Suche Komponenten für 3D/GFX HighEnd-Workstation

Ja bitte, dass würde mich nun sehr interessieren. :)
 
Okay, dass mit dem nicht besitzen eines Server-Boards nehme ich zurück. Trotzdem ist dies nicht ein zweiter 8-Pin-ESP12V-Konnektor. ;)

Was ist die genaue Mainboardbezeichnung?
 
Folgendes ist auf das PCB gedruckt:

beim 10-Pin Anschluß:
PWR2

beim 8-Pin Anschluß:
PWRCPU

auf dem Board steht:
TYAN S5396
SFCS
 
Wie gesagt, offiziell bei Tyan gibt es diese Version mit dem 10-Pin-Anschluss nicht im Handel ("SFCS" gibt es auch nicht). Das Handbuch geht in beiden Versionen von einem 4-Pin-Anschluss und einem HDD-Stromanschluss an dieser Stelle aus.
Dieser 10-Pin-Konnektor liegt somit nicht innerhalb der ATX2.2-Norm, was aber nicht heißt, das Board könne man nicht mit einem solchen Netzteil betreiben.
PWR2 ist lediglich der Anschluss für den 4-Pin-Netzanschluss für das Mainboard und die restlichen Pins werden nur gebraucht, wenn der oberste PCIe-Slot belegt wird.

Edit: Schaue doch einfach mal in dein Handbuch, was zum Board war, was zu diesem ominösen Anschluss steht. ;) Das würde mich noch brennend interessieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles klar dann weiss ich ja beischeid. ^^

Danke für deine Hilfe. Sehe ich das dann richtig, das der 8-Pin EPS Anschluß bei den Sockel lediglich ein zusammengelegter 2x4Pin ist? also kann ich da entwerde 1x 8-Pin einstecken oder 2x 4-Pin?

P.S. Handbuch habe ich nur die PDF Version von der webseite! ;)


Gruß

romsky
 
Immer gerne, trotzdem sorry für meine Zweifel zwischendurch.

Zu der Frage: Nein. Der 8-Pin-Konnektor ist der ESP12V-Anschluss (eigene Spezifikation, siehe Handbuch (Mainboard & Netzteil). Der einzelne 4-Pin-Konnektor ist der ATX12V-Anschluss (eigenes Thema mit separater Spezifikation (siehe Handbücher).
Der andere 4-Pin-Konnektor ist die Erweiterung des klassischen ATX-Mainboardanschlusses von 20-Pin auf 24-Pin. Daher gibt es heutzutage immer die Angabe bei Netzteilen "20+4-Pin".

Die Handbuchversion als pdf sollte dann ja zu denken geben, da dort ein anderes Layout abgebildet ist. ;) Was dieser 10-Pin-Anschluss soll, kann vielleicht ja mal jemand anders beantworten. Für mich ist das erst einmal ein wenig mysteriös.
 
Humptidumpti schrieb:
@Turbostaat
Vorsicht. Bisher gibts nur von Photoshop CS4 eine 64bit Version. Der Rest ist immernoch 32bit und kann so mit LAA-Flag maximal 3,6GB (oder warens gar nur 3,2GB?) an sich reißen.
Da das System irgendein Win64 zu sein scheint, kann SOVIEL ICH WEIß ein 32bit-LAA-Proggi unter so einem OS volle 4GB nutzen.

Es sei denn die Programmierer haben das anders festverdrahtet. In solchen Fällen hilft unter 32bit wie unter 64bit auch LAA wenig.
 
Was mich aber wundert, selbst auf der TYAN Homepage ist das i5400XT mit der 10-Pin + 8-Pin Version abgebildet. ^^ Also scheint das die standardversion zu sein. ^^
 
Ich glaube hier wird was wichtiges vergessen: ein gescheiter RAID Controller z.B. von 3ware für RAID 10 (4x SATA), oder RAID0 sollte hier auf keinen Fall fehlen. ;)
 
naja, in workstations setzt man eher auf SAS, und 3Ware ist allgemein nicht gerade der Bringer! ;)
 
Haben bei uns als server auch Tyan Boards und die laufen wirklich stressfrei. Allerdings sind die auf AMD Basis...war ne Preisfrage...
 
@Denahar
Danke für deine Infos, es handelt sich in der Tat um einen Sonderanschluß eines OEM Partners seitens Tyan. Deshalb hatte ich jetzt auch massive Probleme ein andere Netzteil als das was ich hier habe zu finden.

Ich muss aber sagen das der Service von Tyan super ist, gegen eine kleine Bearbeitungspauschale (50,-€) tauschen die mir das OEM Board gegen eine Verkaufs-Retail Version.

Also ich kann nur sagen: TYAN, TOP Service!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Romsky: Super, dass sind ja gute Nachrichten. Ich bin von dem Support von Tyan auch sehr begeistert. :)

Glückwunsch dann zu dem neuen "normalen" Board. Da lohnen die 50 Euro wenn man bedenkt, was man nun am Netzteil wieder sparen kann. Wenigstens ist damit geklärt, was dieser 10-Pol-Steckverbinder macht. Vielleicht sollte man Tyan nun noch den Hinweis geben, dass dieser OEM-Partner dann doch bitteschön auch einen Bezug im Handbuch auf diese Layout-Änderung angibt. Na ja, weiterhin viel Freude mit deiner Hardware.
 
Bin ich der einzige, dem diese dauernden Megarechner-Threads auf den Geist gehen? Die wenigsten wissen doch wirklich, was eine Workstation ausmacht und posten sinnlos irgendwelche Teile aus Geizhals und Alternate, in der Hoffnung, Ahnung zu demonstrieren.

Zumal sich mir in solchen Momenten immer die Frage stellt, wer sich von jemandem, der keine Ahnung hat, eine Workstation für 2500€ bauen lässt, wenn er beruflich darauf angewiesen ist. Wenn die Kiste mal ausfällt, macht sich der Eigenbau erst richtig bezahlt.

Bei solchen Hardwarekonstellationen kommt es auf mehr an als Ghz und GB. Da zählen zertifizierte Speicher und Stabilität, Festplattensubsystem und Langzeitverfügbarkeit. Wörter jedenfalls, die bei HP, Dell oder Fujitsu-Siemens eine Rolle spielen, aber nicht in solch einem Thread.
 
^^verstehe ich nicht ganz deine Einwände. Der Rechner um den es hier ursprünglich ging (und welcher mittlerweile perfekt zusammengebaut läuft) wird nicht länger als 24 max. 30 Monate im Einsatz sein. In dieser Zeit ist auch die Verfügbarkeit aller Teile locker gewährleistet. Für ein kleines KMU lohnt allerdings Dell, HP etc. nicht unbedingt immer, auch solche Geschichten wie Leasing etc. müssen nicht unebdingt der idealste Weg sein.

Was eine Workstation ausmacht, hängt eben auch sehr stark vom Einsatzzweck ab, nicht immer macht SAS oder Raid-x einen Sinn, es kommt eben auch auf die Anwendungen drauf an. Zudem spielt eben auch immer der finanzielle Spielraum mit eine Rolle, leider sind die großen OEMs hier nicht unbedingt die Besten. Die Komponenten für den o.g. Rechner wurden bei einem befreundeten Händler vor Ort gekauft (welcher auch den Zusammenbau übernahm, ich habe ihm nur die Liste gegeben), freilich etwas teurer als bei Geizhals, aber mit vollen 2 Jahren Garantie und der Gewissheit zur Not auch Sonntag-Abend den Typ anrufen zu können, was will man mehr?

Grüße,
franeklevy
 
Also ich selber habe einen Mac Pro... und kann nur sagen so toll ist die Ausfallsicherheit da auch nicht. 1x Defekt der Grafikkarte und einmal ein Defekt auf dem Mainboard. ^^ ;)

Von daher, sorry Bueller, aber das was du sagst ist zwar richtig aber auch realitätsfern. Richtig ist das es bei einer Workstation um Stabilität geht, doch eigentlich ist das von vornherein bei Workstation-teilen gegeben, da CPUs sowie RAM und auch Board selektiert bzw. eine gute Qualitätssicherung erfahren haben! ;) Ausfallen kann aber dennoch genaus so schnell ein Part wie bei einem Mainstream-Selfmade COre2Duo PC oder ähnlichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht nicht um die Qualität der Teile. Natürlich bietet ein Tyan Mainboard Stabilität und bieten Xeons brachiale Leistung.

Wie sich hier und in anderen Threads aber gegenseitig überboten wird, dass man ja lieber 8, 16, nein 32GB RAM benötigt, ist lächerlich. Ich kenne einige Leute, die ihr Geld mit Rendern und DTP verdienen und selbst die werkeln teils auf Notebooks oder Dualcores.

Zertifizierung ist eh kein Wort, SAS ist für die meisten ein Fremdwort. Lieber fragt man nach Übertaktung. Die Probleme, die bei solch kruder Teilewahl entstehen können, ahnen die meisten dabei nicht.

Wer beruflich auf seine Hardware angewiesen ist, zahlt nicht in erster Linie für Leistung, sondern für Verfügbarkeit. Dafür, dass ein Techniker nach einem Tag vor der Tür steht, wenn die Workstation klemmt und man kein Geld mehr verdient. Danach fragt nur niemand und das kann eigentlich nur darin begründet sein, dass die Workstations im Grunde dicke, fette Spielerechner sind.
 
das mag ja alles sein, nur wird der Rechner hier nicht übertaktet, hatte ich bereiits mehrfach geschrieben, lohnt ein SAS aufgrund des Preises nicht. Desweiteren wird der Ram als RamDisk genutzt, und wenn du wirklich Freunde im professionellen Editing/Postproductionbreich kennst, so ist neben Verfügbarkeit eben auch die Rechenleistung eine wichtige Größe. Gespielt wird auf dem Rechner definitiv nicht, wie es bei anderen Rechnern hier im Forum ausschaut kann ich dir freilich nicht sagen. Es ist eben auch ein Untterschied ob ich professionell nur als Editorialdesigner (DTP) oder aufwendige Renderings mit C4D/Max/ AffterE erstelle.

Glaube mir einfach, der Rechner wird schon recht gut genutzt - auch die 32GB Ram. Mir scheint, du hast dir hier eine Meinung zurecht gelegt, die allerdings nicht immer stimmen muss. Naja, ich will und muss mich ja für den Rechner nicht rechtfertigen, peace.

Grüße,
franeklevy
 
Bueller schrieb:
Ich kenne einige Leute, die ihr Geld mit Rendern und DTP verdienen und selbst die werkeln teils auf Notebooks oder Dualcores.

Nimm es mir nicht übel, aber dann machen die das entweder nur nebenher oer nur sehr sehr simple Sachen. Wenn ich etwas rendere, extrembeispiel ist da C4D mit Realflow dann dauert eine Scene teilweise mehrere Tage, und da werden dann auch mal gerne 40GB RAM geschluckt (und mehr).
 
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