Türkei in der EU? -> Was sagt ihr?

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13thAngel schrieb:
1. Europa würde wachsen und mehr und mehr zu einer "Einheit" werden, die, natürlich nicht alleine, dem derzeitigen "Everything-is-possible-Polizisten" Paroli bieten und ihn in seine Schranken weisen könnte. Die Betonung liegt auf könnte.
Wollen wir das wirklich? Wollen wir wirklich auf Deibel komm raus wachsen und dann starr und bewegungslos zusehen, wie wir auseinanderbrechen? --> s. UDSSR --> das kann man mit den USA nicht vergleichen, die haben eine eigene Sprache. Wir nicht!
13thAngel schrieb:
2. Die Eingliederung der Türkei, die als muslimisch religiöses Land am nächsten der EU angrenzt könnte ein positives Beispiel für weitere, auch nicht-europäische Staaten dieser Glaubensrichtung sein, sich der westlichen welt, auf friedliche Weise, zu nähern.
HIER müßte das Könnte groß geschrieben werden. Wenn die Türkei erstmal von der EU abhängig ist, werden sie wohl eher als "Verräter" gebrandmarkt werden, da es kein natürlich gewachsener Prozess ist, sondern künstlich herbeigeführter.
13thAngel schrieb:
3. rein strategisch spielt die Türkei auch einen wichtigen Punkt auf unserem Kontinent. Wenn man mal einen kurzen Blick hinter die Grenzen Russlands und der Türkei wirft und dem immer lauter werdenden trampeln lauscht, welches verusacht wird durch millionen, stetig in Ihrer Anzahl steigender Chinesen, die sich nur einmal geschlossen in Bewegung setzen müsstem um uns zu überrollen.
Aber diesen Punkt sollte man wirklich als allerletzte Begründung für einen Beitritt der Türkei sehen.
Das ist der (Entschuldigung) lustigste Punkt. Aber nur wegen der Wortwahl (mußte da an Kindergetrappel im Kindergarten denken, wenn ich meinen kleinen abhole).
Aber vorher stehen da noch Belarussland und die Ukraine, die mE sehr europäisch sind.
 
Wie man sieht haben wir (anscheinend) alle vorurteile gegen die "Türken"
Das ist genau so wie wir deutschen alle Lederhosen tragen nur Sauerkraut essen und Bier saufen was das Zeug hält das letztere könnte ja noch stimmen aber Lederhosen nicht mit mir

ich habe selbst keine freunde, die aus der Türkei kommen daher kann ich es nicht so gut beurteilen wie sie sind nur wenn man mal türken auf der straße sieht tun sie meißtens so super cool und wollen sich prügeln das ist dann warscheinlich die eine hälfte und die andere bekommt man nicht zu sehen weil sie die meißte zeit zu hause sitzen. daher finde ich sieht man immer nur eine seite und kann es auch nicht gleich beurteilen wie sie sind.
 
tux73 schrieb:
Starker Tobak, PCW! Religionsfreiheit ist in Europa nunmal verbrieft. Und ein Islamist darf auch seinen Glauben leben. Und wenn seine Frau das mitmacht, ist es ihr gutes Recht. Und solange niemand das Recht eines anderen einschränkt ist es auch OK.´

Aber die Türkei verbietet immer noch den Kirchenbau und man darf seine Religion in der Kirche nicht ausüben.
Und bei uns sind wenige Türken wirklich nett, aber die meisten die ich hier kenne sind doch so drauf, das die sich alles erlauben können. Es sind aber nicht nur Türken so, sondern auch Russen und damit wir uns nicht ausschliessen könnte, auch die Deutschen. Aber die Türken fallen mir persönlich auch immer am meisten auf
 
Harrold schrieb:
Aber die Türkei verbietet immer noch den Kirchenbau und man darf seine Religion in der Kirche nicht ausüben.
Das ist so nicht richtig, ich habe selbst schon eine christliche Kirche in Istanbul besucht, kann also nicht sein. ;)
 
Burhan2000 schrieb:
Als türkischer Staatsbürger muss ich mich mal zur Wort melden !

An Gleichberechtigung und Menschenrechte wird gearbeitet aber schaut doch mal bei euch selbst um !
Die NPD und DVU ist in vormarch und angriffe auf Ausländicher Bürger nimmt zu.
Was macht Deutschland ? garnichts..
Ich selbst war in mehreren EU-Ländern aber in keinen Land war der Ausländerhass so hoch wie in Deutschland.

Auch wenn die EU verhandlungen scheitern sollten und kein beitritt möglich wäre.
Bei uns ist jeder willkommen,ob braun ob schwarz ob gelb oder weiss.
Darauf sind wir türken stolz.

cu

Naja aber Deutschland ist auch das einzige Land was die meisten Ausländer reinlässt.

Es kann auch nicht sein das Millionen an Steuergeldern ausgegeben werden, um z.B. in Frankfurt Mochee`n zu bauen. Wenn ich eine Kirche in der Türkei bauen wollte, dann käme ich ins Gefängis.

Also mir ist es dadurch ganz klar das die Rechten so triumphieren. Ich kanns teilweise nachvollziehen.

Und noch was.

Wenn man als Deutscher Nationalstolz zeige und ne Deutschlandfahne habe, wird man sofort als Rechtsextremer hingestellt. Wenn das Aber ein Amerikaner macht, die an jedem Haus eine US-Fahne habe, ist er angesehen Amerikaner in den USA.

Das kotzt mich tierisch an. In D-Land darf man kein Nationalstolz zeigen. Wenn das weiter so geht, wandere ich aus. :mad:
 
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Viper schrieb:
Und noch was.

Wenn man als Deutscher Nationalstolz zeige und ne Deutschlandfahne habe, wird man sofort als Rechtsextremer hingestellt. Wenn das Aber ein Amerikaner macht, die an jedem Haus eine US-Fahne habe, ist er angesehen Amerikaner in den USA.

Das kotzt mich tierisch an. In D-Land darf man kein Nationalstolz zeigen. Wenn das weiter so geht, wandere ich aus. :mad:
Das ist zwar OT aber da muss ich dir zum Teil recht geben, allerdings mit der Bemerkung, dass wir es auch selber schuld sind. Nicht nur aufgrund der Zeit des 3. Reichs, sondern auch weil wir, insbesondere die Politiker (jaja immer drauf auf die, die wir wählen! ;)), nicht den Mumm haben dem Ausland mal zu zeigen, dass nach mehr als 50 Jahren es an der Zeit ist wieder ein wenig toleranter zu sein und nicht jeden der Stolz auf Deutschland ist als rechtsextrem darzustellen.

Schon gar nicht wenn es daneben einen Amerikaner gibt, der in seinem eigenen Land den Rechtsextremismus nicht in den Griff bekommt (Rassenkonflikt schwarz<->weiß um nur eins zu nennen) und seinen Nationalstolz als "Patriotismus" darstellt.
 
So langsam habt ihr Euch wirklich genug vom Thema wegbewegt.

Schaut Euch bitte das Topic an und postet entsprechend.

Gruß


olly3052
 
Ich nehme jetzt mal einfach keinen Bezug auf die bisherigen Posts, weil ich dann nur viel Text schreiben und vielleicht vom Thema abkommen würde.

Nur an Burhan möchte ich dabei nochmal ein paar Worte richten:
Du meinst also, die Kriminalität/Gewalt gegen Türken in Deutschland würde zunehmen? Vielleicht hast Du da an manchen Fallbeispielen REcht, was ist aber mit der Gewalt der Türken gegen Deutsche in Deutschland?

Als ich bei der Bundeswehr war, wurde ein Soldat in Uniform auf dem Weg von der Bahnhof in Richtung Kaserne in Köln Longerich von einer Türkengang mit einem Messer im Bauch bedacht. In den Diskotheken rannten auch diverse Gangs rum, mehrere Kulturen, aber auch Türken, die extrem gewaltbereit waren. Letztens lief eine Reportage über die zunehmende Bereitschaft der Jugend, Messer in Kämpfen zu verwenden und auch hier waren wenig Deutsche in den Gruppen vorzufinden. Zudem hört man immer öfter, das türkische Väter mit gar drastischen Mitteln gegen ihre eigenen Kinder in Deutschland vorgehen, weil sie sich nicht ihrer Tradition entsprechend verhalten. Als Beispiel hier mal eins aus meinen Grundschul-Zeiten (ca. 1982): Achmed, mein Mitschüler hatte eine drei geschrieben. Am nächsten Tag kam er mit sichtlich schmerzverzerrtem Gesicht in die Schule. Als ich nachfragte, zeigte er uns seinen Rücken, auf dem der Vater seinen Gürtel hatte tanzen lassen - für mich als Kind ein absoluter Schock, wie man seine Kinder so behanden kann. In Berlin Schöneberg (glaube ich) gibt es eine Schule mit einem derart hohen Ausländeranteil (>80%), dass die Kinder noch nicht einmal richtig deutsch sprechen - warum? - frage ich.

Ist nicht der eigentliche Kern des Problems, dss sich Türken zu Gruppen zusammenschließen anstatt sich mit Deutschen Jugendlichen kurzzuschließen? Durch dieses Gruppenbewusstsein, man kann es auch als "binäres Denken" bezeichnen, grenzen sich die Türken selbst ab - und das ist nichts, was man uns vorwerfen könnte.

Meine Eltern waren schon zwei Mal in der Türkei und sie sind begeistert - laut ihren Erfahrungswerten ist die Gastfreundschaft dort einfach traumhaft und sie haben auch jedes Mal einen Teppich mitgebracht.

Das ist aber nur die äußere Fassade, die eine Seite der Medaille: Denn die Menschenrechte, Folter, Todesstrafe, Vorgehen gegen Kurden und andere ethnische Gruppen findet man auf der anderen Seite und gerade hier muss die Meßlatte durch die EU angesetzt werden. Es ist nichts gegen die Türkei - Ausländerfeindlichkeit in Deutschland? Im Prinzip hast Du es ja selber auf den Punkt gebracht: Du nimmst Dir einen Teil (ein Bundesland DVU/NPD) und nimmst einfach mal pars pro toto - ein Bundesland, alle Bundesländer - und das ist einfach falsch. Ich persönlich hatte auch schon Türken, Kroaten, Senegalesen und Franzosen als Kunden und bin absolut multikulturell eingestellt.

Mein Fazit:
Ein Beitritt der Türkei zur EU kann von mir aus sofort dann geschehen, wenn die Menschenrechte und andere wichtige Kriterien erfüllt sind.

Grüße
DanGermany
 
Dangermany schrieb:
In Berlin Schöneberg (glaube ich) gibt es eine Schule mit einem derart hohen Ausländeranteil (>80%), dass die Kinder noch nicht einmal richtig deutsch sprechen - warum? - frage ich.
^^im Wedding gibt es Schulen mit 98% Ausländeranteil. Da wird nedmal mehr auf deutsch unterrichtet...
 
JA!

Vorteile:

- vertragliche Verpflichtungen für die Türkei, z.b. bei den Menschenrechten
- Stärkung der säkulären Gesellschaftsordnung in der Türkei,
um potentielle radikal-religiöse Tendenzen an den Grenzen der Türkei in Schach zu halten,
weil die europäischen Verträge unter anderem auch Religionsfreiheit und Gleichstellung der Geschlechter einfordern

- die Türkei liegt an der Grenze zwischen Europa und Asien, ist ein grosses Land und eine Brücke zu anderen Kulturen. Deshalb Beitritt sinnvoll in allen Hinsichten:
Politik, Wirtschaft, Gesellschaft...
In früheren Jahrhunderten waren Türkei und Österreich-Ungarn politische und militärische Gegner. Deshalb umso besser wenn die Türkei jetzt ein vollwertiger europäischer Partner wird.

Nachteil:
Europa bekommt eine Aussengrenze zu politisch und gesellschaftlich instabilen Staaten, aber die Türkei hat dieses Problem ohnehin auch wenn sie nicht in der EU ist.
 
pcw schrieb:
^^im Wedding gibt es Schulen mit 98% Ausländeranteil. Da wird nedmal mehr auf deutsch unterrichtet...

Sorry für OT, aber es gibt auch Schulen auf die nur Ausländer gehen, weil die extra für die speziell hergerichtet wurden... also quasi eine Türkische Schule, wie Sie halt in der Türkei sind jetzt so als Beispiel
 
die diskussion die im momant zur aufnahme der türkei geführt wird erinnert sehr stark an die zeit von 1989/90 als man in deutschland über die wiedervereinigung nachgedacht hat.
auch damals gabe es für und wider. (kohl/lafontaine)
ich denke man sollte aus der damaligen debatte lernen und nichts überstürzen.
(nein das ist jetzt nicht gegen die sog "ossis" gerichtet).
damals wurde quasi übernacht die ehemalige ddr mit der brd vereinigt.
anfänglich war der jubel auf beiden seiten riesengroß. wie es heute ist kennt man zur genüge.
die wessis sagen die mauer sollte wieder gebaut werden und die ossis stöhnen, daß früher alles besser war.
warum? - man hat sich einfach keine gedanken über die kosten einer solchen vereinigung/integration gemacht.

und genau das selbe wie bei uns in deutschland würde durch die integration der türkei in die eu passieren. die finazielle überlastung.

die türkei ist/wäre schließlich kein kleines mitglied wie monaco oder san marino, sondern ein dicker brocken der da ins wasser der eu geworfen wird.

deswegen vorerst verhandeln, wirtschaftliche und soziale systeme installieren, die gesetze anpassen mit hilfe der eu und dann mal so in einigen jahren (ca 15) sehen wie man damit vorankam, dann kann man über konkrete beitraittverhandlungen diskutieren.

zum jetzigen zeitpunkt ist das einfach zu früh, zumal die türkei ja auch geschichtlich und kulturell einen anderen hintergrund wie die anderen europäischen staaten hat
 
Ich sehe das wie die meisten hier.
Wir müssen erst mal unser eigenes Schiffchen wieder in griff bekommen begvor man über solche großen Erweiterungen wie die Türkei überhaupt nachdenken kann. Momentan haben wir doch in der EU genug zu zun. Ich denk dass die Disskusion auch großteils als eine Art Ablenkung (wenn auch nur kurzzeitig) für unsere Innenpolitischen Problem dient. Momentan ist es doch viel wichtiger die EU ansich zu stabiliseren. Die Türkei sollte schon ihn ihren refomprozessen unterstützt werden aber Beitritsverhandlungen halte ich vor 2010 absolut fehl am platz da wir momentan, meiner Meinung nach gar nicht in der Lage sind ein solch großes Land auch nur annähernd aufzunehmen.
Aber wie oben schon erwähnt sollten wir auf keinen Fall etwas überstützen vieleicht schaffen unsere Politiker ja etwas aus der Geschichte zu lernen (War in der Vergangenheit ja selten der Fall)
 
Menschenrechte...... ich lach mich tot! Als ob es tatsächlich um Menschrechte bei dieser Diskussion zwischen Politikern geht.... das wird nur als ablenkung vorgeschoben doch es sind tatsächlich die wirtschaftlich intressen die FÜR und GEGEN den Eintritt der Türkei sprechen......

Tatsache ist das mit dem eintritt der Türkei es zu einem wirtschaftlichen Auffschwing kommen würde.... weil dadurch ein neuer Markt geöffnet werden würde..... man aber im gegenzug nicht von billigware überschwemmt wird weil die türkei schlichtweg nix zum exportieren hat......

Die Frage die sich ergibt is nur..... wie lang / groß wird dieser Auffschwung...... es würde nur ein kurzer sein..... da die Kaufkraft der Türken an sich sehr niedrig is.... die Währung is schwächer als die ex Italienische Lira und nich zu vergessen sind die langzeit kosten zum ankurbeln der industrie/ bauernzuschüsse blabla in der Türkei....

Jedoch was spricht noch dagegen? Ich persönlich denke das es absolut hirnrissig is die EU übermäßig auszustrecken....... es ist nich möglich eine Freihandelszone bis an den rande asiens auszustrecken.... und außerdem nich sinnig....

Es sind rein Wirtschaftlich aspekte die im Vordergrund stehn und denen man beachtng schenken sollte...... der USA hat doch wegen Guantanamo Bay auch keiner den Finger ausgestreckt und dort gibbet auch keine menschenrechte...... ganz zu schweigen von den ganzen ostblock länder in deren Gefängnissen Folter auch noch gang und gäbe is....

Im endeffekt muss man sagen Türkei nicht in die EU...... und die Osterweiterung auch rückgängig machen
 
Shizzle schrieb:
Im endeffekt muss man sagen Türkei nicht in die EU...... und die Osterweiterung auch rückgängig machen
1. ist das deine Meinung, also muss man das nicht so sehen und
2. was meinst du mit Osterweiterung? bzw. bis wohin denkst du ist es sinnvoll diese rückgängig zu machen? und vorallem warum?
 
Weil das nix positives bringt...... man darf nich so denken "Och das sind doch jetzt Freunde weil die keine Kommunisten mehr sind deswegen kommen die jetzt in die NATO und in die EU" das is vollkommener non-sense Staaten aufzunehmen die weder militärisch in der NATO was beitragen können noch wirtschaftlich für die EU .
Globalisierung Friede Freude Eierkuchen schön und gut aber.... da stehn doch irtschaftliche intressen dahinter......

Null weil Bierhoff nen netter Typ is nehm ich den doch nich in meine Fussballmannschaft auf .... sondern nur wenn der was kann....... egal wie nett er nun ist.

Ich zwing niemanden meine Meinung auf (weil ich das eh nich kann) außerdem machen es die Politiker eh nich so ..... aber viele Politiker handeln so nur auf hinblick ihrer Amtszeit..... weil mit dem zuschluss der ganzen Oststaaten werden neue Märkte erschlossen und kurzzeitig die Wirtschaft angekurbelt...... aber auf Lange sicht kommen dann doch große Kosten (speziell im Agrarsektor; wisst ihr eigentlich das wir uns dumm und dämlich für Französische Bauern zahlen die Weizen herstellen der dann doch weder gekauft noch verkauft/verschenkt wird sondern nur verrottet? Lang leben die Subventionen!) auf die EU zu.... nur bis dahin haben die Politiker ihre 2. Amtszeit schon hinter sich und sind im ruhestand...
 
Hi @ all,

also sollte irgendwann einmal die Türkei der EU beitreten so müsste man die EU in EAU (europäisch-asiatische-union) ändern. Das sei das geringste Problem dass sich die Türkei zu 90% auf asiatischem Boden befinden, schließlich hat auch Frankrein Kolonien die sich ausserhalbe europas befinden.

Man muss sich die Frage stellen wieviele Probleme entstehen durch den EU-Beitritt der Türkei? Und kann sich die Türkei in die EU integrieren?

Mal von Ausnahmen abgesehen, aber mein Eindruck ist, dass die Türkischen Mitbürger in deutschland alles dafür tun sich nicht zu integrieren. In jeder Großstadt entstehen türkische Viertel wo man auf der deutschen Sprache (fast) nicht mehr angewiesen ist.
Es ist sogar ein neus Dialekt (wenn man es so bezeichnen kann) der deutschen Sprache entstanden. zB. Krass alter, voll korrekt, weist du?

Ich kann und will es nicht verstehen wieso man der deutschen Sprache nicht mächtig wird obwohl man hier geboren wird?
Ich seblst komme aus Rumänien, und finde dass es zu meiner Pflicht gehört, dass wenn ich in Deutschland leben will mir auch die deutsche Sprache aneigne. Nicht um zurechtzukommen sondern aus Respekt.

Mir ist klar dass es viele, sehr viele Ausnahmen gibt. Das hat eigentlich auch gar nichts mit der Nationalität zu tun sondern mehr mit der Bildung die man erhalten hat.

Meine Frage ist: Wenn Deutschland Probleme mit der Integration der türkischen Mitbürger hat, wird es die EU auch mit der Integration der Türkei haben? Wo seht ihr Probleme? Welche Lösungen seht ihr?

Meine Lösung wäre: Bildung, Bildung, Bildung, Bildung..... in der ganzen EU sollte dies an erster Stelle stehen.
Ich frage mich eigentlich wie viele Spinner in Israel/Palästina für eine Sache Kämpfen ohne zu wissen warum.

/edit: Ein Fragezeichen pro Satz langt. Den Rest hab ich mal entsorgt! Edit end/
 
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Ich meine damit dass sich mittlerweile eine gewisse Routine eingebürgert hat, dass den Kindern dass erzählt wird wass sie hören sollen. Die Objektivität ist verloren gegangen und mitlerweile spielen vielleicht persönliche Rachemotive eine größere Rolle als politische. Nur dumme Menschen kann man lenken.......
 
Was wollen wir in der EU? Spätestens nach dem Beitritt der letzten EU-Länder ist doch klar, dass die Verlierer der sogenannten Globalisierung die Menschen die noch zur Mittelschicht gehören und natürlich alle die darunter gesellschaftlich angesiedelt sind. Siehe mittlerweile das Gebaren von Opel, VW, etc. Arbeitsplätze werden ins Billiglohnland verlagert, danke an unsere Politiker, die es ermöglichen. Unsere Arbeitnehmer im Land sind durch die ständig anwachsende Arbeitslosenzahl erpress- und austauschbar. Kommt noch die Türkei dazu, muss uns bewusst sein, dass ein Nehmerland kommt und wir noch mehr zahlen müssen. Warum will man das??? Wer hat die Vorteile?? Meines Erachtens bestimmt nicht der "Otto-Normalverbraucher" oder?
Sollten es uns wirtschaftlich wieder besser gehen, unser Staat keine Schulden mehr haben, unsere Sozialtöpfe wieder übervoll sein, kann man wieder über den Zutritt weiterer Länder reden.
Daher bitte noch kein Beitritt der Türkei in die EU und zwar aus rein wirtschaftlichen Gründen.
 
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