Tausch Intel i7 6700 gegen i76700k

wenn mir jetzt noch einer erklären könnte wie ich den RAM Manuel einstelle...

Eckdaten vom RAM habe ich... X.M.P 2.0
XMP-3400 MHz
Cas# Latency 16
RAS# to CAS# 18
RAS# Precharge 18
tRAS 38
tRC 56
Volt 1,350

Bios bzw. UEFI bin ich soweit fit habe nur bedenken wenn ich da am RAM was umstelle das sich das auf andere Werte und Einstellungen ausweitet.. und sich da was an den CPU Einstellungen ändert
 
Zuletzt bearbeitet:
Tausche den 6700 (nonK) wieder um. Den 6700K kannst du fast immer auf 4600 MHz übertakten @ all Cores. Die Einstellung des RAMs kann indirekt Auswirkung auf die OC-Einstellungen der CPU haben- z.B. in der Form, dass neben anderen Werten die max. RAM-Frequenz zum Zwecke der CPU-OC-Stabilität gesenkt werden muss. Das ist bei 3400MHz schon möglich. Dein Mainboard ist übrigens für extremes OC nicht ausgelegt.
 
ok gut soweit...
möchte auch nicht extreme OC nur bissi mehr aus dem Ram Holen

die CPU tausche ich gegen das K Modell
 
Dayworker161180 schrieb:
möchte auch nicht extreme OC nur bissi mehr aus dem Ram Holen

Darf man mal fragen... warum?

Der Leistungsunterschied zwischen 2133 und 3200 Mhz ist nur durch Benchmarks messbar. Der praktische und fühlbare Nutzen geht gegen 0.
 
Gute Frage TORON

ist das nur eine abzocke bei den Ram Modulen ??? ich weiss es nicht...

ich frage mich wenn der leistungsunterschied wirklich so gering ausfällt wie du sagst... warum gibt es denn überhaupt solche Module. ???
 
Warum gibts Sportwagen, wenn die meisten Länder eh die Geschwindigkeit auf 120 begrenzen. Mit der Logik kannste an sowas nicht rangehen.

Es gibt sicher Szenarien wo es sich lohnt wie vllt. bei Videobearbeitung etc. pp, aber in deinem Fall nicht. (Auch im CPU Limit bei Spielen etwas)
Marketing und Verkaufsmaschen spielen natürlich auch mit rein. Extreme, OC, hohe Zahlen ... alles sowas regt Leute zum kaufen an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Toron schrieb:
Darf man mal fragen... warum?

Der Leistungsunterschied zwischen 2133 und 3200 Mhz ist nur durch Benchmarks messbar. Der praktische und fühlbare Nutzen geht gegen 0.

Das ist falsch, bei allen prozessorlastigen Dingen macht sich schneller Speicher positiv bemerkbar, undzwar im spürbaren Bereich. Man kann so z.B den Leistungsunterschied zwischen Ivy Bridge und Haswell ausgleichen, wohlgemerkt ohne den Kerntakt zu steigern.

Besonders die für das flüssige Spielgefühl wichtigen Min-FPS werden so z.T signifikant gesteigert. Wer sich einen K-Prozessor mit Z-Chipsatz holt, sollte sich auch unbedingt schnellen Speicher kaufen, damit man alles aus seiner Hardware herausholen kann. Alles andere wäre bei den geringen Aufpreisen schwachsinnig.

http://extreme.pcgameshardware.de/m...arbeitsspeicher-thread-inkl-langzeittest.html
http://www.pcgameshardware.de/RAM-H...Bestenliste-DDR3-DDR4-Arbeitsspeicher-681573/
 
@Tyler654,

richtig !

Auch in Spielen, in Situationen wo ein CPU Limit vorliegt (wenn auch nur kurzzeitig in bestimmten Szenarien) , bringt ein schneller RAM 10-15 % mehr FPS (3200 i.Vgl. zu 2133 MHz). Das bezieht sich dann direkt auf die wichtigen Mindest-FPS.
 
Toron schrieb:
Der Non-K läuft mit 3,4Ghz

Der K läuft übertaktet mit 4,5Ghz

Das sind über 1Ghz mehr.... für 40€ (ein Z-Board hat er ja schon). Er wäre dumm, wenn er beim Non-K bleiben würde.

Der non-K läuft mit 3,7 Ghz minimum (Bei 4 kernen im Turbo). Die 3.4 Ghz liegen nie an.
 
Tyler654 schrieb:
Man kann so z.B den Leistungsunterschied zwischen Ivy Bridge und Haswell ausgleichen, wohlgemerkt ohne den Kerntakt zu steigern.

Es geht hier um Skylake, nicht um Ivy Bridge. Abgesehen davon sind alle 8GB-Module dual rank.

https://www.computerbase.de/artikel...#diagramm-gesamtrating-anwendungen-und-spiele

Larve74 schrieb:
Auch in Spielen, in Situationen wo ein CPU Limit vorliegt (wenn auch nur kurzzeitig in bestimmten Szenarien) , bringt ein schneller RAM 10-15 % mehr FPS (3200 i.Vgl. zu 2133 MHz)

Wie viele Spiele sind derart CPU limitiert? Dieses Szenario ist schon arg speziell.

Darkseth88 schrieb:
Der non-K läuft mit 3,7 Ghz minimum (Bei 4 kernen im Turbo). Die 3.4 Ghz liegen nie an.

Hast Recht.

Dayworker161180 schrieb:
ist das nur eine abzocke bei den Ram Modulen ??? ich weiss es nicht...

Den Unterschied wirst du in deinem System nicht merken und 95% der Leute die solche Module kaufen, würden den Unterschied auch nicht merken. Gibt es Szenarien in denen hoher Ramtakt einen nennenswerten Unterschied macht? Ja. Wie oft trifft der Otto-Normal-User auf ein solches Szenario? So gut wie nie.

Die Zielgruppe dieser Module sind Übertakter. Jemand der seine CPU und GPU auf volle Pulle übertaktet, will natürlich auch aus dem Ram alles rausholen. Für die letzten 1-2 Prozent die man eben nur noch beim Ram holen kann, weil alles andere schon am Limit ist.

Wie weit willst du dein System übertakten? So weit wie es geht? Dann behalt den Speicher. Wenn nicht und du ihn (zusammen mit der CPU) zurückschicken kannst, dann mach das, nimm stattdessen ein günstigeres Kit und leg das gesparte Geld für die nächste Grafikkarte schon mal in eine Schublade. Da hast du am Ende mehr von ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Toron schrieb:
Es geht hier um Skylake, nicht um Ivy Bridge. Abgesehen davon sind alle 8GB-Module dual rank.

https://www.computerbase.de/artikel...#diagramm-gesamtrating-anwendungen-und-spiele

Das war ein Beispiel, ähnliches gilt auch für Haswell und Skylake.

Der CB-Test ist übrigens völlig für'n Arsch, weil die fast nichts CPU-Lastiges testen. Das verfälscht den Eindruck enorm. Auch erwähnenswert ist der Umstand, dass bei allgemeinen Tests die CPUs nur mit dem von Intel vorgegebenen RAM-Takt (SB: 1333 MHz, IB: 1600 MHz...) betrieben werden. Wenn man z.B Sandybrige flotten Speicher zur Seite stellt (bis zu 2133 MHz) schmelzen die Unterschiede zwischen den Generationen oft nur so dahin.

Schmeiß mal GTA V, Arma, BF4 und sonstige CPU-Fresser ein. Dann beobachte die Min-FPS und du wirst sehen, was ich meine. Der PCGHX-Artikel von der8auer, welchen ich bereits verlinkt habe, bietet da einen ausreichenden Einblick. Einfach mal reinschauen, denn die Argumente worauf du dich berufst (CB-Tests) sind ungültig.
 
In dem PCGH Thread geht es um Single Rank und Dual Rank und alle Ergebnisse liegen über 100fps. Was soll das bitte aussagen? Und in dem PCGH Artikel hat sich der Autor genau 1 einziges Spiel rausgesucht und dieses in 720p laufen lassen.

Diese Szenarien irrelevant und praxisfern.
 
also wenn ich das jetzt hier alles so verfolge und richtig verstehe ist ein upgrade auf den i7 6700 K sinnvoll. Jedoch den RAM zu Overclocken nicht.
 
Ram Overclocking ist nie sinnvoll. Das ist VIEL zu kompliziert.
Wenn, dann gleich hoch getakteten Ram kaufen, wie 3200 Mhz z.B..

MOMENTAN wird kaum ein spiel mit neM Skylake so limitieren, dass man schnelleren Ram nennenswert merkt (bis auf ne hand voll ausnahmen vll).

Aber später in 5 jahren, wird das anders sein.

Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=frNjT5R5XI4&index=14

Damals 2011 hat auch jeder gesagt "nimm 1333 Mhz ram, mehr merkt man nie".
Heute bringt schnellerer Ram so ziemlich durchgehend seine 10-15% mehr fps.
Und das kann schon durchschnittlich 10 fps ausmachen~

Wenn der Aufpreis zu groß wäre okay.. Aber wenn man 65€ für 2133/2400 ausgibt, oder 85€ für 3200 Mhz... Die 20€ machen auf den gesamtpreis kaum was aus.
 
Toron schrieb:
In dem PCGH Thread geht es um Single Rank und Dual Rank und alle Ergebnisse liegen über 100fps. Was soll das bitte aussagen? Und in dem PCGH Artikel hat sich der Autor genau 1 einziges Spiel rausgesucht und dieses in 720p laufen lassen.

Diese Szenarien irrelevant und praxisfern.

Red' kein Blech, unter 1080p wurde auch getestet:

739228d1399995219-ram-mythen-aufgeklaert-der-grosse-arbeitsspeicher-thread-inkl-langzeittest-108.png 739229d1399995219-ram-mythen-aufgeklaert-der-grosse-arbeitsspeicher-thread-inkl-langzeittest-108.png

Das befindet sich direkt unter den Werten mit 720p. Ohne Worte.

Man sieht: Schneller Speicher lohnt sich, die Min-FPS steigen bei CPU-Lastigen Spielen ganz ordentlich an, besonders wenn man zuvor ein kleines Single-Rank-Kit mit einseitiger Bestückung verbaut hatte. Bei sehr leistungsfähigen Grafikkarten (in diesem Fall ein SLI-Verbund) verstärkt sich dieser Effekt, weil der Prozessor nicht mehr Schritt halten kann. Da reicht es auch nicht, sich nur auf Dualrank-Speicher zu verlassen, höherer Takt ist unersetzbar. Und genau hier greif der schnelle Speicher ein.

Das ist ein wichtiger Punkt, weil fast immer die Karte (mehrfach) gegen eine schnellere ausgetauscht wird, bevor es dem Prozessor an den Kragen geht. Ist ja auch nicht nötig, wenn man sich im Voraus ein wenig Gedanken macht und nicht zu sehr knausert.

Ein 16GB Kit mit 3200 MHz Takt kostet nur schlappe 30€ mehr als ein 2133er und bietet einen Mehrwert. Ein stärkerer Prozessor würde viel mehr zu Buche schlagen.

Dayworker161180 schrieb:
also wenn ich das jetzt hier alles so verfolge und richtig verstehe ist ein upgrade auf den i7 6700 K sinnvoll. Jedoch den RAM zu Overclocken nicht.

Natürlich sollst du einen i7 6700K nehmen, du hast doch schließlich für ihn bezahlt. Ich verstehe überhaupt nicht, warum du deinen jetzigen i7 6700 überhaupt verbaut hast.
 
Tyler654 schrieb:
Red' kein Blech, unter 1080p wurde auch getestet

Das ist der Thread (1. Link), in dem Artikel (2. Link) wird nur The Witcher getestet und das nur in 720p = praxisfern


Tyler654 schrieb:
Man sieht: Schneller Speicher lohnt sich, die Min-FPS steigen bei CPU-Lastigen Spielen ganz ordentlich an, besonders wenn man zuvor ein kleines Single-Rank-Kit mit einseitiger Bestückung verbaut hatte.

Nochmal... praxisfern. CPU-lastige Spiele gibt es so gut wie keine und fast alle Module die man heute kaufen kann sind Dual Rank.


Tyler654 schrieb:
Bei sehr leistungsfähigen Grafikkarten (in diesem Fall ein SLI-Verbund)

SLI hat sogut wie niemand = praxisfern


Tyler654 schrieb:
Das ist ein wichtiger Punkt, weil fast immer die Karte (mehrfach) gegen eine schnellere ausgetauscht wird, bevor es dem Prozessor an den Kragen geht.

Und sobald die CPU zu langsam ist, bringt dir der schnelle Speicher auch nichts mehr.


Tyler654 schrieb:
Ein 16GB Kit mit 3200 MHz Takt kostet nur schlappe 30€ mehr als ein 2133er und bietet einen Mehrwert. Ein stärkerer Prozessor würde viel mehr zu Buche schlagen.

Also 3200er Ram ist sinnvoller als den 6700er gegen den 6700K zu tauschen? Ja neee is klaa...


Tyler654 schrieb:
Natürlich sollst du einen i7 6700K nehmen, du hast doch schließlich für ihn bezahlt.

Hat er nicht. Siehe Post #6


Darkseth88 schrieb:
MOMENTAN wird kaum ein spiel mit neM Skylake so limitieren, dass man schnelleren Ram nennenswert merkt (bis auf ne hand voll ausnahmen vll).

Exakt. Und das belegen auch alle (aktuellen! und praxisnahen!) Benchmarks.


Darkseth88 schrieb:
Heute bringt schnellerer Ram so ziemlich durchgehend seine 10-15% mehr fps.
Und das kann schon durchschnittlich 10 fps ausmachen~

Wenn 10% = 10fps sind, dann hat man ohnehin schon um die 100fps. Bei 100fps von Limitierung zu sprechen ist schon arg seltsam. Und wenn man ohnehin nur 30fps hat, dann sind diese 10% = 3 Frames. Dafür soll man dann 30€ Aufpreis zahlen?


Dayworker161180 schrieb:
also wenn ich das jetzt hier alles so verfolge und richtig verstehe ist ein upgrade auf den i7 6700 K sinnvoll. Jedoch den RAM zu Overclocken nicht.

Der 6700K ist in jedem Fall sinnvoll, da du schon ein Z-Board hast. Ich denke darüber sind sich hier alle einig.

Zum Ram: Problem ist, dein Board scheint deinen G-Skill Ram nicht zu unterstützen. Daher würde ich dir empfehlen, schick ihn zurück und nimm stattdessen günstigeren, da so schneller Ram eh kaum lohnt. Die gesparte Kohle (in deinem Fall um die 60€) legst du für ein kommendes Grafikkarten-Upgrade zurück. Da hast du am Ende mehr von.
 
Zuletzt bearbeitet:
Toron schrieb:
Das ist der Thread (1. Link), in dem Artikel (2. Link) wird nur The Witcher getestet und das nur in 720p = praxisfern

Toron schrieb:
Nochmal... praxisfern. CPU-lastige Spiele gibt es so gut wie keine und fast alle Module die man heute kaufen kann sind Dual Rank.

Prozessorlastige, beliebte (!) Spiele habe ich zur genüge aufgezählt. Dualrank gibt es nur bei bestimmten (nicht allen) >16GB DDR4-Kits, um mal beim aktuellen Standard zu bleiben. Und was soll das rumgereite auf den 720p, wenn ich extra noch die 1080p-Tabellen hier reinkopiert habe, die du schon aus den Links ignoriert hast, weil sie dir nicht in den Kram passen?

-> Du kannst nicht lesen und fängst auch noch an rumzulügen. Du disqualifizierst dich nur.

Toron schrieb:
SLI hat sogut wie niemand = praxisfern

Lern bitte lesen.

Übrigens: Ob sich die hohe GPU-Leistung aus einer extrem starken Grafikkarte oder einem SLI zusammensetzt ist völlig egal. Wenn man mit solchen Boliden prozessorlastige Spiele wie GTA IV, GTA V, Battlefield 3, Battlefield 4, Arma usw. zockt, stellt sich recht rasch ein CPU-Limit ein. Bei GPU-Lastigen Games kann das auch passieren, das dauert aber naturgemäß länger. Um genau das zu vermeiden, was nebenbei sämtliche Testergebnisse verfälschen würde, übertaktet praktisch jede seriöse Redaktion ihre Prozessoren.

Oder willst du etwa behaupten, dass der TE nie wieder eine neue Grafikkarte kaufen wird? Nur zu. ;)

Toron schrieb:
Also 3200er Ram ist sinnvoller als den 6700er gegen den 6700K zu tauschen? Ja neee is klaa...

Und schon wieder.

Schluderst du immer so rum, wenn dir jemand wiederspricht?

Toron schrieb:
Exakt. Und das belegen auch alle (aktuellen!) Benchmarks.

Das ist falsch, denn die Systemanforderungen steigen wie all die Jahre zuvor nur an - und so auch die Leistung der Hardware. Ein einst sehr schneller Prozessor limitiert irgendwann, wenn die (neue) Grafikkarte ein bestimmtes Niveau erreicht. Um dem entgegenzusteuern übertaktet man seinen Prozessor und verwendet schnellen Arbeitsspeicher. Wenn das irgendwann auch nicht mehr reicht, wird neu gekauft.

Die meisten machen den selben Fehler wie du: Sie lesen sich (wenn überhaupt) diese schwachsinnigen Tests ohne prozessorlastige Anwendungen durch und schlussfolgern dann, dass schneller Speicher keinen Effekt hat. Dann kaufen sie sich sehr langsame Speicherkits (ggf. mit Non-K-CPU) und wundern sich irgendwann, dass sie später mit einer sehr starken, nagelneuen Grafikkarte FPS-Einbrüche bei den CPU-Fressern haben. Dann wollen sie aufrüsten, obwohl sich das mit den bereits genannten Handgriffen effektiv umgehen lässt.

Das kostet weit mehr als die 30€ Aufpreis für den schnellen RAM.

Toron schrieb:
Bei 100fps von Limitierung zu sprechen ist schon arg seltsam. Und wenn man ohnehin nur 30fps hat, dann sind diese 10% = 3 Frames. Dafür soll man dann 30€ Aufpreis zahlen?

Unfug, siehe oben.
 
Toron schrieb:
Wenn 10% = 10fps sind, dann hat man ohnehin schon um die 100fps. Bei 100fps von Limitierung zu sprechen ist schon arg seltsam. Und wenn man ohnehin nur 30fps hat, dann sind diese 10% = 3 Frames. Dafür soll man dann 30€ Aufpreis zahlen?

Erstens, Wenn man 30 fps hat, nutzt man falsche settings. Punkt ;)
Ob du dann 50 oder 60 fps hast, das kann nen unterschied machen. Siehe mein Video mit nem alten 2500k + aktueller GPU aus dem oberen Segment.
DAS sind praxisnahe Tests, inklusive Min-fps, Frametimes, und fps. Ne nagelneue CPU interessiert da nicht. Interessant ist, wie sich der Ram takt bei ner älteren CPU (die eher am ende ist. Denn kaum jemand kauft sich alle 2 Jahre ne nagelneue CPU, um immer das neuste zu haben. Und die person braucht auch nicht um 20€ beim Ram zu geizen) auswirkt. Und das video beweist, dass man bei den meisten aktuellen games problemlos mal 10 fps rausholen kann, und das auch unter der 100er marke.

Zweitens: Nehmen wir mal nen durchschnittlichen Gamer PC für 1000€.
20€ aufpreis für 3200 Mhz statt 2133/2400 macht hier 1020€.

Das sind 2% mehr Preis. Selbst wenn man nur im schnitt 5% mehr fps rausholen kann später, hat man mit dem schnelleren Ram ein besseres P/L Verhältnis im gesamtpaket.

Denn nach deiner Logik kann man genau so auch gegen nen i7 argumentieren.
Warum i7 nehmen, wenn ein 100€ günstigerer i5 nur paar % weniger fps schafft, bzw in vielen Fällen die gleichen fps?

Die 20€ hast du problemlos wieder drin, indem du mal nen halben Abend später in nen Club gehst ;)
 
Mr.Smith schrieb:
ja.. sonst hast du umsonst ein z170 board.
Wieso? Der Z170 hat ja auch noch mehr Vorteile nur das Übertakten der CPU zu ermöglichen, der erlaubt auch die Aufteilung der 16 PCIe Lanes der CPU und dann bietet er selbst auch mehr PCIe Lanes als jeder andere Chipsatz für Skylake. Das mag für viele Gamer nicht relevant sein, aber den Z170 pauschal nur auf das OC der CPU zu reduzieren, wird trotzdem nicht richtiger.

Toron schrieb:
Laut ATX-Standard macht er es richtig, da das NT dadurch bei der Entlüftung des Systems mithilft. Die Temps sind mit Lüfter oben deshalb besser, allerdings verstaubt das NT dann, was nicht sonderlich gut ist.
Die Temperatur im inneren des PC-Gehäuses wird meist geringer sein, wenn das Netzteil hilft warme Luft abzusaugen, aber die Temperatur des Netzteils dafür eher höher werden, wenn es schon vorgewärmte Luft ansaugt. Aber das und auch die Verstaubung hängen sehr vom Gehäuse ab, also ob und wo es Staubfilter und wo es welche Lüfter wie montiert hat, denn wenn das Netzteil nach dem Umdrehen z.B. durch den einzigen Staubfilter des Gehäuses von unten seine Luft einsaugt und die einblasenden Gehäuselüfter zumindest teilweise nicht hinter Staubfiltern sitzen, dürfte es mehr verstauben wenn es so bleibt.
 
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