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Tragbarer SFF-Work-PC für Handgepäck (Flugzeug) gesucht – Fokus: 6x 4K Monitore & 96GB RAM

Markus872 schrieb:
im moment noch nicht viel, aber einfach eine mit OpenClaw zb in Ubuntu soll laufen können, während man ganz normal arbeitet.
Da brauchst du dann aber eine GPU, die du an die VM durchreichst, wenn es lokal bleiben soll. Falls die AI extern ist, dann braucht die VM nicht viel Leistung. Ich bin bei VM aber immer skeptisch wenn es um die efficiency cores geht, aber die haben ja mittlerweile auch an Leistung zugelegt.
 
frames p. joule schrieb:
Für deinen Anwendungsfall wurden Laptops erfunden.
Dafür hat er doch schon ein MacBook Pro mit M5 Pro und 64GB. :confused_alt:
frames p. joule schrieb:
Du kannst stattdessen auch einen Nuk o.Ä. fertig kaufen.
Um sechs Monitore zu versorgen beim dem Multiworkload ? :confused_alt:
NUC Extreme und NUC Hades lass ich da mal außen vor.
 
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Strix Halo mit Daisy Chain Adapter 6x.
 
@AAS
Liegt das im Budget und kann es Thunderbolt 4/5 ?
Gerne Links vom fertigen System inkl. 96GB RAM.
 
@KarlsruheArgus Budget habe ich gerade erst jetzt gesehen, habe ich überlesen.
Aber ich finde der Arbeitgeber sollte da schon was springen lassen.
2-3k für eine Mobile Workstation sollten schon im Budget liegen.
 
AAS schrieb:
Aber ich finde der Arbeitgeber sollte da schon was springen lassen.
Bist du dir sicher das er nicht Selbstständig ist ? :p
Markus872 schrieb:
Ich hab gerade 2 LLCs im Ausland gegründet.

Edit:
Sind halt nicht die Standard Gaming PC anfragen hier, das waren seine Anfragen allerdings noch nie. :D
 
@KarlsruheArgus Die Hardware habe ich ja gar nicht näher bewertet - die wird schon passen. Haben andere schon geschrieben. Ich finde das ausgewählte Gehäuse halt nur zu groß und hätte auch insbesondere hinsichtlich des Kühlers schon Sorge. Auch im Handgepäck. Und es würde ja auch noch deutlich kompakter gehen.
@ferris19 hat dann entsprechend zu meinen 10-13l Vorschlägen noch die goldene Mitte wie das M2 erwähnt. Die "Mainstream"-Variante wäre wohl das Meshroom D, das ähnlich aufgebaut ist. Alternativ vielleicht das Meshroom S.
 
KarlsruheArgus schrieb:
Bist du dir sicher das er nicht Selbstständig ist ? :p
Edit:
Sind halt nicht die Standard Gaming PC anfragen hier, das waren seine Anfragen allerdings noch nie. :D
Das wusste ich nicht. :)
Aber bei einem Gerät, mit dem man Geld verdient, was selber zusammenbauen, finde ich schon ein bisschen grob fahrlässig. 24h On-Site Austausch sind hier schon Pflicht, aber das ist meine IT-Brille.
 
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Danke für euer Feedback!



noch bezüglich mini itx und uatx:

warum es kein mini itx sein sollte:
Ein ganz wichtiger Punkt, den ich anfangs nicht gesagt habe: Ich möchte mir für die Zukunft die Option auf maximale RAM-Upgrades (Richtung 192 GB oder sogar 256 GB) über 4 RAM-Bänke auf keinen Fall verbauen. Da Mini-ITX physisch immer nur 2 Slots hat, fällt das komplett raus. Wir müssen also definitiv auf den µATX (Micro-ATX) Formfaktor gehen!

Bezüglich der CPU: Wenn der Intel Core Ultra 7 270K unter Volllast bis zu 250W zieht, stelle ich mir das in so einer kleinen µATX-Box extrem laut vor. Soweit ich weiß, schlägt sich AMD bei der reinen Energieeffizienz im unteren Wattbereich deutlich besser und bleibt spürbar kühler. Zudem möchte ich mir für die Zukunft die Option offenhalten, ein VR-Headset anzuschließen.

Wäre da eine hocheffiziente AMD AM5 Plattform (z. B. mit einem Ryzen 9 9900X) insgesamt nicht die sinnvollere und leisere Wahl für mein Vorhaben?




AAS schrieb:
Strix Halo mit Daisy Chain Adapter 6x.
Das mit Strix Halo und Daisy Chain klingt verdammt interessant! Das würde das Gewicht und den Platz im SFF-Gehäuse natürlich massiv reduzieren, wenn ich mir die dedizierte GPU komplett sparen kann und trotzdem genug Power für VR und die 6 Monitore habe. Welche konkreten µATX-Boards oder Systeme mit Strix Halo hast du da im Blick? Und wie genau sieht das mit dem Daisy-Chain-Adapter aus, hast du da eine Empfehlung für ein stabiles Setup bei 6x 4K?




Ich hatte auch überlegt, mir in etwa 1 bis 1,5 Jahren ein Bestware/XMG NEO Notebook mit der externen Oasis-Wasserkühlung und 128 GB RAM zu holen. Das NEO ist natürlich extrem gut zu transportieren, und die Oasis hält es stationär leise.

Aber ein tragbarer Desktop PC wie er jetzt herkommen soll erst mal ist aber natürlich noch besser als das Bestware NEO mit OASIS Wasserkühlung, richtig?
Ergänzung ()

AAS schrieb:
Das wusste ich nicht. :)
Aber bei einem Gerät, mit dem man Geld verdient, was selber zusammenbauen, finde ich schon ein bisschen grob fahrlässig. 24h On-Site Austausch sind hier schon Pflicht, aber das ist meine IT-Brille.
ich lasse in einem Computerladen alles zusammenbauen. Bisher waren Probleme eig. fast immer nur unmittelbar nach Zusammenbau und ich habe ja wenn was passiert immer Backup Maschinen. Dieser PC hier ist auch eine Backup Maschine falls der primäre PC nicht geht.
 
Markus872 schrieb:
Bezüglich der CPU: Wenn der Intel Core Ultra 7 270K unter Volllast bis zu 250W zieht,
Und ein Ryzen 9 9950X 200W, ein Ryzen 9 9950X3D2 gar 270W.

Des weiteren bekommt ein Arctic Freezer die 253W ab 36dBA ohne thermische Drossel gekühlt.
Intel CPUs lassen sich aktuell leichter kühlen als AMD CPUs, liegt am internen Aufbau.
Der limitierende Faktor ist also die konstruktionsbedingte Wärmedichte nicht die Kühlleistung des Kühlers.

Quelle:
https://www.computerbase.de/artikel/kuehlung/cpu-kuehler-arctic-be-quiet-noctua-test.91180/
Markus872 schrieb:
Wäre da eine hocheffiziente AMD AM5 Plattform (z. B. mit einem Ryzen 9 9900X) insgesamt nicht die sinnvollere und leisere Wahl für mein Vorhaben?
AMD ist vieles jedoch nicht "Hocheffizient" insbesondere bei Teillast und Idle liegt Intel vorn.
Hocheffizient bekommt man wiederrum beide Lager an CPUs in dem man sinnvolle Leistungslimits setzt und kein OC betreibt.

Spannunsgtaktkurven verlaufen nicht linear sondern degressiv, die oberen MHz kosten also besonders viel Spannung und damit auch mehr Strom.

Mit dem 270K Plus bist du erstmal gut bedient, bei Bedarf kannst du im BIOS die MTP (Maximum Turbo Power) auf die PBP (Processor Base Power) reduzieren für eine höchstmögliche Effizienz.
Der Verlust in der absoluten Leistung hält sich in Grenzen den 50% weniger Strom bedeuten nicht 50% weniger Leistung sondern ~15%.
 
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