UrlaubMitStalin
Lt. Commander
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Wer wirklich glaubte, das Bitlocker sicher ist, dem ist nicht zu helfen.
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Wenn Bitlocker unsicher ist, wieso muss das FBI dann die Schlüssel erfragen?UrlaubMitStalin schrieb:Wer wirklich glaubte, das Bitlocker sicher ist, dem ist nicht zu helfen.
Nein. Warum ? Auch Gerichte irren desöfteren - die Weitergabe an welche Instanz auch immer untergräbt 100% den Sinn des Ganzen - das eben niemand Zugriff auf die Daten hat, ausser dem Eigentümer. Wenn solche "Anfragen" geduldet werden kann M$ die Funktion auch gleich wieder aus Windows rauspatchen.Abrexxes schrieb:Wenn es "nur" um richterliche Beschlüsse ging und die auch Hand und Fuß hatten ist ja erst mal nichts dagegen zu sagen. Das wäre in der EU nicht anders. (Realistisch, ohne AntiMS_Brille betrachtet.)
Definitionen sind geduldig: https://www.google.com/search?q=NSPM-7Tronix schrieb:Bei Terrorismus oder einem Spionagecase bei dem die nationale Sicherheit am Programm steht vielleicht ja irgendwie noch nachvollziehbar, aber bei "Bereicherung in einem Covid-Hilfsprogramm" den Schlüssel rauszugeben ist schon strange. Nächstes Mal gibt's den Key dann wenn man öffentlich "Trump ist doof" schreibt...
Sowohl Bitlocker als aus Windows sind nicht alternativlos.anexX schrieb:Ja, ich verstehe die Problematik - aber ein Sicherheitssystem zu schaffen das auf "Anfrage" umgangen werden kann ist bestenfalls sinnlos und schlimmstenfalls lächerlich.
UrlaubMitStalin schrieb:Wer wirklich glaubte, das Bitlocker sicher ist, dem ist nicht zu helfen.
Es genügt ja, den Wiederherstellungsschlüssel einfach nicht im MS-Account sichern zu lassen. Jedenfalls dann, wenn man mit der Pro unterwegs ist und nicht die abgespeckte Bitlocker-Variante der Geräteverschlüsselung hat.anexX schrieb:@tollertyp Ja, ich verstehe die Problematik - aber ein Sicherheitssystem zu schaffen das auf "Anfrage" umgangen werden kann ist bestenfalls sinnlos und schlimmstenfalls lächerlich.
CoMo schrieb:Was macht dich glauben, dass Bitlocker nicht sicher wäre und warum?
Einem gewöhnlichen Dieb, der dir im Zug den Laptop klaut, und dann versucht, noch irgendwas Brauchbares aus den Daten zu ziehen, händigt MS die Wiederherstellungsschlüssel sicherlich nicht aus, also bietet das in alltäglichen Szenarien schon auch dann noch einen Schutz, wenn man die Schlüssel in der Cloud sichert. In diesem Fall heißt es wirklich einfach nur "besser als nichts". Lieber so, als dass die Nutzer gar nicht verschlüsseln würden.CoMo schrieb:Und zum Artikel: Wer seine privaten Schlüssel aus der Hand gibt, der hat offensichtlich gar kein Interesse an der Sicherheit seiner Daten. Da ist es dann doch auch völlig egal, an wen diese Schlüssel noch weitergegeben werden. Privat sind sie doch eh nicht mehr.
Na frage ist doch immer einfacher als selber machen, das gilt nicht nur für das FBI.tollertyp schrieb:@DavidXanatos: Warum ist das FBI dann so dumm und fragt bei Microsoft nach, wenn es doch so einfach geht?
tollertyp schrieb:Wenn Bitlocker unsicher ist, wieso muss das FBI dann die Schlüssel erfragen?
Auch bei Pro ist das Microsoft Konto Teil der Systemanforderungen. Noch kann man so tun als wuerde man einer Domaene beitreten, aber ich bin mir sicher das MS das auch noch zumachen wird.Laktose-Larry schrieb:Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nur bei den Home-Editionen der Fall ist.
Die Einwanderungsbehoerde hat vor ein paar Tagen behauptet die Berechtigung bekommen zu haben Haeuser und Wohnungen ohne richterlichen Beschluss zu betreten. Ist mal sowas von gegen die US Verfassung, aber das schert Trump und Co. keinen Deut.coxon schrieb:Wenn sie einen Durchsuchungsbefehl haben, wird die Wohnung durchsucht.