Suche Komponenten für 3D/GFX HighEnd-Workstation

Davon würde ich ja zu gerne mal einen Screenshot sehen...

Edit: Oder noch besser das Ergebnis. Denn irgendetwas muss bei 3 Tage Rendern ja herum kommen.
 
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Du siehst du fast nichts, es handelt sich dabei um eine Flüssigkeitssimultation mit mehreren Millionen Partikeln. Renderzeit eines einzelnen Bildes in 2560x1600 ca. 3 Stunden. ^^
 
@Bueller:

kannst du bitte einen eigenen Thread aufmachen - meinetwegen mit einer Umfrage garniert - in welchem du ausführlich über den Sinn und/oder Unsinn und den Nutzen solcher System diskutieren kannst. Deine obigen Posts sind langsam wirklich lächerlich und tragen in keinster Weise zu irgendetwas bei. Schau dir mal bei deinen Profi-Freunden aufwenidge Bearbeitungen an, und frage sie doch einfach mal, ob sie sich vorstellen könnten, dass soetwas auf einen DP Quad und 32GB Ram nicht evtl. besser laufen könnte? Aber dieses grundlose und meiner Meinung nach unserlöse rumgeflame in Bezug auf solche Systeme kann ich in keinster Weise verstehen. Es gibt noch ein Leben jenseits von Games und dort zählt eben auch Rechenleistung per Zeit und Geld (vereinfacht ausgedrückt).

Grüße,
franeklevy
 
Natürlich gibt es Anwender, die fast jede Konfiguration an ihre Grenze treiben, aber ob die sich ihre Systeme im Computerbaseforum zusammen bauen lassen, wo ganz gerne mal DDR2 und FB-DIMM durcheinander gewürfelt werden und sich um Empfehlungslisten des Mainboardherstellers nicht gekümmert wird und SAS zu teuer ist, man aber 32GB RAM braucht, der irgendwie gefüllt werden will, bezweifle ich mal rundweg.

Das nenne ich jedenfalls unseriös.
 
Ist schon klar Bueller. Und die bereits vorhandenen 2TB sollen ausgetauscht und durch 2TB SAS ersetzt werden - genau so macht man das (Ironie)!

Wie gesagt, ich bin der Meinung, dass wir für ca. 2,5Teuro ein durchaus gutes und solides System erstellt haben, welches durch den Händler vor Ort über einen kompetenten Ansprechpartner verfügt, welches im Vergleich zu OEM-Systemen von Dell, HP, etc. über ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis verfügt und obenndrein durch die mehr oder weniger verbauten Mainstreamkomponenten lecht auf und/oder umgerüstet werden kann, inkl. eines leichten Komponentenaustausches bei einem Defekt.

Und klar, spielt eben bei einem KMU auch das Geld eine Rolle, dabei greift man dann auch gern zu 32GB DDR2 FB-DIMM (dieser FB-Dimm basiert übrigens auf DDR2) und lässt dafür ein SAS weg oder verzichtet auf eine redundante PSU. Und mit einem wenig größeren Budget (so ca. 2 bis 3Teuro mehr) wären alle deine Vorschläge auch sicherlich umgestzt worden, aber das war nunmal nicht drin.

Ich denke, wir sollten diese Diskussion auch langsam lassen. Der Rechner steht bereits, arbeitet perfekt und sehr schnell und der User ist mehr als zufrieden damit.

Grüße,
franeklevy
 
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Davon ab das die ach so tollen Workstations teilweise der letzte Kram sind. Alle Komponenten passen zusammen und service ist da (obwohl der auch teilweise echt gut zusätzlich kostet für Leute die auch nicht mehr ahnung haben) aber dann sind tolle standartkomponenten verbaut die gerne mal stress machen. Alles erlebt mit IBM und Compaq...der letzte Kram und dann dumme antworten beim Support. Da vertraue ich lieber auf mein eigenes system. (Hab aber auch in dem Bereich eine Ausbildung)
 
Es geht nicht darum, dir oder dem Anwender den Rechner mies zu machen.

Mit Workstations habe ich wenig Erfahrung, aber da die Server denen aufgrund ähnlicher Konfiguration sehr ähnlich sind, weiß ich, was alles passieren kann.

Wer sein Geld mit seiner Hardware verdient, ist mehr als jeder andere darauf angewiesen, dass sie funktioniert. In diesen Bereichen spielen Zertifizierungen und Support eine große Rolle und ich habe schon oft erlebt, dass Kunden auf Leistung verzichten, weil sie für ihr Budget lieber auf Sicherheit setzen. Und die kostet Geld.

Mir kräuseln sich ehrlich gesagt die Nackenhaare, wenn ich sehe, dass Empfehlungen von Herstellern (Tyan hat sehr umfangreiche Listen für Speicher, Netzteile und mehr) völlig außer acht gelassen werden und stattdessen lieber zu dem gegriffen wird, was gerade billig ist.

Ich muss den Leuten immer wieder erklären, dass die Hersteller diese Listen nicht zum Spaß pflegen. Im Betrieb können die seltsamsten Probleme auftreten. Da spricht das Mainboard den unbekannten Speicher mit falschen Timings an oder einer falschen Spannung, was ab und an mal einen Absturz verursacht und dann beginnt das große Rätselraten.

Genau das ist es, was sich HP oder Dell bezahlen lassen, wenn sie Geräte ausliefern. Es ist schön, wenn man sich für's gleiche Geld ein viel schnelleres System bauen kann, aber was ist, wenn es mal hakt?

Der Anwender verdient nun also sein Geld damit. Glückwunsch. Und was macht er, wenn das Mainboard den Geist aufgibt oder ein nicht lokalisierbarer Fehler auftritt? Schickt er dann das Mainboard ein und wartet zwei Wochen, bis es wieder aus der RMA da ist?

Ich nenne es Blauäugigkeit, wenn man sich professionell nennt und dann ein System zusammen stellt, von dem einem niemand garantieren kann, dass es läuft, wie es läuft und wie lange es läuft.

Nun lasse ich den Thread auch in Ruhe.
 
Ich denke auch das die Diskussion hier überflüssig ist. Ich denke die wenigsten Leute welche hier eine solche Workstation anzweifeln wissen überhaupt für welche Anwendungen diese Workstation gedacht bzw. optimal sind.

- Aftereffects
- Cinema 4D
- Realflow
- Maya
- 3Ds Max
- Logic Pro
- Lightwave
- CAD

usw.

Klar als reine Gaming-Station braucht man die nicht (obwohl spielen auch super geht)

@Bueller
So abwegig ist der Vergleich von FB-DIMM und DDR2 garnicht, denn der FB-DIMM basiert in der Tat auf DDR2 RAM! ;)
 
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@Romsky: Hast du das Mainboard, welches du zwei Seiten vorher Fotografiert hast, auf ebay erstanden? ^^ Hatte das vor zwei, drei Wochen beobachtet, da ich das noch fuer mein Projekt benoetige.
Es ist ein Mainoboard von einer FSC R650.
FSC will wohl auch Apple nachahmen und ihre Hardware so abaendern, dass man sie so fast nicht zum laufen bekommt (10P CPU Anschluss ^^).

Inzwischen hab ich das meinige auch schon, und bin ganz schoen am kotzen wegen dem Netzteil. Leider kann ich es bei Tyan nicht einfach gegen ein Retail umtauschen, da ich zwingend ein FSC brauche.

Es gibt aber einen kleinen Trick: Man nehme einfach den P4 Anschluss und stecke den in den P10 in die rechte Seite ein.
Dann nehme man zusaetzlich noch einen 6poligen PCIe Stecker, und zwaenge ihn mit Gewalt VERKEHRTHERUM in die uebriggebliebenen 6 Pins vom P10.
Hat bei mir geklappt. Leider habe ich die richtige CPU und den richtigen RAM noch nicht, so dass ich nicht hundert Prozentig sicher bin.
Beim Starten hats aber zumindest nichts geschossen und die Luefter laufen ^^
Gibts P10 Stecker zu kaufen, so dass ich P4 und PCIe zusammenfassen kann?


mfg
 
Wow, du bist aber mutig. An deiner Stelle hätte ich aber vorher mal in Ruhe die Pin-Belegung des OEM-10-Pin-Anschlusses mit den verfügbaren Anschlüssen an deinem Netzteil verglichen.
Dann, wenn es teilweise Übereinstimmungen gäbe sollten, könnte man immer noch leicht sich selbst einen eigenen 10-Pin-Konnektor aus den verfügbaren Lanes basteln. Wie gesagt, standardmäßig kenne ich keinen handelsüblichen 10-Pin-Mainboard-Konnektor; das hat dann FSC clevererweise so geändert.
 
Also das mit dem PCIe Stecker würde ich drigend lassen. Du brauchst doch nur den 8-Pin verwenden und in den 10-pin Platz steckst du nur einen 4-Pin +12V Stecker. Wenn du den 2. PCIe x16 Steckplatz nicht verwendest brauchst du ühberhaupt nicht mehr.

Übrigens war mein Board aus einer HP Workstation. ^^

Naja, zum Glück ist mein getauschtes Board bereits auf der Reise zu mir! :)
 
Hoi.

Warum mutig? Die P8, P10 oder sonstwas Stecker sind ja auch nur 12V belegt, von daher ist das nicht wirklich Kritisch. Man muss halt nur wissen wo was reinkommt.

Btw funktioniert das einwandfrei - Hab gestern den richtigen Xeon bekommen, und es haut einwandfrei hin.
Mit nur P4 in P10 ruehrt sich leider nicht viel - Gut, die Kiste laeuft an, aber mehr passiert auch nicht, also kein Bild o.ae.


mfg
 
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