News Telekom-Bestandskunden ab 2016 von Drosselklausel betroffen

trick17 schrieb:
JETZT! .... kriegen wir alle die Rechnung. Sauber!

Das gleiche beim Strom, Wasser, Abwasser, Müll, Bahn, Autobahnen, ...

Du bringst es auf den Punkt! Man darf nicht dran denken......
 
ich hoffe dass so viele kunden wie möglich bei telekom kündigen und damit ihren protest zeigen!
 
@212N3rD,

das müssen aber viele sein um diesen Goliath wirklich zu verletzen aber da der "Deutsche" sich alles gefallen lässt (ganz anders die Franzosen), wird dieser Laden damit vermutlich durchkommen..... Von unserer "Ja-Sager-Politik" kannst Du auch nicht wirklich Hilfe erwarten.
 
Madman1209 schrieb:
Ganz genau - die Bandbreite kostet! Nicht der Traffic. Du widersprichst dir ja hiermit selber. Die Bandbreite macht Hardware nötig, nciht der Traffic.
Das sind Fakten, keine Meinungen - darüber brauchen wir nicht diskutieren.

Der Traffic kostet kaum was wenn die Bandbreite dafür geschaffen wurde. Nur ohne Traffic braucht man die Bandbreite auch nicht und erst mit Traffic BRAUCHT man Bandbreite. Hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Du kannst es drehen wie du es willst. Die Telekom kostet vor allem der Traffic WEIL sie dafür BANDBREITEN in den Vermittlungsstellen und Backbone Knoten bereitstellen müssen!!!

Oder glaubst du an den Weihnachtsmann und daran das mit deiner einmaligen Anschlussgebühr die gesamten Kosten für die Hardware bezahlt wurden und der Rest nur noch Reingewinn für Telekom ist?
 
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Hi,

Der Traffic kostet kaum was wenn die Bandbreite dafür geschaffen wurde.

die Bandbreiten sind doch längst vorhanden, oder was an dem Satz

Die Begründung, dass die Drosselung eingeführt werde, damit die Backbones nicht überlastet werden, ist hanebüchen. In Deutschland gibt es gigantische Backbone-Überkapazitäten; Datenverkehr in diesem Rückgrat des Internets ist zu Spottpreisen zu realisieren.

so unverständlich? Quelle

Oder glaubst du an den Weihnachtsmann und daran das mit deiner einmaligen Anschlussgebühr die gesamten Kosten für die Hardware bezahlt wurden und der Rest nur noch Reingewinn für Telekom ist?

Und du meinst dass die Telekom 30 Euro jeden Monat in deine Hardware stecken muss? Na dann prost...

VG,
Mad
 
Was ich nicht versteh:

ist es nicht besser wenn ALLE die maximale Geschwindigkeit haben und eben mal kurz Downstream verursachen - alls wenn ALLE nur mit minimaler Geschwindigkeit tagelang (wg. Drosselung) downloaden?

Belaste ich das Netz mehr wenn ich in 3 Minuten ein gekauftes 5GB Hires-Album lade?
Mehr als wenn ich einen ganzen Tag nur mit 384KB/s lade und zig tausen andere User auch?

Da kommen sich doch allen in die Quere oder etwa nicht?

(Ganz zu schweigen vom unnötigen Stromverbrauch und die Zeit die einem gestohlen wird).
 
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Nur komisch, dass in ländlichen Gegenden gar kein Traffic aufkommen kann, weil die Bandbreite sowieso nicht da ist. Stellenweise gibt es dort nicht mal 1mbit. Selbst ich würde von der Telekom nur 1mbit bekommen ("mehr ist leider nicht möglich, blabla lüg wie gedruckt") von meinem ländlichen Anbieter bekomme ich über die selbe Leitung seit Jan. 2012 über die selbe Telekomleitung wenigstens 3,5mbit.

Anstatt flächendeckend wenigstens 16mbit hinzubekommen hat der Quasi Monopolist Telekom Nester mit 100+mbit geschaffen und jammert nun darüber, dass so viel Traffic verbraten wird und präsentiert ihren Kunden nun die Rechnung.

"Wir müssen das machen, weil sonst alle mehr zahlen müssten" ist eine dreiste Lüge im Angesicht der heutigen DSL-Abdeckung in Gesamt-Deutschland.


@Tenchi Muyo
Nein das wird nicht so sein, denn keiner wird das über 384kbit ziehen, sondern eher entweder auf 4G über Smartphone umsteigen, oder gleich den Anbieter wechseln, oder tatsächlich das "T-Com Special feature upgrade" holen.
Vielleicht gibts dann auch Pommes dazu.
 
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Madman1209 schrieb:
die Bandbreiten sind doch längst vorhanden, oder was an dem Satz
so unverständlich? Quelle

Wer ist Viprinet???

Wenn die Telekom meint bis 2016 steigen die Anforderungen an die Bandbreiten schneller als die Preise für das Internet und sie dann weniger Gewinn machen so ist es deren Entscheidung. EGAL ob Bandreiten in Deutschland rumliegen. Die liegen dort nicht für Lau rum. Und Verbindungen zu diesen Knoten müssen auch erstmals ausgebaut werden.... Und umsonst muss das ganze für den Kunden eh sein.

Aber genau an diesem Punkt kommt doch der entscheidende Faktor. Wenn man jetzt gut mit dem Traffic zurecht kommt und von einer Steigerung in den nächsten Jahren ausgeht. Begrenzt man in der Zukunft den Traffic und lässt die "rumliegenden" Kapazitäten von Leuten bezahlen die sie verbrauchen und wälzt es nicht auf alle Kunden um. Wo soll hier das Problem sein?
 
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@ ex()n
Genau wegen solch Trantüten die immer erstmal alles abwarten und auf sich zukommen lassen (bis es zu spät ist...), werden solche kundenfeindlichen Geschäftsgebaren dann durch gedrückt.

ich warte nicht bis es zu spät ist! Ich reagiere nur nicht voreilig! In den ca. 600 Tagen, bis die Drosselung bei mir greifen würde, kann noch viel passieren! Kann doch sein, dass ich mir die Radieschen dann von unten anschaue, weshalb sollte ich mich jetzt darüber aufregen! Ergo bin ich nicht eine Trantüte, sondern pragmatisch!
 
xexex schrieb:
Der Traffic kostet kaum was wenn die Bandbreite dafür geschaffen wurde. Nur ohne Traffic braucht man die Bandbreite auch nicht und erst mit Traffic BRAUCHT man Bandbreite. Hier beisst sich die Katze in den Schwanz.

nein, tut es nicht.

banbreite: definiert wieviel daten GLEICHZEITG über die leitung gehen kann.
das ist relevant, wenn man vielen kunden eine bestimmte geschwindigkeit zusichern will, wenn diese die leitung GLEICHZEITIG nutzen.

wieviel an daten sie aber saugen, gesehen über einen zeitraum z.b. eines monats, ist dabei VÖLLIG irrelevant und verursacht auch KEINE kosten (von den bissle stromkosten abgesehen).

dennoch wird mit trafficvolumen geld gemacht (warum auch nicht, man verkauft alles was man kann), aber 1TB kostet bei resellern (d.h. inklusive provisionen für zwischenhändler) sage und schreibe 6 euro. die arme telekom muss sich arm-verkaufen. >.>

edit: der trafic als volumen kostet nichts egal ob bandbreite da ist oder nicht. es surfen dann nur alle langsamer, wenn die bandbreite klein ist. aber der traffic verursacht immer noch keine kosten!

es gibt keine internetresource, die mit dem trafic vebraucht wird! (außer strom).
 
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Auch ländlich liegt die oft genug rum
Was hier viele eben durcheinander bringen sind die Anforderungen an die Bandbreite und den tatsächlichen traffic.
Ein Backbone ist immer auf peak ausgelegt. Und deshalb ist da nix mit engstellen
 
also mein Call & Surf Comfort VDSL 25/ Universal läuft noch genau 1 jahr. denke ich werde mich woanders umsehen, zumal man bei kabeldeutschland zb knapp 15€ weniger bezahlt für den selben speed und ohne limit.
 
telecom will einfach nur mehr geld von den leuten... wie schon immer. hoffe aber das die menschen mal so langsam wach werden was hier in deutschland abgeht. aber so lange wir nichts gegen machen wird es IMMER so weiter gehen.
 
xexex schrieb:
Genau hier liegt doch die Ausschlaggebende Aussage. Ein Mehrfamilienhaus, eine WG oder sonstwas bezahlt nach dem derzeitigen System genauso viel wie ein Single Haushalt oder jemand der nur ab und zu das Internet nutzt. Ist das so richtig? Nö! Wieso soll ich (wenn ich T Kunde wäre) dafür blechen das irgendwo in Deutschland bis zum erbrechen gesaugt wird? Andere Ressourcen (Strom, Gas, Wasser) werden letztendlich auch nach Verbrauch abgerechnet und nicht einfach als Steuer auf alle gleichmässig verteilt und seltsamerweise regt sich hier niemand darüber auf.

Nur das hätten sich die lieben Herrn und Frauen Manager und Marketing Fritzen mal früher überlegen müssen!
Wobei man allerdings den Inetzugangspreis auch nicht von der Anzahl der Bewohner abhängig machen kann und sollte.
Ich kann mich an einen Provider erinnern, der die Leute rausschmiss, die zuviel Traffic hatten.
Da war die Empörung gross und auch zurecht. Wenn ich etwas Flatrate nenne und es dann nicht anbiete stimmt was nicht!
Und der grösste Witz dabei ist doch, daß die Telekom mit all ihren neuen Features wirbt ( Cloud etc.), die übrigens auch extra kosten und man damit eigentlich schon diesen Ausbau, wenn man ihn denn nutzt, auch mitfinanziert, andererseits dann aber den Leuten das Geld aus der Tasche zieht. Und zwar doppelt.
Sorry, aber veralbern kann ich mich alleine.
Entweder haben mal wieder die Herren Manager wie so oft den Bezug zur Realität verloren oder sie werden grössenwahnsinng!
Und abgesehen davon! Wenn doch dieser sogenannte Ausbau SO VIEL kostet, wieso macht man ihn dann?
Keiner hat drum gebeten! Und mir ist es ehrlich gesagt scheiss egal, ob wie die flächendeckende 100Mbit Leitung für jedermann in 4 oder in 8 Jahren haben. Vielleicht sollten die einfach mal ihr Hirn weg von den Aktionären und wieder hin zum eigentlich Kunden wenden, denn der sorgt für die Existenz diese Firma und nicht umgekehrt!
 
xexex schrieb:
Wenn die Telekom meint bis 2016 steigen die Anforderungen an die Bandbreiten schneller als die Preise für das Internet und sie dann weniger Gewinn machen so ist es deren Entscheidung. EGAL ob Bandreiten in Deutschland rumliegen.
Die Telekom muss ja keine größeren Bandbreiten anbieten, bzw wenn sie das tut dann halt entsprechend teurer.

Die liegen dort nicht für Lau rum. Und Verbindungen zu diesen Knoten müssen auch erstmals ausgebaut werden.... Und umsonst muss das ganze für den Kunden eh sein.
Der Kunde zahlt ja bereits dafür. Nur die Telekom baut hier in Deutschland ja nicht aus, sondern lieber in den Usa.

Aber genau an diesem Punkt kommt doch der entscheidende Faktor. Wenn man jetzt gut mit dem Traffic zurecht kommt und von einer Steigerung in den nächsten Jahren ausgeht. Begrenzt man in der Zukunft den Traffic und lässt die "rumliegenden" Kapazitäten von Leuten bezahlen die sie verbrauchen und wälzt es nicht auf alle Kunden um. Wo soll hier das Problem sein?
Weil Traffic nun einmal nichts kostet. Es entstehen nicht mehr Kosten nur weil mehr Traffic verbraucht wird. Mehr Kosten entstehen erst wenn die Bandbreite erhöht werden muss. Und dazu müsste man den Kunden auch mehr als 50mbit liefern.
 
Dem ein oder andren sollte klar sein auch wenn er einen anderen Anbieter hat. Und sich in Sicherheit wiegt, werden anderer Anbieter es gleich tun sollte die Telekom damit durch kommen... Weil das ja Geld bringt und es ums Prinzip geht! Also wacht auf Leute!
 
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Dann wechselt man halt zum nächsten Anbieter, solange bis es keinen mehr ohne Drossel gibt. Man kann ja bei Vertragsänderungen jederzeit kündigen.
 
Ich bin Telekom Kunde und hatte den Vertrag damals aus folgenden Gründen abgeschlossen.
1. richtiges Telefon, kein VOIP Mist (da wir eh nur zuerst 768kbit/s und später 2048kbit/s hatten)
2. Telekom war ideal für Power-User, 1&1 hatte schon früher mal gemeckert und gebeten das einige Kunden wechseln sollen
3. direkte kostenlose und schnelle Hilfe

Klar andere Anbieter waren früher bis zu 10€ günstiger, aber das war es mir wert.

Wenn die Telekom weiter an ihrem Wahnsinn festhält, gibt es keinen Grund mehr bei der Telekom zu bleiben.


In einem halben Jahr ist die Telekom/Drosselkom am jammern,
dass sie so ein schlechtes Image hat und ihnen die Kunden weglaufen.

Dann müssen sie haufenweise Millionen in Werbung stecken,
aber das wird wahrscheinlich nichts bringen,
da die Telekom im moment die meist gehasste Firma in Deutschland ist.

Das hat sie sich auch verdient :evillol:
 
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