studieren oder Zertifizierungen machen?

Also nur um mal eins richtigzustellen, ich bin mit meiner FH-Wahl sehr zufrieden. Gerade in der Herausforderung liegt ja der Kitzel ;).

Und zum Thema "Geile Zeit":

Ich weiß nicht ganz genau wie haunt das meint, es ist natürlich von daher eine schöne Zeit, dass man quasi komplette freie Zeiteinteilung hat, wenns abends mal länger geworden ist, kann man auch mal ein paar Veranstaltungen sausen lassen und so weiter. Jedoch muss das Pensum ja doch erfüllt werden, wenn du Erfolg haben willst. Also muss dann halt am Tag drauf mehr investiert werden. Prinzipiell neige ich immer dazu, dass Semester in eine - relativ - entspannte erste und in eine ziemlich angespannte zweite Hälfte zu "gliedern". Und vor allem in den letzten 6 Wochen ist keine Zeit mehr da, um abends feiern zu gehen.
 
Wenn du bereit bist dich hinzusetzen und zu lernen, dann plädiere ich auch für Studium. Ich habe mich, nachdem ich nach meiner Ausbildung knapp 2 Jahre gearbeitet habe auch dafür entschieden (obwohl ich meinen Job hätte weitermachen können). Du hast mit einem Studium in Zukunft einfach mehr Möglichkeiten und kannst dir leichter Türen öffnen. Ausserdem hast du so die Möglichkeit gute und später im Berufsleben außerordentlich wichtige Kontakte zu knüpfen. Wenn dir AI zu "krass" ist, dann könntest du dir auch überlegen WI zu studieren (das habe ich gemacht, allerdings habe ich auch eine Ausbildung als Informatikkaufmann und sehe das Studium als Ausbau dieser).
 
Also ich fand das Studium im großen und ganzen eigentlich schon toll.

Man hatt nette Leute kennengelernt. Zusammen was gemacht usw.

und gelernt. das ist natürlich doof.

Aber wen es nicht stört hat doch ne tolle Zeit... ? Nicht?

Dann hab ich wohl falsch studiert :D hatte aber auch nur nen 2.7 Abschluß
 
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