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Naja, das Wireless Set von KEF soll schon recht gut sein, is aber relativ teuer. Wen die Platzverhältnisse schlecht sind, is es schon gute Alternative. Aber hier gehts ja um die Übertragung von größeren Mengen von Energie.
Ich hab da kürzlich bei Galileo glaub ich was gesehen da hamse auch einen Prototypen gehabt.
Zwei Spulen, die Felspule liegt am Boden und die Induktionsspule aufm Tisch. Dadurch wird ein Magnetfeld erzeugt und dann wird der Fernseher daneben mit Strom versorgt, hat man alles gesehen auch wie der Fernseher gelaufen ist und so aber die Entfernung der Spulen war halt nur so 70 cm ca.
@locals:
Spulen gibt es schon lange, das ist nichts Neues.
In dem bereich wird es auch kaum Neuerungen geben. Man kann die Magnetwellen höchstens in eine Richtung ausrichte, das war es dann aber auch schon.
Als Spielerei Toll, Praktischer nutzen = 0
Mr Tom schrieb:
Naja, das Wireless Set von KEF soll schon recht gut sein, is aber relativ teuer. Wen die Platzverhältnisse schlecht sind, is es schon gute Alternative. Aber hier gehts ja um die Übertragung von größeren Mengen von Energie.
Jetzt erinner ich mich wieder, zukünftig sollen Steckdosen physikalisch nicht mehr sichtbar sein.
Man legt z.B. das Handy auf den Tisch und Sensoren erkennen automatisch das Gerät und aktivieren einen Induktionsausgang darunter, wodurch sich das Handy selbst aufläd. Das wurde doch auf der Cebit 2008 vorgestellt.
Also ich finds interessant, so lange sich diese Form der energetischen Übertragung bündeln lässt, damit Gesundheitsrisiken ausgeschlossen werden können.
@Osi
Near Field: Induktivität
Far Field: Mikrowellen, Laser und das Tesla Zeugs mit der Electric Conductivity.
Wobei letztes bis jetzt nie wirklich funktioniert hat - soweit ich weiß.
Im Englishen Wiki-Artikel steht ein wenig zur Electric Conductivity. Alternative könnte man auch einen See oder die Meere ionisieren und irgendwo anders die Ionen wieder herausnehmen. Da der Stromfluss immer den kürzest möglichen Weg nimmt, könnte ich mir sogar vorstellen, dass dies auch wirklich im großen Maßstab funktioniert - aber ich bleib erstmal skeptisch.
For example, when a high voltage is applied across a neon tube the gas becomes ionized and a current passes between the two internal electrodes. In a practical wireless energy transmission system using this principle, a high-power ultraviolet beam might be used to form a vertical ionized channel in the air directly above the transmitter-receiver stations.
@Sherman123:
Im Kleinen wird das gehen, aber im Großen ist es wohl kaum umsetzbar.
Das Frequenzband ist schon eng genug. Da brauchen wir keine weitere Störquelle, die das alles ins Wanken bringt.
Die Störungen für andere Sachen bspw. Handy- oder Funknetze könnten fatale Auswirkungen haben.
Das meine ich als Nicht-Physiker.
Vllt. meldet sich ja ein versierter Redner hier mal zu Wort und kann es besser erklären?
Das hat man vor 15 Jahren bestimmt auch zu WLAN gegenüber LAN gesagt. Und heute kommt es in fast jedem Haushalt zum Einsatz.
Ich kann mir schon vorstellen, dass man Möglichkeiten finden wird bestimmte elektrische Geräte im Haushalt kabellos und ohne eigene Energieversorgung zu betreiben.
Das hat wohl mit meinen Beruf zu tun. Wir vernetzten und verkabeln ganze Gebäude komplexe. Da kommen ganz schnell mehrere tausend kilometer Leitungen zusammen.
Unsere kunden wollen nichts mit wlan und dem ganzen dreck zu tun haben. Das letzte projekt wo ich mit beteiligt war hat 32 Schaltschränke umfast. Alle brechend voll. Da sitzt du dann wochenlang mit dem Notebook da und programmierst. Wir haben Querschnitte jenseits der 500mm² verlegt. Mit strombelatbarkeit von 700A und mehr. Da ist nichts mit "strom durch die luft".
Von daher halte ich sehr wenig von diesem ganzen funk kram.
Im kleinen stiehl mag das funktionieren. Aber für sehr große leistungen und Energiemengen bzw. stromstärken nicht.
100% Agree
Für Handy, Laptop und vielleicht sogar für Autos kann es durchaus sein, dass in naher Zukunft keine Kabeln mehr benötigt werden. Für richtig große Ströme (z.B. wie sie ein PV-Kraftwerk in der Umlaufbahn verursachen würde) sehe ich keine Zukunft. Auf der Erde selbst wird diese Art der Funkübertragung zusätzlich durch die Erdkrümmung (direkte Sichtverbindung ist Voraussetzung) beschränkt.
Somit ist dies sicher kein Weg, um große Energiemengen beispielweise aus der Äquator-Region nach Zentraleuropa zu scheffeln.
Ich bin nach wie vor befuehrworter des Kabels nicht das ich ein Problem mit 'Elektrosmog' haette aber ich vermeide ihn auch. Ein anschauliches Gluehlaempchen habe ich mal ausgebuddelt.
Das Ganze ist eigententlich nur eine Frage der Distanz und der Art der "Komprimierung". Magnetfelder sind ja mehr oder weniger der erste Gedanke, hat aber jemand schonmal an irgendwas anderes Gedacht?
Was ist denn energetisch, unsichtbar und kaum erforscht? Dunkle/Schwarze Materie "lol".