News Top 5 meistbesuchter Websites: ChatGPT ist mittlerweile größer als X

Ich war jemand der wirklich skeptisch gegenüber AI war, sehr kritisch, und jetzt korrigierte ich meine Meinung immer wieder und wieder da diese AI oder Kİ, wirklich mein Alltag zum Teil erleichtert hat.
Bin jetzt schon soweit das ich KI suche der für das richtige ist, wie Coden zum Beispiel. Bin net so Technik affin, bei vielen KI's muss man Extensions installieren oder eben Addons, das macht die Sache wieder bisschen umständlicher anstatt wie auf ChatGPT zu gehen und los Coden.

Mehr oder weniger wird ChatGPT zu einem Google werden in diesem Markt, die haben es sehr gut Platziert. Und die werden schon viel Geld machen damit, aktuell zahle ich nichts, da ich den Preis zu teuer finde, 20€ ist nicht wenig, wenn es 10€ wäre , wäre ich der erste wo ein Abo abschließen würde.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kuristina
Also ich nutze ChatGPT auch exzessiv.
Privat sowie beruflich.
Grok hat aber auch seine Daseinsberechtigung, da es nicht so zensiert wird in gewissen Bereichen.
 
Wie sähen denn die Seitenbesuche von Twitter ohne Bots aus?

https://www.heise.de/news/Prorussis...ufgedeckt-50-000-unechte-Profile-9610301.html

Das ist ja nur ein kleiner Teil, man geht von 9-15% Bots alleine im englischsprachigen Teil von Twitter aus. Und die sorgen für reichlich Aktivität.

20% der Aktivität macht Elmo dann im Ketaminhole nachts alleine.


Arboster schrieb:
Wir sind halt die Generation die mit der Atomkraft hart verarscht wurden.
Sowas bleibt hängen und man wird kritischer.
Nur wenn man verarscht werden wollte, man hätte jederzeit auf die Straßen gehen können.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Atomkraft?_Nein_danke
MacFu schrieb:
Ok aber das ist ja erstmal kein Problem der Atomkraft per se. Ohne sie wird’s nicht gehen in Zukunft
Zum Glück ist der größte kostenlose umweltfreundliche Fusionsreaktor nur eine astronomische Einheit von uns entfernt.

Statt von der halben Billion Steuergeschenke an Reiche zu verteilen, könnten wir ja mal unsere Stromnetze zurückkaufen und die Netze modernisieren inkl Speicher. Der Rest läuft dann weiterhin mit Gas und Kohle, bis uns was schlaueres einfällt. Würde auch reichlich Arbeitsplätze schaffen.

Und dann weg mit dem Blödsinn, dass das teuerste einspeisende KW den Strompreis bestimmt. (Grenzkostenpreis)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Sierra1505 und Apocalypse
Interessanter finde ich fast, dass das in Vergangenheit ständig totgesagte X zu den beliebtesten Websites überhaupt gehört.
 
MacFu schrieb:
Das ist aber schon eine harte Verallgemeinerung von Millionen von Menschen.
Von den Millionen von Menschen, die die Verbleibenden 30% der Interaktionen auf Twitter ausmachen habe ich doch gar nicht geredet?!?
 
Fighter1993 schrieb:
Alleine dem Bot Danke zusagen kostet unglaublich viele Ressourcen und bringt faktisch nichts.
Ist aber wichtig. Wenn SkyNet irgendwann mal die Terminatoren losschickt weiß es, dass ich immer freundlich zu denen war und verschont mich dann.
 
MDM schrieb:
Hey komoot, Stelle mir eine Tour von a nach b mit 6h Fahrzeit hin und zurück und einer Pause an einem schönen Aussichtspunkt von 2 Stunden mit Gastronomie in der Nähe zusammen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: testwurst200 und Drummermatze
nighteeeeey schrieb:
Selbst mein 76 jähriger Vater nutzt ChatGPT um sich Fahrradrouten basteln zu lassen. Wundert mich wenig.
Ich habe die Webseite bis heute noch nicht einmal aktiv besucht, maximal passiv, weil mein Skoda Enyaq ChatGPT nutzt.
 
Alphanerd schrieb:
Hey komoot, Stelle mir eine Tour von a nach b mit 6h Fahrzeit hin und zurück und einer Pause an einem schönen Aussichtspunkt von 2 Stunden mit Gastronomie in der Nähe zusammen.
Also ich hab mir gerade eine bereits in brouter geplante Route von A nach B zusammenstellen lassen. Katastrophe. Das "schönste" war ein "Umweg" von 30 km. Von Osten kommend etwa 10 km scharf nach Norden um auf der fast gleichen Strecke 20 km in den Süden und dann weiter nach Westen. Er wollte Fahrradstrecken verbinden. 🤣

Weyoun schrieb:
Ich habe die Webseite bis heute noch nicht einmal aktiv besucht, maximal passiv, weil mein Skoda Enyaq ChatGPT nutzt.
Ich kann es empfehlen. Es gibt massiv Hilfe bei der Suche nach Lösungsansätzen. Wo ich früher ewig mich mit Google über diverse Seiten quälen musste, krieg ich jetzt deutlich schneller und bequemer Antworten. Und bei Excel hat mir das Ding auch schon mal das Eine oder Andere Mal geholfen, um eine Formatierung/Formel hinzukriegen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd
Point Loma schrieb:
Traurig, dass X immer noch so viel genutzt wird, obwohl mich interessieren würde, wie viele echte Nutzer*innen das noch sind
Nicht jeder muss seine Blase vor unbequemen Wahrheiten schützen. Und man kann sich ja aussuchen wem man auf X folgt.

Wichtigen Politiker, Zeitungen usw. kann man alle bequem auf X direkt folgen. Das ist eine gute Sache.

Als mündigen Bürger lässt mich die Kritik an X, dass nicht genug gelöscht wird eher kalt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: testwurst200 und MDM
Alphanerd schrieb:
Nur wenn man verarscht werden wollte, man hätte jederzeit auf die Straßen gehen können.
War ich und viele andere auch.
Hats was gebracht? Die Startbahn-West wurde auch auch gebaut, und der Stuttgarter Bahnhof (mal was aktuelleres) auch.
Tue bitte nicht so, als wenn wir Bürger wirklich eine Chance hätten durch Proteste etwas zu erreichen.
Die Anti-Atomkraftbewegung war extrem gut organisiert und hat viel gemacht.
Die Atom-Lobby war stärker.
Erst als Mutti so erschüttert von Fukushima war, ging alles ganz schnell.

Aber ich bins auch echt leid darüber zu reden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Alphanerd
jodd2021 schrieb:
Witze und Märchen gehen halt immer, da ist die Platzierung nicht verwunderlich.
Deine Artikel verkennen ein wenig die "Entwicklung" des Systems ChatGPT.
Das LLM wird von Version zu Version leistungsfähiger im Anbetracht seiner Fähigkeiten Antworten zu Formulieren.
Das gefährliche ist dann, im Falle einer falschen Antwort, dass diese überzeugender ist.
Daher, die "Qualität" der Fehler steigt, nicht unbedingt die reine Menge.
Außerdem haben sich die Testszenarien für LLMs im Laufe der Zeit maßgeblich weiterentwickelt.
Studien die sich mit LLMs und deren Fehlern befassen, zeigen dies auf.
Exakteres Auffinden von Fehlern, führt "mehr" zu Tage. Es war aber ggf. vorher bereits da.

Ich empfehle auch jedem, insbesondere jenen die diese Fehler kritisch im Sinne der Gefahr von Desinformation im Allgemeinen sieht, sich mit dem Funktionsprinzip von LLMs auseinander zusetzen.
Auf welcher Grundlage arbeitet ein LLM, wie beeinflusst die Nutzereingabe die Ausgabe des LLM, gibt es "Default-Settings" VOR der ersten Eingabe und wenn ja, wie beeinflusst der Nutzer diese im Verlaufe der Eingabe(n).
Ist das Prinzip grundsätzlich verstanden und die Art wie daran geforscht wird, wird einem klar, dass dieses System den Assistens-Gedanken inhärent hat!
Es soll assistieren, nicht das Denken per se komplett übernehmen. Es HILFT komplexe Informationen zu verarbeiten ABER dieser Prozess ist maßgeblich vom Nutzer abhängig.
Wer seine Eigenverantwortung zu denken bei der Nutzung von LLMs aus der Gleichung streicht, sorgt bereits vor der ersten Eingabe für Probleme.

Arboster schrieb:
Ich sehe auch bei den "KIs" vor allem den extremen Energie- und Ressourcen Verbrauch und finde das bedenklich in Relation zum Nutzen.
Absolut. Darüber hinaus. Wie bei jedem technischen Hype, hast du im Bereich der LLMs eine sehr große Fragmentierung an Modellen, Add-Ons, Schnittstellenmöglichkeiten, Submodellen die allesamt Ressourcen verbrauchen.
Wirklich sinnvoll im Sinne von Produktiv (Erkenntnisse erlangen, Produktivität fördern, Ergebnisse erbringen) ist davon eventuell ein Bruchteil.
Einen maßgeblichen Teil Lifestyle wirst du in jedem dieser Produkte haben und wenn damit Wertschöpfung betrieben werden kann, lässt sich das nicht ändern.
Der Markt wird sich aber über kurz oder lang bereinigen, da bin ich mir sehr sicher. Sinkt dadurch der Ressourcenverbrauch? Fraglich, aber er wird zielgerichteter geschehen, dann können wir gescheiter darüber urteilen was Unsinn ist und was nicht.
Ich will damit sagen, KIs sind nicht per se "schlechte" Verbraucher, aber ja, es gibt AUCH viel unnützen Kram.

Arboster schrieb:
Wir sind halt die Generation die mit der Atomkraft hart verarscht wurden.
Sowas bleibt hängen und man wird kritischer.
Ich frage mich als Mid-30iger wie man sich in den 70-80er Jahren von der Politik hat verarschen lassen KÖNNEN. Es gab zu der Zeit so viele kritische Dokus und Reportagen (die man sich heute immernoch ansehen kann), die "Atomkraft-Nein-Danke"-Bewegung, die Neuen-Linken der 70er und später die Grünen habe sich das Thema Atom-Kraft buchstäblich auf ihre Fahnen geschrieben.
Die Nachteile der Atomkraft lagen bereits früh auf dem Tisch. Die Möglichkeiten sich dieser Bewegung anzuschließen, diese zu Stärken, eine Machtverschiebung zu erlangen und das Thema unpopulär zu machen waren für jeden Bürger vorhanden.

EDIT: Dann waren es einfach nicht genug, aber eine politische "verarsche" im Sinne von hinters Licht führen, ist dann ggf. nicht die korrekte Formulierung. Den Verdruss, gerade für dich als Teilnehmende Person, kann ich absolut nachvollziehen.
Aber weißt du was junge Menschen von (ich habe keine Ahnung wie alt du bist, sieh es mir bitte nach) alten Protest-Hasen wie dir lernen können und vor allem wollen? Wie macht man trotz kontinuierlichem Gegenwind weiter, wie generiert man noch mehr Reichweite ohne die eigene Opposition (in dem Falle AKW-Politik & Lobby z.B.) verbal nieder zumachen, sondern Kommunikativ "sauber" aber überzeugend?

Weedlord schrieb:
Das ist zumindest mein Eindruck/Vermutung. Kann auch absoluter Blödsinn sein.
Das ist tatsächlich kein Blödsinn sonder schlicht ein logischer und belegbarer Zusammenhang.
Dazu muss man nur sich selbst und seine Mitmenschen reflektieren.

Freundlichkeit und Geduld gehen in gewissen Bereichen soz. Hand in Hand. Ich hab vor kurzem ein Buch über Sozialwissenschaften gelesen woraus genau dieser Zusammenhang hervorgeht.
Ohne hier zu sehr ins Detail zu gehen kann man jedoch schlussfolgern, dass jemand der seine Anfragen freundlich formuliert, vermutlich im selben Zuge eine größere Geduld aufbringen wird seine Anfragen präzise und strukturiert zu stellen.

areiland schrieb:
Es sollten sich eher mehr Leute nicht auf KI stützen, sondern ihren eigenen Kopf nutzen.
Das eine schließt das andere nicht aus. Das Gegenteil kann der Fall sein.

Fighter1993 schrieb:
Wir brauchen eigentlich keine KI die Arbeiter ersetzt sondern welche die Arbeit schafft.
Das müsstest du mal bitte Erläutern. Insofern die Arbeit (und damit eventuell Arbeitsplätze) sukzessive von KI ersetzt würde, ist diese unter Umständen nicht sonderlich sinnstiftend gewesen.
Im empfehle da, sich mit den machbaren Szenarien auseinander zusetzen.
Es ist da Zitat: nicht schade um die Arbeit sondern schade um die Arbeitnehmer (R. D. Precht).
Ich fände das für die betroffenen Menschen im Übrigen auch nicht toll, aber es wäre ein reales Szenario.

Aber wie sollte KI Arbeit erzeugen? Mir fehlt da gerade ein konkretes Beispiel im Kopf :daumen:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Weedlord und Alphanerd
Sierra1505 schrieb:
Das müsstest du mal bitte Erläutern. Insofern die Arbeit (und damit eventuell Arbeitsplätze) sukzessive von KI ersetzt würde, ist diese unter Umständen nicht sonderlich sinnstiftend gewesen.
"Sinnstiftend" ist vielleicht weniger relevant als "existenzerhaltend" oder "mietezahlend" für viele Arbeitnehmer.

Dass man millionenfach irgendwelche Mittfünfziger die seit der Berufsschule nichts neues gelernt haben noch unter Lohn und Brot bekommt wenn LLMs deren Arbeit erledigen können ist völlig illusorisch.

Wenn Muskelkraft auf Maschinen ausgelagert wurden, sind wir zu Jobs gewechselt die Hirnschmalz brauchten. Jetzt wird Hirnschmalz auf Maschinen ausgelagert, wohin geht die Reise dann für die unteren 80%?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: areiland
Sierra1505 schrieb:
Aber wie sollte KI Arbeit erzeugen? Mir fehlt da gerade ein konkretes Beispiel im Kopf :daumen:
Das ist es ja, sie kann keine Arbeit erzeugen. Nur vereinfachen.
 
Sierra1505 schrieb:
Aber wie sollte KI Arbeit erzeugen?
wieso sollte man das wollen? Es sollte doch unser Ziel sein den Arbeitsaufwand zu verringern um mehr Zeit mit unseren Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen verbringen zu können, oder sehe ich das falsch?
 
Die Frage die ich mir eher stelle, wie kann eine Plattform deren Ziel es ist aggressiv Meinungen zu manipulieren und Verschwörungstheorien zu verbreiten auf Platz 5 landen?
 
@Sierra1505 @Fighter1993
Meiner Erfahrung nach reduziert KI im Arbeitsalltag (Softwareentwicklung) Arbeit nicht, verändert diese aber.
Genug zu tun haben wir immer, aber jetzt ist "Codemonkey"-Fleißarbeit reduziert und es muss mehr konzeptuell gearbeitet werden. Gleichzeitig muss aber so gearbeitet werden, dass KI-Ergebnisse überprüfbar bleiben und auch überprüft werden, also das Wissen darf nicht verloren gehen.

Da der die vergleichsweise anspruchslose "Codemonkey"-Fleißarbeit jetzt aber weniger wird, ist eher mehr (ich hasse dieses Wort, aber ist hier wohl beliebt) "Hirnschmalz" notwendig, nicht weniger. Fleißiger Coder zu sein, reicht einfach immer weniger.

Wobei diese Entwicklung nicht neu ist und erst mit KI kam.
 
Zuletzt bearbeitet:
u-blog schrieb:
"Sinnstiftend" ist vielleicht weniger relevant als "existenzerhaltend" oder "mietezahlend" für viele Arbeitnehmer.
Sorry da habe ich mich verkehrt ausgedrückt. Sinnstiftend ist in dem Zusammenhang der falsche Ausdruck da ich mich nicht auf den Arbeitnehmer bzw. dessen Motivation Arbeit zu vollrichten beziehe.
Es ging mir eher darum, wie unterkomplex eine Arbeit womöglich ist und wenn diese durch KI ersetzbar wäre, ob diese Tätigkeit als solches "keinen" Verlust" darstellen würde.
Nochmal, der Verlust der Lebenserhaltung des Menschen der die Arbeit bis dato verrichtet wäre tragisch.

Ganz banales Beispiel: Akten sortieren. Eine Person steht damit in Lohn und Brot. KI kommt und ersetzt Menschen und macht den Job u.U. X-Fach so schnell bei guter Qualität.
Der Arbeitsverlust des Menschen ist absolut problematisch und muss abgefedert werden!, der Verlust dieser Arbeit (Akten sortieren) wenn sie durch KI ersetzbar ist, vermutlich eher nicht.

u-blog schrieb:
Dass man millionenfach irgendwelche Mittfünfziger die seit der Berufsschule nichts neues gelernt haben noch unter Lohn und Brot bekommt wenn LLMs deren Arbeit erledigen können ist völlig illusorisch.
Ja leider politisch illusorisch, da hast du Recht. Ideen und praktikable Möglichkeiten solche Entwicklungen abzufedern gibt es im KleinKlein Zuhauf. In der breiten Masse oder über Ämter gleichermaßen, funktionieren unsere Systeme aber nicht zufriedenstellend. So zumindest meine gefühlte Einschätzung.

u-blog schrieb:
Wenn Muskelkraft auf Maschinen ausgelagert wurden, sind wir zu Jobs gewechselt die Hirnschmalz brauchten. Jetzt wird Hirnschmalz auf Maschinen ausgelagert, wohin geht die Reise dann für die unteren 80%?
Eine der entscheidenden Fragen der nächsten 20-30 Jahre im Hinblick auf technologische Entwicklungen bezogen auf den Arbeitsmarkt. Und wie du schon anmerkst, gerade die breite Masse an Sachbearbeitern mit häufig gleichen Aufgabenstrukturen werden betroffen sein.

Fighter1993 schrieb:
Das ist es ja, sie kann keine Arbeit erzeugen. Nur vereinfachen.
Sehe ich bis auf den Anteil Menschen die direkt an den Systemen mitwirken bezogen auf die Gesamtgesellschaften genau so.
Siehe unten,
Weedlord schrieb:
wieso sollte man das wollen? Es sollte doch unser Ziel sein den Arbeitsaufwand zu verringern um mehr Zeit mit unseren Hobbys und Lieblingsbeschäftigungen verbringen zu können, oder sehe ich das falsch?
da hab ich Fighter1993 falsch verstanden. Ich hab das als Forderung verstanden, KI solle Arbeit erzeugen. Nicht als Aussage, KI könne keine Arbeit für die Menschen erzeugen.
Bzw. ich würde es präzisieren und sagen, KI kann nicht im gleichen Maße Arbeit erzeugen wie sie in naher Zukunft obsolet machen wird.
Oder mir sind einfach nicht genügend gute Beispiele bekannt, in denen KI perspektivisch im großen Stil Arbeit erzeugen wird.

Drummermatze schrieb:
Die Frage die ich mir eher stelle, wie kann eine Plattform deren Ziel es ist aggressiv Meinungen zu manipulieren und Verschwörungstheorien zu verbreiten auf Platz 5 landen?
Die Frage die ich mir bei deiner These "aggressives Meinungen manipulieren und Verschwörungstheorien verbreiten" stelle, wie genau du zu dieser kommst?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Fighter1993
Apocalypse schrieb:
Von den Millionen von Menschen, die die Verbleibenden 30% der Interaktionen auf Twitter ausmachen habe ich doch gar nicht geredet?!?

Doch. Hast du.

Was ist daran traurig -> "Das gleiche was an Leuten die nach Telegram abdriften traurig ist oder die täglich sich RT als ihre einzige Quelle von Nachrichten geben."
 
Zurück
Oben