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BerichtDo-it-Yourself-Anleitung: Valves neue Steam-Machine-Konsole selber bauen
Vermutlich nicht. Aber AM4 hat fertigungsmäßig große Kostenvorteile bedingt durch den einfacheren Sockel etc. Dadurch wäre es denke ich eher prädestiniert für so ein konsolenmäßiges Projekt, wo es auf Wirtschaftlichkeit ankommt.
Ich glaube, dass es von Valve nicht klug war, auf Zen 4 zu gehen. Zen 3 und DDR4 sind viel billiger und bei der PS5 Pro-Grafikleistung völlig ausreichend.
Im Nachhinein ist man immer schlauer. Nur zur Zeit der Entwicklung des Gerätes sah es wohl anders aus. und das dürfte 1-2 Jahre her sein.
Das einzige Problem ist der RAM. Zwischen ddr4 und ddr5 SOdimm liegen gerade 100€ bei uns Endverbrauchern das ist aber garnicht die Preisdifferenz die Valve zahlen würde.
Die Preisdifferenz könnten sie auch einfach draufhauen, das geräte würde sich trotzdem verkaufen.
Das Board, die Zusage von AMD und Preis der APU/GPU dürften sich nicht geändert haben, da man ja entsprechende Angebote beim Hersteller eingeholt hat.
Ich befürchte es liegt an der Verfügbarkeit einer gesicherten RAM Menge auf Zeit, wo es halt.
Davon ab, dass das ganze in der Steam Maschine ja eine verlötete Sache ist, wenn ich mir die Preise bei zumindest ähnlicher Ausstattung so anschaue ist der Preisvorteil letztlich einzig beim Speicher, weder bei den CPUs noch bei den MBs sparst du wirklich was.
Und zu Zeiten als die Steam Maschine geplant wurde, war realistisch selbst beim Speicher die Ersparnis nochmal deutlich begrenzter.