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Das ist so nicht ganz korrekt. Man muss zwischen dem Blitzstrom (als Folge eines direkten Einschlag z.B. in eine Stromleitung) und Überspannungen (durch Induktion als Folge des Magnetfeldes des Blitzstromes) unterscheiden.
Die Überspannungs-Schutzleisten sind nicht in der Lage, Blitzströme (=direkter Treffer) abzuleiten. Sie könne aber sehr wohl hohe Überspannungen auf ein geräteverträgliches Maß reduzieren.
Das sehe ich anders. Die Absicherung per Überspannungsschutzleiste ist ja kein Ding. Die habe ich eh. Aber eben nicht die Zuleitung von der TAE zur Fritzbox.
Die Überspannungs-Schutzleisten sind nicht in der Lage, Blitzströme (=direkter Treffer) abzuleiten. Sie könne aber sehr wohl hohe Überspannungen auf ein geräteverträgliches Maß reduzieren.
Aber nicht alleine als letztes Glied. Dazu müssten noch weiter Schutzstufen hinzugefügt werden. Ich halte diese Leisten für vollkommen nutzlos, wenn sie ganz alleine verbaut werden.
Als Schutz gegen Überspannung durch Induktion helfen die schon, auch alleine.
Aber nicht bei direktem Einschlag in eine Stromleitung.
Da hilft nur eine mehrstufige Absicherung mit Blitzstromableitern Typ1 und Typ2 vor dem Geräteschutz (Typ3).
Puh, dann guck mal welche Stoßspanungen so ein indirekter Einschlag erreichen kann (und auch die Geschwindigkeit, ob der ableiter in der Dose überhaupt schell genug ansprechen kann?).
Ich bezweifel, das die 30€ Üspg Steckdose da was ausrichten kann.
Das ist so nicht ganz korrekt. Man muss zwischen dem Blitzstrom (als Folge eines direkten Einschlag z.B. in eine Stromleitung) und Überspannungen (durch Induktion als Folge des Magnetfeldes des Blitzstromes) unterscheiden.
Die Überspannungs-Schutzleisten sind nicht in der Lage, Blitzströme (=direkter Treffer) abzuleiten. Sie könne aber sehr wohl hohe Überspannungen auf ein geräteverträgliches Maß reduzieren.
darum sagte ich moderat. Und da reden wir von bis zu 1000 V @ 16 A. Alles was da drüber geht, mach so nen Blitzschutz, auch der vor die TAE geschalten wird klein schwarz und hässlich.
Nirgends, da die Gefahr einer Überspannung bei Telefonkabeln kleiner ist als bei Stromkabeln.
eigentlich gerade andersrum, da am Telefonkabelnetz weniger Verbraucher hängen, die dafür aber sehr viel empfindlicher sind, da die die Frequenzmodulationen abhören müssen.
Kommt das eher in ländlichen Gegenden vor? Mir ist in meinem Leben noch kein defektes Gerät nach einem Gewitter vorgekommen...
Dank Freileitungen ja. Außerdem in der Stadt mehr Verbraucher und mehr Ableitungsmöglichkeiten.
Nützt Dir aber nichts wenn die Überspannung aus dem Leitungsnetz der t-com kommt. So bei mir vor ca. 1 Jahr passiert, alle Fritzboxen 7490 im Ort nach Blitzeinschlag in t-com Verteiler tot.