News TinyRetroPad: Ex-Microsoft-Entwickler schreibt Notepad mit 2,5 KB neu

the_nobs schrieb:
Er hat Win32 Api benutzt
Was aber mit dem UI nichts zu tun hat. Die Nutzung des API sagt nur aus, dass er das Programm darauf aufgebaut hat und Funktionen der entsprechenden Dlls nutzt. Das zeichnen der Dialoge und des UI hat damit nicht wirklich was zu tun.
 
raychan schrieb:
Glaube da ist wohl Verständnis Problem
Auf deiner Seite, richtig.

raychan schrieb:
Bloß besteht Windows aus 100 von solchen Diensten und jedes Software wird so Ressourcen verschwenderisch geschrieben das am Ende das ganze System darunter leidet
Unsinn. Zum Beispiel das aktuelle Notepad: wo werden hier Ressourcen verschwendet?
Das Programm hat ein "paar" Features mehr, als das hier beschriebene Experiment.
Und die sind größtenteils gut und sinnvoll. Da wird nichts verschwendet ☝️

raychan schrieb:
Daher braucht Windows minimal 8GB und nicht 4GB ram oder noch weniger.
Ja und? Davon abgesehen, dass immer noch keine Ressourcen verschwendet werden, sind für neue Rechner heute 32GB Standard.
8GB seit fast 20 Jahren.

Wenn du ein OS auf einer alten Möhre mit 4GB laufen lassen willst, warum auch immer, dann nimm eines, was auf historisch aller Hardware läuft: Linux.
Der Großteil der User, vermutlich >99,5%, hat einen Rechner der <20 Jahre alt ist und überhaupt kein Interesse Windows mit 4GB zum Laufen zu bekommen.

raychan schrieb:
Daher Frist Windows bei jeden Game auch etwas an der Performance.
Unsinn. Das betrifft höchstens Programme, die aktiv etwas während dem Spielen an der CPU machen.
Kleine Programme verwenden eventuell ein paar MB Speicher, wie das Notepad, aber selbst 10 Stück davon sind zusammen im RAM Verbrauch so gering, dass es keine Auswirkung hat.
Das mag eventuell bei einem Browser mit 100 geöffneten Tabs anders sein, bei fast allen anderen Programmen (Notepad) macht das exakt 0 (Null) aus ☝️
Gute Software gibt auch einen Großteil des belegten Speichers wieder frei, wenn es gerade nicht benötigt wird.

raychan schrieb:
Hier wird halt genau gezeigt was bei der aktuelle Programmierung von Software schief läuft. Es wird nicht Ressourcen sparend programmiert.
Das Problem gibt es bereits seit den 70er und 80er Jahren, wenn auch nicht so wie heute.
Grundsätzlich sind sie Programme die in Windows integriert sind, relativ ressourcenschonend programmiert.
Für 3rd Party-Software oder auch viele Spiele mag das eventuell anders aussehen.

Aber in Notepad zB benötige ich auch all die Features die meine Ressourcen "verschwenden", deshalb ist das völlig ok.

MountWalker schrieb:
Plummers Kritikpunkt ist nicht das Notepad allein, sondern die Kultur,
Kritisiert er überhaupt etwas?
Politische sicher eine Menge (Unsinn), aber hat er nicht mit einfach einen Mini-Editor programmiert und das war's? Wo ist dieses Manifest gegen die Verschwendung von Ressourcen? 🤨

MountWalker schrieb:
dazu führt, dass du den Filebrowser von Windows 11 auf nem zehn Jahre alten Rechner nicht mehr flüssig öffnen kannst.
Keine Ahnung, hier funktioniert der auf diversen Rechnern, auch älteren, super.
Spätestens seit der Tabs beherrscht, bin ich damit wieder sehr zufrieden.
Nutzt du historische Hardware, warum auch immer, nutze halt ein OS was dafür geeignet ist.

JustAnotherUser schrieb:
Irgendwie hat sich die "tolle" Idee durchgesetzt, fast jedes Mini-Pups-Werkzeug nun auf Browser-Basis zu implementieren.
🤨
Die Features des aktuellen Notepads sind durchgehend sehr hilfreich und sehr willkommen.

Von welchen Programmen sprichst du also? Weißt du vermutlich selber nicht... 🙄

raychan schrieb:
Doch hat wenn die Bibilotheken vom OS verwendet werden, statt diese im Programmcode zu intrigieren. So wie ich verstanden habe wurde das hier gemacht.
Das wird seit Jahrzehnten so bei fast allen Programmen unter Windows gemacht.
Die zu Windows gehörenden Programmen auf jeden Fall und auch bei der großen Mehrheit der 3rd Party Software.
Also praktisch bei jeder Software, wo die Programmierer sich an die Richtlinien und Dokumentation gehalten haben...
 
raychan schrieb:
Hier wird halt genau gezeigt was bei der aktuelle Programmierung von Software schief läuft. Es wird nicht Ressourcen sparend programmiert.
OpticalFiber schrieb:
Heute werden Programme einfach nicht gut Programmiert.
Guckt such den Code mal an. Ja ist nur ein Prototype. Aber trotzem nur ein riesiges hingerotztes Codefile. Das zu warten und zu erweitern ist ein Albtraum. Oder so komplexe Software zu schreiben. Cross-Platform geht so sowieso nicht. Die Ziele, die "gute Software" ausmachen, ändern sich eben.


OpticalFiber schrieb:
Es kommt immer auf den Programmierer oder Programmirin darauf an.
DavidXanatos schrieb:
Also Wordpad einstampfen um den notepad zu einem neuem wordpad zu pervertieren das schaffen nur ganz ganz besondere entwickler.
Nein, solche Entscheidungen werden nicht von einzelnen Programmieren getroffen.
 
Loopman schrieb:
Welcher Editor öffnet sich denn (merklich) schneller? Keiner! Danke dass wir das geklärt haben.
Der alte Editor
Loopman schrieb:
Ja und? Davon abgesehen, dass immer noch keine Ressourcen verschwendet werden, sind für neue Rechner heute 32GB Standard.
nein, sinds nicht, nichtmal vor dem KI Hype, der die Preise in die Höhe schießen lies
Loopman schrieb:
8GB seit fast 20 Jahren.
i call bs - vor 16 Jahren waren nämlich 4 GB bei Gaming(!) PCs Standard, und zwar nicht im Bestand, sondern an der Ladentheke
 
KitKat::new() schrieb:
i call bs - vor 16 Jahren waren nämlich 4 GB bei Gaming(!) PCs Standard, und zwar nicht im Bestand, sondern an der Ladentheke
Dazu kommt, dass eine für die jeweilige Zeit größe Speichermenge eher auf gut ausgestattete Gaming-PCs zutrifft. Die sind aber kein Maßstab für den Resourcenbedarf von einfachen Desktopprogrammen, da die meisten PCs/Laptop im Schnitt nur halb so viel RAM hatten, wie ein gehobener Gaming-PC.

Entsprechend ist heute bei guten Gaming-PCs durchaus der Trend zu 32 GB RAM als "Standard", aber die Masse der PCs haeb eben 16 GB und im Einstiegssegment mitunter sogar nur 8 GB RAM.
 
Zudem berichten Nutzer über verschiedene Probleme, darunter einen ungewöhnlich hohen Speicherverbrauch von etwa 500 MB unter Windows 7 (64 Bit) sowie Inkompatibilitäten mit Windows XP SP3.

ohne Worte...
 
Das ausgemusterte Win Wordpad lässt sich doch immer noch problemlos nachinstallieren - zwar nett was er hier gebastelt hat mit den paar KB aber einen wirklichen Ersatz für das offizielle Wordpad sehe ich da jetzt nicht.
 
65KB oder 5MB macht auch bei heutigen Speicherpreisen nun wirklich gar nichts aus.
Ich finde es eigentlich ganz gut dass Editor und Wordpad in was modernes zusammengelegt wurde.
 
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Spriti schrieb:
Sobald Windows etwas ändert, irgendeine Komponente weglässt, funktioniert der Editor nicht mehr und muss angepasst werden
Sorry aber das ist Unsinn. Etliche Bibliotheken werden seit Jahrzehnten unter Windows mitgetragen und an aktuelles System angepasst, sonst würde die Hälfte der professionellen Anwendungen nicht funktionieren.

Es ist ein Unding geworden, dass Anwendungen unter Windows auf so einen Schrott wie Qtk, Chrome oder Java zurückgreifen und jeweils alle Bibliotheken mitschleppen, statt einfach auf das Windows Framework zurückzugreifen.

Problem ist allerdings nicht neu, man braucht sich heutzutage nur umzusehen. Welche Applikation für Consumer hält sich denn noch an Gestaltungsrichtlinien, statt sich mit irgendwelchen bunten Schaltflächen und überladenen, funktionsarmen UIs zu übertreffen.

Nicht einmal Microsoft hält sich an die eigenen Richtlinien. Man braucht sich nur Teams anzuschauen, was in der Anfängen auf einem Google Framework basierte und sich bis heute im Profilordner einnistet, statt regulär als Anwendung unter Windows installiert zu werden.
 
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jackii schrieb:
65KB oder 5MB macht auch bei heutigen Speicherpreisen nun wirklich gar nichts aus.
Es geht bei dem "Experiment" auch gar nicht unbedingt darum, ob der Editor mit 5 MB zu fett ist oder nicht.

Ein einfacher Editor hat aber halt einen eher kleinen Funktionsumfang, wodurch er sich als leicht verständliches Beispiel eignet, um das Optimierungkonzept an sich zu erklären. Der Einspareffekt skaliert dann mit größeren/komplexeren Anwendung dann potentiell stärker. Die eignen sich aber wiederum nicht als Anschauungsobjekt, weil ein exemplarischer, optimierter Nachbau viel zu aufwändig wäre.
 
areiland schrieb:
Was aber mit dem UI nichts zu tun hat. Die Nutzung des API sagt nur aus, dass er das Programm darauf aufgebaut hat und Funktionen der entsprechenden Dlls nutzt. Das zeichnen der Dialoge und des UI hat damit nicht wirklich was zu tun.
Das verstehe ich jetzt nicht
Also laut code:
https://github.com/PlummersSoftwareLLC/TinyRetroPad/blob/main/trpad.asm
Verwendet er die Winapi32 und baut damit die Fenster und das ganze Zeug auf
D.h. der code sollte 1:1 auch auf windows xp oder noch älter laufen (kann sein das ein paar defines Angepasst werdne müssen, habs nicht getestet)

Was hat das mit WinUI3 zu tun?
(außer das vielleicht Windows 11 auf TopLevel die Rahmen usw. zeichnet, aber das ist ja nicht Framework sondern OS spezifisch)
 
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mibbio schrieb:
Der Einspareffekt skaliert dann mit größeren/komplexeren Anwendung dann potentiell stärker.
Oft hat es schon gute Gründe warum etwas größer ist, auch Games. Dass immer gesagt wird es ist 50-90% größer als es müsste weil sie heute alle zu faul sind zum Optimieren und alles aufgebläht wäre.. Oder wie in der News dass man WordPad nicht mehr zum schnellen anzeigen und bearbeiten von Text verwenden könne. Es kann halt auch mehr als 1998, ohne dass der Anwender weiß welche Funktionalität genau dafür verantwortlich ist. Manches braucht Bibliotheken und Co. was es sofort verdreifachen kann ohne dass man proportional mehr im Programm zu sehen bekommt. Da lässt sich nicht linear Speicherplatz sparen wenn man xy Zeit und/oder Geld drauf wirft.
 
KitKat::new() schrieb:
Merklich? Nein, beide öffnen mehr oder weniger gleich schnell. Vielleicht kann man einen Unterschied messen, aber bemerken tut man es nicht.

KitKat::new() schrieb:
nein, sinds nicht
Doch

KitKat::new() schrieb:
i call bs - vor 16 Jahren waren nämlich 4 GB bei Gaming(!) PCs Standard, und zwar nicht im Bestand, sondern an der Ladentheke
Alle Laptops die ich vor 18 Jahren fürs Büro gekauft habe, hatten damals 8GB.
Alle die ich die.... keine Ahnung.... 6 Jahre vorher gekauft habe, hatten 4GB.

mibbio schrieb:
und im Einstiegssegment mitunter sogar nur 8 GB RAM.
Das ist kein Einstiegssegment, das ist einfach nur billig, wo irgendwelche alte Hardware verramscht wird.

Seit 4 Jahren haben zB unsere Laptops 32GB, davor viele Jahre 16GB.
Sicher keine Einstiegssysteme, aber auch fern von High-End.
Ergänzung ()

jackii schrieb:
Oder wie in der News dass man WordPad nicht mehr zum schnellen anzeigen und bearbeiten von Text verwenden könne
Notepad, Wordpad gibt es schon länger Zeit nicht mehr.
Und die Aussage in der News ist natürlich absoluter BS.
Das normale Windows 11 Notepad öffnet sich in <1 Sekunde ☝️
 
areiland schrieb:
Weil die UIs doch bitte mit WinUI 3 erstellt werden sollen, was das ganze unsäglich aufbläht. Entwickle ich das gleiche Tool mit Windows Forms, wirds zehnmal kleiner.
Dazu muss man wissen, dass Windows Forms nur eine Abstraktion auf Basis der Win32 API sind, deren Widgets ja ins OS integriert sind, während WinUI3 bzw. das Windows App SDK (wo WinUI3 enthalten ist) ein von Windows separates SDK ist.
Zusätzlich muss man anmerken, dass WinUI3 Apps zur Zeit wohl mangels Alternativen alle in C# implementiert sein dürften.
Da ist viel Raum nach unten, sh. Vergleich mit einer Systemsprache (d.h. nativer Code) auf Basis der neuen Reactor API, die auch für Rust verfügbar ist:
1783250787156.png

https://github.com/microsoft/windows-rs/pull/4479
Ergänzung ()

Loopman schrieb:
ja ich merks schon, gerade bei hoher Last

Loopman schrieb:
nein, und im Hinblick auf den Rest des Kommentars: nur, weil du irgendetwas gekauft hast, heißt es nicht, dass es Standard war.

Loopman schrieb:
Alle Laptops die ich vor 18 Jahren fürs Büro gekauft habe, hatten damals 8GB.
Alle die ich die.... keine Ahnung.... 6 Jahre vorher gekauft habe, hatten 4GB.
was sollen das für Laptops gewesen sein? Und warum hast nicht 8 statt 4 GB genommen, wenn 8 GB Standard war?
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss halt das Rad nicht neu erfinden. Aber mit "hier mal eben 30 Jahre alte DLLs zusammengesteckt, funktioniert noch wie anno dazumals" kannste keine PR Trommel rühren und Produkte bewerben.
 
Loopman schrieb:
Die Features des aktuellen Notepads sind durchgehend sehr hilfreich und sehr willkommen.
Ich nutze eh Notepad++ (und Windows 10). Mag sein, dass dieses Windows 11-WebView-Notepad sinnvolle Funktionen hat (das Windows 10-Notepad kann ja wirklich nahezu gar nichts), aber WebView ist einfach schrott für so triviale Sachen.
Loopman schrieb:
Von welchen Programmen sprichst du also? Weißt du vermutlich selber nicht... 🙄
Balena Etcher vs Rufus (100 MB RAM um ein USB-stick zu beschreiben)
Spotofy/Deezer/Tidal/... vs Winamp/foobar 200/VLC ... (kollabiert bei Playlisten mit wneigen tausend Songs, native Anwendungen packen spielend 500.000)
Teams vs. mIRC/Pidgin

usw.
Ergänzung ()

Loopman schrieb:
sind für neue Rechner heute 32GB Standard.
Allenfalls für Gamingrechner und das seit nem Jahr auch nur noch, wenn man viel Kohle übrig hat.
Ergänzung ()

Loopman schrieb:
und überhaupt kein Interesse Windows mit 4GB zum Laufen zu bekommen.
Du denkst nicht weit genug. Wer seinem Rechner ein paar VMs laufen lässt, soll der jeder 8GB RAM geben? oder 16? Wieviel RAM hast du denn, dass das aufgeht?
 
Loopman schrieb:
Das wäre dann irgendwie 80er Style.

Moderne GUI Frameworks wie bspw. Qt sehen sicher nicht wie "80er Style" aus.

Loopman schrieb:
Und was bringt es dir, wenn Windows selbst schmaler wird? Windows ist schmal.

Nein, ist es nicht wirklich. Es ist aufgebläht und vollgestopft mit altem Kram, wie wir weiter vorne schon erörtert haben. (Siehe bspw. auch die verlinkte Aufzählung der Microsoft GUI Frameworks...)

Loopman schrieb:
Das nennt man Rückwärtskompatibilität

Und Microsoft täte gut daran, endlich mal alte Zöpfe abzuschneiden.

Loopman schrieb:

Die man alleine aus Sicherheitsgründen schon nicht mehr einsetzen sollte. Von moderner Usability und Kompatibilität (Bspw. für HiDPI Monitore bzw. DPI Skalierung) gar nicht erst reden.
 
MaverickM schrieb:
Es ist aufgebläht und vollgestopft mit altem Kram, wie wir weiter vorne schon erörtert haben. (Siehe bspw. auch die verlinkte Aufzählung der Microsoft GUI Frameworks...)
nicht alle Microsoft GUI Frameworks sind in Windows integriert - eigentlich nur Win32 und UWP - auch wenn ich zovor noch WinUI3 erwähnt habe, läuft das wohl über das Windows App SDK.
 
MaverickM schrieb:
Und Microsoft täte gut daran, endlich mal alte Zöpfe abzuschneiden.
Das macht bzw. traut Microsoft sich halt nicht, aus Rücksicht den Unternehmenskunden gegenüber. Da wird vielfach noch (Spezial-)Software, irgendwelche Tools oder Batch-/Powershell-Skripte eingesetzt, die auf diese Abwärtskompatiblität angewiesen sind.

Würde Microsoft große Teile dieser Kompatibilität als Altlast rauswerfen, würde haufenweise Software im Unternehmenseinsatz nicht mehr funktionieren. Wenn Windows dann nicht mehr diesen Vorteil der langen Abwärtskompatiblität hat, sehen Unternehmen potentiell auch keinen Grund mehr, weiter auf Windows zu setzen. Wenn die Nutzer/Unternehmen durch Entfernen der Atlasten ohnehin neue Anwendungssoftware und Tools anschaffen oder ihre Skripte um-/neuschreiben müssten und man sich nicht mehr auf lange Abwärtskompatiblitäten verlassen kann, können sie tendentiell auch gleich auf ein anderes OS wechseln.
 
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