News Studie: MP3-Player neues Sicherheitsrisiko

Frank

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#1
In mehr als vier von fünf Unternehmen bestehen keine klaren Regelungen zur Benutzung privater MP3-Player und Datenträger mit USB-Anschluss durch Mitarbeiter in den Firmenräumen, so meetBIZ-Research. Nach einer Befragung wurden bisher nur in 24 Prozent der Betriebe interne Vorkehrungen oder technische Maßnahmen zum Schutz getroffen.

Zur News: Studie: MP3-Player neues Sicherheitsrisiko
 
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#4
Mit heutigen mp3-playern kann man auch Ton aufnehmen. Noch eine gewisse Lücke. :D

Besser spät als nie. Man sollte besser nie etwas unterschätzen. Das macht M$ doch viel zu oft. ;)
 
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#5
Mhmm, bei uns geht gar nichts mit dem USB Anschluss. Ich sehe da keine große Sicherheitslücke, zumindestens nicht bei uns. :) Hoffentlich kriegen die jetzt nicht wieder alles Panik und machen ein paar Schnellschüsse...
 

Benj

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#6
Genau, verbieten wir doch einfach mal alles. Wer braucht denn schon Fotoapparate/Digitalkameras, Camcorder, Handys, MP3-Player, USB-Sticks..

Achja, vielleicht sollten die Mitarbeiter in Zukunft auch ihre Augen bei der Arbeit zukleben lassen. Schließlich erlaubt es eine Technik namens Memory 'n Brain des Unternehmens Mother Earth, dass sich Menschen Bilder einprägen und schließlich per Voice-Over-Air weitererzählen. Ganz ohne Skype (ja, das geht!).
 

EL Broto

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#7
Benj du hast Recht, das ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Also nach Feierabend gibts für jeden eine Gehirnwäsche...oder noch besser, der Speicher (Memory 'n Brain) muss in der Firma gelassen werden, einfach oder?

Mal im Ernst, die Internetverbindung der Firmen ist wohl das größere Risiko, damit lassen sich Daten viel bequemer um die ganze Welt verschicken. Klar merkt das irgendwann mal jemand, aber dann ist es mehr oder weniger schon zu spät...die Daten sind raus.
 

Thalurial

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#8
Memory 'n Brain funktioniert bei uns nicht, da wir diesen Datenträger schon morgens beim Pförtner abgeben ;)
Eine Sperrung der USB-Ports für unbekannte Geräte halte ich für durchaus Sinnvoll.
Allerdings gibt es da noch so eine Lücke. Solange man Internet-Anschluss hat, funktioniert Webmail.
Wenn das nicht extra überwacht wird, kann man nach und nach auf dem Weg auch recht unbemerkt Daten transferieren.
Und je mehr Überwachung, umso mehr Personal- und Verwaltungsaufwand. Das geht wieder auf Kosten der Wirtschaft und macht für uns alles teurer...
Tja. Wäre alles nicht notwendig, wenn jeder sich vernünftig verhalten würde. Aber das ist die größte Utopie von allen.
 
M

MacGyver

Gast
#10
@8) ... und wenn's überwacht wird gibts genug Verschlüsselungssoftware die Dateianhänge oder ganze e-Mail Bodys verschlüsselt.

Ich glaube eine Betriebsvereinbarung wäre hier am sinnvollsten.
Der ganze Überwachungs- und Sperrmist kostet meistens ordentlich Geld und Sicherheitslücken gibt's immer.
 
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#11
Zitat von Benj:
Genau, verbieten wir doch einfach mal alles. Wer braucht denn schon Fotoapparate/Digitalkameras, Camcorder, Handys, MP3-Player, USB-Sticks..

Achja, vielleicht sollten die Mitarbeiter in Zukunft auch ihre Augen bei der Arbeit zukleben lassen. Schließlich erlaubt es eine Technik namens Memory 'n Brain des Unternehmens Mother Earth, dass sich Menschen Bilder einprägen und schließlich per Voice-Over-Air weitererzählen. Ganz ohne Skype (ja, das geht!).
wozu eigentlich die tür abschließen? echte einbrecher wird das sicher nicht von ihrer arbeit abhalten!
 
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#12
hi,

wir nutzen in der Firma das Prog USB-Wächter. Wenn jemand ein USB-Gerät anschließt, meldet sich Windows automatisch ab. Beim 2ten mal fährt der Rechner ganz runter.

Nur der ein User mit vollen Admin rechten, darf das prog starten. Dann darf ein USB-Gerät eingesteckt werden und zugelassen werden. Dann darf der "normale" User z.b. seinen USB-Stick benutzen.

mfg
 

lesneh

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#13
Oje bei uns mussten wir sogar Daten, die auf dem Firmenrechenr waren per Ipod der Chefin weitergeben, gut, das bei uns kein Schutz war, sonst hätten die andere Abteilung zig tausend Seiten nochmals abschreiben können, da noch nicht mal nen Disketenlaufwerk angebracht war, am PC, und Netzwerk ging nicht, da eben diese andere abteilung nicht Hausintern war.:)
Natürlich ist sowas ne gefahr, aber das sind Diketenlaufwerke oder Brenner doch auch, ich mein, es wird doch in normalen Unternehem keiner beim Ausgfnag auf MP3Stick oder Disketen untersucht.
 

bassti

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#15
Ganz toll! Ich wette die Hälfte der Unternehmen hat nicht mal ihr W-Lan vernünftig gesichert oder eine sinnvoll konfigurierte Firewall.

Aber die Mitarbeiter zu kontrollieren macht ja nicht so viel Arbeit. Und man kann das W-Lan ja auch nicht zusammensch***ßen oder kündigen.

@6: Kanns du mir mal die Adresse von Mother Earth geben??? Ich brauch mal n bissel mehr Power ;)
 
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Copier

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#17
bei uns in der Firma gibts das schon lange!
Es ist bei uns User abhänhig ob man die USB-Geräte nutzen kann oder nich(is wohl auch besser so)
Auch das I-Net is bei uns mit solch einer Anwendererkennung eingestellt (ma kein I-Net für Azubis oder so)

Soll sie die Teile doch verbieten dann sehen die das der Absatz der Sticks und Player rapide sinkt, wenn man es nicht mehr nutzen darf!
 
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#20
Es geht ja auch nicht nur um Daten, die aus dem Unternehmen kommen, sondern auch um solche, die reingebracht werden. User die meinen müssen, ihre Spielesammlungen mitzubringen oder ihre gestern erst geladenen "Hakertools". Es gibt leider immer User, die rumspielen wo sie nur können und denen muss man das Leben nicht unnötig leicht machen. Aber: Es ist auch immer wieder lustig wenn man denkt, dass man einen "sicheren" Rechner hingestellt hat, man 2 Tage später keinen Zugriff mehr drauf hat und der Recher mit Fehlermeldungen zu ist. Und komischer Weise war das BS kaputt, nachdem ein uns bekannter, gerne rumspielender User Nachtschicht hatte. Und schon heisst es wieder anpassen. Kann auch Spaß machen. ;)

EDIT sagt: Wenn man USB nun gar nicht braucht, auf jeden Fall schonmal im BIOS deaktivieren.
 
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