News Synology DS418j: Neues SoC und mehr RAM für das 4-Bay-Einstiegs-NAS

POINTman-10

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#1
Synology aktualisiert mit der DS418j das Einstiegs-NAS für vier Festplatten. Die Veränderungen der DS418j zum Vorgänger DS416j sind jedoch überschaubar. Mit dem Realtek RTD1293 kommt ein neuer SoC zum Einsatz, während Synology in der DS416j noch auf einen Chip von Marvell setzt. Der Arbeitsspeicher ist auf 1 GByte angewachsen.

Zur News: Synology DS418j: Neues SoC und mehr RAM für das 4-Bay-Einstiegs-NAS
 
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#2
Moin,

in der Tabelle steht Qnap DS418j... dort sollte sicher Synology stehen.

Grüße
 

Dr. MaRV

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#4
Die hervorragende Software und der Jahrelange Support mit dieser ist umsonst? Dann setz dich mal hin und bastel das was du da für 300€ bekommst selbst. Wir kommen dann zum Lachen vorbei. :rolleyes:
 
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#5
Dieses Gehäuse taucht immer mal wieder auf mit "merkwürdigen" CPU´s.

Im Vergleich zu dem günstigeren Qnap TS-431p sieht die Performance nicht wirklich gut aus.

Welche Chance sollte dieses Gerät mit dieser exotischen CPU im Nas-Bereich haben ?

Hier bleiben für mich mehr Fragen als Antworten.
 
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#8
Die hervorragende Software und der Jahrelange Support mit dieser ist umsonst? Dann setz dich mal hin und bastel das was du da für 300€ bekommst selbst. Wir kommen dann zum Lachen vorbei. :rolleyes:
Ich verstehe worauf du hinauswillst, aber ich habe hier ein Debian. Das ist ganz sicher auch hervorragende Software und ich bekomme schon seit 20 Jahren dafür Support. Alles umsonst. Ob Synology mir 20 Jahre Support liefert bezweifel ich doch etwas.
Es gibt auch viele dedizierte NAS Distros, wie z.B. FreeNAS, EasyNAS, Rockstor, Openmediavault.
Man kann sogar einen Fork der Distro von Synology nutzen: XPenology.

Wenn ich sehe was eine DS216j kostet (130€), das ist günstig und ist sinnvoll: für den Preis kann man so was nicht neu selbst bauen. Wenn man aber 300€ für 4Bay, oder die Mondpreise von 1500€ die Qnap und Synology auch öfters verlangen sieht für Atom-class Hardware, dann liegt der Gedanke an "wieso sollte man so was kaufen verdammt noch mal?" doch sehr nahe.
 
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#9
Die großen Synology und Qnaps haben aber keine Atom sondern normale Prozessoren zB i3 oder Xeon.

Und Xpenology darfst du da auch nicht so mit reinwerfen. Hier wird ein Bootloader gebastelt der in der Lage ist, den DiskStationManager von synology zu starten. Mit eben den dazugehörigen problemen bei updates etc.
verhält sich ähnlich einem hackintosh und MacOS.

Jemand der das ding als zuverlässige Maschine braucht, wird das kaum machen.

Und auch dein Debian wird ein Anfänger mit Sicherheit nicht so leicht einrichten können, wie den DSM von synology!
 
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#10
für den Preis kann man so was nicht neu selbst bauen. Wenn man aber 300€ für 4Bay, oder die Mondpreise von 1500€ die Qnap und Synology auch öfters verlangen sieht für Atom-class Hardware, dann liegt der Gedanke an "wieso sollte man so was kaufen verdammt noch mal?" doch sehr nahe.
Du vergisst da einen wichtigen Punkt.

Wenn du dir ein günstiges NAS holst, ist dir der Aufwand fürs selberbauen eindeutig zu groß, weil du weißt dass der Mehrwert (eingesparte Software) nur marginal ist.
Ab 4Bay kommt eine andere Käuferschicht. Wenn man 6-8 Bay kauft will man Out-of-the-Box loslegen und nicht erst Stunden basteln. Außerdem kann man ohne weiteres mehrere NAS (eines Herstellers) wunderbar in ein Mesh-Netz einbauen. Beim Selbstbau muss man wieder Software studieren, schauen ob alles richtig läuft etc.
Ich stand auch vor der Wahl 1 PC mit 10 HDD´s oder 4 NAS. Ich habe mich für die NAS-Combo entschieden. Ist wesentliche einfacher zu handeln. Ich kann jeder Zeit sehen bei welchem NAS was los ist, ohne mich umständlich mit Linux Distrups zu beschäftigen, welche die richtige für mich wäre.
 
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#13
Der ganz große Vorteil der Synologys ist eben echt das DSM. Wenn man da mit einer kleinen angefangen hat, kann man durchaus auch die ganzen Apps mal durchprobieren und irgendwann braucht man dann doch eine größere, weil man so viele geniale Sachen damit machen kann. :-)
 
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#14
Ich stand auch vor der Wahl 1 PC mit 10 HDD´s oder 4 NAS. Ich habe mich für die NAS-Combo entschieden. Ist wesentliche einfacher zu handeln. Ich kann jeder Zeit sehen bei welchem NAS was los ist, ohne mich umständlich mit Linux Distrups zu beschäftigen, welche die richtige für mich wäre.
Hab's genau andersrum gemacht. Von 3 Synology Systemen mit 11 Platten auf ein Eigenbau Kaby Lake Fileserver für 350 Euro.

Meine beste Entscheidung im Techsektor seit Jahren. Mehraufwand hielt sich in Grenzen. Zumal der Wartungsaufwand - wenn alles läuft - auch gegen 0 geht.

Habe auch Jahre lang Synology gefeiert und würde das auch jedem DAU oder Leuten die max. 2-Bay suchen empfehlen.

Jeder technisch minimal versierte mit 4Bay+ sollte aber ernsthaft über den Tellerrand schauen. Die OpenSource Projekte sind alle ziemlich mächtig geworden und auch für Non Linuxcracks zu bedienen.

Mittlerweile sehe ich das alles deutlich nüchterner
 

Admen

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#15
Ich habe erst vor einer Woche mein erstes NAS gekauft, das 416 von Synology. Hab dafür mit zwei Coupons (5€+8€) bei Amazon 326€ bezahlt. Scheint jetzt im Hinblick auf das neu vorgestellte 418j trotzdem kein Fehlkauf gewesen zu sein. 416 hab ich der 416j wegen des Mehr an RAMs, Front-USB und der Hotswap Fähigkeit vorgezogen. Bis auf RAM hat sich da ja nun nicht viel geändert.

DSM ist für Einsteiger wie mich absolut fantastisch zu bedienen. Der Youtube-Channel von iDomix sei auch jedem Einsteiger zu empfehlen!
 
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#16
Die hervorragende Software und der Jahrelange Support mit dieser ist umsonst? Dann setz dich mal hin und bastel das was du da für 300€ bekommst selbst. Wir kommen dann zum Lachen vorbei. :rolleyes:
Openmediavault :) z.b. und man bekommt ein recht flexibles NAS OS oder man nutzt xpnology und nutzt das Synology OS auf normaler HW ;)

Das OS ist aus meiner sicht ein gutes Kaufargument
 
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#17
Von 3 Synology Systemen mit 11 Platten auf ein Eigenbau Kaby Lake Fileserver für 350 Euro.
Das bedarf einer genauen Auflistung der verwendeten Komponenten. Bei 350,- für 4 Bay ok, das hätte ich dir geglaubt aber >8? Sorry das grenzt schon an eine Lüge und wir reden hier nicht von Teilen die man bei Ebay kauft oder von alten PC´s.
Und sollte es (ich lasse mich da gerne überzeugen) dennoch klappen, sind wir wieder bei dem Punkt. DU wolltest etwas mehr mit dem Gerät machen, wenn einem aber nur die Möglichkeit des NAS reicht, sind Fertiggeräte ala QNAP und Synology perfekt.

Jeder technisch minimal versierte mit 4Bay+ sollte aber ernsthaft über den Tellerrand schauen. Die OpenSource Projekte sind alle ziemlich mächtig geworden und auch für Non Linuxcracks zu bedienen.
Ob mächtig hin oder her. Was soll denn das Gerät können? HDD rein, Daten drauf und abspielen.
Das Linux Distributionen mitlerweile auch für Laien händelbar sind ist schön, aber es bleibt immer noch die Schwierigkeit welche soll man nehmen? Reicht ein einfach Debian, soll es Ubuntu sein. Vielleicht ein Myth- oder X-ubuntu.
Da ist es doch einfacher zu sagen, Nehme ich Qnap oder Synology.
 
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#18
Die Modellpolitik von Syno ist schon manchmal merkwürdig... Statt eines Grundgehäuses mit je nach Preis zusätzlichen Ausstattungen, leistet man sich den Luxus, gleich drei verschiedene Grundgehäuse für 4HDD-NAS zu konstruieren (plus eines für 2,5"), die untereinander inkompatibel sind. Und obendrauf kommt noch eine Software-Beschränkung, die keinerlei Sinn ergibt. So lese ich hier, daß sich die LEDs dieses Einsteiger-NAS in der Helligkeit dimmen lassen. Ok! Das kann meine DS216+II auch, und ich glaube, selbst der Vorgänger, die DS215j konnte das. Mein Videospeicher, eine DS415play aber kann das nicht, obwohl Syno-Mittelklasse!
 
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#20
Ich vermute mal, er meint bei dem Preis ein Kaby Lake ohne HDD. Zusammenstellungen findet man ja ganz gute bei Technikaffe.de
So einfach lasse ich ihn nicht davonkommen. Ja für 4Bay gibt es nen haufen von Möglichkeiten. Zudem ist es auch immer ohne HDD. Aber nach seiner Aussage ist er von 3*4Bay auf 1x11Bay gewechselt für 350,-€. Und Boards haben idR ein Limit bei 10 Sata Anschlüssen. Also muss entweder eine Karte her oder er hat ganz spezielles Board gefunden. Daneben braucht er ein passendes Gehäuse dafür, auch nicht gerade günstig. Ram, NT (gerade für die vielen Anschlüsse) und die CPU.

Wenn man seine Quelle nicht checkt kommt das dabei raus:
Technikaffe.de

6Bay Kabylake erweiterbar:
Intel G4560
Mainboard Gigabyte GA-B250
RAM
NT
Gehäuse

Die günstigste Variante kostet angeblich 330,- € (ohne Zusatz von SATA-Slots) und sieht noch bescheiden aus. D.h. bei richtigem Vergleich laufen wir auf ca. 450,-€+ auf. OK 11 Bay aber nochmal, da kaufen wir am untersten Rand und müssen selbst Hand anlegen.
 
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