News Ultrabook-Convertibles in Arbeit

Patrick

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#1

CokeGuitarist

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#2
der formfaktor würde convertibles auf jeden fall sehr interessant machen. wenn die preise nicht astronomisch werden vielleicht nen blick wert!
 
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#3
Naja Convertibles sind eigentlich vom Formfaktor schon lange interessant würde ich sagen.
Als Beispiel kann man hier noch das HP Elitebook 2760p neben dem Lenovo X220T nennen.

Die Frage ist eher ob Windows 8 die Convertibles interessanter macht. Mir haben sie auch schon lange gemacht, aber irgendwie sind sie ja doch eine Nische geblieben.
 
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#5
Wollt ich schon immer mal haben. Die bisherigen sind ja immer zu dick zu schwach zu klein gewesen.
Der Formfaktor hat nie wirklich gut funktioniert.
Ich hoffe nur sie finden eine andere Möglichkeit das Panel zu schützen als wieder ein Glas davor knallen.
Mit nem Super AMOLED Plus hätt man das Problem eines über empfindlichen TFT nicht. Der Deckel wäre viel dünner im Grunde nur eine Aluplatte. Schaniere müssten weniger mitmachen und das ganze Teil wäre dünner ohne immer schlechtere Displaywerte.
Wenn diese verdammten AMOLED display leistbar wären. In 13-14" kosten die aber vermutlich $600 für sich. Das würd wohl erst bei einem Notebook jenseits der 1500€ überhaupt funktionieren und dann wäre der Absatz nicht groß genug um die Panels in der größer zu produzieren.
 

Gatso

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#8
Klasse, neben Klavierlackoptik überall, Glossy Displays und damit auch noch mehr rumge"tatsche" und hässliche Fingerabdrücke. Wieder mal ein Trend, den ich nicht ganz nachvollziehen kann. Aber gut, wenns bei der Masse gut ankommt..
 

Shaav

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#9
10 Zoll, HD ready - Auflösung, OLED oder IPS-Panel, touchscreen, Tastatur, HSDPA und das Ding wäre aber sowas von gekauft! :D
 
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#11
Ich denke dabei wird eher an solche Geräte wie den Asus Transformer oder den äußerst schicken Samsung TX100 gedacht, weniger an die klassischen und daher altmodischen "Display-Dreh-Convertibles". Vielleicht auch an Geräte mit Keyboard-Dock.
Tablet-Slidern gehört der Markt in Zukunft. Es ist ein Grund Netbook-Hardware + Touchscreen stylischer und teurer zu verkaufen. Dann verwischt auch die Grenze zwischen Android und Windows. Da muss Microsoft wirklich mit Hochdruck ansetzen.

Dort wird Intel nicht wirklich viel holen können. Vor allem Ivy Bridge ist da vollkommen überdimensioniert. Da könnten sie höchstens unfaire Deals raushandeln das die Hersteller keine ARM-Prozessoren verbauen wenn sie weiter günstig Prozessoren wollen. Ultrabook-Convertibles ... würden viel zu fragil wirken.
 
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simple10

Gast
#12
Tablet-Slidern gehört der Markt in Zukunft. Es ist ein Grund Netbook-Hardware + Touchscreen stylischer und teurer zu verkaufen. Dann verwischt auch die Grenze zwischen Android und Windows. Da muss Microsoft wirklich mit Hochdruck ansetzen.
Die typischen Convertible gehören den Business-Sektor an, da hat Netbook-Hardware nichts zu suchen.

Trotzdem hat das Drehgelenk auch einen großen Nachteil, mal eben mit der Tastatur was tippen ist nicht so einfach möglich. Dafür ist bei Slider-Lösungen fraglich ob man eine vollwertige Tastatur bekommt ...
 
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