Stimmen diese Behauptungen (über CPU)?

eightcore

Lt. Commander
🎅Rätsel-Elite ’24
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Guten Tag.

Ich befasse mich etwas mit der Funktionsweise der CPU (wie es ein paar wenige schon bemerkt haben könnten).
Stimmt folgende Vereinfachung?

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Meiner Vorstellung nach werden die Daten nur übertragen, wenn ein Taktsignal anliegt.
Bei einer 3-GHz-CPU ist das 3 Milliarden Mal in der Sekunde der Fall.
 

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Eine etwas leere Symbolik. Der Prozessor kann bei 3Ghz 3 Mrd MicroOps ausführen, da kommen nicht bei jedem Takt zwangsläufig Daten raus.
 
im Fall eines Und-Gatters nur, wenn an den Eingängen A und B je 1 anliegt, kommt bei Y 1 raus

auf deine frage: kann man so sagen
 
Zuletzt bearbeitet:
DaZpoon schrieb:
Eine etwas leere Symbolik. Der Prozessor kann bei 3Ghz 3 Mrd MicroOps ausführen, da kommen nicht bei jedem Takt zwangsläufig Daten raus.

Schon klar, es soll ja auch nur ungefähr sein.

DeK schrieb:
im Fall eines Und-Gatters nur, wenn an den Eingängen A und B je 1 anliegt, kommt bei Y 1 raus

auf deine frage: kann man so sagen

Danke!


Und wie schaut das Taktsignal aus?

Wenn das immer 101010101010 usw. wäre, dann würde ja nur bei jedem zweiten Signal etwas passieren (immer bei 1), wenn man von meiner Zeichnung ausgehen würde.
 
GAAANZ Vereinfacht: Ja,
die wirklichkeit sieht aufgrund der Tatsache, dass eine CPU aus milliarden Rechenwerken und somit operatoren besteht doch wieder etwas anders aus.
 
Ich will mal so sagen, bei jedem Takt passiert was (wenn Befehle existieren natürlich) doch nicht bei jedem Takt kommen Daten raus. Manche Befehle brauchen mehr Zeit als andere, z.B. Brauch eine Addition weniger zeit (also Taktzyklen), wie eine Division....
 
Takt ist immer 1010... Eine vollständige Taktperiode besteht immer aus 1 und der darauf folgenden 0. 1Mhz bedeutet also 1 Mio. Einsen und Nullen (oder 1 Mio. Highs und Lows). Anders kann man das ja nicht realisieren, da digitale Bauelemente meist auf Taktflanken reagieren.
 
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