News SuperGamer 6: Gaming-Distribution auf Ubuntu-Basis mit Linux 5.6

ArrakisSand

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Allein schon alle Spiele, die auf das drecks BattlEye Anti-Cheat setzen (PUBG, DayZ, Arma3, ...) , sind unter Linux nicht spielbar. Das nervt mich schon fast am meisten.
Ansonsten spiele ich aktuell unter Mint 19 CSGO nativ, läuft soweit auch butterweich, bis auf das ich manchmal Probleme mit dem VoiceChat habe (fällt komplett aus).

RocketLeague spielt sich mit Proton 100% sauber.
Vielleicht gibt es auch hier bald Abhilfe:
Wine 5.10 out with more WineD3D Vulkan work and anti-cheat improvements

Something bigger came with Wine 5.10 though too, as they also mentioned it has better support for anti-cheat kernel drivers. That's going to be the big one if it's possible to get working properly. Anti-cheat as a whole is the Achilles heel of Wine (and so Steam Play Proton too), as it's often the cause of Windows games being unable to work on Linux through the compatibility layer so it's pleasing to know more work is going on.
Ergänzung ()

Ich persönlich würde Anfängern auch nicht jede Distri oder jeden Desktop empfehlen. Ich schaue mir derzeit das neue Kubuntu 20.04. an. KDE ist nichts, was ich Anfängern empfehlen würde, auch wenn es Windows von der Oberfläche recht ähnlich, aber KDE erschlägt einen einfach von den Einstellungsmöglichkeiten

Ich mag Symbole auf dem Desktop u.a. für Home und Papierkorb, aber nicht mal das geht ganz einfach. Das wird sicher Neulinge sehr abschrecken, das lösen andere Desktops deutlich besser.

Aber ich bin sehr auf das neue Mint 20.04 gespannt, hoffentlich kommt das bald (wohl noch im Juni), das sollte deutlich übersichtlicher sein.
Zu Beginn: Suse, Mandrake habe ich auch über Jahre hinweg nur KDE bevorzugt.
Eben gerade weil man schier unbegrenzte Einstellmöglichkeiten hat und das System ganz nach den individuellen Vorlieben anpassen konnte.
Danach bin ich auf Ubuntu Unity umgestiegen was mir wiederum eine zu spärliche Auswahl an Anpassungsmöglichkeiten an die Hand gab.
Mit Cinnamon habe ich jetzt was die Anpassungsmöglichkeiten anbelangt die perfekte Mischung.

Erinnert auch ein wenig an Windows 7 da die Taskleiste / Startmenü ähnlich aufgebaut sind.

Daher war für mich der Umstieg auf Cinnamon fast einfacher als der von windows 7 auf windows 10
 
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SE.

Lt. Commander
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Ich mag Symbole auf dem Desktop u.a. für Home und Papierkorb, aber nicht mal das geht ganz einfach.
Mehrere Wege führen zum Ziel, ein Stichwort ist Miniprogramme.
Rechtsklick auf Desktop, Miniprogramme hinzufügen anklicken, in der erscheinenden Auswahlleiste Ordner-Ansicht und Papierkorb auswählen, an beliebige Stelle auf den Desktop ziehen.
Für neu anzulegende Dateien/Ordner/Verknüpfungen(etc.); Rechtsklick auf Desktop, Neu erstellen anklicken oder vorhandene Dateien/Ordner (etc.) aus Dateimanager/Startmenü (etc.) auf Desktop ziehen. Es werden unterschiedliche Optionen (Verknüpfung, Kopieren, Miniprogramm) angeboten. Klappt so auch mit dem Home Ordner.
 

BieneMafia

Ensign
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LoRDxRaVeN

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Vom Umstieg abgehalten hat mich bisher immer die schier unendliche Anzahl an Distributionen und der Ungewissheit, ob dann wirklich alles fehlerfrei läuft.
Natürlich läuft nicht wirklich alles fehlerfrei, genau so wie bei Windows :)
Dieses ewige gebastel. Wenn du dann noch eine andere Distro benutzt, heissen viele Befehle auch wieder anders.
Damit Windows nicht ununterbrochen mit seinen Defaults nervt, muss man mMn genauso (einiges an) Zeit investieren und teilweise noch viel hässlicher in der Registry rumpfuschen. Es wird immer so getan, wie wenn bei Windows alles so perfekt funktionieren würde. Linux ist weit weg davon perfekt zu sein, aber das gilt wahrscheinlich für jedes OS :)
 

gaelic

Lt. Commander
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Eben es war/ist ein Beispiel, deines war/ist ein Gegenbeispiel, es gibt eben Beides das ist die derzeitige Realität. 😉
Es gibt auch umgekehrt genügend Windows-only Spiele die unter Win nur schlecht funktionieren und Probleme bereiten. In Einzelfällen aktuelle Titel, aber vor allem viele ältere Spiele die dann sogar unter Linux leichter zum Laufen zu bringen sind (z.b. via wine)
 

AncapDude

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Ob "reinrassig" noch auf der Höhe der Zeit ist?
 

UhrenPeter

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Ich frage mich immer wieder, was ein Linux überhaupt zu einer "Gaming-Distribution" machen kann, wenn dort nur veraltete Spiele oder irgendwelche Minispiele vorhanden sind, welche sogar von Smartphones grafisch und inhaltlich übertroffen werden.

Das Windows die beste Distribution für quasi Alles zusammen ist, ist klar.
Die Konsolen mit ihren eigenen Distributionen, Android und iOS sind direkt dahinter angesiedelt.

Und dann kommt Linux... mit einer "Gaming-Distribution" ohne richtige "Games" bzw. dritte Klasse Spielen.
Und selbst wenn ein mittelmäßiges Spiel fast ohne Probleme ausgeführt werden kann, kommen weitere Punkte die Linux deutlich schlechter als Windows und Co. macht.

  • fehlende Scripte oder Makro Tools (extra optimiert)
  • fehlende Mauseinstellungen
  • schlechter Support von hochaufgelösten Displays
  • kein 144 Hz @ WQHD oder automatische Umschaltung auf Vollbild 1080p@144Hz von 4k@60Hz
  • fehlende Overlays (Fadenkreuz, Discord, etc.)
  • usw.
Linux ist was Komfort und Bedienbarkeit gefühlt 10 Jahre im Rückstand. Selbst Windows XP habe ich deutlich besser in Erinnerung.
 
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Und genau da fängt es an.
Dieses ewige gebastel.
das ist glaub ich nur eine Frage der Perspektive. Das ewige gebastel bei Windows fällt glaube ich nur nicht auf, da es schon einfach Gewohnheit ist.

Hatte voriges Jahr einen Win10 Arbeitsplatz und da gibts auch ständig Gebastel, bin richtig erschrocken. Mir kommt vor, deutlich mehr als in Linux, nur stehen immer 3 Leute herum mit 3 Meinungen was man da jetzt in Windows gegen das jeweilige Problemchen machen kann und schlagt sich auf minder seriösen Treiber-Download Seiten oder ähnlichem herum.

MMN haben PCs im allgemeinen immer Bastelbedarf wenns rund laufen soll. Ob Win oder Linux oder Apple(zb Finder troubles) ist wurscht.
 

ArrakisSand

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Erstaunlich gerade mal 7% langsamer als unter Windows. Könnte mir vorstellen das da vielleicht noch etwas mit dem ACO Shader Compiler unter AMD + gamemode on geht.
Ich frage mich immer wieder, was ein Linux überhaupt zu einer "Gaming-Distribution" machen kann, wenn dort nur veraltete Spiele oder irgendwelche Minispiele vorhanden sind, welche sogar von Smartphones grafisch und inhaltlich übertroffen werden.

Das Windows die beste Distribution für quasi Alles zusammen ist, ist klar.
Die Konsolen mit ihren eigenen Distributionen, Android und iOS sind direkt dahinter angesiedelt.

Und dann kommt Linux... mit einer "Gaming-Distribution" ohne richtige "Games" bzw. dritte Klasse Spielen.
Und selbst wenn ein mittelmäßiges Spiel fast ohne Probleme ausgeführt werden kann, kommen weitere Punkte die Linux deutlich schlechter als Windows und Co. macht.

  • fehlende Scripte oder Makro Tools (extra optimiert)
  • fehlende Mauseinstellungen
  • schlechter Support von hochaufgelösten Displays
  • kein 144 Hz @ WQHD oder automatische Umschaltung auf Vollbild 1080p@144Hz von 4k@60Hz
  • fehlende Overlays (Fadenkreuz, Discord, etc.)
  • usw.
Linux ist was Komfort und Bedienbarkeit gefühlt 10 Jahre im Rückstand. Selbst Windows XP habe ich deutlich besser in Erinnerung.
Sorry wenn ich das so direkt sagen muss, aber du hast im großen und ganzen keine Ahnung, oder sind die folgenden Spiele etwa veraltet.

Dennoch im einten oder anderen Punkt hast du nicht ganz unrecht. So etwa der schlechte Support von hochaufgelösten Displays, was allerdings seit Ubuntu 20.04 der Vergangenheit angehören sollte.
Auch Linux Mint bekommt nächstens fractional scaling Unterstützung out of the box.

Was du da beschreibst sind mehrheitlich Probleme aus der Vergangenheit die wenn überhaupt nur noch vereinzelt auftreten.

Ich wage auch zu bezweifeln das du in der letzten Zeit mal eine aktuelle Linux Disto ausprobiert hast sonst würdest du nicht so platt daherreden.

Bei Linux bewegt sich zur Zeit extrem viel, gerade was Gaming anbelangt. Ich bin daher zuversichtlich das wenn wir uns in einem Jahr nochmals sprechen nicht nur die Kompatiblität nochmals eoinen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht hat sondern auch in Sachen Feinschliff sich so einiges verbessern wird.

Alles Spiele neueren Datums die sehr gut unter Linux laufen:
Metro Exodus
DOOM Eternal
Resident Evil 3
Mortal Kombat 11
SOTTR
Sekiro: Shadows Die Twice
STAR WARS Jedi: Fallen Order
MONSTER HUNTER: WORLD
Assassin's Creed Odyssey
Fallout 76
Far Cry 5
Mount & Blade II: Bannerlord
Football Manager 2020
NBA 2K20
Borderlands 3
World of Warships
Darksiders III
F1 2019
TEKKEN 7
Just Cause 4 Reloaded
Hellblade: Senua's Sacrifice
Jurassic World Evolution
DRAGON BALL Z: KAKAROT
 
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UhrenPeter

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Was du da beschreibst sind mehrheitlich Probleme aus der Vergangenheit die wenn überhaupt nur noch vereinzelt auftreten.

Ich wage auch zu bezweifeln das du in der letzten Zeit mal eine aktuelle Linux Disto ausprobiert hast sonst würdest du nicht so platt daherreden.
Ich habe diese Woche erst Ubuntu 20.04 getestet und musste leider erneut feststellen, dass es mit meinem PC und Display überfordert ist bzw. nicht ordentlich unterstützt.
Die aktuelle Manjaro Version ist leider auch nicht besser.

Als ob die ganzen Linux Entwickler noch vor alten 60 Hz Monitoren sitzen und ihren PCs maximal von 2017 oder älter sind. Oder die Entwickler sind noch nie richtige Spieler gewesen und wissen daher nicht worauf es bei Spielen und den Einstellungen dazu ankommt.
 

ArrakisSand

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Ich habe diese Woche erst Ubuntu 20.04 getestet und musste leider erneut feststellen, dass es mit meinem PC und Display überfordert ist bzw. nicht ordentlich unterstützt.
Die aktuelle Manjaro Version ist leider auch nicht besser.

Als ob die ganzen Linux Entwickler noch vor alten 60 Hz Monitoren sitzen und ihren PCs maximal von 2017 oder älter sind. Oder die Entwickler sind noch nie richtige Spieler gewesen und wissen daher nicht worauf es bei Spielen und den Einstellungen dazu ankommt.
Gib mal ein paar Informationen:
Welche Grafikkarte, Treiberversion, Bildschirm-Auflösung, Hz, hast du unter Ubuntu 20.04 verwendet?
HDMI(?) oder DisplayPort?
 

petepow

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Beide Systeme (win und linux) haben ihre Vorteile. Ich liebe es, dass unter Manjaro alles über den Paketmanager kommt und ich nicht für jedes Programm einen eigenen updater brauche, dafür musste ich mir unter Manjaro aber wieder raussuchen, wie ich eine Partition mit dem Systemstart mounte.


Overwatch läuft 1A
WoW hat ein paar microstutter (sobald der compiler was gemacht hat, hat aber auch nicht gestört.
CS:GO läuft auch super.
Letzten Monat hatte ich auch schon sicher 10h auf Green Hell, 5h auf Mafia 2 und 1h auf Tomb Raider.

Man muss auf jeden Fall aufgeschlossen sein auch mal etwas Hand anzulegen aber es ist bei weiten nicht so schlimm wie teilweise getan wird. Wenn es ein Problem gibt reicht oft ein einfacher Blick in die Protondb.

Natürlich gibt es auch Spiele die überhaupt nicht laufen. Als leidenschaftlicher PubG Spieler kann man es sich natürlich sparen. Ein Blick unter Protondb und Lutris, um mal zusehen, ob die Spiele was man spielen möchte laufen, ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Man bekommt aber wirklich ein flottes und gut anpassbares System dafür und wer auch noch Spaß am basteln hat, kann sich hier wirklich austoben, muss man aber auch nicht.

Es hat sich wirklich sehr viel in den letzten Jahren getan und was noch vor einen Jahr war, sieht oft jetzt schon ganz anders aus.
 
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Buggi85

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Steam hatte es doch mit SteamOS auch versucht mehr Bewegung in Games für Linux zu bringen, aber kA ob sich da noch was tut. Gefühlt enden jegliche Bemühungen nach einer gewissen Zeit.
 

Ugy

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Ein reines Ubuntu ist für Spieler weniger geeignet? Weil das schließe ich als Linux Nichtkenner daraus.
 

TrueAzrael

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Und ich bastel seit gut 3 Jahren unter Windows um meinem Mikro das krächzen zu nehmen, welches unter 3 verschiedenen Linux-Distributionen OotB nicht auftritt. Würde mal sagen es kann dir bei jedem System passieren, dass Hardware nicht so will wie man selbst.
 

petepow

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@Buggi85 damit war Steam aber noch von den Spieleschmieden abhängig, dass sie die Spiele nativ für Linux bringen. Der neue Weg, mit Proton, ist zwar "dreckiger" aber dafür sind sie nicht mehr davon anhängig.
 

UhrenPeter

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@ArrakisSand
PC 1:
Ryzen 7 3700
5700 XT (Linux sagt neueste Treiberversion)

PC 2:
Intel i7-8700k
2080 TI (neueste Treiberversion)

Notebook:
i7-9750H
GTX 1650 (neueste Treiberversion)

Monitor: WQHD @ 144 Hz
Monitor: 4k @ 144 Hz oder 1080p @ 144 Hz
Fernseher: 4k @ 60 und 1080p @ 120 Hz

Die Monitore über Displayport angeschlossen, der Fernseher über HDMI (weil kein Displayport vorhanden).
Auf allen drei Systemen treten die selben Fehler mit Displays und Mäusen auf, sobald Linux verwendet wird. Unter Windows 10 gibt es bei keinem von den drei Probleme.

Ich habe auch eine leichte Cursorverzögerung, die ich am selben PC mit Windows nicht habe. Vernünftige Mauseinstellungen gibt es unter KDE, Gnome und XFCE natürlich nicht und die Maus Software wird ebenfalls nicht unterstützt. Mäuse gibt es seit dem letzten Jahrtausend, doch vernünftige Einstellungen dazu fehlen. Beschleunigung, Scrollverhalten, etc. sind ebenfalls sehr lange unter Windows vorhanden, aber bei Linux muss man wie zu Windows 3 Zeiten noch mit Kommandos arbeiten, die leider ebenfalls nicht den gewünschten Effekt bringen.

Ändert man das Scrollverhalten nach ca. 15-30 Minute Suche im Internet. Eintippen der Kommandos und erstellen von neuen ("System-")Ordnern für einen einzigen Browser, muss man es für die ganzen anderen Apps wiederholen. Für einige geht es, für andere nicht.
Und ein Speichern dieser Einstellungen gibt es wohl auch nicht... auch die muss man sich mit Scripts noch erstellen und bei jedem Start neu laden.

Meine Kopfhörer haben unter Linux keine Option die Lautstärke zu erhöhen. Es klingt einfach nur 30% so laut wie unter Windows.
Und mein Mikrofon ist unter Linux für andere dumpfer und leiser. Auch hierfür gibt es keine Optionen es noch lauter zu machen, außer unter Windows natürlich.

Willkommen in 2020 !!!

Das sind alles Basics mit Funktionen, die nicht erst dieses Jahr erfunden wurde.

Mit Einsteigerfreundlich und einfach zu Bedienen werben, aber nicht mal Basics wie Mauseinstellungen über das Menü bieten. Und da das Problem in den Foren schon seit vielen Jahren bekannt ist und noch immer keine eingebaute Lösung vorhanden ist, kümmert es die Linux Entwickler einfach nicht.
Aber Hauptsache es kamen viele neue Distributionen die eine Kopie von Ubuntu sind, aber andere vorinstallierte Apps und Einstellungen mit neuen Icons bieten.
 
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