Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsSteam Machine: Valve kündigt stationäre Gaming-Konsole mit SteamOS an
Valve will wieder in den Markt für stationäre Konsolen einsteigen. Der Steam-Betreiber hat überraschend eine neue Steam Machine vorgestellt. Es handelt sich um eine kompakte, würfelförmige Wohnzimmerkonsole für PC-Spiele, auf der nativ SteamOS und damit eine Linux-Distribution läuft. Das System soll Anfang 2026 erscheinen.
Warum keinen Zen 5? Warum nur 16 GB RAM? Warum eine RDNA3? Warum nur 8 GB VRAM? Für mich sieht das Gerät wie eine Sammlung von der Resterampe aus. 😬
Und sicher ist auch angedacht, dass Leute die Frame tragen soll, während die Maschine das Bild berechnet. Das wird angesichts der Hardware aber eine müde Angelegenheit.
Halo war wohl zu teuer. Hört sich nach 8600G ohne Grafik und eine beschnittene RX7600 an.
Für einen entsprechenden Preis schon oke. Damit steht und fällt es halt.
Happz0r schrieb:
hat schon jemand gelesen, ob die GPU vllt getauscht werden kann?
Steht so auch auf der Website, ist aber wohl falsch --- schließlich passen die Zahlen zu HDMI 2.1 und DP 2.1... (und wieso sollten sie auch nicht gegeben sein --- Navi 33 bietet ja beide).
Edit: Danke für das Update --- im DF-Video kam es ebenfalls zur Sprache.
Coole Sache, vllt. sehen wir ja HL3 bald als "Systemseller".
Da die Entwickler wieder ein Target haben, auf das man seine Spiele optimieren kann sollten wir hier ähnliche Vorteile im Vergleich mit stärkerer Hardware wie beim Steam Deck sehen.
Einziges Manko: Man hat sich leider für HDMI 2.0 statt 2.1 entschieden. Ich hatte die Hoffnung, dass gerade Valve es schafft, trotz des ganzen Fiaskos um HDMI 2.1 unter Linux das ganze doch noch möglich zu machen. Displayport haben die Fernseher leider nicht.
@Kaito Kariheddo dann gibt es "zeitnah" bestimmt Benchmarks+Teardown? 🤓
Da kommt es sehr auf den Preis an bei der Konfiguration. Bei 300 bis 400 Euro für die 512 GB-Variante und maximal 500 Euro für die 2 TB-Variante könnte das ein Renner werden. Preise darüber gehen dann im Wettbewerb zur PS5 - vor allem Non-Disc - aus meiner Sicht nicht.
Edit: Mein Highlight ist der neue Steam Controller. Den werde ich mir sicher gönnen, denn das Steam Deck ist beim Input ein Traum.
Im Inneren arbeitet eine AMD-APU mit sechs Zen-4-Kernen und folgerichtig 12 Threads. Der Takt liegt bei bis zu 4,8 GHz, wird aber voraussichtlich von der 30-Watt-TDP gezügelt werden. Als iGPU kommt eine RDNA-3-Grafikeinheit mit 28 Compute Units zum Einsatz.
Valve setzt dieses Mal nicht auf ein Custom-SoC oder eine Custom-APU und spricht von einem angepassten/optimierten Zen-4-Prozessor mit 30 Watt.
Bei der GPU handelt es sich um eine dedizierte Grafikkarte laut Valve. Das wird keine iGPU/IGP sein.
Bei einem Custom-SoC wie beim Steam Deck (OLED) hätten Valve und AMD sicherlich auch auf LPDDR5(X) mit 8.000 MT/s+ und nicht auf normalen GDDR6 gesetzt.
Das ist eine Kombination aus (Mobil-)Prozessor und dedizierter Grafikkarte.
P.S.: Bei einem SoC hätte es auch die Aufteilung in 16 GiByte DDR5 und 8 GiByte GDDR6 nicht gegeben.
Ein Schritt der abzusehen war. Ich bin gespannt und skeptisch zugleich, werde das Thema aber mit Interesse weiter verfolgen.
Das Ding ist ja, mit dem Steam Deck hat Valve das PC-Gaming im Handheld-Format salonfähig gemacht. Ich bin gespannt, ob wir hier eine ähnliche Entwicklung sehen werden.
Als Zweit-PC sicher perfekt im Wohnzimmer. Die Hatdware sieht gut abgestimmt aus.
Ebenso als Entry-Level in die PC Spielewelt, Valve gibt ja ebenso an, dass man jedes OS installieren kann. Ich bin gespannt wie es abschneiden wird. Vielleicht wird auch irgendwann die Spiele-Industrie wieder den Fokus auf effiziente Programmierung legen damit sie ein Label für den Würfel bekommen