GaBBa-Gandalf
The Overclocker
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AT&T war nicht der größte Mobilfunkanbieter in den USA, sondern Verizon.
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Der Artikel spricht explizit vom "größte[n] Festnetz- und Mobilfunkanbieter der USA." Das heißt für mich, dass AT&T in beiden Sparten der größte ist. Da sie aber bei der Kundenzahl der Mobilfunkanbieter nur 2. hinter Verizon sind, wollte ich fragen ob sich das vielleicht auf den Umsatz bezieht (den ich nicht finden konnte zum Vergleichen).Agromond schrieb:Also laut Wiki ist AT&T der größere Telekommunkationskonzern. Keine Ahnung woher ihr immer die Zahlen her nehmt.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/AT%26T
http://de.wikipedia.org/wiki/Verizon_Communications
Wikipedia:2006 schrieb:tja klein T. hat es nicht mal geschafft im eigenenland, den service die Leistung und die qualität zu 100% zu steigern, warum sollten die den dann in den USA erfolg haben? die haben verluste eingebracht mehr nicht und jetzt fragt sich mal der mitarbeiter in De. was wird aus mir..
lg
2006
2004 belegte T-Mobile USA mit einem Kundenzuwachs von etwa 4,2 Millionen Nettoneukunden den Spitzenplatz beim Vergleich der absoluten Wachstumszahlen der US-Mobilfunkbetreibern.
Scheint ein Erfolg gewesen zu sein. Und wenn man für 25Mrd kauft und für 35Mrd verkauft, hat man auch den zu hohen Kaufpreis drinnen.Die Voicestream-Übernahme wird inzwischen allgemein als Erfolg angesehen, der Kaufpreis jedoch als viel zu hoch. Im ersten Quartal 2007 telefonierten 26,02 Millionen Kunden im Netz von T-Mobile USA, wobei T-Mobile USA im gleichen Zeitraum einen Umsatz von 3,468 Milliarden Euro aufwies.
Scheint ein Erfolg gewesen zu sein. Und wenn man für 25Mrd kauft und für 35Mrd verkauft, hat man auch den zu hohen Kaufpreis drinnen.
Ink schrieb:Unlimited Web oder Data ist in den USA nicht wirklich unlimited.
T-Mobile hat z.B. ein Limit von 5GB, obwohl es unlimited genannt wird.
AT&T haben nur ein 2GB Kontingent [...]
Fortatus schrieb:Scheint ein Erfolg gewesen zu sein. Und wenn man für 25Mrd kauft und für 35Mrd verkauft, hat man auch den zu hohen Kaufpreis drinnen.
http://www.sueddeutsche.de/wirtscha...t-ron-sommers-milliarden-fiasko-auf-1.1074783Schlussstrich unter ein Abenteuer: AT&T übernimmt T-Mobile USA, die Telekom entledigt sich damit einer Fehlinvestition - Ex-Chef Ron Sommer hatte sich den Versuch in Übersee einst 51 Milliarden Dollar kosten lassen. Jetzt ist das Unternehmen 12 Milliarden Doller weniger wert.
Wattwanderer schrieb:Halten sie sich hier nur dank des geschenkten Festnetz und würden sonst sofort pleite gehen?
Lars_SHG schrieb:Immer das gleiche, deutsche Firmen mit ihrer allmachts-Phantasie und dann kommt das große Geld verbrennen auf dem amerikanischen Markt.
Lars_SHG schrieb:Ob es die Unternehmen noch mal lernen werden, dass der amerikanische Markt nichts bringt?
Wie auch immer, jetzt kann sich die Telekom auf ihren Kernmarkt konzentrieren - bis dann wieder so ein Torfkopp kommt und den z. B. afrikanischen Markt erobern will!
bellencb schrieb:Die Deutschen durften also 10 Jahre umsonst arbeiten und außerdem ihre gesamte - wesentlich weiterentwickelte Technologie - abliefern.
Nein, bin kein Aktionär - war ich vor vielen Jahren aber mal - aber das tut nichts zur Sache.Bist du etwa Aktionär? Sonst kann es dir doch egal sein...
und das ist genau der Grund warum alle darauf reinfallen. Der amerikanische Markt ist ein Risiko-Markt wie kein zweiter. Neben den normalen Risiken wie produktspezifische oder Marketing-Fehler - was hier funktioniert, funktioniert in den USA noch lange nicht - gibt es auch mangelnde Kenntnisse der Bedürfnisse der einheimischen Bevölkerung. Dazu kommen irrationale Probleme ständig hinzu. Geht es einem ausländischen Konzern in den USA zu gut, kommt der "Futterneid" der Amerikaner und es wird, meist von republikanischer Seite, eine Anti-Kampagne gestartet. Ich erinnere mich an die Kfz-Kampagne nur amerikanische Produkte zu kaufen! So ähnlich bei den Banken obwohl es hier noch viel schlimmer ist!Warum denn nicht? Die USA haben 300+ Mio. Einwohner, ein riesiger Markt,