T-Com IP mit 4 Mbit sinnvoll?

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T-Com gibts seit 2009 nicht mehr.
Natürlich geht das, sogar mit DSL 384 wäre das möglich.
Qualität ist dank HD Voice besser, vorrausgesetzt man nutzt ein passendes Telefon und Router.
 
Auf jeden Fall checken, ob andere Anbieter mehr herbringen und / oder die Magenta Hybrid (DSL + LTE) Verträge anschauen.
 
Als Hinweis:
Ein Telefonat braucht mit Overhead etwas weniger als 0,1 Mbit/s.
 
Hybrid geht nicht?
 
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Bruzla schrieb:
Auf jeden Fall checken, ob andere Anbieter mehr herbringen und / oder die Magenta Hybrid (DSL + LTE) Verträge anschauen.
Wie sollen andere Anbieter mehr aus der Leitung holen? Für einen Kunden einen DSLAM an die Straße stellen?
 
Vindoriel schrieb:
Wie sollen andere Anbieter mehr aus der Leitung holen?

Ich gebe ja zu, dass das Szenario sehr selten ist, aber teils gibt es lokale Anbieter mit eigener Infrastruktur abseits der Großen. Bei mir hier auf dem Land liefert die Telekom auch nachwievor nur DSL 384 während ein lokaler Provider mit eigenen Glasfaserleitungen V-DSL2 mit 50/10 stabil, CRC-frei liefert. Und es gibt in der Tat Leute hier, die das nicht wissen und diesen Telekom LTE via Funk Vertrag haben mit 60 GB Drossel :D Immer schön die Augen aufhalten und alle Register ziehen.
 
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Bilderbuch schrieb:
Hat jemand Erfahrung damit gemacht ob da gleichzeitiges telefonieren und downloaden funktioniert?
Oder wird das das Telefnat in der Qualität schlechter oder sogar gekappt.
1. Telefonieren wird grundsätzlich am höhsten priorisiert.
2. Für ISDN-Qualität reichten bereits 64kbit/s. Mit IP-Overhead und Pufferung kommt man trotzdem mit 100-200kbit/s problemlos hin. Das ist also absolut minimal und hat keinen Einfluss auf den Rest in der PRaxis.
 
frizzmaster schrieb:
Und es gibt in der Tat Leute hier, die das nicht wissen und diesen Telekom LTE via Funk Vertrag haben mit 60 GB Drossel :D
Bei meiner Mutter z.B. eine Mischung aus der Situation vom Threadersteller und Deinen erwähnten Fällen, allerdings ist ihr es bewusst. Sie wohnt wirklich in der "Prärie", kein DSL möglich (bisher ISDN) und Internet seit etlichen Jahren über Funk (erst UMTS, später LTE), da schneller als ISDN.
ISDN wird morgen im Zuge der Umstellungen auf IP abgeschafft, der Telefonanschluss wird dann analog (IP-Umsetzer in der Vermittlungsstelle). DSL weiterhin nicht möglich, Buschinternet (Funk) bleibt also.
 
Ich hab die Umstellung bei meinen Eltern 3 Jahre hinauszögern können von ISDN zu IP-Telefonie und somit den kompletten Verteiler :D
Wir hatten da seit anno dazumal die klassische Kombination aus Telekom ISDN und DSL bei einem anderen Anbieter. Da die Leitung nur von 3 auf 4 Mbit gestiegen wäre und dafür die ISDN-Vorteile weg, haben wir sowohl die Angebote der Telekom als auch 1&1 ausgeschlagen.
Da 1&1 darauf pochte, dass sie den DSL-Anschluss nicht hergeben und wir keiner Kündigung zugestimmt haben, musste die Telekom weiterhin diese Zweiteilung hinnehmen.
Erst als endlich (und vorallem sehr überraschend) eine Glasfaser gezogen wurde und 50 Mbit VDSL verfügbar war, haben wir der Umstellung zugestimmt und den 1&1 Vertrag gekündigt (konnten wir jederzeit. Fritzbox selbst gekauft und Vertrag ohne Laufzeit nur mit 3 Monaten Kündigungsfrist ;) ).
 
rg88 schrieb:
Da 1&1 darauf pochte, dass sie den DSL-Anschluss nicht hergeben und wir keiner Kündigung zugestimmt haben, musste die Telekom weiterhin diese Zweiteilung hinnehmen.

Du erweckst hier den unterschwelligen Eindruck, man müsse als Kunde der Kündigung zustimmen und könne daher die IP-Migration "verschieben". Der TE hat jedoch einen Vertrag ausschließlich bei Telekom und die wiederum kündigt im Fall der Migration. Da ein Vertrag fristgerecht von beiden Seiten gekündigt werden kann hat es auch keine aufschiebende Wirkung wenn man damit nicht einverstanden ist.
Einfach nur abwarten und darauf zu beharren dass man mit der Kündigung nicht einverstanden (was Du natürlich nicht explizit empfiehlst, aber wie gesagt den Eindruck unterschwellig erweckst) wäre daher die schlechteste Wahl.

@TE: IP-Telefonie funktioniert millionenfach auch bei niedrigen einstelligen Mbit Anschlüssen zuverlässig und störungsfrei. Bei Wahl zwischen 32 Mbit oder mehr per Kabel und 4 Mbit per DSL würde ich persönlich trotzdem Kabel eine Chance geben.
 
Also ich hab das Thema auch ausgesessen bis zur Kündigung, dann werden wenigstens die Neukunden Rabatte gewährt. Nach ewiger Recherche mangels qulifizierender Auskunft der Telekom MA, bin ich mit einem VDSL16 Entertain Anschluss und einer alten Fritte 7570 ohne Vectoring aber mit WDS Repeating dann ansatzweise glücklich geworden, nur dass es irgendie Probleme mit der Voranstellung der Vorwahlen gibt in Verbindung mit dem ISDN Telefon hat mich geärgert.
Wenns nicht so traurig wäre dass man Millionen DSL Router und ISDN Telefone der Verschrottung zuführt,und eine funktionsfähige Telefonie wegwirft. Kann natürlich auch sein dass der Markt für ISDN einfach weggebrochen ist dank Mobilfunk und Übersättigung, oder lags mit an der Backbone Technik? Nur wegen den paar popeligen KBIT mehr bei ADSL2+ Annex J muss ich nicht gleich noch DSL via Annex A und B wegwerfen.
bei VDSL2 Vectoring die gleiche Farce, versteh nicht warum man nicht auf Bonding setzte.
IP Telefonie gabs auch schon vor 10 Jahren nur das Produkt hatte die Telekom dann ja wieder eingestellt. Man sollte sich schon überlegen was man auf den Markt wirft...naja solange man die Kosten für Router, Telekom TV Receiver und Telefone evtl auch noch auf den Kunden abwälzen kann. Am besten Fragen ob es da was kostenlos gibt.
Zumindest konnten mit dem Splitter und dem NTBA zwei Geräte rausfliegen aus dem ganze Stückwerk samt Kabelwirrwar das sich so angesammelt hatte, hätte nur noch gefehlt dass ich ein extra Modem und Access Point am Router hatte
 
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"Hat jemand Erfahrung damit gemacht ob da gleichzeitiges telefonieren und downloaden funktioniert?
Oder wird das das Telefnat in der Qualität schlechter oder sogar gekappt."
Ja mein Bruder hat einen ähnlichen Anschluss seit Jahren bei der Telekom. Probleme mit telefonieren gibt es nicht.
An dem Anschluss hängen ca. 6 Win10 Clients und das ist das Problem. Ich muste bei allen Systemen die WLAN Verbindung als getaktet setzen, weil sonst wenn die upgrades kamen nix mehr ging. Die haben alles verstopft.
Es war dann kein online-Banking mehr möglich, weil die Verbindung zu langsam war. Jetzt machen die es so, das wenn neue Version von Win10 freigegeben werden die vorherige Version einen Tag zuvor geladen wird. Das ist dann meist so um den 10.04. und 10.09. herum der Fall. Man muss dann nur den Schalter Abends am 10. umlegen und getaktete Verbindung wieder ausschalten und dann über Nacht alle updates und upgrades installieren lassen.
Übrigens das Aufschieben von Upgrades bei der pro Version bringt nix, weil ja trotzdem alles geladen wird.
 
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hildefeuer schrieb:
An dem Anschluss hängen ca. 6 Win10 Clients und das ist das Problem. Ich muste bei allen Systemen die WLAN Verbindung als getaktet setzen, weil sonst wenn die upgrades kamen nix mehr ging. Die haben alles verstopft.
Es war dann kein online-Banking mehr möglich, weil die Verbindung zu langsam war.
Man kann bei Win10 das Update auch so einstellen, dass diese auch von anderen Rechnern innerhab des Netzwerkes geladen werden.
Da sind 5 PCs, die Spiele über Steam aktualisieren, schlimmer (per Standard, kann man auch "halbmanuell" machen, indem man die automatischen Updates auf 3-4 Uhr stellt und per Hand startet).
 
Ja sicher, aber das bingt wenig, weil ja die Rechner nicht immer eingeschaltet sind. So, wenn sie in der Nacht vom 10. auf den 11. April und September alle laufen bringt es was. Sonst nicht.
"indem man die automatischen Updates auf 3-4 Uhr stellt und per Hand startet"
das bringt nix. Da geht es nur um den erforderlichen Neustart und Installation. Der wird dann zwischen 3-4 Uhr durchgeführt. Der Download erfolgt dann trotzdem zu beliebigem Zeitpunkt.
PS und auf jeden Fall RAM schalten lassen und vernünftigen Router nutzen, keine Speedports. Damit man urls blocken kann für HBB-TVs. Sonst wird da auch noch einiges geladen immer nach dem Einschalten.
Klar, wenn man so langsames Netz hat, wird man alles was nicht unbedingt ins Netz muss, blocken. Drucker TVs.
 
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Pitt_G. schrieb:
versteh nicht warum man nicht auf Bonding setzte.
Durchnittlich plant die Telekom <2 TALs pro Wohneinheit.
Es sind also schlicht nicht genügend Leitungen für Bonding vorhanden.
Außerdem hättest du dafür auch ein neues Modem/Router gebraucht.
 
ja, nur die feine Art ist es bei gekauften VDLS2 Routern auch nicht, diese entweder zwangsentsorgen zu müssen oder oder sich mit 16Mbit zu begnügen. Das ist fast genauso am Konsument vorbei wie der Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 HD, wo man einfach 3 Generationen TV Endgeräte unbenutzbar gemacht hat. und bis heute ist LTE 700 überschaubar. Eine Frequenz die von den Endgeräten der ersten Generation nicht nutzbar ist.
Die Anbieter wissen schon warum LTE900 und LTE2100 zum Einsatz kommt. Punktuell wäre sicherlich mehr LTE700 möglich gewesen.
 
hildefeuer schrieb:
Ja sicher, aber das bingt wenig, weil ja die Rechner nicht immer eingeschaltet sind. So, wenn sie in der Nacht vom 10. auf den 11. April und September alle laufen bringt es was. Sonst nicht.
"indem man die automatischen Updates auf 3-4 Uhr stellt und per Hand startet"
das bringt nix. Da geht es nur um den erforderlichen Neustart und Installation. Der wird dann zwischen 3-4 Uhr durchgeführt. Der Download erfolgt dann trotzdem zu beliebigem Zeitpunkt.
Dann lies meinen Post mal richtig, Du hast Dich auf den 2. Teil bezogen mit Steam.

Pitt_G. schrieb:
ja, nur die feine Art ist es bei gekauften VDLS2 Routern auch nicht, diese entweder zwangsentsorgen zu müssen oder oder sich mit 16Mbit zu begnügen. Das ist fast genauso am Konsument vorbei wie der Wechsel von DVB-T auf DVB-T2 HD, wo man einfach 3 Generationen TV Endgeräte unbenutzbar gemacht hat. und bis heute ist LTE 700 überschaubar. Eine Frequenz die von den Endgeräten der ersten Generation nicht nutzbar ist.
Die Anbieter wissen schon warum LTE900 und LTE2100 zum Einsatz kommt. Punktuell wäre sicherlich mehr LTE700 möglich gewesen.
Wieso müssen VDSL2-Router entsorgt werden und warum muss man sich sonst bei denen mit 16 Mbit (was ADSL ist!) begnügen?
Bei DVB-T2 HD werden nicht TV-Geräte unbenutzbar gemacht, weil man sie mit einem Receiver erweitern kann. Was meinst Du, wofür HDMI-Buchsen da sind? Außerdem ist DVB-T2 HD die fortschrittlichste Technik (da HEVC statt AVC) bei DVB-T.
LTE700 ist bis vor kurzer Zeit durch DVB-T und Funkmikrofone (mit Anmeldepflicht) belegt gewesen, muss also erst noch ausgebaut werden.
 
@Vindoriel ja, genau kaufen was scheren einem DVB-T h264, DVB-T2 Geräte am aktiven Einsatz

Alte VDSL2 Router ohne Vectoring oder AnnexJ Support können nur noch im VDSL2 Annex B Fallback Modus bis 16Mbit genutzt werden nach TR-112, der einem dank Abwärtskompatibilität mit ADSL2+ zugestanden wird. Höher geht der Sync nicht. Zumindest bekommt man das als Geschwindigkeit im Tarif wenn man Entertain mit buchte und VDSL im Ausbaugebiet zur Verfügung steht.
Es geht hier um die Bandbreite der Trägerfrequenzen, bis 2,2Mhz. bis zu der Grenz Frequenz wird kein Vectoring gefahren. dass die alten Geräte nicht immer optimal mit der IP Telefonie zusammenarbeiten kommt dazu. Bin mal gespannt wie lange mein alter Entertain Receiver noch tut.

Dass aktuelle Power Line User wohl auch so ihre Probleme mit den hohen VDSL Frequenzen haben kommt dazu.
 
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