Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsSteam Machine: „Red Line of Death“ kein Hardware-, sondern ein BIOS-Thema
Ein Reddit-Nutzer berichtete kürzlich von einer Steam Machine, die eine sogenannte „Red Line of Death“ als Hinweis auf einen GPU-Fehler anzeigte. Doch allein das Trennen des Wohnzimmer-PC vom Strom über Nacht ließ die PC-Konsole auferstehen. Valve hat sich inzwischen ebenfalls zu Wort gemeldet und empfiehlt einen CMOS-Reset.
Sachen gibt's...
Dann muss man künftig irgendwo anhand der Seriennummer festlegen, dass sie von da an richtigherum montiert ist. Alles unnötig kompliziert.
Zunächst muss die Steam Machine vom Stromnetz getrennt werden, woraufhin der Anschaltknopf auf der rechten unteren Seite an der Front mehrfach gedrückt werden muss.
Wenn die LED des Anschaltknopfes danach weiß-pulsierend leuchtet
Erinnert mich an diesen Wunderschönen Reset Prozess für diese Glühbirnen.....
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
@WebBeat84
Nach dieser Logik wäre ein Atomkraftwerk auch nur ein Dampfkessel oder ein Motorrad auch nur ein Fahrrad.
UEFI ist aber ein Nachfolger.
Ich glaube, dass das BIOS bei modernen PCs schon lange Geschichte ist, denn für moderne Hardware wird UEFI benötigt.
Es sei denn, es ist eine Linux-Eigenheit, noch auf BIOS zu setzen.
Sollte es sich jedoch um UEFI handeln, hätte ich erwartet, dass dieser Fehler im Artikel eines Computerforums korrigiert wird.
Wenn es am Ende wirklich nur ein CMOS-Reset ist, dürfte das einigen eine unnötige Rücksendung ersparen. Solche Symptome wirken im ersten Moment eben schnell wie ein Defekt. Gut, dass Valve dazu direkt eine Lösung veröffentlicht hat. Hoffentlich wird das künftig schon ab Werk vermieden.
Hab erst 3x drübergelesen. Mir dann gedacht "so ein fetter Kondensator kann da doch gar nicht drin sein, dass der für alles reicht"......und dann mal den Originalpost angeguckt.
hatte ich der letzt bei einem HPE-Server auch. BIOS-Update gemacht, danach meldete der Server, dass kein RAM installiert ist.
Die Release-Notes des BIOS-Updates (eigentlich aller BIOS-Versionen für den Server) geben keine Mindestversionen vor. Der Support meinte aber (aus Erfahrung), dass der Sprung von 3.00 auf 3.66 zu groß war und wir das mit einem CMOS-Reset wieder in die Spur bekommen. Das hat funktioniert. Normale Neustarts nicht, BIOS-Downgrade auch nicht, auch nicht das FW Recovery-Set.
Vielleicht ist der Speicher auch falsch eingebaut wenn das Speichertraining fehlschlägt... Was wohl sonst noch so falsch eingebaut bzw. nicht vorab getestet worden ist?
Sachen gibt's...
Dann muss man künftig irgendwo anhand der Seriennummer festlegen, dass sie von da an richtigherum montiert ist. Alles unnötig kompliziert.
Qualitätskontrolle ist wichtig.
Hab neulich ein Video von einem Thinkpad gesehen dass absolut neu, aber defekt war. Der Typ der das Teil dann aufgekauft und geöffnet hat, hat festgestellt, dass zwischen Heatspreader und CPU zwar WLP aufgetragen, aber noch eine Plastik-Schutzfolie dazwischen lag. Hat dann jemand beim Zusammenbau vergessen.
Ich find's allgemein spannend, dass man die Leiste so designed hat, dass sie verdreht verbaut werden kann. Eine kleine Nase irgendwo asymmetrisch ran und schon kann das beim Zusammenbau nicht mehr passieren.