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Spätestens wenn man sich über alle Mathematikerwitze amüsieren kann.....dann muss man sich Gedanken machen....passiert im Normalfall im 3ten Semester....
Wobei ich mittlerweile sagen muss, dass die Mathematik im Studium noch das leichteste war.
Die Einstiegsgehälter ist so gut wie immer niedrig.
Den guten Lohn bekommt man erst nach guter Leistung und weniger nach Bildungsgrad (der Unterschied zwischen Abiturenten/Maturanten und einem Diplomabsolventen machen gerade einmal 100-200€ Brutto) und das ist auch gut so.
Auch wenn die Aussage von Blooby ziemlicher Quark ist, so hat die Aussage ja doch einen wahren Kern. Später zählt der "Leistungs-Faktor" in den Gehalt stark rein, aber natürlich wird man als Dipl.-Ing. (wohl eher dann M.Sc. bzw. M.Eng.) mehr verdienen als ein Techniker, aufgrund des Wissensvorsprungs. Allerdings kann man als sehr guter Techniker ziemlich nahe an die Gehaltsränge des Ingenieurs aufschließen, wenn man firmenwichtig wird und Top-Arbeit leistet.
Das stimmt schon! aber eine höhere Qualifizierung ist immer besser. Und in vielen Großunternehmen bist als Techniker einfach schlecht gestellt, kannst nie eine Führungsposition übernehmen, dafür braucht man heutzutage nämlich ein Studium!
mit dem Mathe klingt es erst mal nicht so gut. Ich weis leider nicht so genau wie schwer es mit dem Mathe beim Techniker wird ich glaube das ist auch nicht so ohne.
Ich bin aktuell fast mit meiner Weiterqualifizierung zum Techniker für Informatik durch und mach nebenbei auch die Fachhochschulreife, das hauptsächlich aus Mathematik besteht und hier sitzt man mit Maschinenbauern und Bautechnikern in einer Klasse.
Einfach (für einen aus der Realschule, wie mich) ist das Mathe nicht, eine starke Lernkurve wird auf jedenfall verlangt. Unabhängig ob man den Fachhochschulabschluss macht ist Kurvendiskussion (gebrochene Funktionen, Reale Funktionen), Integralrechnung und Komplex Aufgaben dran. In einem super super Tempo werden die Grundlagen für diese Themengebiete durchgegangen. Gepaukt wird der ganze Stoff in einem Jahr. Das volle Programm der Vektorrechnung ist bei mir nur Bestandteil der Fachhochschulreife (80 Einheiten zusätzlich a 90 Minuten, der gesamte Prüfungsrelevante Stoff wird noch einmal durchgegangen) - also die ganze Palette der höheren Mathematik ist beim Techniker gut ausgestattet.
Man muss aber beachten der Lehrplan ist Sache des Bundeslandes.
Bei den Techniker Weiterqualifizierungen hat man oftmals die Möglichkeit wirklich sehr kostengünstig nebenbei die IHK Ausbilderqualifizierung abzulegen, womit man dann offiziell berechtigt ist Lehrlinge ausbilden zu dürfen. Je nach dem auf welch guter Technikerschule man geht, hat man weitere Möglichkeiten nebenbei an weiteren Kursen teilzunehmen oder Zertifikate zu erhalten.
Das stimmt schon! aber eine höhere Qualifizierung ist immer besser. Und in vielen Großunternehmen bist als Techniker einfach schlecht gestellt, kannst nie eine Führungsposition übernehmen, dafür braucht man heutzutage nämlich ein Studium!
Wieso sollte mein vorhergehender Beitrag ein Blödsinn sein? Ich werde es wohl wissen, wenn ich soetwas schreibe oder? Schließlich habe ich genug Berufe ausgeübt und das Thema Gehaltsvorstellungen (besonders die fixierten) war auch selbstverständlicherweise ein Thema bei den Vorstellungsgesprächen usw. .
Nachdem du ja schon schreibst, dass du selten so einen Blödsinn gelesen hast, dann kann ich das hier ebenfalls anwenden. Der Blödsinn hierbei ist, dass man für eine Führungsposition überhaupt kein Studium braucht. Er ist nur hilfreich, aber man erreicht soetwas genauso ohne Studium. Es hängt von der Firma ab, ob dies ermöglicht wird oder nicht.
Den Begriff Großunternehmen wohl überlesen? Für Ingenieure intressant: Bosch, Siemens, Daimler, BMW, Audi, VW usw. wirste ohne Studium mal gar NICHTS.
In ner kleinen Klitschee kannste theoretisch auch als Hauptschüler Karriere machen . Aber Abitur bringt dir halt leider mal gar keinen Vorteil.
Ein Studium ist die Zulassungvoraussetzung für eine höhere Laufbahn, ob du die Chance überhaupt bekommst, hängt noch von sehr vielen anderen Faktoren ab. (Glück, Leistung, persönliches verkaufen etc.)
PS: belege doch mal mit einer nicht verfälschten Statisik wie du auf 100-200 Euro unterschied kommst ob Abitur oder Studium? DAS habe ich als Blödsinn bezeichnet. Grüße
Den Begriff habe ich überhaupt nicht überlesen, sondern ich arbeite selbst in einem Großunternehmen (über 8000 Angestellte und Arbeiter, und da sitzen zwei Personen im Aufsichtsrat, die nur eine kaufmännische Abitur haben bzw. ein technischer Direktor, der Konstruktionslehre gemacht hat), aber du wirst wohl auch nur darüber spekuliert haben, dass in diesen Konzerne, die du genannt hast, nichts ohne Studium geht oder? Weil ansonsten könntest du mir ebenfalls eine Statisik (Das wäre ohnehin fast unmöglich, da sie nie zu 100% richtig sind) bereitstellen, wobei deine Spekulation naheliegend ist, da diese Konzerne AGs sind. Die Faktoren sind richtig, aber was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man trotzdem ohne das Ziel erreichen kann. Du hast vielleicht auch vergessen, dass eine Führungsposition mit einem Teamleiter anfangen kann, und nicht gleich mit einem Firmenchef oder?
Wenn du es nicht anders gekannt kannst bzgl. Gehaltsdifferenz, dann ist es offensichtlich, dass du es als Blödsinn bezeichnest.