Um die Bubble zu sprengen, mir fehlt der SFP+ Port, denn 10GB über Kupfer ist nur nervig. 😉 Wünschte, dass sich die Industrie, bei größer 5GB Netzwerk Ports auf Interface Module einigt, so dass jeder den Anschluss seiner Wahl stecken kann.
Das war bei den älteren Geräten kein Problem, da man sich optional eine entsprechende Karte über den Steckplatz nachrüsten konnte, der nun ja wegfällt. Vermutlich war der bei den 2 Bay NAS eh nie da.
Vielleicht kommt ja auch wieder ein DXP6800 Pro Nachfolger ohne KI Gedöns.
Wenn eine NAS SSD Durchsatzraten leisten kann und auch heutige Festplatten locker 200+ MByte/s liefern, kann ich nicht ganz verstehen, warum man bereit ist erst viel Geld in ein NAS zu investieren und dann bei 1GB/s bei der Anbindung auf seine Daten warten möchte.
Ich denke die Investition in ein 2,5+ GB Switch (30 Euro) ist gut angelegtes Geld. Am Ende kommt es natürlich auf das Szenario an. Wer nur immer mal auf eine Datei zugreift, wird keinen großen Vorteil bemerken.
Ich bin mit meinen zwei DXP6800 Pro sehr zufrieden, nur die DXP480T Plus ist ein Staubfänger, da die NVMe-SSDs in der großen NAS gelandet sind.
Die Software macht, was ich brauche. Der RAM ist auf 64 GB erweitert worden, um auch fleißig Docker Container und VMs auslagern zu können.
Ich hoffe die Verschlüsselung wird auch noch nachgereicht, aber das Befüllen der rund 100TB Speicher hat schon lang genug gedauert.
Ein anderes OS ist bei den alten Geräten ja auch eine Option, wobei UGOS für mich reicht und was fehlt landet eben in einem Docker Container.
Wie sieht denn jetzt der Idle Stromverbrauch bei den AMD Geräten im Vergleich zu denen auf Intel Basis aus. Das ist für mich momentan der einzige Wehrmutstropfen.