News Steht Microsoft vor massiven Stellenkürzungen?

Blutschlumpf schrieb:
Naja, stimmt nicht so ganz.
Zumindest die Belegschaft der größeren a la Redhat machen doch schon einen nicht zu unterschätzenden Teil der Programmierer aus, schreiben dazu eigene Patches oder Variationen vom Kernel usw.....

Aber nur für den Teil, den sie selber produzieren, und das wird gemessen an Linux gering sein, denn Kernel und direkte Umgebung kommen nicht von Redhat und die anderen Pakete wie Office, Bildbearbeitung, Video, Sound usw. sind auch nicht auf Rethats Ideen gewachsen. Rethat und andere Distrubutoren können sich im Grunde nur um ihre Verteilung kümmern, das Softwarepaket, welches Updates, Patches und Pakete sammelt und ins System integriert, evtl. leisten sie Support und Beratung.
 
Mein Post war nicht polemisch gemeint, gibt also keinen Grund gleich so abzufeiern ;)

Ich hatte wirklich keine Ahnung, was MS außer dem OS, Office und Games + XBOX 360 so macht, daher mein wie es scheint unpassender Vergleich.

Nur um das noch festzuhalten: Apple hat auch sein eigenes Office (iWork), wenn dieses auch bis auf Keynote nicht für den professionellen Bereich zu gebrauchen ist. Für den Privatanwender ist es jedoch ausreichend. Natürlich bieten sie das nicht wie MS auf mehreren Plattformen an.

Ein Serverbetriebsystem wird auch angeboten.

Ich fand es lediglich etwas komisch, dass man bei der 4-fachen Belegschaft nicht exorbitant mehr anbietet. Naja, werden die Projekte anscheinend mehr Arbeit in Anspruch nehmen, als ich mir vorstellen kann.
 
@Fu Manchu:
Guck dir doch einfach mal die Changelogs an bevor du so nen Unsinn behauptest.
Beispiel: ftp://archive.inetbone.net/pub/linux/kernel/v2.6/ChangeLog-2.6.28

mail:/tmp# grep @redhat.com ChangeLog-2.6.28 | wc -l
2084
mail:/tmp# grep @suse.de ChangeLog-2.6.28 | wc -l
1050
mail:/tmp# grep intel.com ChangeLog-2.6.28 | wc -l
1992
mail:/tmp#

Der Linux-Kernel und auch die größeren Anwendungen ist schon lange kein Produkt von ein paar Hobby-Codern mit zu viel Freizeit mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
YouRselfgoq schrieb:
...Ich hatte wirklich keine Ahnung, ...

Deshalb mein aufgebrachtes Statement, weil alles ganz leicht über Google, Wiki und anderen Seiten prüfbar ist. ;)

YouRselfgoq schrieb:
... Apple hat auch sein eigenes Office (iWork), ... nicht für den professionellen Bereich zu gebrauchen ist. ...

Damit ist es auch für den privaten Bereich eigentlich nicht zu benutzen, denn vom Umfang her ist es unerheblich, ob man Briefe, Bücher, Diplomarbeiten, Doktorarbeiten usw. beruflich oder privat schreibt.

Blutschlumpf schrieb:
...Der Linux-Kernel und auch die größeren Anwendungen ist schon lange kein Produkt von ein paar Hobby-Codern mit zu viel Freizeit mehr.

Was ich ja auch nicht geschrieben habe (oder?), aber solange nicht Redhat selbst den Kernel schreibt, solange kommt er auch nicht von Redhat ;).
Blutschlumpf schrieb:
...Guck dir doch einfach mal die Changelogs an ....

Und was steht da drin? Alle Änderungen an der Linux-Distribution? Und? Das zeigt nicht, das Rethad auch die Änderungen selber programmiert hat, sondern diese Updates lediglich anbietet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mit Microsoft als Arbeitsreferenz geht es diesen Mitarbeitern noch einigermaßen gut.

Wenn in China irgendeine Arbeiterin ihren unterbezahlten Job verliert, bleibt meistens nur noch die Wahl zu einem noch fieseren Arbeitgeber zu gehen, wenn es denn noch einen gibt. Das sollte man auch nicht vergessen.

Wenn die Kündigung seitens MS eine normales gesundschrumpfen ist, kann man dagegen nichts sagen. Außer man stellt sich die Frage warum die Manager und Bosse dort, Bill Gates voran, Millionen scheffeln dürfen und für den Mitarbeiter kein Geld weder für eine ordentliche Umschulung drin ist, noch anderweitig die Mitarbeiter halten kann.

Als mittelständische Unternehmen, muss ich doch auch damit rechnen, dass es Monate gibt die einfach nur grottig sind.

Auch verstehe ich ehrlich gesagt nicht warum die Branchen (zb. Tourismus) schon nach wenigen Monaten über die Finanzkriese stöhnen, nur weil es kein Wachstum gibt. Es kann einfach kein multiplizierbares Wachstum geben.
 
Fu Manchu schrieb:
Und was steht da drin?
Im Changelog des Linux-Kernel stehen die Änderungen am Kernel drin, was auch sonst.
Alle Änderungen an der Linux-Distribution? Und? Das zeigt nicht, das Rethad auch die Änderungen selber programmiert hat, sondern diese Updates lediglich anbietet.
Nein, das sind Änderungen am Sorcecode des Kernel, sprich das zeigt wer da dran programmiert hat, mit irgendeiner Distribution hat das rein gar nichts zu tun.
"Linux" ist der Kernel, wir reden hier von keinem Programm oder irgendeiner Distribution.
btw, die nennen sich übrigens "redhat" (= roter Hut), nicht Rethad.
 
Ist doch relativ logisch, MS hat viel Neues auf relativ einen Schlag gebracht von dem einiges nicht ganz so profitable läuft wie gedacht/erhofft/kalkuliert. Und das finanzielle Zugpferd schlechthin, nämlich das Oficepaket (war bislang immer der größte Anteil am Gewinn), verkauft sich nicht gut und mußte daher im Preis reduziert werden.
 
Blutschlumpf schrieb:
...Nein, das sind Änderungen am Sorcecode des Kernel, sprich das zeigt wer da dran programmiert hat, mit irgendeiner Distribution hat das rein gar nichts zu tun.....

Und darum geht es ja auch nur. Wird der Kernel von redhat programmiert? Wenn nicht, dann hat diese Firma nichts damit zu tun, also steht das ganze auch nicht im Produktportfolio der Firma drin, weil sie nur als Distributor arbeiten, nicht als Hersteller.

Die Grundfrage war, haben die Linuxdistris etwas mit der Herstellung zu tun, und du hast diese Frage damit eben auch beantwortet - nein, sie verteilen nur, sie stellen nicht her. Vor allem nicht den Kernel, was ich ja auch gesagt hatte. Das wenige, das sie selbst beitragen zu den Distributionen, ist vergleichen mit den wirklichen gewerblichen Softwareproduzenten nicht der Rede wert.
 
Fu Manchu schrieb:
Und darum geht es ja auch nur. Wird der Kernel von redhat programmiert?
Ja, wird er, wenn auch natürlich nur zum Teil, das ist ja der Sinn von Open Source.

Die Grundfrage war, haben die Linuxdistris etwas mit der Herstellung zu tun, und du hast diese Frage damit eben auch beantwortet - nein, sie verteilen nur, sie stellen nicht her.
Das ist doch Unsinn, natürlich haben Sie mit der Herstellung zu tun.
 
Blutschlumpf schrieb:
...natürlich haben Sie mit der Herstellung zu tun.

Damit zu tun haben heißt nicht, die Programmierung des Kernels oder anderer Progrmamteile selber in der Hand zu haben. Sie stellen eigene Distributionen her, aber sie basiert auf dem Linux, das andere herstellen. Mit der Herstellung zu tun zu haben ist keine Aussage, auch der Stromlieferant könnte das von sich behaupten :D.

Wie dem auch sei, im Vergleich zu MS sind selbst die größten Linuxdistributoren kleine Fische und winzig in Bezug auf Umsatz, Mitarbeiter und Produkten.
 
Ich weiß jetzt nicht was Linux mit MS direkt zu tun hat. Seid ihr jetzt nicht etwas weit vom Thema abgekommen?
 
Fu Manchu schrieb:
Damit zu tun haben heißt nicht, die Programmierung des Kernels oder anderer Progrmamteile selber in der Hand zu haben.
Um nochmal auf deine Ursprungsbehauptung zurückzukommen:
Fu Manchu schrieb:
Und die Linuxdistributoren verteilen nur das Linux, die programmieren es nicht!
Redhat, SuSE und co. schreiben große Teile des Linux-Kernels und diverser Anwendungen, Sie programmieren "Linux" (stellen es her) und verteilen es nicht nur. Da kannst du noch mit irgendwelchen abstrakten Auslegungen kommen die sich mit jedem Post ändern, zumindest die großen sind keine reinen Verteiler, deine pauschale Behauptung ist schlichtweg falsch.
 
Der bekannte Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hielt am gestrigen Mittwoch die Keynote zur Eröffnung Linux Plumbers Conference. Dabei kritisierte er Ubuntu-Sponsor Canonical deutlich – dessen Angestellte würden sich zu wenig an der Weiterentwicklung vom Kernel und anderen Open-Source-Projekten beteiligten, die Basis-Software für Linux-Distributionen entwickeln. Kroah-Hartman musste dabei zwar eingestehen, dass Canonical in den letzten Jahren mehr als die fünf oder sechs Patches beigesteuert hatten, wie er es vor einigen Monaten bereits in einem Vortrag behauptet hatte. In Wirklichkeit waren es nach seiner Zählung zwischen Linux 2.6.15 und 2.6.27-rc6 immerhin hundert Patches; Red-Hat-Entwickler hätten in der selben Zeit allerdings 11.846 Patches eingebracht, Novell-Entwickler 7.222.

Quelle

Und etwas älter: wer schrieb Kernel 2.6.20

So, genug Off-Topic.
 
Ihr habt Recht, da tut redhat doch mehr als mir bewusst war.

Zu den aktivsten Unternehmen zählt Red Hat. Das Unternehmen hat laut LWN fast 13 Prozent der Änderungen des Kernels 2.6.20 beigesteuert. An der zweiten Stelle ist IBM mit 7 Prozent zu finden. Platz drei belegt je nach Auswertung entweder die deutsche Softwareschmiede Astaro oder Novell. Geht es um die Anzahl der insgesamt übermittelten Änderungen, so ist Novell an der dritten Stelle (295 Änderungen). Geht es dagegen um die Zahl der übermittelten Codezeilen, so belegt Astaro den dritten Platz (15306 Zeilen Code).
http://www.pro-linux.de/news/2007/10893.html

Das hat sich dann mittlerweile doch zu Seiten der Unternehmen verlagert. Da hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan. Man lernt nie aus, danke Killermuecke für den Link und die Belegung der Aussagen, ich hatte auch schon gesucht, aber rethat selber schreibt nichts darüber und die div. Linux-News-Seiten kennt man leider nicht alle.

Abr kann es sein, das der Code für den Kernel sehr Einzelpersonenabhängig ist?
Die meisten Patches in den neuen Kernel übermittelte Al Viro (241), gefolgt von Andrew Morton (92) und Jiri Slaby (92). Die meisten Änderungen führten dagegen Jeff Garzik (20712 Zeilen) und Patrick McHardy (15024 Zeilen) durch. Platz drei belegt Jiri Slaby (13917). Bereits seit geraumer Zeit werden in den Kernel übermittelte Patches von Stammentwicklern oder Maintainern der Systeme überprüft. Als der aktivste Code-Überprüfer erwies sich laut LWN Andrew Morton (1422 Zeilen Code). Platz zwei belegt Linus Torvalds (1366 Zeilen), gefolgt von David S. Miller (483 Zeilen).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
stimmt nicht ganz, für gewisse Projekte braucht man viele Einstellungsmöglichkeiten, die nur Word bietet. Pages hingegen kann die Basics solide, dafür fehlen die Feineinstellungen. Dem 0815 Nutzer fällt das nicht so auf, im entsprechenden Gewerbe sieht es dann anders aus. Das war jedenfalls mein Eindruck in der Uni :)
 
Bitter für die Arbeiter, aber andere Firmen haben ohne Wirtschaftskrise mehr Leute entlassen ...
 
Microsoft ist eines der größten IT-Unternehmen der Welt. Wenn die ihren Laden mal in Ordnung bringen und feststellen, daß ihr Wachstum der vergangenen Jahre zu optimistisch war, dann wird halt die Zahl der Entlassungen gleich sehr groß.
Und wann man in großem Stil umstrukturiert, dann erledigt man die Entlassungen am besten auf einen Schlag. Leute zu entlassen ist - wenigstens in den westlichen Markwirtschaften, auch in Amerika - nämlich zu allererst Mal schweineteuer (Abfindungen, Sozialpläne, negative Presse, ggf. Auffanggesellschaften, etc.); sowas macht nicht mal eben und wenn möglich auch nur so selten wir möglich...

Für den einzelnen Betroffenen ist das dann natürlich mies, zumal in einer Wirtschaftslage wie aktuell, aber wer bei Microsoft war, dürfte fähig sein und fähige IT-Leute sitzen nicht lange auf der Straße. Viel schlimmer wäre es, wenn Microsoft ineffizient weitermachen würde und auf diese Weise das eingesetzte Kapital schlecht nutzen (aka niedrige Renditen erwirtschaften) und somit gesellschaftlichen Wohlstand vernichten würde.

Letztendlich gehören Microsoft Aktien sicher zu den Blue Chips und werden von zahlreichen Fonds, u. a. auch großen Penionsfonds gehalten. An erfolgreichen börsennotierten Unternehmen (also steigenden Aktienkursen) haben daher neben Bill Gates auch viele sogenannte "kleine" Leute ein Interesse.

Und schließlich wäre es für den Aktienkurs sicher noch besser, wenn MS sagen würde: "Hey, wir machen Rekordgewinne und müsen noch mehr Leute einstellen." Insofern honoriert die Börse nicht die Entlassungen als solche, sondern die Tatsache, daß ein Unternehmen Probleme (möglichst) rechtzeitig erkennt, um weiter solide und erfolgreich wirtschaften, also Kunden gute Produkte zu guten Preisen, Anteilseignern gute Verzinsung und Arbeitnehmern gute und sichere Arbeitspätze bieten zu können.

Naja... man lese sich einfach mal in die Literatur zur (Sozialen) Marktwirtschaft ein. Die Klassiker aus den 40er und 50er (Stichwort: Wirtschaftswunder, Vollbeschäftigung, Wohlstand für alle) wären ein guter Anfang.

Aber typischerweise berichtet die Presse halt weder über die vielen kleinen Einstellungen noch über die vielen kleinen Entlassungen. Nur big news und bad news sind eben good news, weswegen ausgerechnet die Menschen in den reichen, sicheren und erfolgreichen Ländern dieser Erde mehr Zukunftsangst haben und größeres Mißtrauen gegenüber ihrem Wirtschaftssystem, als all die anderen, die von unserem Wohlstand nur träumen können; immer wieder irgendwie absurd...
 
quakegott schrieb:
Microsoft wird es wohl richtig nötig haben mitarbeiter zu entlassen. sonst könnte es ja passieren dass es im jahr 2 bis 3 milliönchen weniger gibt - ich konnt echt kotzen :kotz:

bei 15.000 Mitarbeitern und einem Durchschnittsverdienst von 50.000 pro Jahr, wären es 750 Millionen.
Aber egal ;-)

Und würdest du 750 Millionen US Dollar verschenken, wenn es auch ohne diese Mitarbeiter gehen würde?

Ich sage nicht, dass es gut ist, aber wir leben nun einmal im Kapitalismus und was ist in einem solchen System wichtiger: Mensch oder Geld?

Aber du gehörst dann auch wieder zu denen, die sich über die überzogenen Preise aufregen und warum das alles denn nicht noch günstiger geht...



Topic:
ich sehe die News, wie jede, die Fudzilla als Quelle hat, immer vorsichtig. Deren "interne Quellen" sind vielleicht der Wasserspenderlieferant oder ähnliches...

Achja Blutschlumpf... der erste Link, den du gepostet hast, ist fast 1,5 Jahre alt, da gab's sowas wie die jetzige Finanzkrise noch nicht ^^ der zweite ist immerhin auch wieder 2 Monate alt *gg*

Warten wir mal die nächsten Quartalszahlen ab und natürlich die Stellungnahme von Microsoft, ob überhaupt und wenn ja, wieviele Stellenstreichungen kommen werden...

so long and thanks for all the fish.
 
endlich. wurde auch zeit.

bill gates schleift, so gesehen, möglicherweise schon seit ein paar jahren anteilig zu teure und "nutzlose" mitarbeiter mit durch. salopp formuliert: so lange mr. gates das mit seinem quasi-monopol auf weltmärkten auch konnte, weil genügend geld da war, wie wir wissen (auch um darüber hinaus in kürzester zeit auch noch 50+ milliarden dollar privatvermögen zu bilden), war das vollkommen ok. ( - und gott wird ihm dafür danken, wie evtl. mancher meint - aber die mitarbeiter sind und bleiben verständlichwerweise weiter eher undankbar, wenn sie ihre stelle nicht für immer haben... .) --- die zeiten aber, in denen ms sich großzügig einen (evtl. nicht unerheblichen) personalüberhang leisten konnte, sind wohl vorbei. und eigentlich vielleicht sogar schon seit 2-3 jahren vorbei, und nicht erst jetzt.

es wurde wohl zeit, das ms anfängt, sich zu verschlanken. "konzentration auf die kerngebiete" - hatte man das von ms bisher jemals als (vorübergehendes, zeitlich befristetes) unternehmensziel gehört? nein? dann ... .


alte, bekannte tatsache, bißchen provokant formuliert: "mitarbeiter sind am ende immer dumm und dreist". "wenn man ihnen den kleinen finger gibt, reissen sie dir am ende den ganzen arm aus." (ist ja dann auch nicht ihre schuld, wenn das unternehmen pleite geht - "mitarbeiter rufen eher nie nach McKinsey" - noch nicht mal 5 nach 12, wenn die erforderliche konkursanmeldung bereits eine verschleppte gewesen wäre. ist halt so.)


marktwirtschaft hat halt auch immer etwas von fernöstlicher philosophie, ist "jng und jang". märkte ändern sich. "bleiben nicht jing". daher fragen wir nicht "ob" sondern tatsächlich nur "wieviele" bei ms gehen müssen.


und halten, wie natürlich auch oben schon gesagt wurde, in guten zeiten weiter die ohren offen: die zigtausende, die bei und für ms arbeiten, sind wohl wohl in guten zeiten allesamt auch erstmal eingestellt worden, hatten ihren vorteil davon, suchten sicher auch ihren vorteil, durch eine einstellung bei ms. und da hatten wir nichts von gehört. das ging, wie so häufig bei einstellungen, völlig geräuschlos. ---- also, der fairness halber, danke ms - so far".


"was wäre diese unsere welt ohne ein funktionierendes pc-betriebssystem?" das frage man sich nur ruhig zu. und soll/muss so bleiben, das wir das haben.

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