Ubuntu OpenSolaris Vista und XP aus Acer Aspire 6920G

asseskiller

Lt. Junior Grade
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Hi Leute,

ich hab mir nen neuen Laptop (Acer Aspire 6920G) zugelegt und möchte im zuge meines jetzt beginnenden Informatikstudium mir gleich eine Linuxvariante auf den Lappi hauen.
In der uni haben wir Solaris von Sun drauf. Ich habe bisher viel gutes von Ubuntu gehört.
Windows XP Professionell möchte ich auch drauf machen. Windows Vista ist vorinstalliert.

Ich weiß noch nicht so 100%ig was ich machen soll.
Also nen Windows und nen Linux will ich auf jeden fall drauf haben. Mir ist außerdem wichtig das ich auf unseren Uniserver drauf kann, und mir ist wichtig das mein gerät mit den richtigen treibern ausgestattet ist.
Ich mag das Vistalayout und all seine Funktionen aber andererseits hört man da nicht viel gutes. Ist es denn jetzt bedeutend besser nach SP1?.
Meine Programme würden da alle draf laufen aber ich mag xp auch sehr^^.

Vielleicht könntet ihr mich beraten.

Ist es schwer 2 verschiedene Betriebssysteme auf diesen Laptop zu spielen?

Danke im vorraus.
 
Hi,

erst mal hier gucken. Zu XP oder Vista sag ich mal nix, meine Antwort wäre weder noch ;)

Über Ubuntu hast Du vermutlich schon viel Gutes gehört, da es als besonders einsteigerfreundlich gilt. Da Du Dich als Informatik-Student sowieso ernsthaft mit Linux auseinandersetzen werden musst, würde ich keine "Umsteigerdistri" nehmen. Die Unterschiede sind aber nicht sonderlich gross. Ich spiele gerade in diesem Moment ein Fedora auf meinen Laptop auf. Ist auch kein Problem, das bisherige OS draufzulassen.

Mittlerweile gibt es aber auch zu vielen Distris Live-CDs, da kannst Du ja mal schauen, ob Dir gefällt, was Du siehst.
 
Na isses denn möglich und empfehlenswer, wenn ich 2 partitionen erstelle:
1. Windows
2. Linux
und sind 2 oder 3 partitionen besser?

Linux soll für mich so zum 2-Betriebssystem werden in dem ich Java in entwickeln kann und mich sonst ausprobieren kann.
Ist es möglich wenn ich von ubuntu auf ein anderes linux will dies durch formatieren der Linuxpartition zu tun ohne dabei windows zu berühren?


PS mir hat die Solarisoberfläche mit Java super gefallen weil sie xp recht nahe war.
 
Empfehlung für Partitionen:
1. Windows
2. Linux /
3. Linux SWAP
4. Linux home

mach zwei Partitionen, eine mit Windows drauf; den Rest kannst Du dann bei der Linux-Installation zerhackstückeln -- der Umstieg auf ne andere Distri ist dann auch kein Problem.

Die Solarisoberfläche kenne ich nicht, dazu kann ich nichts sagen. Instelliere Dir KDE und gnome, dann kannst Du beides mal ausprobieren. Meine persönliche Sicht: KDE bietet mehr "SchnickSchnack", wenn ich Linux vorführe, nehme ich KDE, weil es etwas besser aussieht. Genome ist etwas puritanischer, zum alltäglichen Arbeiten nehme ich das.
 
Eine in Linux mountbare Windowspartition, insbes. für eigene Dateien wäre auch nicht verkehrt, so dass bei Windows Neuinstallation die Dateien immernoch erhalten bleiben.

Habe gelesen, dass das Modul für deinen Netzwerkchip ab und zu problematisch sei. Habe selber das Laptop nicht, daher kann ich nicht genau sagen. Ist aber mit paar Handgriffen lösbar, bzw. es gibt die Lösung schon im Internet.
 
Solaris ist ein Unix. Linux wurde "nebenbei" entwickelt, als man versucht hat, Unix nachzubauen. Beide sind zum größten Teil kompatibel zueinander.

Ich denke, wenn du in einer Konsole nur mit den Standardbefehlen (cd, ls, usw) arbeitest, wirst du keinen Unterschied zwischen beiden OS' sehen. Viele Programme gibt es auf beiden Systemen und verhalten sich (fast) gleich.

mMn brauchst du daher kein Solaris installieren. Sämtliches Netzwerk-betreffenden Programm dürften bei Linux und Solaris zu 99% gleich sein. Wegen dem Einloggen ins Uni-Netzwerk brauchst du dir da keine Sorgen machen. Selbst mit Windows (+evntl. extra Programm) kommst du da rein. Das ist alles kompatibel.

Ob du Vista oder XP nehmen sollst... pff. Wirf' ne Münze ^^
Ich persönlich nehme lieber XP. Ich hab einmal an Vista gesessen, das hat mir gereicht.

Du brauchst mindestens soviele Partitionen wie Betriebssysteme zu installieren willst +1 mehr, wenn mindestens ein Linux/Unix dabei ist.
Eine Partition für Windows, eine für Linux, eine für Solaris, usw, + 1 Auslagerungspartition, die sich Linux, Solaris usw. teilen. Die Auslagerungspartition kann nicht als normaler Speicherplatz verwendet werden, ist also quasi verloren.
Wichtig ist, dass du Windows zuerst installierst und Unix/Linux hinterher. Sonst überschreibt Windows mal wieder den Bootmanager und stehste da und weißt nicht, wie du in Linux reinkommst ^^
 
okay hab mich entschieden.
Ich lasse Vista drauf (schon alleine wegen allen treibern und anwendung (JA ich kann VISTA so manchen Vorteil abgewinnen) und spiele Ubuntu drauf.
Es ist Vista bereits installiert unter C und D ist völlig leer mit 105GB.
Das heißt ich kralle mir da 5GB für Ubuntu und ein 1GB für diese SWAP-Partition. Richtig?
Das müsste reichen oder nicht?
 
Mach eher 1 GB Swap + 10 GB root + ein paar Gigabyte für /home, so wie Killermücke es erwähnt hat.
 
Wenn du Ubuntu instalieren willst, empfehle ich dir zusätzlich zu Windows eher http://wubi-installer.org/

Damit kannst du Ubuntu auf einer normalen NTFS oder Fat32 Parition instalieren, da eine datei mit dem namen root.fs angelegt wird die einfach wächst sogroß du auch windows linux machst. Habe es nun auch anstatt wie früher es native zu instalieren :D

und es gibt keine nachteile gegenüber ubuntu wen du es mit Wubi instalieren tust!!!
 
Ich halte vom Wubi-Installer nichts. Es hebt die Partitionstrennung zwischen den OS' auf.

Da kann man auch gleich VMware + Ubuntu-Image benutzen, es käme ungefähr auf's Selbe hinaus.
 
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