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Synology und pihole im Container Manager

@alturismo Danke für Deine Antwort! Dann verstehe ich das richtig, dass die Ports für DNS, DHCP und NPT weiter eingetragen bleiben müssen, sich mit der Änderung zu Host dann nur auf die Ports für die WebUI auswirkt? Dann würde ich entsprechend das Compose File hierbei aufräumen und die Ports für das Mapping der WebUI raus werfen.


@dideldei entschieden habe ich mich ja bewusst für Host. Mir war bis hierher lediglich (noch) nicht klar, dass die bis dahin im Compose File hinterlegten Ports dann ignoriert werden. Die Standard-Tutorials haben sich hierzu gern ausgeschwiegen.

Stand jetzt läuft PiHole aber endlich wunschgemäß im Container auf der NAS. Damit kann ich das (mittlerweile sehr teure) Raspberry einem anderen Zweck zuführen.
 
Nscale schrieb:
Dann verstehe ich das richtig, dass die Ports für DNS, DHCP und NPT weiter eingetragen bleiben müssen, sich mit der Änderung zu Host dann nur auf die Ports für die WebUI auswirkt?
Nein, im Host Modus kann da stehen was will oder auch komplett weg sein, wie erwähnt, ist obsolet.

Die Dienste laufen alle nativ direkt, wenn es Konflikte gibt, entsprechend anpassen.
 
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@alturismo Danke fürs Klarstellen. Das war jetzt ein richtig konstruktiver Verlauf. Die gängigen Tutorials schweigen sich leider bezüglich des Themas Host vs. Bridge aus, ebenso bezüglich der Anpassung des Docker Compose Files in diese Richtung. Da wäre ich wieder bei meiner Kritik an vielen Open Source Projekten, dass das viel Bastelarbeit ist bei bekannten Problemen. PiHole hat zwar eine hervorragende Dokumentation, aber gerade da scheitert es dann halt. Das fängt schon damit an, dass es gefühlt 20 Wege gibt PiHole im Containermanager zu installieren und hört bei den Feinheiten auf. Find ich etwas schade. Hat mich jetzt mehr Zeit und Mühe gekostet als jedes RPi Projekt das ich aufgesetzt hatte. Aber die letzten zwei Jahre hat sich da ja auch doch viel zum positiven gewendet. Ich hoffe, dass das in Zukunft einfacher und übersichtlicher wird. Mein Plan auf Nextcloud umzusteigen habe ich auch erst Mal verworfen. Die DS220+ wird mir noch ne lange Zeit reichen und Synology muss man doch lassen: Das System funktioniert ohne großen Zeitinvest. Mit dem Containermanager ist das auch alles etwas flexibler geworden.

Muss aber gestehen, es war deutlich einfacher andere Projekte, wie MotionEye, PaperlessNGX und Homeassistant zum laufen zu bringen als PiHole...
 
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Ich würde das nicht so kritisch sehen, denn pihole selbst war nicht das Problem, sondern welches Netzwerkmodell für den Docker. An sich ist pihole auch nur eine Anwendung. Und Synology verhält sich hier in dem Fall spezifisch.
@alturismo hats auch runtergebrochen, es wäre obsolet - mit dem Zusatz, dass der code unsauber war aber nicht kritisch in der Praxis.

Aus meiner Sicht hast du hier Wissen gewonnen mit dem Thema bridge vs. host und für deine nächsten Projekte sicherlich brauchbar.
 
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