Übergriffe in Köln und Einstellung zur Fremdenfeindlichkeit

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Tharamur schrieb:
Nur komisch das man von dir nie liest, was die neuen Mitbürger denn so zu ihrer Integration beitragen sollen.

Bei mir im Block hatten damals schon recht viele deutsche Familien gelebt. Prozentual gesehen 60% Ausländer 40% Deutsche. Kriminalität hast du bei mir auf der Straße kaum gesehen bzw mitbekommen. Schreiende spielende Kinder waren natürlich im Sommer alltag. Von Zeit zu Zeit hat man gesehen, wie die Deutschen auszogen und Ausländer einziehe. Heute leben hier zu 99% Ausländer (die mehrheit Deutsche mit ausländischen Wurzeln) und für Außenstehende wirkt es wie eine Parallelgesellschaft.

Jetzt fragt man sich, wie kam das zustande? Warum sind die Deutschen ausgezogen? Warum sind nicht Ausländer ausgezogen und Deutsche eingezogen? Hatten die Deutschen keine Lust auf einen ausländischen Nachbarn? Warum leben jetzt die Ausländer alle unter sich? Hatten die Deutschen einfach keine Lust auf "Schwarzköpfe" oder woran lag es? Ich vermute natürlich letzteres und damit ist, meiner Meinung, Integration ist keine Einbahnstraße, gemeint.

Frei nach dem Motto "Integrier‘ dich, aber lass dich nicht blicken"
 
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Meine Großtante in München wohnt in einem 11Parteienblock im Erdgeschoss. Die ist echt recht locker, hat aber wie viele aus der Nachkriegszeit einiges mitgemacht.

Anfangs waren es natürlich 11 Deutsche Parteien. Jetzt ist sie die letzte noch verbleibende.

Fakten sind:
- Einer ihrer Nachbarn versucht verzweifelt seit länger Zeit ihr den Koran zu schenken, damit sie ihn liest
- eine andere Nachbarin geht immer voll verschleiert nachts durch das unbeleuchtete Treppenhaus (warum auch immer)
- am Wochenende ist da natürlich High-Life... Die gesamten Verwandtschaften von gewissen Parteien kommen und gehen (und die sind bekanntlich nicht klein)
- das ganze Treppenhaus stinkt immer nach Essen. Aber natürlich nicht nach Kohlrouladen :)
- Die Nachbarin über ihr bekommt seit neuestem immer öfter den Besuch von der Schwägerin die ihr bei den Einkäufen und den Kindern hilft... Nach einigen Small-talk Gesprächen kam raus, dass der Ehegatte eben dieser Nachbarin jetzt mal für 6 Monate "Urlaub in Syrien bei der Familie" macht... Kann jeder denken was er will...
- Die Kinder (die kaum deutsch können) ballern ihr die ganzen Blumen mit ihren Fußbällen zusammen. Wenn sie dann mal sagt: "Hey, ihr macht meine Pflanzen kaputt" kommt nur "Nazischlampe"... Das können sie anscheinend...

Und du fragst ehrlich, warum sich Deutsche da nicht mehr wohl fühlen? Ich gehe ja fast davon aus, dass die unterschiedlichen Kulturen und Gebräuche dafür verantwortlich sind...



Edit: Ich muss natürlich dazu schreiben, dass sie auch von einigen der Leute als "Alte Frau" Hilfe bekommt. Sei es einkaufen, oder mal eine Einladung zum Tee oder Kaffee.

Sind also nicht alle "schlimm". Wobei man natürlich auch sagen muss, dass in anderen Kulturkreisen der Stellenwert von älteren Leuten generell höher ist als das bei uns sein mag.
 
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@Metaxa

Mag sein, dass es bei deiner Oma so zugeht, ist natürlich tragisch aber was hat das mit meinem Block bzw Parteienhaus zutun?

Zum ersten Punkt steh ich hinter dir, man sollte nicht ständig jemanden mit religiösen Büchern belästigen, vorallem wenn die Person das nicht möchte.
Das eine Frau ganzverschleiert durch die Gegend geht, ist jedem das seine, solange sie niemanden was antut, kann sie sich ja im Endeffekt kleiden wie sie möchte.

Hab ein deutschen Nachbarn, der hat zwar Wochenende nicht viel Besuch aber dafür 6 Kinder, dementsprechend auch der Lärm, so what?
Sonntags, wenn ich rausgehe, riecht es öfters nach Bratkartoffeln mit Rosmarin, lecker.

Bzgl den Kinder: Hey, soll ich dir mal erzählen, was ich als Kind damals mit meinen deutschen Freunde gemacht habe?

Weist du, du zählst Sachen auf, dass ist wie, wenn ein Deutscher bisschen gegen Ausländer ist, sofort als rechts abgestempelt wird. ,,Siehst du, typisch Deutscher, ist gegen Ausländer". Genau so auch bei den Ausländer. Sobald ein Ausländer etwas Klischeehaftes macht, heißt es ,,siehst du, typisch Ausländer".
 
Zuletzt bearbeitet:
Das eine Frau ganzverschleiert durch die Gegend geht, ist jedem das seine, solange sie niemanden was antut, kann sie sich ja im Endeffekt kleiden wie sie möchte.
Und wenn jemand ständig vor deinem Haus rumlungert (auf der Straße, nicht auf deinem Grundstück) mit ner Sturmmaske, ist es ja auch seine Sache gell?
Ich wette da würdest du sicherlich die Polizei rufen weil du denkst der führt etwas im Schilde (Vorurteil von dir)

eine andere Nachbarin geht immer voll verschleiert nachts durch das unbeleuchtete Treppenhaus (warum auch immer)
Sowas zählt in meinen Augen zu Dingen die man hierzulande lassen sollte. Ich veranstalte ja in Indien auch kein Schlachtfest mit Kühen. Tut man es nicht beweist man damit im Grunde dass man auf das Land und deren Menschen scheißt.

Alle anderen Länder greifen da in meinen Augen auch härter durch, nur Deutschland lässt alle mal einfach machen und wundert sich dann wenn es knallt. In Dubai darfste mit deiner Freundin wenn ihr net verheiratet seid auch kein Sex haben. Da sagt auch niemand "ach die kommen aus Europa, außerdem hatten sie Sex nicht in der Öffentlichkeit sondern in ihrem Privaten Zimmer haben also niemanden gestört" ist denen auch recht egal, die ziehen das knallhart durch und jeder der sich nicht dran hält muss Konsequenzen tragen.
Hier wird erstens nicht durchgegriffen, und wenn "durchgegriffen" wird hat es immer noch kaum Konsequenzen in den meisten Fällen.

Weist du, du zählst Sachen auf, dass ist wie, wenn ein Deutscher bisschen gegen Ausländer ist, sofort als rechts abgestempelt wird. ,,Siehst du, typisch Deutscher, ist gegen Ausländer". Genau so auch bei den Ausländer. Sobald ein Ausländer etwas Klischeehaftes macht, heißt es ,,siehst du, typisch Ausländer".
Naja ich habe einen sehr guten Freund, der noch dazu Türke ist (beide Elternteile, hier studiert hat etc.) Würde ihn als "integriert" bezeichnen, er hat ja auch den deutschen Pass.
Und selbst er sagt (und nicht nur er) dass er mit vielen seine Landsleute nichts zu tun haben will. Damit sind im Grunde immer die nicht integrierten gemeint, die ihm auch eins auf die Schnauze hauen würden wenn er sie falsch anguckt.
Ich mein wenn selbst viele "Ausländer" schon etwas gegen nicht integrierte Ausländer haben oder welche die nicht willig sind sich zu integrieren, wieso muss "der Deutsche" dann meinen jeder passt ins Land und man kann jeden integrieren? Denkste irgendwelche Menschen die Kindersoldaten waren kannste noch integrieren? Und wenn ja mit welchem Recht lässt man das Restrisiko die Bevölkerung tragen wenns dann doch net klappt und die Leute "ausrasten" ?
Hab ein deutschen Nachbarn, der hat zwar Wochenende nicht viel Besuch aber dafür 6 Kinder, dementsprechend auch der Lärm, so what?
Sonntags, wenn ich rausgehe, riecht es öfters nach Bratkartoffeln mit Rosmarin, lecker.
Ist ja schön dass DU das toll findest, oder es dich nicht stört. Es gibt aber andere die es stört. Die Frage ist aber hier wer hat Schuld. Ist es meine Schuld wenn ich Kinderlärm hasse? Obendrein wer bestimmt was Lärm ist und was nicht. Wenn es Kinderlärm von Familie A ist, hat man damit klarzukommen. Produziert Familie B mit ihrer Hifi Anlage aber einen identische Lärmpegel ist das auf einmal "asozial und rücksichtslos" von denen?
Was störend empfunden wird und was nicht ist von Mensch zu Mensch verlieren. Es gibt "Musik" die finden manche toll, andere würden das als "Akustischen Müll" und "Lärm" bezeichnen. Ist mein Kumpel der zu Hard Style abgeht jetzt irgendwie mehr oder weniger normal als derjenige der es zum Kotzen findet wenn der DJ sowas auflegt?
 
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Sabr schrieb:
Weist du, du zählst Sachen auf, dass ist wie, wenn ein Deutscher bisschen gegen Ausländer ist, sofort als rechts abgestempelt wird. ,,Siehst du, typisch Deutscher, ist gegen Ausländer". Genau so auch bei den Ausländer. Sobald ein Ausländer etwas Klischeehaftes macht, heißt es ,,siehst du, typisch Ausländer".

Wir kommen schon wieder vom Einen zum Nächsten....

1. Ich habe doch jetzt NICHTS gegen Ausländer gesagt, wieso dann
"Siehst du, typisch Deutscher, ist gegen Ausländer"
Ich habe lediglich das Verhalten der Nachbarn meiner Großtante mitgeteilt. Aber gut, kommt hald wieder die Schiene...

2 Du hast dich gefragt, wieso es eine Getthoisierung gibt bzw. Parallelgesellschaften gebildet werden. Ich habe dir ein Beispiel gegeben, wie es bei meiner Großtante (nicht Oma...) mitten in der Stadt abläuft, und ich würde da nicht leben wollen...

Dass du als Kind mit deinen deutschen Freunden genausoviel Scheiße gebaut hast steht ja außer Frage. Es geht ja auch nicht darum die Blumen kaputt zu schießen... Da steht meine Großtante definitiv drüber... aber wenn man den Kindern ODER SOGAR DEN ELTERN DERER mitteilt, dass ein Fehlverhalten vorliegt und dann SO reagiert wird, ich weiß ja nicht!

Wenn die Dame da vollverschleiert des nächtens im Treppenhaus umher streift und dadurch "Schreck-Reaktionen" hervorruft geht das definitiv in die Richtung "Einschränkung der Lebensweise". Anfangs natürlich... mittlerweile erschrickt sie nicht mehr so oft und denkt sich einfach "Ach die Alte schon wieder".

Deine Beispiele sind wieder genial... die deutsche Familie mit 6 Kindern... Wie viele Deutsche Familien mit 6 Kindern gibt es im Verhältnis zur Anzahl der Migranten-Familien mit großer Verwandtschaft? Wenn es dir nicht gefällt mit den 6 Kindern, kannst du ja ausziehen. Das ist dir ja zum Glück frei gestellt!

Es geht darum, dass anscheinend die Kulturen untereinander besser korrespondieren, als vermischt mit den "typisch deutschen". Deswegen gibt es eine Getthoisierung! Das kann jetzt dementieren wer will.

KLAR gibt es da wieder die "Ausnahme Nachbarn", Hatte ich selbst im Haus! Um die geht es aber nicht.

... und ich würde nicht wollen, Tag ein Tag aus immer nur Bratkartoffeln mit Rosmarin zu riechen :lol:
 
Tharamur schrieb:
Das ist jetzt das 2. Mal das du diese Aussage hier machst. Nur komisch das man von dir nie liest, ....
Zwang zur Integration würde ich für unangemessen halten, es liegt an Deutschland sie von unseren Werten zu begeistern. Also eine gewisse Grundkenntnis der Sprache, mehr aber nicht.
 
seahawk schrieb:
Integration ist halt eine Straße, die in beide Richtungen geht. Niemand kann erwarten, dass Menschen aus anderen Ländern sich hier sofort zurecht finden oder sich sofort mit den hiesigen Werten identifizieren. Es ist sicher sehr gastfreundlich, diese neuen Mitbürger freundlich anzusprechen und sie so in unsere Gesellschaft integrieren.

Wieso nicht? Ich erwarte genau das! Ich erwarte das sich Menschen die in unser Land kommen
selbständig und vorher darum bemühen wie es mit den Gesetzen und Gepflogenheiten so ist.
Es kann doch wohl nicht sein das wir anderen erst beibringen müssen wie man sich verhält. Geh
doch mal nach Saudi Arabien und trink in der Öffentlichkeit oder Deine Frau läuft ohne Schleier
durch die Gegend. Was passiert wohl? Und dann rede Dich raus das Du ja nicht vorher von den
Einheimischen aufgeklärt wurdest. Oder noch besser mach mit einer Einheimischen Frau rum. Viel
Spaß dabei. Für mich ist es eine absolute Selbstverständlichkeit mich mit Gesetzen und Gepflogenheiten
in einem Land vertraut zu machen bevor ich dort hinfahre. Alles andere ist doch wohl nicht tragbar.
Es sei denn mir ist es egal und ich trage die Konsequenzen.

Für mich ist Integration durchaus eine Einbahnstraße. In meinem Land muss nicht ich mich integrieren.
Du kannst es ja halten wie Du möchtest. Ich erwarte von Migranten das diese sich hier an unsere Gesetze
und Gepflogenheiten halten und sich integrieren, nicht ich mich an deren.

Und wenn Muslime nicht in Deutschland zurecht kommen haben Sie doch die Wahl in ein solches Land
zu gehen. Ach ja ich glaube die meisten Muslimischen Länder wollen die erst gar nicht.

Foehammer schrieb:
Dass den Flüchtlingen Geld abgenommen wird, hab ich erst letzte Woche mitgekriegt. Ich bin hin und her gerissen, ob ich das gut finde oder nicht..

Ich wusste davon auch nichts. Wusste aber auch nicht das Flüchtlinge Geld haben. Wenn dem so ist
haben Sie entweder selbst Für sich zu sorgen oder Sie geben alles ab. Schließlich bekommen Sie hier
alles kostenlos! Ist ja wohl eine Frechheit Geld zu haben sich aber gleichzeitig aushalten zu lassen.

seahawk schrieb:
Zwang zur Integration würde ich für unangemessen halten, es liegt an Deutschland sie von unseren Werten zu begeistern. Also eine gewisse Grundkenntnis der Sprache, mehr aber nicht.

Warum? Wer von Deutschland nicht begeistert ist kann doch dahin gehen wo er es besser findet. Und
Ja es muss ein gewisser Zwang stattfinden damit sich hier was bessert. Es gibt hier zu viele Parallele
Gesellschaften die sich einen Dreck um Ihre Integration kümmern. So was sollte nicht toleriert werden.
Mit Kuschelkurs kommen wir in Deutschland nicht weit.

Grundsätzlich sollte Deutschland endlich den Kurs der Willkommenskultur einstellen. Wir sollten viel mehr
alles daran setzen Deutschland für alle anderen erst mal unattraktiv zu machen. Stattdessen eine gezielt
Einwanderungs- Politik betreiben in der wir gezielt Menschen auswählen die sich hier auch gerne integrieren
möchten. Oder wollen wir alles Flüchtlinge der Welt aufnehmen? Und es werden sich noch 100 Millionen auf
den Weg machen nach Europa. Wie soll das gehen?
 
Nachdem innerhalb von zwei Wochen es massive Beschwerden und Anzeigen wegen Diebstahl, Nötigung, Drogendelikten, Körperverletzung und unflätigen Verhaltens gab, wurden gestern mit zwei Hundertschaften + lokaler Polizei, insgesamt 400 Mann, die beiden Flüchtlingsunterkünfte der 230 Marokkaner und Algerier in meiner Heimatstadt durchsucht. Dabei wurden noch 144 Personen angetroffen.

Ergebnis: 73 Anzeigen, davon 61 wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht (mehrfachanmeldung) . Bei allen Beteiligten wurden Fingerabdrücke genommen. 27 Personen wurden bis gestern Abend noch in gewahrsam gehalten. 30 der "problematischen" Personen sollen noch bis heute Abend in andere Unterkünfte verlegt werden. Die Bezirksregierung hat sich mittlerweile bei unserer Stadt entschuldigt, so viele junge Männer hätten nich an einem Ort untergebracht werden dürfen.

Ist irgendwie klar dass die Stimmung innerhalb der Stadt nicht umbedingt positiver wird...
 
cyberpirate schrieb:
Ich wusste davon auch nichts. Wusste aber auch nicht das Flüchtlinge Geld haben. Wenn dem so ist
haben Sie entweder selbst Für sich zu sorgen oder Sie geben alles ab. Schließlich bekommen Sie hier
alles kostenlos! Ist ja wohl eine Frechheit Geld zu haben sich aber gleichzeitig aushalten zu lassen.
Sehr lustig. Genau das wird für deutsche H4 als unzumutbar angesehen. Geld haben und nicht erst davon leben bevor man unterstützt wird ist einer der größten Dorne im Auge der meisten Kritiker an unserem Sozialsystem. Aber bei Ausländern, hey, ganz andere Sache gell?

Zu dem vorab informieren. Du kommst aus einem 1. Welt Land, das friedlich vor sich hinlebt und gehst als Tourist in ein anderes Land. Der Flüchtling (zumindest nicht wenige davon) kommt aus einem vom Krieg zerstörten Land mit nahezu komplett zerstörter Infrastruktur, musste ggf. um sein Leben fürchten und hat unter Umständen schon Angehörige verloren. Absolut identische Ausgangssituationen.

Diese Scheinheiligkeit und Doppelmoral ist ekelerregend.

Und bitte hört mit dem Mär der deutschen Aufopferungsrolle auf. Nur weil in den deutschen Medien nicht zu lesen ist, wieviele Flüchtlinge in Nachbarstaaten bereits untergekommen sind oder der Türkei heisst das nicht, dass DE die Hauptlast zu tragen hat. Mitnichten. Gemessen an der Bevölkerungszahl und am BIP haben die Türkei und Nachbarstaaten je mehr aufgenommen als DE. Und hätte DE nicht vorab so eine lächerliche Asylpolitik auf EU Ebene praktiziert, wären die EU Grenzländer heute auch nicht so zickig.
 
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Mit dem ersten Teil deines Post bin ich einverstanden Mustis. Bis zu "Und bitte hört mit der Mär auf..." Denn es ist Fakt dass:

- 1. Die Türkei zum Glück noch nicht zur EU Gehört, sowie Libanon u.s.w. und somit auch nicht in der Europäischen Verpflichtung bzw. der Aufnahmequote unterliegt. Ganz klar leisten die sehr gute Pufferarbeit! Kein Thema.
- 2. Hat einem Bundestagsabgeordneten zufolge Frankreich genausoviele Flüchtlinge 2015 aufgenommen, wie bei uns das Saarland...

ich suche schnell nach der Quelle...
 
Ähm ich habe nirgends behauptet, dass ein EU! Land mehr aufgenommen hat als DE. Mit Nachbarstaaten meinte ich die Nachbarn Syriens, Iraks, etc.

Nichtsdestotrotz sollte man bedenken, dass Länder wie Frankreich bis 2015 deutlich mehr Flüchtlinge aufgenommen haben, aber eben keine Syrer/Iraker sondern vorallem Schwarzafrikaner und Nordafrikaner.

Zum einlesen ins Thema: https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/135107/frankreich
 
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Mustis schrieb:
Sehr lustig. Genau das wird für deutsche H4 als unzumutbar angesehen. Geld haben und nicht erst davon leben bevor man unterstützt wird ist einer der größten Dorne im Auge der meisten Kritiker an unserem Sozialsystem. Aber bei Ausländern, hey, ganz andere Sache gell?

Ja ganz genau. Denn jemand der sein leben lang gearbeitet hat, arbeitslos wird und nach einem
Jahr Hartz 4 bekommt hat auch bis auf einen Betrag alles auszugeben. Wollen wir jetzt also jedem
der nach Deutschland kommt dieses auch zumuten? Und dieser jemand hat nichts in unsere Kassen
bezahlt.

Mustis schrieb:
Diese Scheinheiligkeit und Doppelmoral ist ekelerregend.

Sehe ich auch so. Vor allem diese selbstgerechten sogenannten Gutmenschen.

Mustis schrieb:
Und bitte hört mit dem Mär der deutschen Aufopferungsrolle auf.

Hat keiner was davon gesagt. Bitte richtig lesen und verstehen. Du bist aber anscheinend der gute Samariter.
Wie viele Flüchtlinge leben eigentlich bei Dir? Und andere Meinungen zum Thema werden nicht toleriert. Aber
jeder Ausländer, Flüchtling usw. Egal wie viel Scheiße die hier auch machen. Mehr von solchen Leuten
kann und sollte Deutschland doch holen. Wir schaffen das. Und noch viel mehr. Ich jedenfalls will weniger
und dafür besser integrierte hier haben.
 
@Mustis: Das ist mir schon bewusst. Nur ich wollte dir irgendwie klar machen, dass es sehr wohl berechtigt ist, wenn sich Deutschland in einer Aufopferungsrolle sieht! EU WEIT!

Weltweit ist es natürlich logisch, dass es Staaten gibt die definitiv NOCH mehr aufnehmen als D! Um das geht es vielleicht moralisch, nicht aber rechtlich! Denn wenn es jetzt wieder darum geht -> Wer? Wieviel? Wann? Wo? Dann muss ich sagen, dass sich Europaweit aktuell KEINER an Abmachungen und Gesetze hält... Deswegen ist die Aufopferrungsrolle klar unsere!
 
cyberpirate schrieb:
Ja ganz genau. Denn jemand der sein leben lang gearbeitet hat, arbeitslos wird und nach einem
Jahr Hartz 4 bekommt hat auch bis auf einen Betrag alles auszugeben. Wollen wir jetzt also jedem
der nach Deutschland kommt dieses auch zumuten? Und dieser jemand hat nichts in unsere Kassen
bezahlt.
Du hast die Sozialsysteme nicht verstanden oder? Diese sind nicht an Bedingungen zunächst geknüpft, ein jeder hat ein Anrecht drauf. Und das ist im Sinne des Grundgesetzes auch gut so. Aber du als Verfechter des Rechtsstaates kannst natürlich drauf pfeifen und mich Gutmensch betiteln. Wenn ich solche Menschen wie dich lese wird mir schlecht. Nichts für den Wohlstand hier getan, in diese heile Welt hineingeboren, sämtliche Vorteile draus genießen aber wenn es darum geht, dass diese Rechte im Sinne des Grundgesetzes für jeden gelten und dann für dich das auch mal möglicherweise Verzicht bedeutet bzw. es nicht zu deinem Vorteil gelangt werden all diese Werte, von denen du so stark profitierst ohne das du je dafür kämpfen musstest mit Füßen getreten. Wenn ich solche Argumentationen lese schäme ich mich wirklich. Deutschland war mal Land der Dichter und Denker, Intellektueller Vorreiter nicht nur in Europa. Heute ist es größtenteils nur noch der Hort stumpfen Neides und tumber Ignoranz.

und dieses widerlich rechte Scheinargumente "Wie viele wohnen bei dir?". Natürlich keine. Welcher Flüchtling lebt auch in einem Privathaushalt? Ich hab auch von niemandem verlangt, freiwilliger Helfer zu sein oder gar seine private Wohnung zur Verfügung zu stellen. Dieser dümmliche Schwachfug...

@Metaxa
Aktuell gesehen hast du Recht. Aber betrachtet man ein Jahrzehnt sieht es anders aus. Zumal Deutschland diese EU Asylpolitik forciert und mit getragen hat. Aber das ist eben ein wirklich sehr komplexes Thema. Ich hatte in diesem Thread ja schon mehrfach durchblicken lassen was ich von der deutschen Asyl-und Integrationspolitik und die der EU halte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn man das Jahrzehnt sieht hast du wiederum Recht, da hat Schweden aber schon immens länger diese Probleme die wir hier jetzt seit Sommer 2015 haben. Hat aber EU-weit auch keinen interessiert. Aber die aktuelle Welle ist eben erst seit einiger Zeit. Um die sollte man sich kümmern.

Wenn deine Meinung zur deutschen Asylpolitik gerade positiv ist, und du die EU-weite Asylpolitik für nicht gut heißt, zweifelst du ja auch in gewisser Weise an unserem Rechtssystem. Das besagt ja eben genau NICHT das was aktuell passiert... (vorsicht, ist nur eine Unterstellung/Vermutung)

Und zum Thema "Verzicht" muss ich zum 100sten mal sagen: 99,9% der Deutschen würden ohne Probleme verzichten! Aber nicht wenn das Verhältnis derer die es "verdienen" so schlecht ist, wie aktuell. Der Missbrauch, das Schindluder das betrieben wird, die Kapitalisten die daraus nun NOCH MEHR Kapital schlagen möchte ich nicht unterstützen! Die die es verdienen müssen raus gefiltert werden! Der Rest muss zurück in die Löcher aus denen sie kamen!

Dass Flüchtlinge in Privathaushalten leben hört man überwiegend dort, wo es PR-mäßig sinn macht -> Sarah Connor... passend zum Start ihres neuen Albums... Ulli Hoeneß hat ja 30 Stück an Weihnachten zu sich eingeladen... vielleicht wird er deswegen jetzt auch früher entlassen u.s.w.

Ich habe einen Arbeitskollegen, dessen Schwägerin betreibt dieses Modell schon länger. Asylanten Obdach gewähren, sie zu Terminen fahren, verpflegen u.s.w. Klar verdient die daran nicht wirklich schlecht, muss sich aber so Sachen wie "Wann wird denn bei uns endlich mal die Wohnung von Dir geputzt" von seiten der Hilfesuchenden ertragen...
 
seahawk schrieb:
Zwang zur Integration würde ich für unangemessen halten, es liegt an Deutschland sie von unseren Werten zu begeistern. Also eine gewisse Grundkenntnis der Sprache, mehr aber nicht.

Wie sollen wir sie begeistern? Müssen alle Deutsche dann einen VHS-Grundkurs belegen?

Es liegt nicht an Deutschland, jemanden für unsere Werte zu begeistern. Unsere Werte sind gesetzlich verankert, wer sie nicht akzeptiert, muss mit den Konsequenzen leben. Wie wir Deutsche auch!


@Mustis

"wiederlich rechte Scheinargumente"?

Schiebst du cyberpirate in die rechtsradikale Ecke, wegen seiner Frage? Sind wir schon so weit? Du bewegst dich auf einem Drahtseil, denn deine Aussagen sind ebenso radikal!

Und von welcher Doppelmoral sprichst du? Wenn mein Land von Terror überflutet wird, flüchte ich nicht. Ich nehme eine Waffe und lasse das nicht zu. Wenn ich sterbe - ja und? Müssen wir alle einmal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die deutsche Asylpolitik nicht gut. Sie ist, dem Gesetz nach, ziemlich zynisch. Praktisch wird sie anders gelebt, wodurch dann die zwar sachlich richtige aber dennoch fragwürdige Kritik herkommt, dass die deutsche Politik sich nicht an das Gesetz hält.

EU weit sollte es so sein wie auf Bundesebene auch. Wo Flüchtlinge ankommen, werden sie registriert. Danach werden sie nach einem Schlüssel, der Wohlstand, Bevölkerungszahl und ein paar andere Kennzahlen beinhaltet, auf die EU Mitglieder verteilt, die dann wiederum den Rechtsanspruch prüfen und Asyl gewähren oder für die Abschiebung zuständig sind. Das bedeutet eben auch eine EU Asylbehörde, Aber langfristig soll die EU doch auch bürokratisch zusammenwachsen. Hier wäre ein sinnvoller Anfang.

Auf deutscher Ebene wäre eine rechtliche Neudefinition notwendig, die sich an den (neuen) EU Regeln orientiert und nichtals Hauptkriterium für Asyl z.b. beinhaltet, wie ein Flüchtling ins Land kommt.

@gh0
einigen hier würde ein VHS Kurs zum Thema "Rechtsstaat: Geschichte und Bedeutung" allerdings sehr gut tun....
 
Mustis schrieb:
Du hast die Sozialsysteme nicht verstanden oder? Diese sind nicht an
Bedingungen zunächst geknüpft, ein jeder hat ein Anrecht drauf. Und das ist im Sinne des
Grundgesetzes auch gut so. Aber du als Verfechter des Rechtsstaates kannst natürlich drauf pfeifen
und mich Gutmensch betiteln. Wenn ich solche Menschen wie dich lese wird mir schlecht. Nichts für den
Wohlstand hier getan, in diese heile Welt hineingeboren, sämtliche Vorteile draus genießen aber wenn
es darum geht, dass diese Rechte im Sinne des Grundgesetzes für jeden gelten und dann für dich das
auch mal möglicherweise Verzicht bedeutet bzw. es nicht zu deinem Vorteil gelangt werden all diese
Werte, von denen du so stark profitierst ohne das du je dafür kämpfen musstest mit Füßen getreten.
Wenn ich solche Argumentationen lese schäme ich mich wirklich. Deutschland war mal Land der Dichter
und Denker, Intellektueller Vorreiter nicht nur in Europa. Heute ist es größtenteils nur noch der Hort
stumpfen Neides und tumber Ignoranz.

Bedeutet also Du bist kein Verfechter unseres Rechtsstaates? Habe ich mir schon gedacht! Und Deine
Meinung mir gegenüber hier ist schon ziemlich frech. Ich sehe das es sinnlos ist mit Dir zu diskutieren
da du ziemlich persönlich wirst. Woher willst Du wissen auf was ich verzichte zum Wohle anderer? Bloß weil ich gewisse Strukturen haben möchte? Weil ich möchte das man sich hier integriert? Bloß weil ich
mich nicht anderen Menschen Ihrer Kultur integriere? Würde ich das wollen ging ich in ein anderes
Land. Bloß weil ich erwarte das man sich hier benimmt und wenigstens versucht in dieser Gesellschaft
teilzuhaben? Aber Du hast recht, genauso kotze ich wenn ich Deine super toleranten Ergüsse hier
lese. Aber für Dich schreibe ich es sogar nochmals:

Gerne können Menschen kommen die vor Krieg und anderem flüchten.
Gerne bin auch ich bereit dafür was zu tun und zu zahlen oder anderes.
Ich will aber keine Horden von Menschen die sich hier nicht anpassen.
Ich will keine SCHMAROTZER, egal ob DEUTSCH oder sonst wer.
Ich denke eine ungebremste unkontrollierte Masse an Einwanderung wird Deutschland nicht
verkraften. Und das wichtigste wenn wir ein Europa wollen dann sollen alle alles teilen.
Und auch Europa kann nicht die ganze Welt aufnehmen.

Fakt ist doch es gibt zu viel Menschen in zu vielen elenden Verhältnissen. Wollen wir alle deshalb
hierher holen? Aber die Thematik gleite zu weit vom eigentlichen Thema ab. Aber das hast Du bisher
nicht kapiert. Können wir gerne in einem anderen entsprechenden Thread besprechen. Ach ja ich
vergas, ist mit Dir ja eh nicht möglich, da Deine Denkweise natürlich die einzig richtige ist.
Alle anderen sind ja nur stumpfe Neider und tumbe Ignoranten.

Mustis schrieb:
und dieses widerlich rechte Scheinargumente "Wie viele wohnen bei dir?". Natürlich keine. Welcher Flüchtling lebt auch in einem Privathaushalt? Ich hab auch von niemandem verlangt, freiwilliger Helfer zu sein oder gar seine private Wohnung zur Verfügung zu stellen. Dieser dümmliche Schwachfug...

Klar solche Antworten sind bei Dir ja Standard. Warum macht das keiner? Es gibt genug. Nur Du
wusstest es nicht!

https://www.google.de/search?q=wiev...FjKmwDA#q=wie+viele+flüchtlinge+wohnen+privat

Ob Du es glaubst oder nicht, ich hatte auch schon daran gedacht. Aber nach Sylvester und vielen
lesen uswhabe ich eine andere Sicht auf Flüchtlinge und Migranten bekommen. Meine Toleranz wurde
ziemlich beschädigt. Aber jetzt bin ich natürlich ein tumber, rechter ignoranter asozialer
schwachsinniger, laut Deiner Definition. Danke dafür. Jeder der eine andere Meinung zu den
Flüchtlingen hat oderauch nur ansatzweise Kritik übt wird sofort gebrandmarkt. genau dieses ist ein Problem welches aber evtl noch rechtzeitig erkannt wird um nicht dem wirklich Radikalen rechten in
die Hand zu spielen.

Hier auch noch ein interessanter Artikel für Dich der Du ja Menschen die dem Rechtsstaat vertrauen
möchten auch noch lächerlich machst.

http://www.theeuropean.de/heinrich-schmitz/9249-das-falsche-verstaendnis-von-der-toleranz

Zitat:

Toleranz gilt als Grundsatz einer offenen Gesellschaft, doch wenn Letztere friedlich funktionieren will, ist strikte Toleranz ebenso fehl am Platz wie Intoleranz. Was geht und was nicht, ist in einem Rechtsstaat gesetzlich geregelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lol

Das Suchwort hast du nur mal schnell eingetippt, aber nichtmal die Linkübersicht gelesen oder? Sonst wäre dir vll aufgefallen, dass die Links zu Seiten führen, wo steht, wie man Flüchtlinge privat unterbringen kann, wenn man will, aber eben nicht wie viele es tun. Auch Google muss man bedienen können...

Aber das reiht sich ein in deine Scheinargumente.

Und wie kommst du darauf, dass ich kein Verfechter unserer Grundwerte sei? Wer will den hier Leute ausweisen aufgrund kleinster Verstöße für die ein Bundesbürger außer ner Verwarnung keinerlei Folgen zu befürchten hat? Wer betont den hier permanent, dass man null Toleranz ausüben sollte (das deutsche GG sieht Strafe als Reintegration, nicht als Rache)? Wer misst permanent mit zweierlei Maß und ist nicht mal in der Lage bzw. interessiert sich nicht dafür, dass Nordafrikaner und Syrer eben nicht sonderlich viel miteinander zu tun haben außer einer gemeinsamen Religion und sie deshalb alle über einen Kamm schert? Wer steht den hier und krakelt bei 2 Übergriffen von Muslimen auf christliche Flüchtlinge und gibt keinen Ton von sich zum Thema Brandstiftung in Flüchtlingsheimen aufgrund Ausländerfeindlichkeit? Wer blendet auf, dass sexuelle Gewalt täglich hundertfach stattfindet und das lange vor dem Flüchtlingsstrom, macht aber eine Welle, wenn in Köln zu Sylvester auch Migranten als Täter festgestellt werden? Wer argumentiert mit Scheinargumenten, er nehme ja selbst keine Flüchtlinge auf obwohl ich ZU KEINEM ZEITPUNKT das von irgendeinem der Kritiker hier auch nur im Ansatz gefordert habe?

Ich bin mit der Situation auch alles andere als glücklich, wie ich nun mehrfach dargelegt habe. Nur ist für mich keine Lösung, den Streit auf dem Rücken derer auszutragen, die bereits Not leiden. Die Schuldigen sitzen auch in der EU, die bisher nicht in der Lage waren, sich eine vernünftige Lösung für das Problem zu überlegen und stattdessen eben wie hier zanken wie kleine Kinder, wie man die Menschen am besten wieder los wird. Und ja da bin ich ein wenig Stolz auf Deutschland, dass sie, trotz aller Probleme die die EU intern hat, erst mal die Menschen aufnimmt. Und wenn es bedeutet, dass wir dadurch ein paar mehr Schulden haben, sei es so. Die Billionen die wir haben, haben wir uns bzw. die voran gegangenen Generationen ja auch dick in die eigene Tasche gesteckt. Wir haben weit über unsere Verhältnisse gelebt und die Schulden haben wir uns selbst zu zuschreiben. Das kann nun kaum ein Argument sein, anderen Hilfe zu verweigern, die diese dringend benötigen. Die wenigen Subjekte, die nur Nutznießer sind, wird man schon mit der Zeit identifizieren und entfernen. Ich bin deswegen nicht bereit, viele zu bestrafen, was wenige verbocken.

@Cyberpirates Edit:

Aha. und was steht so im Grundgesetz? Du willst Flüchtlingen Rechte absprechen, weil sie in die Sozialsysteme nicht eingezahlt haben (unter vielen Punkten). Nur das Gesetz regelt, dass genau das nicht zwingend ist um aus den Sozialsystemen zu profitieren. genauso forderst du für Migranten härtere Strafen wie direkte Abschiebung bereits bei relativ harmlosen Delikten wie Ladendiebstahl wo ein Deutscher als Ersttäter nicht mal eine Strafe zu befürchten hat. Gleichstellung vor dem Gesetz ade!
Das man dir das allen ernstes noch deutlich machen muss....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mustis schrieb:
Wer steht den hier und krakelt bei 2 Übergriffen von Muslimen auf christliche Flüchtlinge und gibt keinen Ton von sich zum Thema Brandstiftung in Flüchtlingsheimen aufgrund Ausländerfeindlichkeit?

Weil das am Thread Thema komplett vorbei ginge?

sry wegen doppelpost und "spam" vorhin


cyberpirate schrieb:
Fakt ist doch es gibt zu viel Menschen in zu vielen elenden Verhältnissen.


7,5 Milliarden Menschen verkraftet die Welt eben nicht. Deshalb kommt es zu Strömungen ins "gelobte" Land. Da Australien die Schiffe mit Kriegsschiffen wieder zurück schickt, bietet sich eben nur Europa, bzw. Deutschland/Schweden an.

Wir sollten es wie Kanada machen. Schon vor Ort selektieren, wer unser Land voran bringen könnte. Alle anderen müssen eben draußen bleiben. Aber das ist einfach unfassbar herzlos....!

Ich verstehe mustis. Wirklich. Aber so läuft die Welt eben nicht!
Bis 2050 werden laut UN 1 Milliarde Flüchtlinge weltweit erwartet. Wie soll Europa 1 Milliarde innerhalb 34 Jahren durchstehen, ohne an den Abgrund unserer 1.Welt zu geraten?

Nehmen wir an, es wären nur 25% die von diesen 1 Mrd. Menschen nach Europa strömen würden, ergo 250 Millionen. Das wären jährlich 7,35 Millionen Menschen, fast so viel wie London Einwohner hat. Diese Umverteilung an Menschen funktioniert schlichtweg nicht.
 
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