Ich frage mich ja bis heute, warum Medien keine zwangsweisen Wasserzeichen enthalten, die eindeutig klarstellen, wer der letzte Editor war. Das muss ja nichtmal für die exakte Person gelten. Es reicht ja, wenn man z.B. über eine GUID prüfen kann, ob ein Dokument von einer öffentlichen Quelle kommt, in dem die öffentliche Quelle der GUID vertraut, oder ob es irgend ein Pseudo-Gedöns ist.
Das Ganze in der Form, dass ein Audio- oder Video-Stream in Teile zerlegt wird und das dann wie eine Email signiert wird. "Dieser Block ist unverändert. Er wurde mit dem Privaten Schlüssel von X signiert. Den Weg zum öffentlichen Schlüssel hast Du gerade via Stream bekommen."
Gleiches könnte sich auch endlich für klassische Online-Medien bis hin zu Tageszeitungen (mit QR-Code z.B.) durchsetzen. Dann hätte man Quellen, denen man vertrauen kann, da ein Großteil ihrer Nachrichten sich als "wahr" herausstellen, und es gäbe dubiose Quellen, die entweder bislang kaum Material geliefert haben oder aber von eher fragwürdiger Qualität sind.
Win-Win. Und der Datenschutz (DSGVO und Co) bliebe auch gewahrt.
Selbst QANON arbeitet so. Die haben da auch ein System, womit sie verifizieren können, dass und ob eine Nachricht von einem "Gleichgesinnten" signiert wird. Funktioniert dort wohl über so eine Art Text-Block.
Warum kriegt die freie Welt sowas nicht hin? :/
Regards, Bigfoot29