Ubuntu neben Windows installieren. Wie stelle ich die partitionen ein?

Wenn es geht, würde ich es auf eine 2. HDD installieren und bei Bedarf von dort Booten.
Somit bleibt die Win7 Platte sauber.

Vielleicht kann man mit "andLinux" direkt unter Windows7 das Ubuntu laden......es ist ein Emulator
 
als emulator würde ich wubi nehmen. wenn überhaupt.
abgesehn davon verstehe ich nicht wie ubuntu die platte verschmutzen soll...

Der einzige nachteil davon, alles auf einer Platte zu haben ist, dass bei einem Plattendefekt beide Systeme weg sind.
 
Vista ist nun drauf. Weiter gings nun doch mit Kubuntu, also ich weiß nicht, die Partionierung fand ich jetzt nicht sehr benutzerfreundlich. Habs dann ehrlich gesagt auch gelasse. und einfach "Nebeneinander installieren" ausgewählt. Große Sorge war, dass vor lauter Warnmeldungen ich doch noch mein Vista mitlösche und somit kein Plan hatte was ich genau nun aufteilen konnte und was nicht. Denn es waren ja auch schon 17GB vergeben durch Windows und nochmal iwie was... Naja komische Sache, sah auch etwas anders aus wie in der Anleitung http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Installation mit /dev/sat usw. kenn ich mich leider auch nicht aus.


Edit: Vielleicht kann man ja die Partitionen nachträglich ändern, grad hab ich aber kein Nerv mehr dafür, musste mich mit nem Wlan Treiber grad schon recht rumärgern.
 
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Deswegen sagte ich ja, extra Platte. Bei Nichtgefallen, kann es einfach terminiert werden
 
klar ist das alles verwirrend, und wenn man was falsch macht kann man einiges kaputtmachen. aber mit gparted kann man ja alles vorher partitionieren und dann muss man dem installer sagen, was der installer wohin installieren soll.
 
Also mit Kubuntu hatte ich schon mal keinen Erfolg, hab es jetzt 2x drauf (1x mehr oder weniger ausversehen) dann nochmal neu, aber wie gesagt ich weiß nicht genau was ich löschen kann.

Naja dann war eben das Kubuntu drauf, inet verbindung recht schnell hergestellt, nur dann gehts schon los mit dem Passwort Manager, abbrechen lässt er sich iwie nicht, denn dann lässt er auch keine Inetverbindung zu. Dann kam dazu, sobald ich ein Programm startete, schwarzer Bildschirm nur noch Maus konnte ich bewegen (war evtl. immer dann wenn ich Adminrechte brauchte).

Also bisher kann ich bisher leider kein gutes Wort drüber verlieren. Ich werde jetzt dem normalen Ubuntu eine Chance geben vielleicht treten dort diese Fehler nicht auf. Einige Probleme kann man ja immer lösen durch googlen ect. bei nem Black Screen wirds aber dann find ich schon schwerer wenn der schon nach 2Min auftaucht. :(

Kaputt gehen kann zum Glück bei mir nicht viel da die Platte eh komplett vor Formatiert war bevor ich Vista drauf hab, es kostet halt höchstens Zeit und extrem viele Nerven.
 
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Traxx555 schrieb:
Vista ist nun drauf. Weiter gings nun doch mit Kubuntu, also ich weiß nicht, die Partionierung fand ich jetzt nicht sehr benutzerfreundlich. Habs dann ehrlich gesagt auch gelasse. und einfach "Nebeneinander installieren" ausgewählt. Große Sorge war, dass vor lauter Warnmeldungen ich doch noch mein Vista mitlösche und somit kein Plan hatte was ich genau nun aufteilen konnte und was nicht. Denn es waren ja auch schon 17GB vergeben durch Windows und nochmal iwie was... Naja komische Sache, sah auch etwas anders aus wie in der Anleitung http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Installation mit /dev/sat usw. kenn ich mich leider auch nicht aus.


Edit: Vielleicht kann man ja die Partitionen nachträglich ändern, grad hab ich aber kein Nerv mehr dafür, musste mich mit nem Wlan Treiber grad schon recht rumärgern.

Am besten ist es wenn du vorher mit Parted Magic einen unpartitionierten Bereich auf der Platte erstellst.

1.
Du kannst dir am einfachsten mit Linux USB Creator Parted Magic 6 laden und mit Fat auf einem USB-Stick installieren (glaube minimum ca. 200MB).

2.
Booten und den Stick laden lassen, dann Gparted starten und die bestehende Partition verkleinern(wenn noch genügend frei ist).
Dann auf Anwenden klicken, fertig.

3. Nun Ubuntu ... dann selber Partitionieren und von dem unpartitionierten Bereich immer etwas abzwacken: SWAP, / ext4, /home etx4, /boot ext2
Nun noch den Bootloader auf die richtige Partition legen(das wählst du weiter unten aus SDA oder ähnlich).

Du musst glaube ich noch drauf achten, das du dann 2 Primary anlegst da die nur eine begrenzte Anzahl an logischen Partitionen aufnehmen.

Du könntest es dir auch relativ einfach machen und installierst dir Windows in VMWare Player, das habe selbst ich geschafft. :cool_alt:

Bei Youtube gibts auch schön erklärte Videos.
 
Danke für die Hinweise, aber wie gesagt hab ichs jetzt nochmal mit Ubuntu 10.04 probiert und es sieht schon mal um einiges besser aus. Die Einteilung für die Partitionierung sieht nun auch wie in der Anleitung aus (das war ja ein graus mit Kubuntu). Hier hingegen hat sichs mehr oder weniger selbst erklärt



Könnt ihr mir sagen ob das dann so in etwa stimmt, oder ob was grob fahrlässiges dabei ist? sda1 ist das Windows Vista und der Rest ist alles auf Primär gesetzt.
Gruß!
 
Sieht soweit gut aus(soweit ich das als Linux Anfänger sagen kann). /boot haste jetzt nicht, dann willst du den WIndows bootloader verwenden. Anonsten wäre /boot mit ext2 auch gut.

Kennt noch jemand ein Tool für Ubuntu das wie der Hausmeister alle überflüssigen Pakete entfernt? Der geht nämlich bei mir nicht.

*EDIT*
Ansonsten läuft Ubuntu super. Hab mal einen Screenshot angehängt.
 
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Puhhh ich dachte komme mit den 3 aus. Eigentlich läuft auch alles so wie ich mir das vorgestellt hatte, Also ich muss halt beim starten auswählen was ich will Ubuntu oder Windows nur komischerweise ist Ubuntu 2x drin ka wieso aber sollte ja nicht weiter schlimm sein.

Ansonsten möchte ich euch nochmal herzlich für eure Hilfe danken. Das System scheint nun stabil zu laufen. Paar Probleme gabs auch wie z.B. konnte ich mit der FN-Taste die Helligkeit bzw. gar überhaupt die Helligkeit nicht Steuern, das funktioniert aber jetzt auch. Und ein Nebeneffekt hatte das auch, ich musste gleich ein wenig den Umgang mit dem Terminal sowie der Umschreibung im Editor erlernen und am Ende freut man sich dann immer über das positive Ergebnis.

Achja nur ums logisch zu verstehen... Das Ubuntu verwendet, wovon ich ausgehe nun die Treiber vom Windows für meine Hardware. Wie wäre es denn ohne Windows, sicher schwerer an die benötigten Treiber zu kommen oder ist das kein Problem (Acer Notebook)?

(Ein hoffentlich weiterer Begeisterter Linux-Neuling)


Gruß
Traxx555
 
Du kommst locker mit 3 Partitionen aus eigentlich reicht auch eine, alles andere ist optional, theoretisch kannst du für jeden Ordner eine eigene Partition erstellen, über den Sinn lässt sich streiten. Die /boot Partition dient nur dazu sachen auszulagern, nötig ist das ganze nicht, ich mache das auch nicht. Das man dann den Windows Bootloader (der im übrigen nur m$ Betriebssysteme versteht) stimmt nicht, man kann ganz normal den von Linux verwenden um zwischen den Betriebssystemen zu wechseln.

Dass du 2 Einträge für Linux hast, liegt daran, dass du noch den abgesicherten Modus hast. Außerdem kommen noch mehr dazu, wenn du updates durchführst und den Kernel durch einen neueren ersetzt, die alten bleiben dann nämlich vorhanden, sollte das System mit dem neuen zB nicht starten kann man den älteren verwenden.

Das Linux und Windows System interessieren sich nicht und wissen auch nichts voneinander. Die Treiber von Windows werden also nicht verwendent, können sie auch garnicht, da sie für eine völlig andere Architektur formatiert wurden.
Bei der Installation wird die Hardware erkannt und automatisch, soweit auf der InstallationsCD vorhanden, die entsprechenden Treiber installiert.
Ansonsten muss man unter umständen ein wenig hand anlegen, aber eigtl gibt es für jede Hardware unter Linux Treiber. Ich verwenden auch ein Acer Notebook, bei dem ich den WLan Treiber immer nachinstallieren muss.

Wie du ja schon gemerkt hast, ist das bei Notebooks oft so ne Sache, mit den Funktionstasten, der Webcam etc gibt es öfter ein paar Probleme, aber das lässt sich meistens beheben.

ich wünsch dir viel Spaß mit deinem System hoffentlich bist du zufrieden =)

@Ratz_Fatz: So ein Tool kenne ich nicht, aber eigentlich ist es auch nicht wirklich nötig, die meisten Pakete brauchen nicht viel Platz und auch keine Ressourcen.
 
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