Suche nach einem leisen Rechner für Lightroom / PS

Lüfterterror

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Hallo zusammen

Ich bin auf der Suche nach einem neuen PC, falls möglich kein riesiges Gehäuse. Bisher hatte ich einen lüfterlosen (Silentium Nano von Deltatronic) Mini Rechner genutzt, dem aber schon seit einiger Zeit die Puste bei grossen Bilddaten mit Lightroom / Photoshop ausgeht.
  • SSDs: Schön wäre der Platz für zwei SSDs, 2 und 4 TB.
  • RAM: Da wären wohl 32 GB ausreichend, weil ich aber bloss alle etwa 8 Jahre nur einen neuen Rechner kaufe würde ich trotz den Preisen momentan auf 64 GB tendieren. Oder falls zwei Steckplätze frei wären später nachrüsten?
  • Prozessor: Da habe ich keine Ahnung, aber vielleicht mindestens Intel 7 oder vergleichbar damit ich einige Jahre Ruhe habe?
  • Die Grafikkarte sollte anscheinend wegen diversen Funktionen bei Lightroom zumindest im Einsteigerbereich um die 8GB bringen.
  • Gehäuseform: Bisher war meine Prio leise oder lautlos und möglichst klein, was sich aber wohl bei meinen Anforderungen (Bildbearbeitung) gegenseitig ausschliesst. Ausserdem will ich lieber leistungsstärkere PC Komponenten anstatt Notebookteile, dafür aber leise gekühlt (Wasserkühlung?) aber trotzdem wäre die Hoffnung (aber nicht ein totales Muss) ein Tower mit etwas weniger Liter. Dann wäre eventuell noch eine Platzierung auf dem Tisch möglich. Falls irgendwelche Gamer PC zufällig passend wären, wäre das designtechnisch kein KO Kriterium.
  • Betriebssystem: Ich würde gerne bei Windows bleiben weil mein aktuelles Notebook (gemischt PS / Lightroom Lizenz?) auch unter Windows läuft, Smartphone ist Android. Sonst wäre wohl der Mac Mini etwas... Und ich weiss nicht ob ich mich da umgewöhnen kann, zudem ist RAM glaube ich auch nicht gerade billig beim Mini?
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Nein
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Hauptsächlich Bildbearbeitung, grosse Daten aus Vollformatkamera, oftmals mehrere Ebenen (z.B. Focus Stacking) in Adobe Photoshop / Lightroom in Bearbeitung.
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
Ich "arbeite" mit dem Rechner in meinem Loft-artigem zuhause und will dabei andere im Raum nicht mit Lüfterterror nerven. Daher wäre mir ein extrem leises System (Wasserkühlung?) sympathisch.
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
1 x Eizo 27" 2560 x 1440
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Nein
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
Bis ca. 3000
Wann möchtest du den PC kaufen?
Möglichst bald, Wartezeit ist aber kein Problem weil der alte Rechner noch funktioniert aber seeehr langsam ist.
Möchtest du den PC..
  1. zusammenbauen lassen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Ich bin Selbstbau-technisch unbegabt und unwissend. Mir wäre ein Komplettrechner bei einem der grossen Hersteller am liebsten, wo ich im Fall eines Defekts Support bekomme. Ich hoffe da auf Erfahrungswerte welche Marke sich als vertrauenserweckend erwiesen hat.
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
Power und lautlos wird unter Windows schwer, ne Wasserkühlung würde ich im produktiven Systemen auch eher nicht wollen.
Zumindest innerhalb der Ps\LS sollte es kaum eine Rolle spielen ob Mac oder Windows.
 
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MacMini (Pro) oder einen MacStudio. In deinen gesteckten Rahmen kommst du damit ultra gut weg und hast gar keine Lautstärke :)
 
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Moin,

Lüfterterror schrieb:
SSDs Schön wäre der Platz für zwei SSDs, 2 und 4 TB.
Das wäre prinzipiell kein Problem, die meisten einigermaßen anständigen MBs bieten zumindest 3 m.2 Plätze.

Lüfterterror schrieb:
RAM wäre wohl 32 GB ausreichend, weil ich aber bloss alle etwa 8 Jahre nur einen neuen Rechner kaufe würde ich trotz den Preisen momentan auf 64 GB tendieren. Oder falls zwei Steckplätze frei wären später nachrüsten?
Preise sind halt leider aktuell wie sie sind, Vollbestückung kann so eine Sache sein bei DDR5, kann laufen muss aber nicht bzw. kann es gut sein, dass man dann händisch beim Takt ect. anpassen muss.

Lüfterterror schrieb:
Prozessor, habe ich keine Ahnung, aber vielleicht mindestens Intel 7 oder vergleichbar damit ich einige Jahre Ruhe habe?
Wenn der Schwerpunkt Anwendungen sind die von vielen Kernen profitieren wäre der 265K hier einen Blick wert, der größere i9 hingegen bietet kaum Mehrleistung bei deutlichem Mehrpreis und Mehrverbrauch.

Lüfterterror schrieb:
Die Grafikkarte sollte anscheinend wegen diversen Funktionen bei Lightroom zumindest im Einsteigerbereich um die 8GB bringen.
Bestenfalls denkt man auch hier direkt über eine mit 16GB nach so lange sie noch einigermaßen bezahlbar zu haben sind.

Lüfterterror schrieb:
Daher wäre mir ein extrem leises System (Wasserkühlung?) sympathisch
Eine AiO kauft man in erster Linie aud optischen Gründen, auch diese haben Radiator und Pumpe als Geräuschquelle, leise steht auch immer mit einer vernünftigen Lüfterkurve.

https://mad-gaming.shop/intel-gamin...nfiguratorKey=41cc1903dd5899fd&number=SW11926
Das wäre so eine Richtung, in die es gehen könnte.
Mit @madzzzn hast du hier auch einen Ansprechpartner im Forum.
Ist jetzt relativ groß, vielleicht gibts ja auch die Möglichkeit das ganze im µATX Format z.B. mit einem https://geizhals.de/lian-li-dan-cases-a3-matx-v162294.html aufzubauen, da wäre man dann ein Stück kompakter.
 
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Was soll daran schwer sein, ich baue Workstations für solche Anwendungen, die sind alle nahezu lautlos,
übrigens immer nur mit potenten Luftkühlern!
 
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Ryzen 5700
https://geizhals.de/amd-ryzen-7-5700-100-100000743sbx-a3662884.html
B550 Board - z.B.
https://geizhals.de/asrock-b550-phantom-gaming-4-a2295629.html?hloc=at&hloc=de
64GB DDR4
was man gerade noch bezahlbar bekommt
SSD
was man gerade bekommt und bezahlbar ist PCIe4 / PCIe3 reicht
Luftkühler
https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html
GPU
8GB reichen, wenn es nur für Lightroom/Photoshop sein soll
Geforce 5060 - weil neu und damit am längsten sichere Treiberversorgung
https://geizhals.de/zotac-gaming-geforce-rtx-5060-solo-zt-b50600g-10l-a3497268.html
https://geizhals.de/zotac-gaming-geforce-rtx-5060-twin-edge-zt-b50600e-10m-a3515812.html

Netzteil um 500W dabei. Gehäuse Deiner Wahl.

Alternativ wäre der kommende Intel 270k plus wahrscheinlich sehr lecker, aber DDR5 ist aktuell sehr teuer.

Im Notfall so etwas:

https://geizhals.de/lenovo-thinkstation-p3-tower-gen-2-30ht001pge-a3530651.html

und SSD + GPU nachrüsten
 
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+1 für die Konfig von @Mork-von-Ork
Würde aber als NT das MSI A850G nehmen - oder wenigstens das RMe in schwarz. ;)

Gehäuse ist Geschmackssache.

Die Python kann man gut undervolten und auf 100W bringen. Da muss schon Spielelast anliegen, damit überhaupt mal alle drei Lüfter laufen. Das tun sie dann aber leider auch mit mindestens 1300RPM, falls sie anspringen. Ich höre die Karte nicht, zocke aber auch mit Kopfhörer.
 
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Ich habe mich über die Tipps echt gefreut, das bringt mir Licht ins Dunkle! Allen ein gutes Wochenende.

Fujiyama Questionmark

Ich hatte wohl gehofft Wasserkühlung ist das Wunderding

SkyCAM

Die Grösse der MacMini / Studio ist schon sehr verlockend, die Preise nicht ganz so, ich denke doch nochmal darüber nach. Auch welche Software / Hardware (Maus, Tastatur, Adapter) ich neu bräuchte plus der Umgewöhnungsprozess... Aber ja, ich bin eher der Minimalist und es würde schon sehr aufgeräumt aussehen :-)

Mork-von-Ork

Danke für die konkreten Vorachläge! Das hilft mir alles besser einordnen zu können.

seahawk

Auch danke für die Vorschläge, den Lenovo habe ich mir auch schon im www angesehen, beziehungswseise wurde mir vom Lenovo Support (neben dem P3 Tiny den andere im Web dann aber eher laut beschrieben haben) empfohlen, zudem ist mein Notebook von der Marke. Ich kann / konnte eben nicht nachvollziehen inwieweit ein solches Gerät sich von anderen die man über andere Anbietere (noch) individueller auswählen kann unterscheidet.

Vielleicht so? Was die Lüfter angeht habe auch noch einen Anbieter gefunden der "verspricht" bei einer Option "leise + Bildbearbeitung" dass man das System so einstellen kann, dass gar keine Lüfter laufen bis zu einem gewissen Anforderungsgrad. Das wäre vermutlich bei so einem "Fertigbaukasten" wie dem Lenovo nicht der Fall?

Gewürzwiesel

Auch für diesen Tip danke, den hatte ich nicht auf dem Radar.

djducky

Danke für die Ergänzung. Ich bin immer davon ausgegangen dass die Gehäuse und die eventuell schon fertig eingebauten Lüfter einen Grossteil für Stille oder Lärm verantwortlich sind. Die Auswahl ist ja riesig, dementsprechend planlos kann man da werden. Was ich nicht wusste, dass es welche mit Dämmung und Staubfiltern gibt, oder dass eben gesteuert werde kann wann die Lüfter laufen. Und ja, falls ich den Rechner auf dem Tisch statt darunter habe ist die Grösse (Tipp mit µATX oben) für mich interessant und das Design spielt dann auch noch etwas mit.

seahawk

Ich "befürchte" dass das in den kommenden Jahren zunehmen wird, dass PS und LR zunehmend auf die GPU zugreifen werden. Bei Photoshop sind es inzwischen schon einige Funktionen: Zeichenflächen / Weichzeichnergalerie / Bildgröße – Details erhalten / Tiefenschärfe abmildern / Neural Filters / Fokus auswählen / Auswählen und Maskieren / Selektiver Scharfzeichner. Die letzten beiden verwende ich häufig. Aber momentan ist es wohl noch kein Muss auf Monsterkarten zurückzugreifen ;-)
 
Hallo!

Wasserkühlung in einem Anwendungsrechner ist eigentlich Quark, da völlig unnötig, ein guter Luftkühler reicht völlig aus und ist weniger störungsanfällig. Auf meinem 265K ist ein Lukü drauf und Ergebnis: leise bei kräftiger Kühlleistung. Der Krach hängt stark von der Lüftereinstellung ab, wenn die halbwegs gut ist, hörst du den Rechner kaum/nicht. Wenn dir die Lautstärke so wichtig ist, nimm ein gedämmtes Gehäuse, z.B. von beQuiet (mehrere Varianten im Angebot) oder manche PC-Bauer (z.B. CSL oder MIFcom) haben auch eigene Dämmversionen und/oder Dämmkits.

Als Grundlage, wenn du die aktuellen Preise bezahlen kannst/möchtest, empfehle ich Dir einen Ultra 265K auf einem B oder Z Brett, hängt davon ab, ob du viele Eigeneinstellungen machen möchtest, die Option dazu haben willst oder welche Anschlüsse dir wichtig sind. Falls du kaum Einstellungen ändern willst, reicht ein gutes B860 aus, ansonsten ein Z890.
Was die Graka angeht, dürfte die Geforce 5060ti (in der 16GB Variante solange sie noch zwischen 450-500€ kostet) völlig ausreichen und zukunftssicher für deinen Bau sein. AMDs 9060 wäre noch eine mögliche Alternative.
RAM möglichst Dual-Kit (also 2x16 oder 2x32 GB, usw.), Vollbestückung hat ihre Tücken. Wir haben zwar auch Nutzer hier, die 192GB auf 5600Mhz fahren, aber das funktioniert nicht mit einfach reinstecken und los. :-)
 
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@Lüfterterror
Der größte Krachmacher in Gaming-Systemen heutzutage ist die Grafikkarte. Danach kommen die CPU-Lüfter unter Last. Du kannst eine CPU heute aber mit wenig Geld sehr gut kühlen, zumal du den Verbrauch eben auch selbst bestimmen kannst. Ein 265K z.B. verbraucht ab werk unter Volllast etwa 250W. Man kann aber auch auf 150 oder 180W runter, ohne bedeutend Leistung zu verlieren. Mit Undervolting verlierst du ggf. gar keine.

Ansonsten gibt es natürlich auch schlechte Lüfter, aber gute bekommt man heute viele für faires Geld. Gedämmte Gehäuse würde ich für stärkere Systeme nicht mehr empfehlen. Mit ner 5060 Ti kann man das noch machen, aber da müssen die Lüfter dann halt höher drehen, um ein bestimmtes Temperaturniveau zu erreichen. Und entsprechend wird es lauter. Die Phython hat halt wie gesagt ne Mindestdrehzahl von 1300 RPM. Bei anspruchslosen Spielen geht es bei mir im Fractal North sogar oft ohne Lüfter. Und da lasse ich die Gehäuselüfter auch nur mit um die 650 RPM laufen.

Ein Freund von mir hat sich ein 265K-System mit Passivkühlung gekauft. Die Kiste steht aber auch in einem Tonstudio, wo er Aufnahmen macht und Ruhe braucht.
 
Ich würde das bei dem Anwendungsszenario jetzt nicht dramatisieren. CPU und GPU werden bei beiden Programmen meist nur für kurze Lastspitzen benötigt, die selten mehr als 30 Sekunden anhalten. Wenn man nicht gerade eine Batchbearbeitung mit 50+ Dateien macht, puffert jeder guter 120mm CPU Kühler und jede anständige Grafikkarte das locker ab.

Was ich halt nicht machen würde sind Tiny und micro-Workstations, diese nerven teilweise schon wenn der Virenscanner 25% Last anlegt.
 
djducky schrieb:
@Lüfterterror
Der größte Krachmacher in Gaming-Systemen heutzutage ist die Grafikkarte. Danach kommen die CPU-Lüfter unter Last. Du kannst eine CPU heute aber mit wenig Geld sehr gut kühlen, zumal du den Verbrauch eben auch selbst bestimmen kannst. Ein 265K z.B. verbraucht ab werk unter Volllast etwa 250W. Man kann aber auch auf 150 oder 180W runter, ohne bedeutend Leistung zu verlieren. Mit Undervolting verlierst du ggf. gar keine.

Ansonsten gibt es natürlich auch schlechte Lüfter, aber gute bekommt man heute viele für faires Geld. Gedämmte Gehäuse würde ich für stärkere Systeme nicht mehr empfehlen. Mit ner 5060 Ti kann man das noch machen, aber da müssen die Lüfter dann halt höher drehen, um ein bestimmtes Temperaturniveau zu erreichen. Und entsprechend wird es lauter. Die Phython hat halt wie gesagt ne Mindestdrehzahl von 1300 RPM. Bei anspruchslosen Spielen geht es bei mir im Fractal North sogar oft ohne Lüfter. Und da lasse ich die Gehäuselüfter auch nur mit um die 650 RPM laufen.

Ein Freund von mir hat sich ein 265K-System mit Passivkühlung gekauft. Die Kiste steht aber auch in einem Tonstudio, wo er Aufnahmen macht und Ruhe braucht.
Hallo!
Ungedrosselt ab Werk verbraucht der 265K bei Maximallast zwischen 180-200 Watt, sieht man auch in den Tests. Auf 250 Watt Verbrauch bekommst du ihn nur mit allen möglichen Boosts aktiv und ÜT.
Ich habe ihn auf 125 Watt Maximallast gedrosselt und auch da verlierst du nur wenig Leistung. In den meisten Fällen bemerkst du es nicht einmal. Wenn du nicht jedes Quentchen Dampf brauchst, ist das ein Weg ihn noch effizienter und kühler zu machen. Der 265 an sich hat schon eine beeindruckende Grundeffizienz bei Leerlauf bis mittlere Last mit Werkseinstellung, wenn du seinen Maximalverbrauch deckelst ist er auch bei Hochlast sehr effizient.

Mein Luftkühler kann logischerweise die Abwärme von 250 Watt Verbrauch ableiten, wenn du auf 150 oder 125 Watt runtergehst, muß das Teil viel weniger rödeln. Damit bleibt der Rechner leiser (brauchbare Kühlereinstellung vorausgesetzt) und trotzdem kühler, was dir auch mehr Möglichkeiten und Spielraum für eventuelles Undervolten und Übertakten verschafft. (Bislang hbe ich nur PL1/2 dauerhaft geändert, daß hat schon einiges ausgemacht ohne zusätzlich Feintuning)

Wie du schon erwähnt hast, der größte "Krawallo" im Turm heute ist die Graka. Da Lüfterterror wenig bis garnicht mit dem Rechner spielen will, wäre eine Begrenzung der Bildrate auf z.B. 60 Bilder eine gute Option. (Wenn du keine/wenig Shooter spielst, ist so eine Begrenzung sowieso eine gute Idee, z.B. Rundenstrategie braucht keine 144+ Bilder/sek.. Und damit ist ein weiterer Stromfresser abgedämpft)
Laut CB-Test zieht die 5060ti bei festen 60 Bildern die Sekunde etwa 37 Watt. da müssen die Grakalüfter nicht großartig ran ans Werk und bleiben leise.
 
Wenn er sich eine Blackwell-Karte kauft, dann sind die 30% Mindestdrehzahl (nach Fan Stop) sein größter Gegner. Ich komme durch UV auf 100W in Spielen. Trotzdem dreht die Karte auf 1300 RPM bei dann 48°C oder so. Ist natürlich völlig unnötig, aber es geht einfach nicht weniger. Mehr braucht es dann allerdings auch bei keinem Lastszenario. Es sind 1300 RPM - friss oder stirb.
 
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