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_Systemfehler_ schrieb:1. Die Daten bekommen die Unternehmen bei Gewinnspielen usw, oder werden von Datensammlern gekauft. Irgendwo wird sie die ja auch mal angegeben haben.
2. Man kann als Unternehmer nicht auf ein Konto gucken, ob es gedeckt ist, also geht die Lastschrift erstmal raus. Das Konto wird belastet und das Geld wird von der Bank zurückgeholt, wenn das Konto nicht die erforderliche Deckung aufweist.
3. Deine 17% beziehen sich auf den Dispo. Wenn man nur ein Konto auf Guthabenbasis hat, sind das geduldete Überziehungen. Zinsen gibt es da nicht drauf, da das Geld von der Bank direkt zurückgebucht wird und wenn doch, dann sind es nur ein paar Cent.
4. Man kann sich Geld, das per Lastschriftverfahren eingezogen wurde, innerhalb von 6 Wochen ohne Probleme zurückbuchen lassen. Hat man Online-Banking, geht das ganz schnell, ansonsten per Telefonat mit dem Bankberater, oder bei einem Besuch in der zuständigen Filiale.
5. Die Anrufer wirst du in der Regel los, wenn du denen am Telefon sagst, dass du nicht belästigt werden möchtest. Es gibt auch bei manchen Telefonen die Möglichkeit, bestimmte Nummer auf die "Blacklist" zu setzen, dann kommt die bestimmte Telefonnummer nicht mehr bei dir durch.
Ich kenne das von meinem Smartphone, aber es gibt sicher auch Festnetztelefone oder Router, die solche Funktionen haben.
Telefonnummer, Bank etc ändern ist übertrieben, nur sollte deine Bekannte aufpassen, wem sie Daten angibt, auch sollte sie Gewinnspiele meiden, wo sämtliche Daten verlangt werden. Wenn wieder ein Callcenter anruft, einfach sagen, dass man nicht mehr angerufen werden möchte und gut.
danke für die sachliche info
einzige problem ist freundlich sagen die sollen aufhören geht nicht die rufen weiter an werde morgen hier selber warten und ans tel gehen und mal gucken was das für leute sind.
laut inet berichten sollen die sogar beleidigen und drohen "an dein geld kommen wir noch" "du arschloch" usw