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News Steam Deck selbst drucken: Valve gibt CAD-Dateien des Handheld-PCs frei

Aslo schrieb:
Cool. Da hatte bei Valve wohl ausnahmsweise ein Ingenieur und kein BWLer das letzte Wort.
Oder schlaue BWLer.
Valve verdient sein Geld mit Steam und macht den Eindruck, dass sie eher auf Consumer, als auf Publisher Seite sind, das bindet langfristig Kunden und somit Geld...
 
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Coole Sache, sie machen einiges dafür, daß das Teil ein Erfolg wird und damit auch Linux für Spiele interessanter wird. Weiter so.

Trimipramin schrieb:
Die Hersteller gehören für solche Schritte (nein, diese sind nicht selbstverständlich) gelobt und nicht das man des Deutschen gefühltes Lieblingshobby "meckern um des Meckern willens" ausübt.. ^^

Du verwechselst etwas. Es gibt eine Gruppe von Idioten in D. die partout negatives als typisch deutsch deklarieren. Es gibt kein typisch für Menschen mit Nationalität x, alles ist individuell weswegen Rassismus auch totaler Schwachsinn ist.
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibung)
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Recharging schrieb:
Es gab ne Zeit, da war so etwas bei Elektronik selbstverständlich. 😉
Die Boards sind Platinen mit vielen Layern und die meisten Bauteile SMD. Dazu viele Spezialchips, die man eher schwierig bekommt. Der Hobby Lötkolbenschwinger konnte früher mal das Radio reparieren, aber so ein Gerät kann heute kaum jemand zu Hause reparieren. Nice to know, dass Valve Ersatzteile vertreibt, dass ein Reparatur Shop zumindest den Analogstick tauschen kann. Aber einen Schaltplan dafür zu verlangen, naja
Kloin schrieb:
Hab mich schon immer gefragt, wo die schlecht sitzenden Cases und Zubehör von den Drittanbietern immer herkommen. Scannen ist nicht mal Ansatzweise eine Alternative zu einem vernünftigen Step File.
 
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hRy schrieb:
Deshalb auch eine CC Lizenz. Valve ist kein Wohlfahrtsverein :freak:

Find ich super von Valve. Marketing mal anders.
Warum schreiben die dann in die Ankündigung, dass die Dateien für Hersteller von Zubehör sein sollen?
Es ist nur Marketing, sonst nicht. Absolut nutzlos. Man darf mit den Dateien ja nicht einmal zu einem Anbieter von 3D-Druck als Dienstleistung gehen und sich ein neongrünes Gehäuse drucken, weil das schon eine kommerzielle Transaktion ist. Nicht einmal die Gehäuße-Maße aus den Dateien für ein Case darf ein Hersteller nehmen.
Kloin schrieb:
Ja und wo ist das Problem? Sind Zubehörhersteller jetzt Teil von "Right to repair"? Soll Valve denen am Besten gleich noch die Gussformen fertigen lassen?
Das Problem ist, dass Valve in die Ankündigung schreibt, dass diese CAD-Dateien für Hersteller von Zubehör gedacht sind, aber die Lizenz dem widerspricht.
Trimipramin schrieb:
Was egal ist, denn der gute Wille allein zählt. :) Also Daumen hoch Valve!

Die Hersteller gehören für solche Schritte (nein, diese sind nicht selbstverständlich) gelobt und nicht das man des Deutschen gefühltes Lieblingshobby "meckern um des Meckern willens" ausübt.. ^^
Wenn du mich damit meinst: Erstens bin ich kein Deutscher und zweitens ist erst anzukündigen, dass diese Dateien für Hersteller von Zubehör sind und denen dann die Nutzung nicht erlaubt wird, definitiv ein sachliches Argument. Wenn du das nicht verstehst, naja...

mfJade schrieb:
Echt?! Sie dürfen nicht ohne Lizenz Geld mit den Dingen anderer Leute verdienen? Das ist echt gemein von Valve - sie sollten sich ein Beispiel an ... ja wem nur .. nehmen.
Jeder Hersteller darf selbstverständlich die Maße des Gehäuses selber nehmen und damit dann Zubehör herstellen und verkaufen. Alleine diese Dateien sind nichts als Marketing ohne Nutzen.

Andyt1909 schrieb:
Valve schreibt in der offiziellen News dazu aber:


https://store.steampowered.com/news/app/1675180/view/3106923225208810470

Das widerspricht doch dann dem Lizenzmodell?
Ja, genau. Das ist ja das bekloppte.

wjmw89 schrieb:
@Bigfoot29 @Andyt1909 @Wölkchen

Eine CC Lizenz darf sehr oft nach Absprache auch Gewerblich genutzt werden.

Es steht sogar da wer dies kommerziell nutzen will soll mit VALVE in Kontakt treten.
Diese spezifischen Lizenzdateien aber nicht, Valve schreibt in die Ankündigung aber das Gegenteil. Das ist unehrlich.
Fortatus schrieb:
Jain, im Vergleich zu Opensource-Bibliotheken etc wird es in der Praxis nahezu unmöglich sein zu beweisen, dass ein kommerzieller Hersteller Valves CAD-Dateien als Grundlage genommen hat.
Dann kann man NonCommercial auch gleich sein lassen.

Fortatus schrieb:
Wichtiger ist mMn aber grundsätzlich das Zeichen, das hier gesetzt wird. Kommerzielle Hersteller können sowas natürlich auch selbst nachkonstruieren. Aber Valve stärkt hier absichtlich die Kunden, die sonst in der schwächsten Position sind, weil die Ressourcen sowas nachzubauen eventuell nicht vorhanden sind.
Die Kunden haben keinerlei Nachteil, wenn Valve eine CC-Lizenz ohne NonCommercial-Klauseln genommen hätte.

Fortatus schrieb:
Außerdem wird Valve nun kaum einen Drittanbietermarkt verbieten können. Wäre eine sehr komische Situation, wenn Valve den Kunden sagt: "Klar, druckt euch ein Steam Deck Gehäuse", aber es anderen Marktteilnehmern zu verbieten versucht.
Aber genau das ist die Situation.

Fortatus schrieb:
Am Ende kann auch ein Hobbyist einigermaßen sicher ein paar Gehäuse verkaufen und ist auf der sicheren Seite.
Nein, die Lizenz verbietet genau das. Ausgerechnet kleine Hobbybastler, die ein paar Einzelanfertigungen weitergeben wollen, ohne auf den Kosten dafür sitzenbleiben zu müssen, sind doch ausgerechnet diejenigen, die am ehesten getroffen werden. Dem AliExpress-Chinahändler ist doch alles egal.

Fortatus schrieb:
Wenn jetzt jemand zu Hause 5, 6 Gehäuse druckt und auf ebay 3 verkauft, kann er immer sagen: "Das ist nicht kommerziell, weil keine Gewinnabsicht. Ich habe für mich und 2 Freunde das designt und gedruckt, jetzt verkaufe ich meine Testläufe bzw. 1, 2 Extraexemplare zum Selbstkostenpreis, falls jemand mein Design mag".
Lizenz sagt keine gar kommerzielle Nutzung. eBay ist eine kommerzielle Seite und eBay macht dann mit einem CC-NC-Produkt Geld.

Fortatus schrieb:
Es gibt halt der Privatperson ohne Anwalt eine relativ große Sicherheit, dass man sich damit auf legalem Boden bewegt. (Jedenfalls mehr Sicherheit, als wenn der Hersteller sowas nicht unter CC-Lizenz veröffentlicht)
Gerade eben nicht. Privatpersonen sind diejenigen, die am meisten zu befürchten haben.

Professionelle Hersteller von Zubehör haben 3D-Scanner und die nutzen, wenn sie Zubehör entwickeln wollen. Die seriösen von denen werden die NC-lizenzierten Dateien gar nicht anfassen, an die AliExpress-Bande kommt ja eh keiner ran und der kleine Hobby-eBayer mit 3D-Drucker muss jederzeit Angst vor einer Abmahnung haben.
 
@Wölkchen

Kommerziell ist unter den Bedingungen von VALVE durchaus möglich, man muss nur vorher unbedingt mit ihnen Kontakt aufnehmen.
Da kann man sich dann mit VALVE einigen das man eine Lizenz mit gewissen Bedingungen bekommt.
ZB. Mit Umsatzbeteiligung für Valve.

Sowas ist ganz normal. Also kommerziell ist es durch aus trotzdem möglich

VALVE schreibt ja deswegen in der 5 Zeile, wer es kommerziell nutzen will soll mit ihnen in Kontakt treten.
 
Hier fand ein Zitat Chaos statt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Zitat Chaos)
ghecko schrieb:
Schaltpläne und Boardview bitte auch :D
ja ja.. gib ihnen den Finger, da beißen die gleich die ganze Hand ab :-D
 
Aslo schrieb:
Cool. Da hatte bei Valve wohl ausnahmsweise ein Ingenieur und kein BWLer das letzte Wort.
Da sitzen eher fähige Leute in der Marketingabteilung. ;-)
Wie hier schon geschrieben bindet man damit Leute an Steam und das Valve-Universum. Ich find's super.
Kundenbindung ist das A und O. Damit verdient man Geld. Steam ist so erfolgreich weil es ist wie es ist.
 
jonderson schrieb:
Oder schlaue BWLer.
Valve verdient sein Geld mit Steam und macht den Eindruck, dass sie eher auf Consumer, als auf Publisher Seite sind
Ich denke der Hauptunterschied wird sein, dass Valve ein Privatunternehmen und damit völlig unabhängig von Shareholder, Wachstumsdruck und börsentypischer Einflüsse ist. Und man nicht auf Kennzahlen optimierte, jährliche exploitable Franchises bauen muss (frei nach Bobby Kotick).

Gleichzeitig hat man mit Steam eine Gelddruckmaschine, da kann man sich schonmal so einige Freiheiten und Experimente wagen.
Und in der Theorie haben sie auch so starke Marken geschaffen, dass sie damit noch sehr viel mehr Geld machen könnten, nur dass sie da z. Z. (leider) nicht das Interesse zu haben scheinen
 
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Endlich kann ich mal Entwürfe fürn spezielles Steam Deck Case machen. Hab echt nicht gedacht, dass es offiziell ein 3D-Modell für Entwürfe geben wird. Ich bin dann mal am designen in Blender und FreeCAD
 
Mal Schauen wann man ein 120 Hz Display Bestellen kann.
 
mibbio schrieb:
Eher nicht, weil das nicht unbedingt vom Gehäuse abhängt, sondern vom Platz auf der Platine. Wenn da der Abstand zwischen Steckplatz und den restlichen Bauteilen nur etwas mehr als 3 cm beträgt, bekommst du da auch mit größerem (oder ohne Gehäuse) keine 2243 oder länger reingesteckt.

Da dürfte vom Platz auf der Platine schlicht keine größere reinpassen, wie hier zu sehen
Anhang anzeigen 1185521
Quelle: offizielles Video von Valve ab 3:17min
Klar geht das mit einen M.2 Riser, und das Gehäuse einen bumb bekommt für eine 2280
 
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Find ich als CAD'ler klasse, kann ein wenig was dazu optimieren :-P

Dockingstation nach meinem Gusto usw...

Aber das Gejammer ist wie immer auf hohem Niveau...gibts mal was geschenkt wird gleich das Negative heraus gezogen....typisch Deutsch :stacheln:

Ups...hab mich gerade selbst diskriminiert :freak::D
 
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Habe mal eine andere Frage:
Wendet sich Valve von GitHub ab und GitLab zu?

Von GitHub als quellgeschlossener, nicht On-Premise nutzbarer Plattform wurde lange von der FSF gewarnt. Bis Microsoft den Laden gekauft hat. Kategorie “Wir haben es euch ja gesagt!”.

Bin schon selbst auf GitLab. Kein Grund zu klagen. Oberfläch könnte ein bisschen schneller rendern, vermute wie so oft viel JavaScript.
 
Da wird es sehr heile Sachen über Aliexpress geben, die scheissen dort nämlich alle auf irgendwelche Rechte und das ziemlich massiv.

Wer also andere Gehäuse in anderen Farben etc. dann haben will wird diese auch ganz sicher bekommen, China regelt. 😉
 
UnKnOwN_86 schrieb:
Bedeutet dies gleichzeitig, dass Valve das Original Gehäuse auch per 3D Drucker erzeugt?
Vielleicht in der frühen Entwicklung. 3D CAD Daten werden bei einer Produktentwicklung üblicherweise mit ausgearbeitet in einer cad cam software
 
wjmw89 schrieb:
Kommerziell ist unter den Bedingungen von VALVE durchaus möglich, man muss nur vorher unbedingt mit ihnen Kontakt aufnehmen.
Da kann man sich dann mit VALVE einigen das man eine Lizenz mit gewissen Bedingungen bekommt.
ZB. Mit Umsatzbeteiligung für Valve.

Sowas ist ganz normal. Also kommerziell ist es durch aus trotzdem möglich
Aber nicht mit diesen Dateien, so wie sie veröffentlicht wurden.

Und wie du bereits schreibst: Das ist ganz normal. Eben. Für kommerzielle Nutzung zum Hersteller kriechen (für offiziell lizenziertes Zubehör) oder selber peinlich genau die Maße vom Gerät nehmen (für fast alle Hersteller) ist der normale Weg, deswegen ist das Veröffentlichen dieser Dateien nichts als völlig unnötiger PR-Quatsch, der im schlimmsten Fall dazu führt, dass ein Hobbyist mit 3D-Drucker sich an die Aussagen aus der Ankündigung hält und dann eine Abmahnung von einem übermäßig enthusiastischen Valve-Anwalt bekommt.

Ist ja nun echt nicht so, dass Kriminelle, die ein schrottiges Handy mit angelötetem 7"-Bildschirm in ein Steam-Deck-Gehäuse stecken und Marken- und Geschmacksmuster-Rechte missachten, sich um die Lizenz der Dateien scheren würden.

Ich bleibe bei meiner Aussage:
  • Für seriöse, traditionelle Zubehör-Hersteller ändert sich rein gar nichts, denn die werden die CC-NC-Dateien nicht anfassen.
  • Hobbyisten mit 3D-Drucker dürfen ihre Kreationen nur verschenken und auf den Kosten sitzen bleiben, wenn sie sich nicht rechtlich absichern können.
  • AliExpress-Händler und andere Kriminelle geben einen feuchten Dreck darum.
 
SavageSkull schrieb:
Die Boards sind Platinen mit vielen Layern und die meisten Bauteile SMD. Dazu viele Spezialchips, die man eher schwierig bekommt. Der Hobby Lötkolbenschwinger konnte früher mal das Radio reparieren, aber so ein Gerät kann heute kaum jemand zu Hause reparieren. Nice to know, dass Valve Ersatzteile vertreibt, dass ein Reparatur Shop zumindest den Analogstick tauschen kann. Aber einen Schaltplan dafür zu verlangen, naja
Keiner hat das verlangt, das ist deine Interpretation.
Ich meinte bloß, früher war das eine Selbstverständlichkeit, weil du ja anscheinend auch weißt, dass man sowohl handwerklich als auch ersatzteilmäßig daran tüfteln konnte. Heute aufgrund der Miniaturisierung und Komplexität nur noch im Zweifelsfalls überhaupt privat durchführbar.

Nicht immer nur Negatives herauslesen. 😉
Schönen Sonntag!
 
Wölkchen schrieb:
Was die Meldung unterschlägt ist, dass die CAD-Dateien ausschließlich für unkommerzielle Zwecke genutzt werden dürfen. Hersteller von Zubehör können damit rein gar nichts anfangen. Sie müssen sich eine kommerzielle Lizenz von Valve besorgen oder die Maße selber nehmen.
Das ist jetzt nicht sosehr das Problem. Valve hat die CAD Dateien bereits für den Steam Controller veröffentlicht, hatte den Vorteil, dass sich die Leute die Gehäuseteile selber nachdrucken konnten, das half bei gebrochenen Triggern enorm.
Eigentlich hat Valve bei der Steam Deck fast alles richtig gemacht, nur den vermaledeiten Akku mussten sie verkleben, was sie da geritten hat?
Gut wenn man nicht so brachial rangeht wie Linus Sebastian es in LTT gemacht hat bekommt man ihn dennoch raus, aber trotzdem wenn man schon das right to repair den Usern überlässt dann sollte man nicht unbedingt dort die Sperre machen bei dem Teil das sicher kaputt geht!
Ergänzung ()

mibbio schrieb:
Eher nicht, weil das nicht unbedingt vom Gehäuse abhängt, sondern vom Platz auf der Platine. Wenn da der Abstand zwischen Steckplatz und den restlichen Bauteilen nur etwas mehr als 3 cm beträgt, bekommst du da auch mit größerem (oder ohne Gehäuse) keine 2243 oder länger reingesteckt.

Da dürfte vom Platz auf der Platine schlicht keine größere reinpassen, wie hier zu sehen
Anhang anzeigen 1185521
Quelle: offizielles Video von Valve ab 3:17min
Das Problem ist auch, dass das Gehäuse ein nicht unwesentlicher Teil der Kühlung ist, Valve hat da ein ziemlich "smartes" Design gemacht, die Spaltmaße sind genau so dass der Airflow der über einen Unterdruck den der Lüfter herstellt optimiert wird, sprich im Gehäuse bläst es beständig über alle Komponenten und oben bläst es raus. Ändert man jetzt die Spaltmaße wird dieser Abstand größer und der Unterdruck niedriger, sprich man hat weniger Luftzirkulation und weniger Kühlung!
 
Ltownwriter schrieb:
Und von Langsam kann auch keine Rede sein:

Wenns um Massenfertigung geht ist das ultra langsam.
Bei Spritzguss fällt ein fertiges komplexes Bauteil mit richtig guter und gleichbleibender Oberflächenqualität alle paar Sekunden aus der Form. Da braucht man bei 3D-Druck oft schon länger um allein das Bauteil vom Tisch zu lösen. Zudem ist Filament 3D-Druck auch noch viel Fehleranfälliger als Spritzguss, es kann an der Düse Probleme geben, das Bauteil kann sich verziehen, es kann am Tisch haften bleiben und man muss manuell ran. 3D-Druck ist für Prototypen wirklich eine geile Sache. Aber Produktionsdauer, Aufwand und Oberflächenqualität ist für Massenproduktion nicht so gut geeignet.

Noch ein Tipp für alle Hobby-3D-Drucker, wenn ein Bauteil zu groß ist, in zwei Bauteile Aufteilen und zusammenkleben. Erstellt man brauchbare Fügestellen/Fügeformen und nutzt einen ordentlichen Klebstoff, kann man damit ein Bauteil herstellen das genau so stabil ist wie aus einem Stück gedruckt.
 
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