Ultrabook als Arbeitstier?

NeONeXX

Cadet 2nd Year
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Hey Leute.

Ich möchte mir in den nächsten 1-2 Monaten, aber natürlich so früh wie möglich, ein neuen Laptop holen. Nach einiger Recherche, bin ich bei 2 Rechnern hängen geblieben.

Aber erstmal wofür ich den Laptop überhaupt nutze. Ich würde ihn hauptsächlich zum Zeichnen von Plänen (CAD), zum digitalen Gestalten (InDesign Ilustrator, Photoshop) und zum erstellen von 3D Szenen benutzten. Ich sage absichtlich zum erstellen und nicht zum rendern, weil ich nur das die Szene "baue" und auf meinem großen Rechner dann rendern würde.

Ich hab momentan die beiden Modelle im Auge:
Asus UX32VD & Dell XPS 14 (neues Modell)

Ich habe bis jetzt immer mit einem 15" Bildschirm gearbeitet, und weiß nicht genau ob ich mit 13,3" von Asus klar kommen würde, weshalb ich das XPS 14 mit in die engere Wahl gezogen hab. An einer dedizierten Grafiklösung werde ich nicht vorbeikommen, wenn ich in Cinema 4D arbeite und zumindest probe Renderings mit niedriger Qualität erstellen möchte. Aus diesem Grund ist das UX31A auch nicht bei der Auflistung dabei. Außerdem spiele ich auch ab und zu mal das einer oder anderen Game :)

Ich würde mich auch für anderen Vorschläge interessieren, solange Sie die 1200€ Grenze nicht überschreiten.

Also was sagt ihr? Freue mich auf eure Meinung
 
Hi!

Da du ja schon recht anspruchsvolle Sachen damit vorhast, würde ich dir von einem Ultrabook eher abraten. Du braucht für deine Anwendungen vor Allem CPU-Power, und da sieht es bei den Ultrabooks mit ihren ULV-Prozessoren eher mau aus.
Wenn du damit leben kannst, dass das Gerät etwas dicker ist, hättest du bei Geräten wie z.B. dem Lenovo T430(S) wesentlich mehr Leistung dank 45W-CPU.
Außerdem ist die Akkulaufzeit wesentlich besser :)

Wenn es doch ein Ultrabook werden soll, sind die von dir genannten Geräte sehr gut.

Gruß Christoph
 
Um bikingtrumpets Bemerkung zu ULV gegenüber normalen Mobile-CPUs mal quantitativ auszudrücken (seine Aussage klingt doch sehr dramatisch): Der Prozessor des UX32VD, i7-3517U, ist etwa 20 % schwächer als der des T430 mit i7-3520M.

Ich habe noch keine Tests zum Dell gesehen, aber zwischen den Displays der zwei von dir (NeONeXX) genannten Geräte liegen vermutlich Welten.
 
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Hmm ja die vielleicht sollte ich dann doch über ein anderes Produkt nachdenken. Aber ich möchte wenn möglich ein relativ dünnes Notebook. Ich verstehe, dass Ultrabook gewisse Standards einhalten muss, aber ich möchte nicht nochmal eine mobile Workstation haben (Habe momentan Dell Precision M4400). Und gerade da kenne ich nur die Standardgrößen mit ca. 2,6 Kg und 15" und Dvd/BluRay Laufwerk, welches ich z.B. wirklich nicht benötige. Ich bin aber für Vorschläge offen.
 
Hi, was darf es denn maximal wiegen?
Gibt z.B. von Sony die SE-Serie (15", ca. 2kg), aber auch die SA- bzw. SB. Serie in 13".
Diese sind leichter und haben mehr Leistung unter der "Haube".
Als Beispiel ein Sony Vaio SA. Liegt allerdings etwas über der Preisgrenze.

*edit*

Hier noch ein paar Vorschläge von Geizhals
 
Zuletzt bearbeitet:
Chillvie schrieb:
Um bikingtrumpets Bemerkung zu ULV gegenüber normalen Mobile-CPUs mal quantitativ auszudrücken (seine Aussage klingt doch sehr dramatisch): Der Prozessor des UX32VD, i7-3517U, ist etwa 20 % schwächer als der des T430 mit i7-3520M.

Ich habe noch keine Tests zum Dell gesehen, aber zwischen den Displays der zwei von dir (NeONeXX) genannten Geräte liegen vermutlich Welten.

Ja aber wenn die Ultrabooks auf Volllast laufen werden die CPUs auch schonmal gerne gedrosselt und dann ist die Lücke wahrscheinlich größer als 20%

Ultrabooks sind meiner Meinung nach für einfache Office-Arbeiten und zum Surfen, E-Mails checken gedacht aber nicht um damit besonders rechenintensive Aufgaben zu erledigen, wobei die 2 von dir genannten aus der Kategorie schon am ehesten dazu taugen
 
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