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Stereoverstärker für meine B&W DM603

Ja richtig. Der TE KANN... zweites ist MEINE Meinung dazu. Woher wollen wir wissen, dass der TE KEINEN besseren Verstärker und das neu und innerhalb des Budgets finden KANN? Ich kann nicht hellsehen...

EDIT: Bzw. AVR.
 
Zuletzt bearbeitet:
So ein Quatsch.
Ich stimme zu, das der TE wahrscheinlich mit dem ganzen Thread überfordert ist, weil das nunmal nicht sein Metier ist.
Aber schonmal einen alten Boliden (den es jetzt locker für unter 200 € gibt) gegen einen AVR gehört ?
Doppelt so teuer ist leicht, man kann gern einen der Topklasse nehmen.

Risiko ist eine Sache, aber das beiseite sieht kein AVR gegen einen analogen 15kg Stereobrocken Land.
Weder in der Stromlieferfähigkeit, also Kontrolle noch in der Feinzeichnung.
Wenns dann noch Standboxen mit fiesen, äh anspruchsvollen, Impedanzminimas sind, ist es ganz aus.

Und selbst da kann man noch einen draufsetzen indem man ne Stereo Vor-Endkombi nimmt.
Heutzutage sind die Traumteile von damals durchaus bezahlbar.
 
KAL schrieb:
1. So ein Quatsch.
2. Aber schonmal einen alten Boliden gegen einen AVR gehört?

1. Was?
2. Ja. RA-985BX (für mich definitiv ein "alter" Bolide) vs 2000er Denon, u.a.

EDIT:
Auch gegen HK 990 und Halo A23.
Test-LS "damals" A.O.S. STUDIO 80 TL in XL und BE auf 40m².
 
Zuletzt bearbeitet:
wir können jetzt stundenlang hin und her diskutieren.

die Fakten sind doch die, dass der TE "minderwertige" (relativ zu normalen Verstärker Klang) Quellen einsetzt, sich aber klanglich verbessern will. Das tut er auch mit einer 10.000€ Kiste nicht, weil die eben genau dasselbe tut wie ein einfacher Verstärker auch: z.B. das Signal eines Handies zu verstärken und wenn das schonmal nicht die "optimale Qualität" hat, dann wird das 1:N so verstärkt.

Meine Vermutung ist eben, dass der TE unter Klang sowas wie eine Loudness versteht und nicht das, was ich z.B. unter "Klang" verstehe.

Ich habe hier selber im Arbeitszimmer einen "einfachen" AVR (Yamaha RX-V667) stehen und der betreibt zwei Audio Physic Step LS. Ich könnte jetzt auch ohne Probleme eine NAD oder Sony TA-N220 Endstufe daran anschließen (der Yamaha hat Pre-Out) oder auch eine TA-E9000ES Vorstufe einsetzen, alles kein Problem, habe ich (z.T. im Keller) hier stehen.
Aber das lohnt sich nicht, der Yamaha macht seinen Job gut! Und wenn ich etwas verbessern möchte, dann nehme ich als Quelle den PC mit der Dirac Live (Zweit) Lizenz. DAMIT kann man den Klang verbessern, auch mit einem ganz einfachen AVR.
 
Fokussiert euch bitte wieder mehr auf das eigentliche Anliegen des TE. Ausschweifende Diskussionen zum Thema Verstärkerklang gehören da nicht zwingend dazu. Insbesondere dann nicht, wenn es in Teilen offenbar nur darum geht einem "Intimfeind" zu widersprechen. Danke!
 
Danke erstmal für die vielen Antworten.
Also als Wiedergabequellen kommt ein Plattenspieler mit dazu.
Der Raspberry Pi kommt definitiv mit extra Board zum Einsatz. Über den normalen Klinkenausgang hab ich schon so viel negatives gelesen.
Der AVR wäre vielleicht sogar keine dumme Entscheidung. Weil wenn ich in Zukunft mal ne Konsole oder was ähnliches dazukaufe müsst ich nicht wieder nachrüsten.
Was mich an dem AVR extrem stört, sind die zwei Chinch Eingänge .... für mich viel zu wenig (Handy, Raspberry, PC (Eventuell optisch möglich), Plattenspieler, Pioneer DDJ SX2)

Gibts ne ähnliche Alternative die ein paar mehr Eingänge hat ?

Ich werf mal diesen hier in den Raum:
http://www.amazon.de/Onkyo-TX-NR535...F8&qid=1433003361&sr=8-8&keywords=denon+x1100
 
du bist in der Vergangenheit gefangen und kannst gedanklich da nicht ausbrechen ;)

kein Mensch schließt heutzutage noch Geräte analog per Cinch an. Nehmen wir deine Beispiele:
Handy: direkt digital per Kabel/Dockingstation oder schnurlose per Bluetooth
RaspberryPi: direkt digital per HDMI
PC: auf jeden Fall digital per HDMI, im Notfall per S/PDIF (Toslink ist optisches S/PDIF)

das Pioneer Dingens kenne ich nicht, aber wenn man sowas hat, dann hat man doch auch ein Mischpult an das man alles (Mikros, Plattenspieler usw.) anschließen kann, dann braucht man nur einen analogen Eingang und es ist immer noch einer über und wird vermutlich nie benutzt.
 
delta-xtr schrieb:
PC (Eventuell optisch möglich)

Deine GTX670 hat HDMI, den kannst und solltest Du nutzen! Nicht nur, dass damit einige Soundstandards mehr übertragen werden können (sogar im Vergleich zum opt. Anschluss!), es ist auch digital und somit verlustfrei und völlig unabhängig von der verwendeten Soundkarte! ;)
 
für diese Zwecke dürfte der Onkyo 636 relativ ungeeignet sein!
einen der Vorteile eines AVR: die automatische Raumkorrektur verschenkt man damit komplett, weil der Onkyo die Stereo-LS gar NICHT korrigieren kann. Dafür zahlt man einen ganzen Haufen Dinge mit, die hier absolut nicht benötigt werden und muss bei der eigentlichen Kern-Funktion Abstriche machen.
 
Dafür kann er seinen PC per HDMI anschliessen, das Smartphone über WLAN, für Spotify braucht er keinen Pi mehr, da der Receiver Spotify ab Werk kann. Nen integrierten Phono Amp hats auch und der Onkyo untertsützt BiAmping fürs Stereo, also nicht ganz so blöd die Idee. Wenn er den für unter 300€ schiesst, ist das sicherlich ne gute Sache. Zu mal der Receiver auf dem aktuellen Stand der Technik ist.
 
jeder andere AVR für 300€ kann alles mindestens genauso gut, das meiste besser, bis auf den Phono Eingang. Daher ist der 636 ein eher schlechter Tipp. Die Kiste ist eigentlich nur für Leute geeignet, die so billig wie möglich an ein halbherziges Dolby Atmos kommen wollen.
 
Das stimmt wohl. Ich hab den auch nur ausgesucht wegen dem Phono Amp und gerade gemerkt, dass er gar keinen sucht. Das war einer in nem anderen Thread...

Aber so schlecht brauchst Du den auch nicht zu reden.
 
sorry, aber ein AVR dessen Einmesssystem die Front-LS nicht korrigieren kann ist heutzutage einfach lächerlich!
Klar, Onkyo spart die Lizenz Gebühren für Audyssey das sie vorher eingesetzt haben. Jetzt haben sie Pioneer dazu gekauft aber noch nicht genug Zeit gehabt deren MCACC System (oder Teile davon) in die eignen Geräte zu übernehmen.
Die Werbung für HDMI 2.0 und HDCP 2.2 ist ja schon fast "betrügerisch". Es gibt Eingänge die die HDMI 2.0 Datenrate schaffen, die können aber kein HDCP 2.2. Der eine Eingang der HDCP 2.2 unterstützt, kann NICHT die HDMI 2.0 Datenrate für 4k/60Hz. Wie gesagt, verarsche hoch 3.
 
Jo, mag ja sein. Spielt aber in diesem Fall doch überhaupt keine Rolle.

Und ich hab mich doch nicht getäuscht. Er will nen Plattenspieler... Also ich find den Onkyo (gebraucht) keine so schlechte Wahl für seine Bedürfnisse. Sicher kann man auch nen kleineren AVR nehmen und nen externen Phono Amp kaufen. Die gibts ja schon für weit unter 100€ in ganz in Ordnung. Zum Beispiel die Project Teile oder den von NAD. Jeweils gebraucht.

Aber ganz im Ernst. Er scheint weder groß Audiophil, noch besonders technisch interessiert zu sein. Dann noch 90% Zimmerlautstärke. AVR ist hier definitiv die komfortabelste Lösung. Gerade wenn digitale Komponenten dran sollen.

Ich krieg hier teilweise die Krise, wenn der Fernseher per Cinch Klinke an meine Stereo-Vorstufe soll. Altbau und Stromnetz, WLAN und machst ne Lampe an, dann weißte, was ich meine. Wenn ich dann digital über meinen DAC gehe, krieg ich auch die Krise, weil mein Fernseher über den Kabelreceiver kein PCM beherrscht...
 
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