News Telekom: Aus T-Com wird T-Home

hab gerade erst gelesen das die 700 mio. für Werbung ausgeben und dann noch ein namenswechsel(Firmenfahrzeuge neu bekleben /anmalen,neue Werbung,Logos)
Das ist einfach nur dumm und wenn die plönk als Namen hätten wäre das total egal
solange wie der name nur unnötige kosten und aufwand bringt.
Ach bei dem tollen Generalstreik wundert mich nichts das man noch solchen Mist bei der Telekom verzapft.
 
Hab jetzt mal eine Frage an die Marketing Experten, was kostet der Namesnwechsel jetzt eigentlich genau in Euro? UND was bringt der Namenswechsel an zusätzlicher Werbung durch Berichte in Zeitungen und auch in Internet Foren? (Alleine hier hat sich die T-Com wieder in einem Thread verewigt der nur darum geht das der Name gewechselt wird.

Ich kann mir schwerlich Vorstellen das Obermann mal eben aufgewacht ist und dann beschlossen hat mal eben den Namen zu ändern, hier haben sicher einige Leute die Kosten, bzw. den Nutzen durch gerechnet. Die Namensänderung und die damit verbundenen Kosten werden sicher nicht alle auf einmal anfallen und da die T-Com auch Gewinn macht kann sicher ein gewisser Teil als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Nur mal die Zahlen bis 2006 http://www.ariva.de/statistics/facunda.m?secu=303&page=-1

Ein Namenswechsel bringt mehr als nur neue Aufschriften an Lieferwagen und Plakaten, hier soll ein neues Image gestalltet werden und ich finde es eine interessante Möglichkeit sich ins Gespräch zu bringen.
 
früher war´s bloß telekom. die ständigen Namensänderungen kosten ein heiden Geld. Ist ja auch nicht die erste Namensänderung
 
Lustig, das hier zu lesen. Denn genau heute kamen die neuen Trikots des FC Bayern raus. Und ich hatte mich schon gewundert, warum da T-Home draufsteht, bis ich jetzt das hier las. Naja, "T-Home-Trikot" und "T-Auswärts-Trikot" wär auch cool *g*
 
Also wer freiwilig zu den De******* von Arcor wechselt müsste mit einer Lebenslangen Sperre fürs Internet rechnen.
Arcor sind doch bekanntlichermassen die Abzocker unter den Providern, wenn sie dich haben wollen Sie für jeden Serviceanruf eine Menge Geld, ich sag nur 0180****.

Bin als IT-Dienstleister öffters mit Kunden im Gespräch die von Arcor ganz schnell zu T-Com (T-Home) wechseln wollen. Weil Arcor halt null Interesse an seinen Kunden hat.

An deiner Stelle würde ich mir das reichlich überlegen ob ich wechsele oder nicht.
 
+++ So ist es.. meine Freundin ist auch zu Arcor gewechselt.. es hat 4(!!) Monate gedauert, bis die ihr endlich den ISDN bekommen hat! Wenn man mal jemanden vom Support erwischt hat, hieß es nach 20 minuten (! kost ja auch.. ), dass momentan keine Ports frei wären, man ist gerade im Aufbau.. das sagen die einem HINTERHER.. Wenn man den Vertrag erstmal unterschrieben hat (mit seinem Blut..), dann ist man bei Arcor der Arsch der nix zu melden hat.. Papierrechnung kostet extra, online abzufragen ist n graus bei deren Page..
 
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Gibt es irgendwo Release Notes um zu sehen, was genau verbessert werden sollte?
 
mklapper schrieb:
Arcor sind doch bekanntlichermassen die Abzocker unter den Providern, wenn sie dich haben wollen Sie für jeden Serviceanruf eine Menge Geld, ich sag nur 0180****.

Bin als IT-Dienstleister öffters mit Kunden im Gespräch die von Arcor ganz schnell zu T-Com (T-Home) wechseln wollen. Weil Arcor halt null Interesse an seinen Kunden hat.

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Aber du und dein Nachredner, ihr "arbeitet" nicht zufällig bei T-Com? Anders kann ich diese rumtermache der Konkurenz nicht verstehen, oder?

Arcor hat den eindeutig besseren Support (innerhalb von 24h wurden alle meine DSL-Probs gelöst ----- Telecom hat bei meinem Betrieb 1,5 Wochen gebraucht die DSL-Leitung nach nem Crash wiederherzustellen....) Und als ehemaliger Freenet- Kunde kann ich nur sagen, dass die die Abzocker Nr.1 sind!

Übrigens brauchte Arcor bei mir nur 4 Tage (nach Vertragsabschluss) um mein DSL bereitzustellen.

Soviel dazu...


@ Toppic

Namen sind Schall und Rauch! Wenn die ihr System nicht ändern werden sie keinen Blumentopf gegen die Konkurenz gewinnen!
 
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Finde es sowieso bescheuert, dass die "Splitterunternehmen" so tun als ob sier sich gegenseitig nicht kennen würden....
Die T-Online-Serviceabteilung schafft es nicht, zu T-Net-Business oder sonstiges zu verbinden....
 
Ich finde es schon ziemlich krass, wie hier auf die Telekom (als Gesamtunternehmen) geeifert wird. Ohne dieses Unternehmen würde ein Grossteil der hier motzenden Menschen noch mit 56k Modems durch die Gegend gurken. Dieses Unternehmen hat das DSL Netz überhaupt erstmal ausgebaut.
Ein Reseller, wie freenet oder 1&1 wäre dazu finanziell doch gar nicht in der Lage zu ( Kabelanbieter ausgeschlossen)

Natürlich gibt es derzeit starke Umstruktuierungen und es sieht gerade mit der Servicesparte nicht wirklich so gut aus, aber letzten Endes kann dem Grossteil der Kunden bei Problemen meist geholfen werden, auch wenn man mal halt ein wenig länger sich dahinterhängen muss.
Die T-Com kann auch mit 0800er Nummern ganz gut helfen und dafür nehme ich Wartezeiten auch mal in Kauf.

Nicht zu vergessen ist die garantierte Geschwindigkeit, der DSL Anschlüsse. Jeder Reseller wirbt ----mit bis zu 16Mbit...... T-Com stellt den Anschluss nur bereit, wenn es die 16Mbit auch wirklich gibt..

Ich bin als Kunde zufrieden, trotz kleinerer Probleme, fühle mich aber stets gut beraten
 
ForestKoepp schrieb:
Ich finde es schon ziemlich krass, wie hier auf die Telekom (als Gesamtunternehmen) geeifert wird. Ohne dieses Unternehmen würde ein Grossteil der hier motzenden Menschen noch mit 56k Modems durch die Gegend gurken. Dieses Unternehmen hat das DSL Netz überhaupt erstmal ausgebaut.
Ein Reseller, wie freenet oder 1&1 wäre dazu finanziell doch gar nicht in der Lage zu ( Kabelanbieter ausgeschlossen)

Immer diese Märchen... andere Länder haben es auch geschafft und das mit einem wesentlich freierem Markt und besseren Anschlussmöglichkeiten. Vorallem was die Verbreitung von Internetanschlüssen angeht, so hinkt Deutschland seit ISDN noch immer weit hinterher, besonders auf dem Land.

Und natürlich resultiert daraus, dass andere Unternehmen auch ein Netz hätten aufbauen können. Nur waren die Investoren in Deutschland schlichtweg nicht vorhanden. Warum sollte man auch in einen Markt investieren, der dank Monopolstellung eines rosa Riesen nicht lukrativ ist?!

Natürlich hat die Telekom das DSL Netz ausgebaut. Aber nicht umsonst sieht die EU-Kommission darin kein Vorteil, sondern im Gegenteil, sie will den Markt geöffnet haben. Die Telekom hat zwar das DSL Netz ausgebaut, aber nicht im nötigen Maße der Wettbewerbsrichtlinien.
Zudem wurde die Telekom mit Steuermilliarden subventioniert. Nur dadurch war der DSL Ausbau erst möglich. Auch hat die Telekom das DSL Netz nicht aufgrund des DSLs und seiner Verbreitung aufgebaut, sondern um sich eine Monopolstellung zu erhalten und fleißig Gewinne aus diesem Geschäft zu kassieren. Dass dies nach hinten losgeht, hätte man schon von Anfang an merken müssen.


Nicht zu vergessen ist die garantierte Geschwindigkeit, der DSL Anschlüsse. Jeder Reseller wirbt ----mit bis zu 16Mbit...... T-Com stellt den Anschluss nur bereit, wenn es die 16Mbit auch wirklich gibt..

Ich bin als Kunde zufrieden, trotz kleinerer Probleme, fühle mich aber stets gut beraten

Was für ein Unsinn... es gibt überall die 16Mbit und wo es nicht geht, wird es auch nicht geschaltet, auch nicht bei den Resellern. Garantiert ist garnichts, da die Geschwindigkeit auch Serverabhängig ist. Letztendlich bestimmt die letzte Meile, welche Raten möglich sind. Und die letzte Meile ist noch immer in Hand der DTAG. Ein weiterer Grund, wieso kein anderes Unternehmen großartig in Infrastruktur investiert. Es ist mühselig, das müssen QSC und Hansenet oft erfahren.
 
Akula schrieb:
Was für ein Unsinn... es gibt überall die 16Mbit und wo es nicht geht, wird es auch nicht geschaltet, auch nicht bei den Resellern. Garantiert ist garnichts, da die Geschwindigkeit auch Serverabhängig ist.
Wo hast du den Unfug denn ausgegraben? Klar ist, dass es bei allen "bis zu" heißt. Bei der Telekom hat man aber eine Staffelung die nicht nur pauschal 1MBit, 6MBit oder 16MBit schalten, wie bei anderen. Es gibt auch DSL light (386 KBit - macht eigentlich niemand außer der Telekom), genauso wie es 14MBit etc. gibt. Bei Hansenet und Co darf man sich da erstmal stundenlang durch total inkompetente Mitarbeiter an der Hotline hangeln, (am besten spät abends gegen 22 Uhr anrufen. Da sitzen dann meistens Leute die Ahnung haben - egal bei wem) um dem Typen am anderen Ende der Leitung aufzufordern, dass er doch mal bitte den Download-Speed weiter nach unten regelt, weil die INet-Verbindung dauernd abkackt.

Akula schrieb:
Letztendlich bestimmt die letzte Meile, welche Raten möglich sind. Und die letzte Meile ist noch immer in Hand der DTAG.
Stimmt so auch nicht ganz. Die letzte Meile ist zwar in der Hand der Telekom, aber die meisten Störungen von Fremdanbietern entstehen durch Fehlkonfigurationen des Ports, oder eben durch mechanische Fehler im Leitungsnetz selber. Es gibt kein bischen-, teilweise- oder sporadisch-DSL. Entweder es geht, oder es geht nicht.
Abbrüche etc. hängen meist mit einem ganz anderen Problem zusammen, wo sich die großen Herren der verschiedenen Firmen mal endlich zusammen setzen sollten, um eine Lösung zu finden.

Denn es wird nie so sein, dass jeder in Deutschland DSL kriegen kann. Theoretisch geht es, praktisch ist es aber nie umsetzbar mit der jetzigen Technik (auch mit VDSL nicht).

Genauso ist manchmal einfach die Qualität der Leitungen nach unten gegangen, weil die Telekom zu wenig Geld wegen der Dumping-Preise kriegt. Ich feuer mein Geld auch nicht für gute Kabelqualität raus, und krieg davon nur 30% wieder. So werden also irgendwelche Leute beauftragt, die mit einem 1000er Kabel noch nie umgehen konnten und dafür einen Kurs in 15 Minuten hatten. Die verzählen sich grundsätzlich und schaffen es meistens nicht die Muffen richtig zu schließen, sodass nach und nach Feuchtigkeit durchs Kabel kriecht. Das ist aber eher ein generelles Problem, weil Kupfer nunmal oxidiert. Das kann sich mit Glasfasern alles ändern.

Akula schrieb:
Ein weiterer Grund, wieso kein anderes Unternehmen großartig in Infrastruktur investiert. Es ist mühselig, das müssen QSC und Hansenet oft erfahren.
Weil es mühseelig ist, soll jemand nicht investieren? Es ist schlichtweg zu teuer und unrentabel. Die Unternehmen würden pleite gehen, weil die Kosten viel zu hoch sind und es sich bei den heutigen Dumping-Preisen für Anschlüsse überhaupt nicht rechnet.

Da gehts nicht um fehlende Kompetenz oder viel zu große Mühen, sondern schlichtweg um die Existenz eines Unternehmens - das Kapital.
 
Zuletzt bearbeitet:
wHiTeCaP schrieb:
Wo hast du den Unfug denn ausgegraben? Klar ist, dass es bei allen "bis zu" heißt. Bei der Telekom hat man aber eine Staffelung die nicht nur pauschal 1MBit, 6MBit oder 16MBit schalten, wie bei anderen. Es gibt auch DSL light (386 KBit - macht eigentlich niemand außer der Telekom), genauso wie es 14MBit etc. gibt. Bei Hansenet und Co darf man sich da erstmal stundenlang durch total inkompetente Mitarbeiter an der Hotline hangeln, (am besten spät abends gegen 22 Uhr anrufen. Da sitzen dann meistens Leute die Ahnung haben - egal bei wem) um dem Typen am anderen Ende der Leitung aufzufordern, dass er doch mal bitte den Download-Speed weiter nach unten regelt, weil die INet-Verbindung dauernd abkackt.

Unfug? Es gibt auch bei der Telekom nur Staffelungen -> http://dsl.t-online.de/ooadsl/access01/showPackageList.do?customertype=3&sln=callandsurf

DSL Light Varianten gibt es auch bei anderen Anbietern, dort natürlich im geringeren Umfang, weil es sich für viele kleine Anbieter nicht lohnt. Für die Telekom muss es sich lohnen, immerhin ist sie gezwungen weniger erreichbare Gebiete auch mit abzudecken.

Deine Probleme mit Hansenet kann ich für mich nicht bestätigen. Mit dem bundesweiten Ableger namens Alice hatte ich immer kompetente, schnelle Beratung, auch Nachts. Hier gibt es bei jedem Anbieter regionale Unterschiede, das gilt auch für die DTAG.

Stimmt so auch nicht ganz. Die letzte Meile ist zwar in der Hand der Telekom, aber die meisten Störungen von Fremdanbietern entstehen durch Fehlkonfigurationen des Ports, oder eben durch mechanische Fehler im Leitungsnetz selber. Es gibt kein bischen-, teilweise- oder sporadisch-DSL. Entweder es geht, oder es geht nicht.
Abbrüche etc. hängen meist mit einem ganz anderen Problem zusammen, wo sich die großen Herren der verschiedenen Firmen mal endlich zusammen setzen sollten, um eine Lösung zu finden.

Da hast du mich falsch verstanden, denn hier kann ich dir ja zustimmen. Was ich gemeint, dass der Ort und die Ausstattung des Verteilerkastens zum Endkunden entscheidend für die Verfügbarkeit von DSL Raten ist. Das deckt nunmal die letzte Meile ab. ;)

Denn es wird nie so sein, dass jeder in Deutschland DSL kriegen kann. Theoretisch geht es, praktisch ist es aber nie umsetzbar mit der jetzigen Technik (auch mit VDSL nicht).

Nicht Jeder, aber deutlich mehr als Jetzt, ein Blick ins Ausland käme dir da gelegen. ;)

Ich zitiere Wiki.de:

"Breitbandzugang in der Schweiz ab 2008 Universaldienst

In der Schweiz ist eine Breitbandverbindung mit 600 kbit/s downstream und 100 kbit/s upstream ab 2008 als Service public für alle Bürger klassifiziert. Den Auftrag für die Grundversorgung hat der Schweizer Universaldienst-Konzessionär im Telekommunikationsbereich Swisscom Fixnet erhalten. Bereits Ende 2003 konnte Swisscom dank erheblichen Ausbauanstrengungen 98% der Schweizer Bevölkerung mit DSL versorgen. Bei den restlichen 2% wird Swisscom zur Implementierung des Breitbandzugangs meist auf Wimax zurückgreifen."

Genauso ist manchmal einfach die Qualität der Leitungen nach unten gegangen, weil die Telekom zu wenig Geld wegen der Dumping-Preise kriegt. Ich feuer mein Geld auch nicht für gute Kabelqualität raus, und krieg davon nur 30% wieder.

Arbeitest du bei der Telekom? Es scheint mir so. Die Telekom bekommt zu wenig Geld? Woher hast du denn diesen Unsinn? Die Netzinfrastruktur ist bis jetzt immer noch mit eine der besten auf der Welt. Jedenfalls dort, wo sie vorhanden. Die Telekom hat durch ihrer quasi Monopolstellung und der letzten Meile einen gut gesicherten Umsatz. Dieser ist auch dazu da, um neu ins Netz zu investieren. Die DTAG Umsatzrückgänge betreffen ganz andere Ressource und Bereiche der DTAG. U.a ist der massive Kundenverlust ein Faktor.

Weil es mühseelig ist, soll jemand nicht investieren? Es ist schlichtweg zu teuer und unrentabel. Die Unternehmen würden pleite gehen, weil die Kosten viel zu hoch sind und es sich bei den heutigen Dumping-Preisen für Anschlüsse überhaupt nicht rechnet.

Die Realitäten sprechen andere Wahrheiten aus. Deiner Logik nach, könnte ein Unternehmen wie QSC garnicht überleben. Da irrst du aber.

Da gehts nicht um fehlende Kompetenz oder viel zu große Mühen, sondern schlichtweg um die Existenz eines Unternehmens - das Kapital.

Wenn man eine quasi Monopolstellung inne hat, Steuergelder kassiert, zum Teil noch Staatsunternehmen ist und in einem sozial marktwirtschaftlichem Raum wirtschaftet, gehen ersteinmal andere Dinge vor. Da kann man nicht wie ein freies Unternehmen agieren. Vom sozialem, moralischem und ethischen mal ganz abgesehen.

Interessant sind auch die OECD Daten: http://www.oecd.org/document/7/0,2340,en_2649_34223_38446855_1_1_1_1,00.html

Deutschland befindet sich auf einem läppischen 18.Platz. Ein Beweis, das deine Argumentation nicht schlüssig ist und noch viel getan werden muss.
 
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Wenn die Telekom ein "Quasie-Monopol" hätte, würden die Preise sicher nicht so in den Keller gefallen sein.

Arbeiten, nein. Ausbildung, ja.

Ich sehe durch die Ausbildung, wo die Fehler gemacht werden. Die sind für JEDEN ersichtlich. Der Vorstand macht aber die Augen zu.
Das wird sich auch unter T-Home nicht ändern.


Wie die Schweizer jedem DSL zur Verfügung stellen wüsste ich mal gerne. Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen, dass es mit der herkömmlichen DSL über Kupfer-Geschichte klappt.
In den Großstädten und Ballungsgebieten wird dieser Ausbau ein Problem. Womit sie das Problem lösen, würde ich gerne wissen. Wenn du da mehr Infos hast, nur her damit.


Ich weiß nicht, wie sehr du in der Materie DSL hängst. Daher mal so ein kurzer Einstieg, was ich meine mit den limitieren DSL-Anschlüssen (versucht auf blöd zu schreiben, damit man was versteht - Fehler dürfen gegen HappyDigits an der Telefonzelle eingetauscht werden):

Generell wichtiger Aufbau der Telekom-Netze ist wie folgt - HVt - KVz - ApL - 1. TAE

Vom HVt zum KVz (die Kästen an der Straße) geht ein dickes Kabel mit rund 1000 Teilnehmern (je nach Größe des anzuschließenden Gebiets).
In den Kabeln und den KVz liegen die Kabel ungeschirmt nebeneinander. Nur durch eine gewisse Drallung verhindert / reduziert man das Nebensprechen. Durch Nebensprechen entsteht bei DSL eine Störung. Entweder bricht das Signal total ab, oder man hat (teilweise abartig) schlechte Werte.
Durch Umschalten der Leitung von KVz bis ApL versucht man den ersten Schritt um dieses Nebensprechen zu verhindern. Klappt das nicht, schaltet man nochmal HVt bis KVz um.
Wirkt auch das nicht, ist entweder das Kabel schlecht, oder es gibt keine weiteren Umschaltmöglichkeiten (die Steigeleitung oder die Verbindung ApL bis 1. TAE schließen wir mal aus).

Ist das Kabel schlecht wirds repariert, klar. Ist aber das Kabel in Ordnung, sondern es sind zu viele DSL-Anschlüsse in diesem Kabel, sodass überall dieses Nebensprechen entsteht ist Feierabend. Die Telekom müsste neue Kabel verlegen... ab hier darfst du dann weiter philosophieren ob es die Telekom macht und wenn nicht, warum.

Ich steck da auch nur voller Vermutungen weil das wieder Martwirtschaft ist, von der ich anscheinend nichts verstehe.
 
wHiTeCaP schrieb:
Wenn die Telekom ein "Quasie-Monopol" hätte, würden die Preise sicher nicht so in den Keller gefallen sein.

Hallo? Sind Letzte Meile und ein Marktanteil von 75% kein "Quasi-Monopol"?

"T-DSL ist der Produktname des Breitband-DSL-Angebotes der Deutschen Telekom. Ende 2006 waren 10,3 Millionen T-DSL-Anschlüsse geschaltet, wodurch knapp ¾ aller Breitband-Anschlüsse in Deutschland auf T-DSL entfielen." Wiki.de

Die Preise sind nicht in den Keller gefallen, sie sind nur gesunken. Und das nicht, weil die Telekom so toll ist, sondern weil sie Kartellrechtlich durch die EU, durch die Mitbewerber und dem allgemeinem Druck dazu gezwungen worden ist. Entscheidend ist wohl auch gewesen, dass der Markt ins Rollen gekommen ist. Hauptsächlich mit Resell-Angeboten. Eigene Netze lassen sich durch QSC nur schwer schnell aufbauen.

Ich sehe durch die Ausbildung, wo die Fehler gemacht werden. Die sind für JEDEN ersichtlich. Der Vorstand macht aber die Augen zu.
Das wird sich auch unter T-Home nicht ändern.

Das glaube ich auch...

Wie die Schweizer jedem DSL zur Verfügung stellen wüsste ich mal gerne. Ich kann es mir irgendwie nicht vorstellen, dass es mit der herkömmlichen DSL über Kupfer-Geschichte klappt.
In den Großstädten und Ballungsgebieten wird dieser Ausbau ein Problem. Womit sie das Problem lösen, würde ich gerne wissen. Wenn du da mehr Infos hast, nur her damit.

Nunja, das habe ich eben auch nur bei Wiki.de gefunden. Interessant wäre die Realisierung schon. Das es eine realistische Aufgabe ist, denke ich schon, sonst hätten die Schweizer dies auch nicht beschlossen. Auch andere Länder haben bewiesen, das wesentlich mehr DSL und Breitbandanschlüsse möglich sind. Japan ist hier Spitzenreiter.

Ich weiß nicht, wie sehr du in der Materie DSL hängst.

Ich bin auch nur ungelernter Laie in dem Bereich. :evillol:

Ist das Kabel schlecht wirds repariert, klar. Ist aber das Kabel in Ordnung, sondern es sind zu viele DSL-Anschlüsse in diesem Kabel, sodass überall dieses Nebensprechen entsteht ist Feierabend. Die Telekom müsste neue Kabel verlegen... ab hier darfst du dann weiter philosophieren ob es die Telekom macht und wenn nicht, warum.

Nunja, das klingt ja auch alles plausibel. Zuviel auf einer Stelle bringt immer Verluste. Das ist in einem normalen Netzwerk ja auch so oder wenn zuviele Adressen an einem Router oder Switch hängen. Alles ergibt immer Leistungseinbußen. Wichtig ist doch hier, wieviel Kapazität stellt die Telekom hier den Konkurrenten zur Verfügung? Diese Frage war zumindestens damals schnell beantwortbar mit dem Wort "Wenig". So musste ich damals Monate auf einen Telefon- und DSL Anschluss warten, weil die Telekom sich weigerte die KVz (also die Verteilerkästen) aufzurüsten oder mich schlichtweg zu schalten. Nunja, letztenendes blieben wir bei der Telekom. Das ist schon etliche Jahre her und auf Druck der Konkurrenz und dem Wettbewerbsrecht nun zum Glück auch in dem Maße nichtmehr der Fall. Jetzt hat auch Arcor Zeit, sich seine zukünftigen Kunden mit Fehlern etc. zu vergraulen. ^^
 
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