Autokiller677
Fleet Admiral
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 10.420
Natürlich darf ein Stativ teurer sein als die Kamera - aber das ist halt nicht was der TE will. Er will ein kleines Stativ um hin und wieder (so klingt es für mich) Bilder zu machen und wird vermutlich nie Panoramaköpfe, Nodalpunktadapter oder sonstwas kaufen. Und wenn doch, die gibt es für jedes Stativ, bei dem man den Kopf wechseln kann. Da muss kein 700€ Gitzo her. Ich habe selber schon mit den Dingern gearbeitet. Klar sie sind toll, sauleicht, extrem stabil, die Schraubverschlüsse lassen sich angenehmer bedienen als die meisten Klemmen.
Aber dafür das 14fache ausgeben? Das war es mir nicht wert, und so ist es das Mantona geworden. Und stell dir vor: Die Bilder werden davon nicht schlechter, solang nicht gerade Windstärke 10 herrscht.
Man sagt ja immer, nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf. Mit der Argumentationskette, die du hier lieferst, kann man auch jedem Anfänger eine D4 aufschwatzen. Auch bei Stativen gilt dass es nicht immer das teuerste sein muss. Solang es die Kamera stabil hält und halbwegs angenehm zu bedienen ist reicht es für einen Hobbyfotografen. Genauso wie ihm eine 550D reicht obwohl er da auf das ein oder andere Feature einer 5D verzichten muss.
Aber dafür das 14fache ausgeben? Das war es mir nicht wert, und so ist es das Mantona geworden. Und stell dir vor: Die Bilder werden davon nicht schlechter, solang nicht gerade Windstärke 10 herrscht.
Man sagt ja immer, nicht die Kamera macht das Bild, sondern der Fotograf. Mit der Argumentationskette, die du hier lieferst, kann man auch jedem Anfänger eine D4 aufschwatzen. Auch bei Stativen gilt dass es nicht immer das teuerste sein muss. Solang es die Kamera stabil hält und halbwegs angenehm zu bedienen ist reicht es für einen Hobbyfotografen. Genauso wie ihm eine 550D reicht obwohl er da auf das ein oder andere Feature einer 5D verzichten muss.