mail Verkehr mit Zotac gehabt und den Verlauf im 3dcenter.de gepostet: http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?t=524422
Erster Post, man muss von unten nach oben lesen. Zotac stellt in meinen Augen sehr unausgereifte Produkte her, leider bin ich damals der Propaganda anderer das Zotac "führend" im Mini-ITX Bereich wäre blind gefolgt. Ein BIOS selbst zu editieren um zeitgemäße Festplattengrößen zu unterstützen dürfte die normalen meisten Kunden überfordern, ich finde solch einen Support unmöglich.
Und ach ja, außer das Problem des HDMI mit Toshiba-TVs ging auch das beworbene Wake on LAN beim AMD E-350 Motherboard nie...
Das geilste war diese Antwort von denen: "Das RAID Problem auf dem H67 kann nicht mit einen BIOS Update behoben werden, wenn diese so einfach wäre hätte ZOTAC das bereits getan. " Ja, das ist auch so schwer das ROM in eine neue BIOS-Version einzupflegen, zu testen und zu veröffentlichen.
Um die 6 TB doch nutzen zu können, könnte ich das WLAN am Motherboard ausbauen und einen DeLock MiniPCIe zu SATA-Adapter einbauen: http://www.delock.de/produkte/G_95233/merkmale.html
Glaub, das würde vielleicht funktionieren und wäre ein günstiger & funktionierender Workaround. Brauche den 2er SATA-Adapter eh für den NAS/HTPC (hab da 7x Platten bei 6 Anschlüssen drin), ich teste den dann vorher noch in meiner Workstation und bestelle mir bei Erfolg einfach noch einen zweiten dazu.
Zuletzt bearbeitet:
Dennoch kann man eine Festplatte unter Windows vollständig nutzen, auch wenn sie vom BIOS bzw. von der Firmware des SATA-Controllers nicht mit voller Kapazität erkannt wird.Holt schrieb:Nicht ganz, im BIOS ist ja auch die FW der Controller enthalten, auch die des SATA Host Controllers.
Anders sieht das natürlich im RAID-Modus aus, da hier auf BIOS-Ebene eine "virtuelle Festplatte" erstellt wird.
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Wollte mich noch einmal rückmelden bezüglich meiner beiden 6 TB HGST-Schlachtschiffe. Also, der "Trick" das Power On bzw. Power Good Signal vom Netzteil zu brücken (ein Stück Alufolie zwischen grünen und schwarzen Kabel) ging nach hinten los. Der Rechner lief dann durchgehend, ohne dass ein Bild erschienen ist. Auch mit ausschalten war nichts mehr.
Ich hatte dann den besagten DeLock MiniPCIe Adapter mit eigenen Option-ROM eingebaut. Damit startet der Rechner einwandfrei und auch die HDDs werden nun ohne Probleme erkannt. Bis zum Sommer wird das meine Übergangslösung sein. Damit kann das Thema geschlossen werden.
Ich hatte dann den besagten DeLock MiniPCIe Adapter mit eigenen Option-ROM eingebaut. Damit startet der Rechner einwandfrei und auch die HDDs werden nun ohne Probleme erkannt. Bis zum Sommer wird das meine Übergangslösung sein. Damit kann das Thema geschlossen werden.
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