System zerbombt ?!?!

Sascha1984

Cadet 4th Year
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Aug. 2020
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112
Hallo liebe Community,

ich habe ein zweites System für meine Frau zusammen gebaut und habe echt nur probleme damit.
Ich selbst habe fast baugleich das identische System nur eine Stufe besser und Ihr System macht nur zicken.

Hatte öfters bluesreens und diesen fehler habe ich beseitigt durch tausches des Rames.
Gestern hat meine Frau den halben Tag am PC gearbeitet. (Surfen,YouTube)

Heute setz sie sich dran spielt eine Runde NFS Payback auf einmal friert der Ton ein und nix ging mehr.
PC dann bei gedrückten Powerknofp ausgemacht und er ging sofort wieder an.

Nun fährt er nicht mehr hoch......
Die Lüfter dreher voll auf und er geht an,aus,an,aus Lüfter drehen dauerhaft auf volle Drehzahl aber das wars auch.

Habe Ram raus genommen, SSD Raus, Wlan Karte raus, Grafikkarte getauscht nix hilft.
Bios Batterie raus.
Ohne Grafikkarte gestartet, ohne Ram gestartet, keine veränderrung....

Mainboard durch ???

helf mir bitte =)

lg


Ihr System

AMD Ryzen 2600x mit Boxed Lüfter Prism
Corsair 16GB DDR4 2666Mhz
AsRock Steel Legend b450
500 Watt Bequiet Netzteil + 3 140er BeQueit Gehäuselüfter
EVGA Nvidia Geforce 670GTX FTW
Crucial 240GB SSD
 
Erster Gedanke: Wie alt ist denn das Netzteil?
Zweiter Gedanke: Sind die Mainboard Abstandshalter alle an der richtigen Stelle verbaut?
 
Zuletzt bearbeitet:
Huhu, Netzteil neu.
Abstandhalter sind in jedem Schraubenloch
 
Betriebssystem frisch installiert? Oder ist das irgendeine "alte" Installation?
Ansonsten natürlich alle Steckverbindungen kontrollieren...
 
Schließe einen Systemlautsprecher an.
Wie oft piept es beim Einschalten des Rechners?
 
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Dann sind es eventuell zu viele. Sicherstellen, dass NUR die verbaut sind die für dein Mainboard vorgesehen sind!
 
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an koech
System ist komplett neu.
Windows aktiviert.
Treiber aktuell.
 
Sascha1984 schrieb:
was haben den die Schrauben damit zu tun?

Die Schrauben haben mit dem Fehler wohl nichts zu tun; eher die überzähligen Abstandshalter, die für Kurzschlüsse sorgen können.
 
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Wenn du zu einen Abstandhalter an einer nicht vorgesehenen Stelle des MBs hast, provozierst du damit möglicherweise einen Kurzen. Den Tipp von @Silver Server würde ich auch befolgen, dann weiß man genauer, wo zu Suchen ist.
 
also mal ausbauen und nachsehen
Ergänzung ()

aber davon mal abgesehen,tage zuvor war das auch nie, von heut auf morgen war das.....
 
Viele Fehler in den Foren dieser Welt sind meist wegen zu vielen oder zu wenigen Mainboard Abstandhalter und im schlimmsten Fall keine es kann funktionieren oder es geht gleich das Licht aus deshalb die Frage immer wieder weil es so ein klassischer Fehler ist.

In deinem Fall würde ich als erstes das Netzteil tauschen und dann mal die Grafikkarte testen in deinem Rechner.
 
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Abstandhalter gehören nur an die Stelle, an welcher das Mainboard auch Löcher hat und eine schraube durch kommt. Sonst liegt evtl ein Abstandhalter an der platine an wo eben kein Loch für eine schraube ist. Hoffe das war verständlich geschrieben. Gruß
 
ok, dann ist gleich mal Schlachtfest, trotzdem komisch das es auf einam ist und tage vorher....nie
 
Setzte doch erst einmal das CMOS-RAM zurück damit die serienmäßigen BIOS-Settings sicher am Start sind und starte nochmal. Ändert sich irgendwas ?
 
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Ich würde auch erstmal schauen ob das Problem nicht anders zu lösen ist bevor du den ganzen PC auseiander nimmst.
ggf. kannst du mit etwas Glück auf der Rückseite sehen wieviel Abstandshalter eingeschraubt sind und anschließend mit der Anzahl auf der vorderseite vergleichen.
 
Mach ein "Bios-Reset (Jumper setzen, Batterie raus) mit nur einem RAM-Modul in Slot "A2",
je nachdem auch das andere Modul probieren.
Bei Erfolg installierst du dann das zweite Modul in RAM-Slot "B2".
Ergänzung ()

Sascha1984 schrieb:
trotzdem komisch das es auf einam ist und tage vorher....nie
Dann wird es wohl auch nicht, wie hier nun x mal gesagt wurde an den Abstandshalter liegen.
 
1.Cmos Reset am Mainboard durchführen
sollte der rechner wieder starten, dann "keine" einstellungen im bios vornehmen und mit "memtest" den Speicher überprüfen.

2. "Wenn der Rechner nicht startet"....alle Geräte vom Rechner trennen (USB Geräte, Sata Anschlüsse usw) und versuchen so zu starten . Entferne auch alle Rams (bis auf einen).
 
Ich würde auch zuerst die einfachen Lösungen bevorzugen und CMOS Clear wie im Handbuch beschrieben durchführen (PC idealerweise vom Strom trennen, Power-Taste bestätigen um die Kondensatoren zu entladen und dann die Pins überbrücken), danach kann man über weitere Maßnahmen nachdenken.

Wenn es soweit kommt, würde ich das Teil aber auch außerhalb des Gehäuses weiter testen, idealerweise auf dem Mainboardkarton und nur das Anschließen, war unbedingt benötigt wird.

Evtl wäre es auch hilfreich zu wissen, was für Stop-Fehler (Blue Screens) in Vorfeld aufgetreten sind, bei nicht startendem System, müsstest du dazu das Systemlaufwerk an deinen anderen PC anschließen und die dabei erstellen Dumpfiles auslesen, zB mit dem Programm Blue Screen View.

Grundsätzlich ist der zweite, nahezu identische PC von Vorteil, so kannst du die Komponenten Kreuztesten, wenn du hast nicht weiter kommst.
 
mykoma schrieb:
und die dabei erstellen Dumpfiles auslesen, zB mit dem Programm Blue Screen View.
Von BlueScreenView halte ich gar nichts, wenn man den wirklichen Verursacher haben möchte muss man Debuggen. Ansonsten steht oft die falsche Kernelkomponente da und die Suche geht in die komplett falsche Richtung.
mykoma schrieb:
Grundsätzlich ist der zweite, nahezu identische PC von Vorteil, so kannst du die Komponenten Kreuztesten, wenn du hast nicht weiter kommst.
Stimmt, das sind ideale Bedingungen zum Testen was funktioniert und was nicht.
 
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