raychan schrieb:
Glaube da ist wohl Verständnis Problem
Auf deiner Seite, richtig.
raychan schrieb:
Bloß besteht Windows aus 100 von solchen Diensten und jedes Software wird so Ressourcen verschwenderisch geschrieben das am Ende das ganze System darunter leidet
Unsinn. Zum Beispiel das aktuelle Notepad: wo werden hier Ressourcen verschwendet?
Das Programm hat ein "paar" Features mehr, als das hier beschriebene Experiment.
Und die sind größtenteils gut und sinnvoll. Da wird nichts verschwendet ☝️
raychan schrieb:
Daher braucht Windows minimal 8GB und nicht 4GB ram oder noch weniger.
Ja und? Davon abgesehen, dass immer noch keine Ressourcen verschwendet werden, sind für neue Rechner heute 32GB Standard.
8GB seit fast 20 Jahren.
Wenn du ein OS auf einer alten Möhre mit 4GB laufen lassen willst, warum auch immer, dann nimm eines, was auf historisch aller Hardware läuft: Linux.
Der Großteil der User, vermutlich >99,5%, hat einen Rechner der <20 Jahre alt ist und überhaupt kein Interesse Windows mit 4GB zum Laufen zu bekommen.
raychan schrieb:
Daher Frist Windows bei jeden Game auch etwas an der Performance.
Unsinn. Das betrifft höchstens Programme, die aktiv etwas während dem Spielen an der CPU machen.
Kleine Programme verwenden eventuell ein paar MB Speicher, wie das Notepad, aber selbst 10 Stück davon sind zusammen im RAM Verbrauch so gering, dass es keine Auswirkung hat.
Das mag eventuell bei einem Browser mit 100 geöffneten Tabs anders sein, bei fast allen anderen Programmen (Notepad) macht das exakt 0 (Null) aus ☝️
Gute Software gibt auch einen Großteil des belegten Speichers wieder frei, wenn es gerade nicht benötigt wird.
raychan schrieb:
Hier wird halt genau gezeigt was bei der aktuelle Programmierung von Software schief läuft. Es wird nicht Ressourcen sparend programmiert.
Das Problem gibt es bereits seit den 70er und 80er Jahren, wenn auch nicht so wie heute.
Grundsätzlich sind sie Programme die in Windows integriert sind, relativ ressourcenschonend programmiert.
Für 3rd Party-Software oder auch viele Spiele mag das eventuell anders aussehen.
Aber in Notepad zB benötige ich auch all die Features die meine Ressourcen "verschwenden", deshalb ist das völlig ok.
MountWalker schrieb:
Plummers Kritikpunkt ist nicht das Notepad allein, sondern die Kultur,
Kritisiert er überhaupt etwas?
Politische sicher eine Menge (Unsinn), aber hat er nicht mit einfach einen Mini-Editor programmiert und das war's? Wo ist dieses Manifest gegen die Verschwendung von Ressourcen? 🤨
MountWalker schrieb:
dazu führt, dass du den Filebrowser von Windows 11 auf nem zehn Jahre alten Rechner nicht mehr flüssig öffnen kannst.
Keine Ahnung, hier funktioniert der auf diversen Rechnern, auch älteren, super.
Spätestens seit der Tabs beherrscht, bin ich damit wieder sehr zufrieden.
Nutzt du historische Hardware, warum auch immer, nutze halt ein OS was dafür geeignet ist.
JustAnotherUser schrieb:
Irgendwie hat sich die "tolle" Idee durchgesetzt, fast jedes Mini-Pups-Werkzeug nun auf Browser-Basis zu implementieren.
🤨
Die Features des aktuellen Notepads sind durchgehend sehr hilfreich und sehr willkommen.
Von welchen Programmen sprichst du also? Weißt du vermutlich selber nicht... 🙄
raychan schrieb:
Doch hat wenn die Bibilotheken vom OS verwendet werden, statt diese im Programmcode zu intrigieren. So wie ich verstanden habe wurde das hier gemacht.
Das wird seit Jahrzehnten so bei fast allen Programmen unter Windows gemacht.
Die zu Windows gehörenden Programmen auf jeden Fall und auch bei der großen Mehrheit der 3rd Party Software.
Also praktisch bei jeder Software, wo die Programmierer sich an die Richtlinien und Dokumentation gehalten haben...