Liara T'Soni
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Liara T'Soni schrieb:Es gibt noch einen 27“ mit a-mva panel der laut prad gametauglich ist. Hersteller: AOC
Kostet aber knapp über 200 glaub ich. Für mich wäre er jedenfalls eine Alternative die man sich näher anschauen könnte.
In Bezug auf was? Die farbmetrischen Tests sind korrekt und basieren beispielsweise nicht aus völlig falsch verstandenen Profilvalidierungen oder Lösungen aus dem Bereich der TV-Kalibration (die für diesen Zweck teils sehr bedenklich arbeiten). Kommende Tests arbeiten mit einer neuen, noch deutlich umfangereicheren Lösung. Subjektivität ist und war hier inhärent nicht gegeben, kann und soll aber nicht im gesamten Verlauf eines Tests augeschlossen werden (die Geräte werden am Ende ja auch von Menschen benutzt).Außerdem sieht man mal wieder das, was ich an Prad immer wieder bemängle und die wohl bis heute nicht verbessern wollen. Die Tests sind nicht für Vergleiche geeignet, da hier einfach nur die subjektive oder andere Test-Methode eines anderen Testers einiges verfälscht.
Reaktionszeit und (ich weiß, dass ich jetzt wieder ein kritisches Thema anspreche) Input-Lag werden korrekt quantitativ erfasst. Wir messen den Input-Lag mittels Oszilloskop und Abgriff des Steuersignals. Genau das gibt die Verzögerung im Signalprocessing des Bildschirms wieder (der Bildschirm kann ja frühestens das Anzeigen, was den Framebuffer der Grafikkarte verlassen hat - und genau hier setzen wir an; Referenz setzt das abgegriffene Signal der Grafikkarte). Andere Aufbauten sind dafür nicht nötig. Bezgl. der Reaktionszeit muss man natürlich einschränken, dass es nicht möglich ist, jeden beliebigen Farbwechsel zu erfassen, sondern wir uns an den ISO-Vorgaben bezgl. der Pattern orientieren. Bei den C-PVA Panels führt das beispieslweise dazu, dass sie zwar bereits messtechnisch nicht besonders fix sind, im eigentlichen Spielbetrieb dann aber sogar noch etwas stärker schlieren. Deswegen ist eine subjektive Beurteilung weiter wichtig. Gleiches gilt für Artefakte von Overdrive-Implementierungen.InputLag/Reaktionszeit/Latenzzeit und was man sich noch für Namen einfallen lassen wird.
Tests im Internet kann man fast schon vergessen, weil man da weder die Bildqualität, noch die Lichthöfe, die Geschwindigkeit oder die Verarbeitung nachvollziehen kann.
Ja, das ist richtig, aber genau das sind Effekte, die mit verteiltem Redakteuersstamm leider (!) nicht immer vermeiden lassen. Dennoch sind die Blickwinkeleigenschaften des betroffenen MVA Panels nicht gut. Maßstab für VA-Panels bleiben die S-PVA Varianten von Samsung, und auch die haben recht deutliche Gradationsverschiebungen zu den Rändern hin. Es gab und gibt Überlegungen auf die Bilddarstellung ganz zu verzichten. Man wird sehen, ob wir mit der Messvariante weiterkommen, wobei die aufgrund der besagten, vglw. geringen Diversität im Panelsektor, kaum den sehr hohen Aufwand rechtfertigen würde. Aber das ist derzeit noch im Fluss.dann sieht der auf den ersten Blick natürlich nur die Differenz, allerdings nicht, dass die Winkel in diesen zwei Beispielen unterschiedlich sind
Die bisherigen Rückmeldungen sind bezgl. der quantitativen Erfassung überwiegend positiv, und man kann die Zahlen ja auch im Vergleich betrachten bzw. bei gegebener Bildwiederholfrequenz direkt in Bilder umrechnen. Das soll kein Totschlagargument sein: Aber das Problem mit weiteren Konstruktionen liegt darin begründet, dass die Berichte jetzt schon extrem aufwändig sind. Ich bin froh, dass das mit der Oszilloskop-Geschichte überhaupt geklappt hat. Bereits das ist ein deutlicher (u.a. auch) logistischer Mehraufwand, weil das natürlich nicht jeder Redakteur selbst zu Hause durchführt. Man wird sehen müssen, wie sich die aktualisierten Testmethoden im Alltag bewähren, um dann beurteilen zu können, ob noch irgendwo Luft ist.Beispielsweise mit einem Video-Vergleich (inkl. Slow-Motion), bei der man den Bildschirm und die Mausbewegung gleichzeitig sieht.